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Angenommen Mentorenprogramm Wilhelm Schmitt

Alter
21
Geschlecht
Männlich
Rasse
Mensch
Heimat
Schad Eck , Bündniss Hessen-Nassau
Hautfarbe
europäisch
Haarfarbe
braun
Augenfarbe
blau
Besonderheiten
Erfindergeist
hilfsbereit
Entdecker und Forscher
tapfer
heimlich dem Okkulten und der Alchemie zugewandt

The Pure

Neuling
Schützling
Beiträge
2
Alter
22
Ark Char
Wilhelm Schmitt
Ich heiße Raphael, bin 21 und habe bisher noch fast keine Rollenspiel-Erfahrung gesammelt, aber was nicht ist kann ja noch werden. Hoffentlich...



Einleitung: Anno 1503, überfahrt übers Meer nach Indien um Tier- und Planzenreich zu erkunden, auf See verschollen



Wilhelm Schmitt ist ein leidenschaftlicher forscher und Entdecker - schon als Kind war keine Höle oder Keller zu tief,
zu dunkel oder zu gruselig. Mit 16 Jahren kannte er jedes Gewächs und jeden Strauch im Garten beim Namen,
experimentierte mit Suten und Aufgüssen und deren Wirkungen, hinzu zum brauen von Tränken und Medizin.
Letzteres endete zumeist in einem Desaster und die Leute zeigten Symptome die selbst ein Bader nicht deuten konnte.
Als er 20 war, kannte er schon die meisten nützlichen Pflanzen des Landes und war daher auf seine bevorstehende
Expedition nach Indien frohen Mutes und voller Vorfreude. Endlich würde er die bizarren Kreaturen und Pflanzen
von denen die Gewürzhändler munkelten mit eigenen Augen sehen und skizzieren. Die Überfahrt rückte näher
und neben Vorfreude machte sich noch ein anderes Gefühl immer bemerksamer: Angst. Nicht erklärbarer und nicht
nachvollziehbar. Er wusste noch nicht einmal wovor er Angst haben sollte, aber sie war stets dar.
[...]
Mich beschlich schon seit längerem das Gefühl, des Nachts beobachtet zu werden, aber noch nie zuvor war dies
Gefühl so stark wie in dieser Nacht. Nachdem ich nichts ungewöhnliches in der nur schemenhaft beleuchteten Kayüte
ausmachen kann, stecke ich das Messer zurück unter das Kissen und versuche wieder Schlaf zu finden. In den folgenden
Nächten wird das Gefühl zu einer Vorahnung - villeicht liegt Meuterei in der Luft? Oder ein Dieb will sich meiner
Utensilien habhaft machen und wartet nur auf den richtigen Moment? Selbst nachdem ich alle meine Gegenstände
von Wert freundlicherweise in der Maats-Kayüte wegschließen durfte reißt mich das Gefühl aus meinem unruhigem
Schlaf - aber da ist noch mehr. Ein leises Glockenläuten schallt durch den Raum, doch so plötzlich wie es anfing,
verstummt es wieder. Habe ich mir das nur eingebildet oder werde ich langsam Wahnsinnig? Wir sind erst wenige
Wochen auf See und werden noch weitere 30 Tage brauchen um endlich in den neuen Landen anzugelangen. Tag für Tag
plagt mich die stendige Angst, verfolgt und beobachtet zu werden und jedes mal ist sie unbegründet. Zusätzlich
höre ich des Nachts immer öfters diese Glocken - immer mehr und immer lauter, und obwohl sie alle durcheinander klingen,
formen sie eine seltsam bekannt Melodie. Eines Morgens erwache ich Schweißgebadet aus meinem Schlaf. Taumelnd bahne ich
mir meinen Weg an Deck, aber die frische Seeluft macht es nur noch schlimmer und mir wird spei-übel. Ich schleife mich zur
Reling um mich zu übergeben, doch soweit kommt es nicht mehr. Meine Beine geben nach und ich stürtze die Treppe zum
unteren Deck hinunter. Mein Kopf schlägt hart auf die Reling auf, bevor ich vom Schiff in die kalten See falle.
Alles um mich herum wird schwarz während meine nasse Kleidung mich nach unten zieht.

"Mann über bord!"

Ein leises Flüstern erfüllt allmählich die Dunkelheit. Es ist zu leise um es zu verstehen und so schnell wie es kam, verfliegt es
wieder.

Hustend erwache ich in warmem Sand, nass und halb-nackt. Ich taste an meinem Kopf nach einer beule aber da ist nichts.
Mein Kopf tut noch nicht einmal weh. Als ich taste meinen Körper nach Verletzungen abtaste, fällt mein Blick auf einen
leuchtenden Stein, der tief in meinem Arm steckt. Erschreckt versuche ich ihn heraus zu ziehen, bekomme ihn aber nicht zu
greifen. Die Wunde blutet noch nicht einmal. Ein Rascheln lässt mich erstarren.

Fantastische Tiere streifen nur wenige Meter entfernt durch das nahe Gebüsch, so fremdartig als seien sie einer Mahr entsprungen.
Plötzlich fühle ich mich wieder beobachtet. Diese Wesen zeigen keinerlei Interesse an meiner Gegenwart und wo auch
immer ich hier gestrandet bin, nirgends sehe ich ein Schiff oder einen Suchtrupp. Ging dieses Gefühl etwa die ganze
Zeit von dieser Insel aus?
[...]


Ich hoffe, mit dem letzten Satz ist nichts vorweggenommen zu haben, und dass die Geschichte (einigermaßen) zur Lore und zum
allgemeinen Spielstil/Ablauf des Servers passt.

Gruß Raphael
 
Zuletzt bearbeitet:

Tealk

Ritter
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1.015
Ark Char
Niklas Bergmann
Ausstehend

Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal unsere Bewerbungsrichtlinien und Informationen durch und überarbeite deine Bewerbung.
Es wäre wünschenswert etwas über deinen Chrakter zu erfahren, das kommt leider in der Geschichte nicht rüber.
 

The Pure

Neuling
Schützling
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Ark Char
Wilhelm Schmitt
Hallo Tealk
Der gesamte obere Absatz ist neu und sollte alles wichtige zum Leben des Charakters enthalten.

Gruß Wilhelm
 

Der Graf

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Ark Char
Graf Lil Saint
Ausstehend

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