AnzahCraft - Deine Rollenspiel Community

Melde dich jetzt an, um teil der deutschen Rollenspiel Community zu sein. Erhalte zugriff auf alle unsere Funktionen. Sobald du registriert und eingeloggt bist, kannst du Themen erstellen, auf Themen antworten und so vieles mehr. Es ist schnell und völlig kostenlos, also worauf wartest du noch?

Angenommen Victor Rohan

Alter
38
Geschlecht
männlich
Rasse
Mensch
Heimat
Das Meer
Hautfarbe
Sonnengebräunt
Haarfarbe
Schwarz
Augenfarbe
Blau
Besonderheiten
Ein Goldzahn blitzt bei geöffnetem Mund.

HanslHaumichgern

[ARK] Spieler
Beiträge
15
Alter
29
Ark Char
Victor Rohan
Grüße, ich heiße Patrick bin 28Jahre alt
und habe meine Rp-Erfahrung bisher leider
nur aus dem allseits bekannten "WoW" von "Die Aldor"
als Gildenleiter einer Rp-Gilde und will mit euch an diesen Ark-Traum arbeiten.

Dunkler Regenwald, ein Lagerfeuer knistert und ein bärtiger, alt ausehender Mann bemüht sich mit Stöckern das Feuer am Lodern zu halten. Nun erzähl schon! Der Mann hält an, ich erinnere mich kaum mehr..

Ich glaube das alles fing vor 5Jahren an, als ich mir endlich mein Traumschiff leisten konnte, Sankt Gloria.
Ein Prachtkahn, sie sollte die Östliche Handelsflotte zur größten der Welt werden lassen.
Wir hatten ein hohes Risiko durch Überfälle, also heuerten wir zusätzliche Wachen an und unsere Provisionen schrumpften merklich. Aber sicherer fühlte ich mich dadurch trotzdem nicht.

Die Nacht verlief ruhig, einzig was mir noch lebhaft in Erinnerung blieb, war der Traum jener Nacht:
Wir waren, wie wir jetz, in einem dunklen, dunklen Wald, einzig das Feuer erhellte die Blätter um uns,
ein knistern, ein fauchen, das Licht schwindet. Schnell bemühte ich mich loses gestrüp in das Feuer zu werfen aber es war zwecklos,
es wurde kleiner, das Licht entschwand und leuchtende Augen fauchten im dunkeln, sie verfolgten mich... Ich wachte schweißgebadet auf.

Sollte mich der Traum etwa vor den zu befürchteten Piraten warnen?! Angst hatte ich keine, schließlich lieferten wir Waffen und Kampferfahrung war mir nicht fremd. Die Waffen selbst waren für die westlichen Königreiche, da sie massive Probleme mit den heimischen Tierarten hatten. Wir fuhren also im Verband von 3 Schiffen der aufgehenden Sonne entgegen, dem Wind auf unserer Seite. Es sollte eine lange Fahrt werden, normal wären 2 Wochen. Aber dazu sollte es nie kommen.

Die ersten vier Tage verliefen ruhig, ich schrieb Tagebuch, was mir jetzt hilft mich zu erinnern.
Tag 5 allerdings weckte mich ein seltsames Phänomen, ein Glockenschlag holte mich aus einem unbekannten Traum.
Müde und dusselig dachte ich erst es waren Nebenwirkungen des Traumes, aber das Geräusch kam wieder!
Ich lag also im Bett und erschrak jedes mal erneut, weil das Geräusch in genau so einen Abstand aufschlug das ich jedes mal dachte es wäre einbildung nur um dann wie Tinitus erneut und lauter als zuvor zuzuschlagen.

Als ich dann endlich die Schnauze voll hatte, stand ich auf und es verschwand... keines der Schiffe hatte eine solche Glocke?

Ich dachte den ganzen Tag über dieses Merkwürdige Phänomen nach, aber es ergab keinen Sinn.
Tag 6 war das Wetter auf unsere Seite, so dachte ich zumindest als ein Windstoß das Segel so stark erwischte das selbst die neue Sankt Gloria vor Kraft knackste. Das Meer war ruhig und so nahm ich an das wir vielleicht sogar Zeit gut machen, am Abend aber wurde es Windstill und am 7 Tag merkte ich dann das etwas nicht stimmt, mit der aufgehenden Sonne kam kein Licht, dunst und Nebel lagen über das Meer wie ein milchiger Teppich. Wir wurden zum nichts tun verdonnert, vom Meer, vom nebel, vom dunst.

Ich hoffte die Nacht gibt neue Hinweise, vielleicht einen Traum?! ich wäre selbst für das ergründen des Glockenschlages dankbar, aber nichts! Dunst liegt wie seit der ersten Stunde vor unser Schiff und alle Segel hängen müde herunter... Hoffnung schwindet.
Wir lassen unsere Glocke läuten und aus dem Nebel ertönen unsere Verbandsschiffe, ein Zeichen das es allen gut geht, sehen können wir uns nicht, bewegen wäre selbstmörderisch. Um unseren Proviant mache ich mir noch keine großen Sorgen, schließlich sind wir auf 2 Wochen vorbereitet aber das merkwürdige Wetter gab mir schon zu denken.

Diese Nacht sollte der Traum allerdings wiederkehren, wir saßen wieder an jenem Feuer im dunklen Wald,
Vor uns knisterte das Feuer hinter uns zerbrach das Gestrüpp, das Feuer schwindet, erschreckend weiche ich der Dunkelheit ab zum Feuer, ich spüre den Dreck zwischen meinen Fingern, die Hitze des nahen Feuers am Rücken und am meisten, die Angst:
Rote Augen in der Finsternis fauchen mich bedrohlich an, Zähne reflektieren das Licht vom Feuer, Angst durchrennt meinen Körper wie ich sie noch nie Erlebt hab und als ich selbst den tropfenden Sabber auf meiner Hand spüre und den warmen Hauch der Bestie auf meiner Wange, ertönte ein Glockenschlag der mir vertraut war und ich wurde wach.

Unser Partnerschiff hat wieder volle Segel und will die Anker endlich lichten, der Dunst allerdings ist dicht wie zum ersten Tag.
Aber Wind! Wir haben Wind! Ich Läutere die Glocke drei mal um den anderen beiden Bereitschaft zu symbolisieren. Und wir lichten als größtes Schiff zuerst die Anker und segelten weiter Richtung Osten. Als wir nach Stunden endlich Sicht auf Besserung hatten und sich der Nebel lichtete, sahen wir merkwürdige Spuren an unseren Schiffen, etwa 30cm große Tellerähnliche abdrücke,... was.. war.. das..!? Ich schaute mir diese Abdrücke an und hatte schon so einige Geschichten gehört in diesem Moment sehe ich wie das hinterste Schiff blitzartig und mit dem Bug vorran in die Tiefe gerissen wird. Segel bereits auf volle Kraft sehe ich Tatenlos zu, keine Blase schlägt nach oben, ein kurzes und lautes knallen vom Wasser war einzig ertönt.

Panik machte sich breit. Es dauerte nicht mehr lang als auch unser Schiff und das uns folgende von mehreren stumpfen Schlägen zum kentern verurteilt wurde. Als nächstes erinnere ich mich nur noch daran wie ich tagelang, fest geklammert an einem Stück Holz der Sankt Gloria auf dem weiten des Meeres treibe, ohne Kontrolle wielange oder wohin. Jedes mal als mein Körper versuchte kurz wegzunicken war es wieder da, das Läuten dieser Fremden Glocke. Tage? Wochen? Ich weiß nicht mehr wie lange ich umher trieb aber das Glockenläuten hielt mich davon ab, einzunicken und loszulassen. Als ich dann endlich Land sah, hatte ich nichtmal mehr Kraft in dessen Richtung zu rudern aber die Strömung trieb mich langsam dahin, angekommen wurde ich dann kurz Ohnmächtig bis mich das Glockenschlagen erneut weckte und ich fühlte etwas festes, steiniges in meinem Arm, es pulsiert aber schmerzt nicht...
Ich fühle mich beobachtet, irgendetwas ist im dunklen Dschungel...
 
Zuletzt bearbeitet:

Tealk

Projektleiter
[ARK] Spieler
[P&P] Spieler
Beiträge
1.004
Ark Char
Niklas Bergmann
Ausstehend

Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal unsere Lore durch, gehe mehr darauf ein und überarbeite deine Bewerbung.
 

Tealk

Projektleiter
[ARK] Spieler
[P&P] Spieler
Beiträge
1.004
Ark Char
Niklas Bergmann
Ausstehend

Finde dich bitte für ein kurzes Gespräch auf unserem Teamspeak Server ein.
(Channel: Support Warteraum)​
Werktags zwischen 17:00 und 00:00 Uhr​
Wochenende ohne feste Zeiten​
 
Top