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Zedrik Mantoro

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TheAssasine

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Hallo AnzahCraft-Community,

mein Name ist Patrick, ich bin 16 Jahre alt und komme aus dem schönen Niederbayern. Ich habe zwar nur ein wenig Rollenspielerfahrung(aus RPGs), war allerdings erst einmal auf einem RP-Minecraftserver. Dieser ging leider nach ein paar Wochen offline und auch die entsprechende Website wurde aus einem unbekannten Grund gelöscht. Die mittelalterliche Sprache wird mir am Anfang eventuell etwas schwer fallen ,aber ich lerne schnell und bin anpassungsfähig.
Noch eine "kleine" Anmerkung was meine Aktivität betrifft:
Da ich mich momentan (und für die nächsten 1,5 Jahre) in einer schulischen Ausbildung befinde und daher Montags bis Mittwochs Nachmittag praktischen Unterricht habe + die Tatsache das meine Eltern mit den PC-Zeiten streng sind (Mo-Do bis 21:15, Fr-Sa 22:15) wird vor allem Montags die Onlinezeit etwas rarer ausfallen. Ich versuche das aber spätestens nach meinem 18. Geburtstag zu ändern (zumindest den Teil mit den PC-Zeiten meiner Eltern).

Eure Website hab ich durch Google gefunden weil ich schon seit Langem (seit der Löschung des oben genannten Servers im Juli 2012) einen RP-Server suche, aber bisher keinen fand der auch das bot was auf seiner Website beschrieben wurde. Ich hoffe das ich dieses mal mehr Glück habe.

MC-Account: TheAssasine (weicht zwar nicht vom Registrierungsnamen ab, aber sicher ist sicher)

Mein Skin entspricht meinem AnzahCraft-Profilbild. Bitte gebt Bescheid wenn er nicht in Ordnung ist(in der Hintergrundgeschichte wird der Skin begründet).


Charakter-Hintergrundgeschichte:

Zedrik stammt aus dem fernen Land Farenja und lebte in der Stadt Calaron mit seiner Schwester Taja und seinem Vater und seiner Mutter in einfachen Verhältnissen. Da die Stadt am Waldrand lag und immer wieder von Barbaren, Bestien und wilden Tieren angegriffen wurde, war er auch in der Lage sich zu verteidigen. In der Stadt war es üblich mit dem Beenden des 17. Lebensjahres einen Beruf zu ergreifen. Da er immer schon wählerisch war, erwies es sich als schwierig einen Beruf zu wählen weil er wusste dass er diesen dann nicht wechseln würde. Also musste er sich sicher sein. Er überlegte lange und beschloss sich bei der Stadtverteidigung zu melden. Zedrik wurde aber nach der Kampfprüfung abgewiesen da der Hauptmann der Wache seinen Kampfstil als "zu hinterlistig um organisiert und in einer Gruppe zu kämpfen" empfand. Er meinte er könne sich ändern, aber als Antwort bekam Zedrik "bis dahin ist die Stadt den Wilden längst zum Opfer gefallen". Niedergeschlagen und demotiviert ging er am Abend nach Hause.

Noch vor Anbruch des nächsten Tages wurde er von klirrendem Metall und angsterfüllten Schreien geweckt. Er sprang auf, schlüpfte in seine graue Stoffhose und streifte sein graues Stoffhemd mit Kapuze über. Zedrik bemerkte erst jetzt einen beißenden Geruch in seiner Nase. Von dem Erdgeschoss drang schwarzer Rauch durch die Bretter in das obere Geschoss. Er band sich ein schwarzes Tuch vor den Mund und atmete nur so oft wir nötig. Als er Richtung Treppe rannte hörte er Stimmen. Es waren zwei fast identische. Er kannte diese Stimmen nicht. Sie waren beide sehr tief und rau. Vorsichtig versuchte er über die Treppe einen Blick zu erhaschen. Was sich ihm bot war ein Bild des Grauens. Die Stimmen gehörten zwei Barbaren die gerade das Haus in Brand steckten. Und zu ihren Füßen lagen in einer großen Lache aus Blut seine Eltern und seine Schwester. Gepackt von blinder Wut und der Kraft aus Trauer und Verzweiflung nahm er dass Schwert das bereits seinem Urgroßvater gehörte und von Genration zu Generation weitervererbt wurde von der Wand und stürmte auf einen der Beiden los. Bevor dieser reagieren konnte bohrte sich bereits das Schwert in sein Herz. Stöhnend sank der Barbar zu Boden. Kurzzeitig war Zedrik wie gelähmt. Plötzlich spürte er einen stechenden Schmerz in seinem rechten linken Arm und wurde zu Boden gestoßen. Der andere Wilde hatte einen Dolch gezückt und an Zedriks Arm ein lange Schnittwunde hinterlassen. Zedrik rappelte sich schnell wieder auf. Der Barbar holte zum zweiten Schlag aus doch dieser traf nur auf Luft da sich Zedrik mit einer geschickten Drehung hinter dem Wilden positionierte. Er trat ihm in die Kniekehle, drückte dessen Unterschenkel nach unten und zwang ihn so zu Boden. Mit aller Kraft rammte er das Schwert quer durch die Schulter des Barbaren.
Langsam konnte Zedrik wieder klare Gedanken fassen. Er stürmte durch die Tür und sah seine Geburts- und Heimatstadt in Flammen. Die Stadtwachen hatten mit einer Übermacht an Barbaren zu kämpfen und waren klar unterlegen. Er hielt die erste Wache auf die an ihm vorüberlief und fragte was hier plötzlich los sei. Der Krieger blickte auf Zedrik Verletzung entgegnete nur: "Lauft zur Kaserne und sprecht mit dem Arzt. Er wird sich um Eure Wunde kümmern und Eure Fragen beantworten". Also rannte Zedrik so schnell wie möglich zur Kaserne. Während der Arzt seinen Arm verband erklärte er ihm, dass sich die unzähligen kleinen Barbarenstämme scheinbar zusammengeschlossen haben um Calaron zu zerstören. Er riet ihm sich einer der Bürgergruppen anzuschließen und wie alle Bewohner zu fliehen, denn die Stadt sei verloren. Zedrik entgegnete er wolle mit den Wachen die Barbaren zurückschlagen. Der Arzt sagte das hätte keinen Sinn da die Verletzung zu groß sei und die Wachen die Stadt nur solange verteidigen bis alle Bürger geflohen sind und sich dann selbst zurückziehen.
Zedrik tat wie ihm befohlen und floh mit einer Gruppe aus Bürger in Richtung der Hafenstadt Siguis. Die Reise war lang und verlief ereignislos. Am Ziel angekommen verabschiedete er sich von den restlichen Bürger die in die gleichnamige Hauptstadt von Farenja. Er aber wollte diese Land verlassen und ein neues Leben in einem fernen Land beginnen. Zedrik verweilte ein paar Tage in dem Gasthof "Zum müden Wandersmann" in Sigius bis er von einem Handelschiff erfuhr das bald in See stach um Waren in das aufstrebende Land AnzahCraft zu bringen. Er heuerte als einfacher Matrose an um sich die Überfahrt abzuarbeiten. Die Reise war beschwerlich wegen der harten Arbeit und der Erkenntnis das Zedrik an Seekrankheit litt, aber die Besatzung und der Kapitän waren freundlich.

Nach drei langen Wochen legte das Schiff an der Küste von AnzahCraft an und Zedrik ging an Land. Er atmete einmal tief durch und sprach: "Dies ist also meine neue Heimat in der mein neues Leben beginnt. AnzahCraft".
Doch er würde nie seine Herkunft, seine Freunde, seine Familie oder seine Geschichte vergessen. Als Erinnerung blieben ihm die Narbe und das Schwert seiner Familie bei dem er schwor das er es immer in Ehren halten wird und einen Platz an einer Wand bekommt den es nie wieder verlassen sollte.
 

Tealk

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Grillhamsta

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denk dran, dass du dir noch einen nachnamen für deine charakter ausdenken musst. hab jetzt beim durchlesen der geschichte keinen gefunden (oder einfach nur übersehen).
Ansonsten ist es schön mal wieder eine gut ausgearbeitete Bewerbung zu sehen. Die an sich ist auch nicht schlecht doch leider gabs das schema, (Heimatdorf+Familie von Barbaren/Monstern/Römern zerstört und deswegen ab auf reise) bei uns schon viel zu oft als dass ich sagen könnte das sie sehr gut war ^^
 

TheAssasine

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Der Nachname steht noch mit im Titel und lautet Mantoro.

Dass das Schema sehr häufig vorkommt hätte mir klar sein müssen, aber es ist auch sein sehr ergiebiges Schema.
 
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