Angenommen Wanderer Law

Pence

Abenteurer
Registriert seit
15. 07. 2016
Beiträge
79
Ratings
58 9
Alter
27
Ark Char
Pence Enderes
#1
"Ob dies wirklich das Leben ist was ich mir gewünscht habe?"

Diese Frage stellte ich mir schon seit ich meine vielen Reisen begonnen habe. Ob es zu Lande, über Wasser oder in der Luft.
So viele geniale Wege zu Reisen, und Ich habe sie bereits alle genutzt. Den einen Weg mehr den anderen weniger.

Auf meinen vielen Reisen habe ich eine menge netter Leute getroffen. Einigen davon würde ich sogar mein eigenes Leben ohne Probleme anvertrauen, allerdings
gab es auch die Kehrseite von diesen Leuten.
Es war immer schön in eine Stadt oder ein Dorf zu kommen in dem ich bereits einmal war, da es dort Leute gab die ich kannte, ebenso war es erstaunlich wie sich die besten Freunde doch verändert haben.
Das erinnert mich an Joschua. Diesen kleinen Jungen traf ich auf einer meiner Reisen, an einem Wegesrand. Er saß dort und bettelte um Essen, Trinken oder andere Sachen. Er tat mir schon leid, allerdings was ich bemerkenswert fand war das er trotz mehrer Verspottungen andere nicht aufgab.
Ich gab ihm etwas zu Essen und Trinken, und sagte ihm : "Gib niemals auf, verfolge deinen Weg weiter und du wirst es irgentwann schaffen."

Nach ca 5 Jahren traf ich Joschua wieder. Ich konnte es kaum glaben, nicht nur das er deutlich besser in Form war als damals, hatte er es auch geschafft eine Station zu errichten die anderen Leuten hilft die in ähnlichen Situationen sind wie er damals.
Wir pladerten eine ganze weile. Ich erzählte ihm was Ich alles so auf den Reisen erlebt hatte und er mir wie es ihm so ergang die letzten Jahre.

Ach ja zu dieser Zeit dachte ich noch "Es steckt doch in jedem ein Körnchen Hoffnung".
Allerdings sollte ich mich täuschen...
Da dies zwar eine gute Seite meiner Reisen war so gab es auch die andere.

Beispielsweise wurde ich bei meinem Zweiten Besuch in manchen Dörfern sofort wieder vertrieben. Ich sei ein Wandere der nichts als Unheil mitsich bringt.....
Dies machte mich natürlich neugierig.
"Warum sollte ich das Unheil mitbringen?"

Also Fragte ich in den umliegenden Dörfern mal nach. Geschichten über einen Fremden der auftauchte, sich freundlich verhielt und dann wieder verschwand.
Allerdings soll dieser Fremde die Vorräte des Dorfes vergiftet oder gestphlen haben.
Oder gleich nach seinem verschwinden starben Leute die nur mit ihm zu tun hatten.

"Das konnte doch gar nicht sein." Dache Ich mir und forschte weiter nach. Was ich herausfand lies mich doch wieder zu dem schluss kommen, das die meisten doch von Macht geblendet sind und dafür alles tun würden.
Unteranderem waren es größere Unternehmen die das Land des Dorfes haben wollten, oder ihnen Schutz vor Räubern anboten. Allerdings waren diese Räuber von den Unternehmen selbst gekauft worden.

Naja ich glaube ich schweife doch wieder zu sehr in alte Geschichten ab. Wo war ich eigentlich?

Ach ja stimmt, WIE ZUM KUCKUCK BIN ICH AUF DIESEN STRAND GEKOMMEN?

Ok denk nach Law.
Was hast du zuletzt getan. Du warst mit einer kleinen Karawane in einem dir noch unbekannten Jungel unterwegs. Nix besonderes also.
Hmm.....STIMMT!
Bevor Ich mich der Kararwane anschloss fing ich an mit Tagträumerei, allerdings nicht das normale träumen sondern einfach nur ein schwartzes Nichts.
Damals dachte Ich, Ich hätte nur nicht genug geschlafen. Daher habe ich mich ja auf dieser Reise einer Karawane angeschlossen um zwischendurch auch mal Ordentlich ausschlafen zu können.
Doch bereits nach ca 3 Tagen war nix mit ausschlafen. Mitten im Jungel hörte ich so ein komisches Glockenläuten.
Ich fragte den Rest der Karawane ob sie es auch hören. Allerdings hielten die mich eher für verrückt, verständlich woher sollten auch mitten im Jungel Glocken kommen.
Ein paar tage später wurde dises verdammte klingeln einfach nicht besser, trotz Ohrenstöpsel und Gras in den Ohren wurde es nicht leiser.

Ok was dann,.was dann........ AH GENAU!
Als wir einen kleinen Fluss überwinden wollten wurde mir plötzlich aus heiterem Himmel schwartz vor den Augen.
Einziger Gedanke? "Na klasse jetzt pennste schon im Wasser ein."

Somit hatte ich dann wohl doch mein verdientes Nickerchen gehalten. Doch als ich aufwachte war ich nicht mehr in einem Jungel sondern an einer Küste.
"Wie zum teufel bin ich denn hier gelandet?"
Aber das komische läuten war weg. "JUHU"
Allerdings summte irgentwas in meinem Kopf, ob es ein flüstern war oder keine Ahnung was, auf jedenfall etwas sehr unverständliches.

Somit kann ich zusammenfassen :
Ich sitz nun hier an einer mir noch unbekannten Küste, Hab nur noch meine Unterwäsche an und bin umgeben von Tieren die ich noch nie gesehen habe.
Allerdings sieht der kleine Vogel da doch wie ein Huhn aus, Ich glaube ich mach mir heute Brathähnchen.
Aber am Meisten Freue ich mich auf das erkunden dises hmmmm....... Kontinents, Insel, Landes?
Naja was auch immer, Bude bauen, für Essen sorgen und dann gehts ab ins Ungewisse.


So noch fix zu mir im RL
Konstantin mein Name, 26 Jahre alt, und seit mindesten einem Jahr aktiv mit einem alten Character auf dem Server unterwegs.
3000+ Stunden Ark oh mann ich hab echt keine Hobbys :achappy:

Gruß euer Pence Enderas aka Bob der Baumeister
 

Folgende benutzer beobachten gerade diesens Thema (Mitglieder: 0, Gäste: 1)