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Season 1 Valnar Herago

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Valnar, 29. 09. 2016.

  1. Valnar

    Valnar Neuling

    29. 09. 2016
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    Location on Map:
    Name: Daniel
    geboren: 03.07.1990
    Herkunft: NRW
    SteamID: 76561198285734248

    Hallo Community, ich habe bereits viel Erfahrung mit Rust gesammelt, so auch im RP Bereich.Nachdem ich einige Monate auf Rust verbracht habe, ist mir nun die Spaß mit dem neuen EXP System verloren gegangen, weshalb ich nun auf ARK gestoßen bin, ich spiele seid einigen Tag hier und habe bereits viel herrausgefunden, trotzdem würde ich mich noch als Ark Anfänger betiteln, was sich auch in meiner Charakter geschichte wiederspiegelt.


    Name: Valnar Herago
    Beruf: Botoniker
    Stamm/Firma: Solis Lingo (SL)
    Alter: 29


    Wo soll ich Anfangen, es scheint alles aus dem Ruder gelaufen zu sein, was ist schief gegangen...
    Heute morgen mache ich mir noch einen schönen Kaffee und wo hocke ich jetzt? In einem kalten Beerenbusch und muss Salzwasser trinken...


    Wie jeden Tag ging ich auch heute ganz normal zur Arbeit. Ich stand auf, machte mir eine schöne Tasse Kaffee und fuhr ins Labor des Pharma Unternehmens "Solis Lingo" (SL).


    Unser neustes Projekt ist einfach überwältigend. Auch wenn jeder Mensch auf diesem Planeten es als ganz normal ansieht ist es für mich immer noch unglaublich.

    Vor einigen Jahren entwickelten Wissenschaftler im Forschungsinstitut ZERN eine Art Portal, mithilfe der schwarzen Materie entwickelten sie eine Möglichkeit eine Brücke zu schaffen die in eine andere Dimension führt. Wie sie das schaffen unterliegt strenger Geheimhaltung, eigentlich ist es mir auch egal Hauptsache sie liefern mir neue Proben für meine Forschungen.

    Alle paar Wochen wird unser Unternehmen beauftragt Pflanzen, Gesteinsproben und Gewebeproben zu analysieren.


    Als ich dann heute morgen in Büro kam erwarteten mich zwei Herren, sie fragten mich ob ich an der Narcobeere arbeiten würde, ich bejahte dies.
    Die Narcobeere ist eine interessante schwarze Beere die analgetische Eigenschaften hat, in Verbindung mit anderen Reagenzien kann sie jedoch noch einiges mehr.

    Die beiden mysteriösen Herren sagten mir das ich sie umgehend begleiten müsste da es sich um einen internen Notfall handel, sie packten mich an der Schulter und drücken mich in Richtung Tür.

    ich konnte mich nicht einmal wehren, ich bin leider nicht besonders stark, ich bin klein und schmächtig, doch meine körperlichen Schwäche mache ich mit meiner Geistigen Stärke wieder weg!

    Wir stiegen in ein schwarzen Mercedes und fuhren los. Kaum ins Auto eingestiegen gaben sie mir einen Ordner mit dem Kommentar:" Unterschreiben sie hier auf dem ersten Blatt."


    Zettel 1:

    Streng geheim!

    Hiermit wird der zu Unterschreibende dazu aufgefordert keine der folgenden Informationen an dritte weiterzugeben.

    Alle der hier stehenden Informationen dürfen weder abgelichtet ,noch kopiert werden.

    Alle sich in Zukunft auf Grundlage dieser Informationen zu ergebenen Informationen dürfen ebenfalls nicht verbreitet werden.


    Eine zu wiederhandeln der Geheimhaltung könnte im schlimmsten Fall zu einer sofortigen Exekution führen.

    ZERN




    "Warum sollte ich dies unterschreiben?",fragte ich die einen der beiden Männer.

    Er antwortete mir ein wenig besorgt, "Da wir ansonsten das gesamte Dimensionsprogramm schließen müssen"

    Hmmm das Gesamte Programm sollte beendet werden? Nein das will ich nicht, mein Job hängt von diesem Programm ab, aber was soll schon passieren? Ich unterschrieb also...

    Als ich die weiteren Unterlagen durchsah wurde mir klar was Sache war.
    Zunächst enthielten sie diverse Bilder, Karten und Unterlagen über die neue Welt die man durch das Portal betreten kann.

    Auf den Bildern sah ich Menschen die vor Ort mit den Pflanzen Experiemetierten, sie kochten sie um so ein besseres Narkosemittel für ?...Dinosauerier? zu schaffen?? Ja da steht es "Urzeitliche Dinosauerierartige Lebewesen".

    Das ist es also was sie dort wirklich machen.
    Sie versuchen die neue Welt zu zähmen und bewohnbar zu machen,...naja bei der Überbevölkerung scheint es kein Wunder zu sein...

    Ich lese weiter:
    Es scheint sich eine Art Unfall ergeben zu haben, nach und nach erkrankte jeder der Mitarbeiter vor Ort und fiel in einen tiefen Schlaf aus dem er nicht wieder erwachte. Man konnte die Ursache auf die Verarbeitung mit jener Pflanze zurückführen, weshalb sie mich als Experte in Sachen Botanik nun um Hilfe baten.

    "Na schön, okay, aber was soll ich nun dagegen machen? Ich kann doch alles auch in meinem Labor untersuchen, bringen sie mir einen Patienten und ich seh ihn mir mit meinem Kollegen an!"

    Der Mann neben mir runzelte die Stirn und erwiderte:"Ähm nein , so einfach ist es leider nicht...- scheinbar ist jeder der Anwesenden dort in den Schlaf gefallen...",sein Kollege unterbrach ihn:"...oder Tod!". Erschreckt wich ich zurück," Und was soll ich nun? Soll ich da nun etwa hin?"

    "So lautet ihre Mission! Sie als Botanik Experte müssen die Eigenschaften dieser Pflanzen vor Ort analysieren, scheinbar gibt es dort Umstände die es in ihrem Labor nicht gibt",entgegnete mir der Mann neben mir.

    "Aber ich bin kein Soldat, ich bin Wissenschaftler, ich könnte ihn der hier drin beschriebenen WElt keine 10 Minuten überleben! Das ist doch Selbstmord!"

    "Keine Sorge wir haben für sie ein Team bereitstehen die ihnen zur Seite steht, da gibt es nur einen kleinen Haken...lesen sie die Akte mal bis zum Ende durch ,dort stehen alle Details..."

    Also las und blätterte ich weiter in der Akte.

    "...Oh nein...euer Ernst?", mich schauderte bei dem was ich hier las:

    Leider war es den Wissenschaftlern im Zern es nicht gelungen einen Fixpunkt für das Portal zu bestimmen, nachdem hindurch ging verzerrten sich die Dimensionspartikel wodurch der Standort am Ende jedesmal Variierte.

    Es war ihnen gelungen den Kreis des Variationen einzugrenzen ,jedoch betrug der Durchmesser immernoch mehrere Kilometer.

    Desweiteren ist es nicht möglich organische Materie mit unorganische Materie zusammen durch das Portal zu führen, da es sonst passieren könne das sie beide miteinander verschmelzen, das Ergebnis war wohl ziemlich grausam...

    Der einzige Weg Materialien von dieser in jene andere Welt zu bekommen war ein Art Hilfskonvoi die Mithilfe des Portals in die fremde Welt geschickt werden konnten.

    In den weiteren Aktenblättern wurde die genaue Vorgehensweise erläutert. So geschah es dann auch als wir nach 8 Stunden Fahrt im ZERN ankamen.

    Zunächst wurde ich körperlich untersucht, sie testeten mich auf Herz und Nieren, alles okay.

    Anschließend erhielt ich eine kurze Einweisung in die Gegebenheiten dieser für mich fremden Welt, es gab eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen, einige kannte ich bereits durch meine Forschungen ,von anderen hatte ich nie etwas gehört. Zum Teil war es wie auf der Erde, doch dann wieder ganz anders.

    Anschließend ging alles ganz schnell.
    Mir wurde mein Team vorgestellt, 5 Männer die Aussahen als kämen sie gerade aus einem Djungel Survival Training.

    "Das ist alles? Nur 5 Soldaten?", fragte ich sie entsetzt. Wobei mir eine der Soldaten entgegnete: "Wir müssen leise und sehr vorsichtig sein, die letzten Missionen zeigten uns das es effektiver ist mit kleinen Gruppen zu agieren."

    Sie erklärten mir das wir nacheinander durch das Portal gingen, erste Hilfsgüter hätte man bereits vorgeschickt welche wir nur noch finden müssten, weitere würden später folgen.

    Ein Mitarbeiter des ZERN kam auf uns sechs zu und gab uns eine Art Kristall in die Hand."Diesen werden sie mit durch das Portal nehmen!"
    Er erklärte uns das es eine Art Bionische Computer ist, dieser würde sich nachdem wir durch das Portal gingen mit unserem Gewebe verschmelzen wodurch jederzeit unser körperlicher Zustand überwacht werden konnte.

    Nachdem wir unsere Kleidung ablegten ging es los: Nachdem ich das Protal durchquerte sollte ich zunächst einmal bleiben wo ich bin und nach Möglichkeit mir einen ersten Unterschlupf bauen. Anschließend sollte ich dort warten bis mich die Soldaten finden...na gut..Auf gehts.

    Erst gingen die ersten 4 Männer hindurch, dann war ich an der Reihe.

    Das Portal war groß und schimmerte in einem grellen Licht, als ich hindurch ging wurde es kurzzeitig schwarz und es kribbelte am ganzen Körper, anscheinend war ich bewusstlos, aber ansonsten ging es mir gut. Ich erwachte auf einer großen freien Wiese, einige kleinere Dodos rannten umher, aber außer ein paar Bäumen war nichts zu sehen. Doch plötzlich erschien ein riesiger Pteranodon und packte mich mit seinen Greifern.

    Er schnappte mich im Flug und flog davon, ich dachte jetzt wäre es vorbei, kaum 1 Minute in der neuen Welt und schon...vorbei...

    Immer weiter entfernte ich mich von meinem Ursprünglichen Ort, mal flog er höher und mal tiefer, er gleitete über eine Art See als plötzlich ein Geschoss von der Seite kam und ihm in den Flügel traf, wir stürzten beide Richtung Wasser, was dann geschah weiß ich nicht mehr. Ich erwachte am Rand des Sees, mein Kopf dröhnte und nun fiel mir auf der Der Bionsiche Computer Kristall sich in meinem linken Arm verbunden hatte.

    Okay, ich bin scheinbar noch am leben... ob es die anderen 5 wohl geschafft haben ? Ich weiß es nicht... mal sehen am besten bau ich mir zunächst eine schnell Unterkunft bevor mich noch so ein Monster angreift...Anschließend muss ich mein Team wiederfinden, oder ich werde gefunden.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. 09. 2016
    • Winner Winner x 1
  2. DichteFichte

    DichteFichte Com Manager

    19. 05. 2011
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    Location on Map:
    Ark Char:
    Edgar
    Angenommen.
    Bitte finde dich im Teamspeak zu einem kleinen Gespräch ein.
     
  3. Valnar

    Valnar Neuling

    29. 09. 2016
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    Location on Map:
    Danke, Charakter wird erstellt.
    Wenn weitere Mitspieler dies als Vorlage für ihre RP Geschichte verwenden möchten dürfen sie dies natürlich gerne tuen.
    Mein Team muss sich wieder zusammenfinden um die Forschung der Flora und Fauna in der neuen Welt weiter zu analysieren um so neue
    Erkenntnisse zu gewinnen.
    Sobald ich mich besser zurecht gefunden habe werde ich auch nochmal einen Extra Vorstellungsthread des Stammes eröffnen.
     
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  4. Tealk

    Tealk Projektleiter

    02. 02. 2011
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    Location on Map:
    Ark Char:
    Venar Brenner
    Hatte eig. schon erwartet jetzt kommt da nen ganzer Trupp :grin:
     
  5. Artoro

    Artoro Waldläufer

    04. 07. 2016
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    113
    43
    Location on Map:
    Ark Char:
    Cruse "Marksman" Masters
    I like it! Ich freue mich auf zukünftige RP-Treffen mit dir ;)
     
  6. Valnar

    Valnar Neuling

    29. 09. 2016
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    Location on Map:
    Danke:)
    Valnar hat die erste Woche hinter sich gebracht und er lebt NOCH.
    Ich werde später mal sein Tagebuch veröffentlichen.
    --- Beitragszusammenführung, 01. 10. 2016 ---
    Tagebuch von Valnar Heragos



    Tag 1:

    Nun gut ich bin hier, ich kann es momentan nicht ändern, also werde ich das Beste aus meiner Situation machen.

    Kaum bin ich in dieser neuen Welt angekommen merke ich wie klein und zerbrechlich ich doch bin.

    Nachdem mich dieser riesige Flugsaurier von meinem Ursprünglichen Startplatz weggetragen hatte hab ich nun auch keine Orientierung mehr wo ich mich befinde.

    Ich habe die Karten und Fotos gut eingeprägt und weiß das ich irgendwo östlich an einem Fluss. In der Nähe sind eine Ruine,

    hohe Steilwände und viele Bäume...eigentlich recht idyllisch...



    Ich stand auf und machte mich an die Arbeit , "wir müssen leise und sehr vorsichtig agieren", sagte mir einer der Soldaten im Vorfeld, den Rat werde ich beherzigen.

    Zunächst musste ich mir mal ein Bild von der Umgebung und seiner Gefahren machen, ich weiß das hier viele Gefahren auf mich lauern. In der Ferne sah ich eine Ruine, ich näherte mich ihr als von der Seite ein Drachen ähnliches Monster anbrüllte.

    Es war etwas kleiner als ich und hat eine Art Fächer um den Kopf geschwungen, kaum versuchte ich zu fliehen, spuckte es mit einer grünen Flüssigkeit nach mir. Puh daneben! Ich nahm die Beine in die Hand und rannte zurück zum Fluss.

    Scheinbar hatte ich ihn abgehängt, das war knapp.

    Der Fluss sah ruhig aus, bis auf ein paar kleinere Dodos und ein paar Pteranodons waren keine weiteren Viecher zu sehen.

    Pteranodons kannte ich von den Bildern und der kurzen Einweisung, sie scheinen friedliche zu seinen und stellten keine Gefahr da, genauso wie die Dodos könnten sie mir aus gute Nahrungsquelle dienen, ich müsste sie nur irgendwie daran hindern zu flüchten.

    Gut , doch zunächst brauchte ich einen Unterschlupf, eine Rückzugsmöglichkeit, die mich vor den Gefahren hier schützen.

    Wo fange ich bloß an? Ich brauchte Werkzeug! Am besten eine Art Spitzhacke mit einer Flachen aber scharfen Spitze sollte es mir ermöglichen feine Fasern abzuscharben wodurch ich viele grobe Fäden erhalte.

    Also ran ans Werk ich sammelte mir einen Stein, einen Ast und riss etwas Rinde von den Bäumen. Aua!! Meine Hände sind weich und wirklich nicht für so eine Arbeit geschaffen, doch daran werde ich mich wohl gewöhnen müssen.

    Nachdem ich meine provisorische Spitzhacke fertig gestellt hatte geht es weiter, mit dieser Spitzhacke hatte ich nun die Möglichkeit Scharfe Steine von einem Felsen zu trennen, damit ich sollte ich eine recht brauchbare Steinaxt zusammenbauen können. Jawohl! Es klappt, mit dieser Axt konnte ich mir nun ein paar Holzstücke zurechthauen um mir so eine provisorisches Haus zu bauen.

    Gegen Abend musste ich feststellen das die Nächte hier ziemlich kalt werden, zudem habe ich Hunger bekommen, also nahm ich mir eine Handvoll Beeren. Die blauen Azulberrys kannte ich von meinen Forschungen , ich wusste das sie essbar und Nahrhaft sind, jedoch fehlt mir das Eiweiß. Gleich morgen früh werde ich versuchen mir ein paar Dodos zu fangen.

    Ich machte mir hinter einer Felsformation ein Lagerfeuer aus Steinen und den gesammelten Fasern und setzte mich daneben, Dodos brauchte ich bei dieser Dunkelheit nicht jagen es hätte keinen Sinn , ich werde bis morgen früh warten müssen....



    Tag 2:

    Ich bin völlig K.O. Den ganzen Tag habe ich Holz abgehackt und grobe Fasern gesammelt. Mehrmals musste ich meine Axt und die Spitzhacke reparieren, sie hielten nur ein paar Schläge bevor sie auseinander brachen, sehr nervig!

    Dabei war ich bereits morgens von der Dodo Jagt noch völlig erschöpft, noch nie hatte ich vorher selber ein Tier getötet und es dann gegessen, aber es musste sein! Das Fleisch des Dodos habe ich gebraten und gegessen ,es war wirklich sehr schmackhaft! Die Haut des Dodos werde ich zunächst verwaren, ich werde bestimmt noch ein Verwendung dafür finden.

    Mittlerweile ist es Nacht geworden und durch mein Stundenlanges Holzhauen waren meine Finger blutig, aber ist okay.

    Es hat sich gelohnt ich habe einen Stapel Holz und viele Fasern. Das reicht für heute...



    Tag 3:

    Was für eine grausame Nacht, ich hörte viele furchteinflößende Geräusche und fühlte mich nicht sicher, doch es ist nichts passiert. Es wurde Zeit meinen Unterschlupf zu bauen. Mit dem Material was ich am Vortag gesammelt hatte, konnte ich nun ein richtig schönes Holzhäusen zusammenbauen, es war wahrlich kein Meisterwerk, aber es bietete mir Schutz und ein wenig Geborgenheit. Da ich am Vortag fleißig Holz gesammelt habe, konnte mir sogar noch eine Kiste zusammenbauen die sich allmählich mit gesammelten Beeren, Fasern und Steinen füllen.

    Anschließend jagte ich abends noch ein paar weitere Dodos und zock ihnen das Fell über die Ohren, nun hatte ich genug Fleisch um Satt zu bleiben und genug Fell und Fasern um mir ein provisorisches Bett zu bauen. Der Tag ist echt gut gelaufen! Ich habe viel Geschafft und kann meine ersten überdachte Nacht auf einem einigermaßen weichen Boden verbringen.



    Tag 4:

    Gut ausgeruht machte ich mich auf in den neuen Tag. "Ich muss mein Team finden, aber wie?", war die Frage des Tages.

    Ich machte mir viele Gedanken und kam zu dem Entschluss den Fluss zu erkunden, am besten mit einem Floß!

    Ich könnte auch zu Fuß gehen, aber ich weiß nicht welche Gefahren in den Wäldern und Büschen auf mich warten, es ist einfach zu gefährlich.

    Der Fluss scheint ruhig zu sein, zudem bin ich mit einem Bootchen viel schneller als zu Fuß.

    Also machte ich mich an die Arbeit, mal wieder: Holz hacken und Fasern sammeln... einen ganzen Tag.

    Unterwegs ist mir ein Triceratops begegnet, er sah friedlich aus ,aber ich machte trotzdem einen großen Bogen um ihn...

    Es war merkwürdig ,aber die harte Arbeit half mir meine Gedanken zu sortieren, ich frage mich ob ich diese wilden Tiere nicht für meine Zwecke nutzen kann. Das Team vor mir hatte so etwas mithilfe der Narcobeeren ja bereits versucht. Ich weiß das ich sie mit Narcobeeren betäuben kann, aber wie sollte ich diese Dinos am flüchten hindern? Darüber werde ich heute Nacht mal nachdenken. Das Holz das ich heute sammelte beware ich in meiner Kiste auf morgen werde ich das Floß zusammensetzen und den Fluß absuchen.
     
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  7. Valnar

    Valnar Neuling

    29. 09. 2016
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    Location on Map:
    Tag 5:

    Ich habe das Floß fertig gestellt. Ich brauchte mehr Holz als ich dachte ,weshalb ich morgens nochmal mit meiner Axt in den Wald musste, diesmal sah ich ein paar Parasaurier, das perfekte Arbeitstier für meine Zwecke, Parasaurier wurde mir als sehr friedlicher Pflanzenfresser beschrieben, sie werden nur selten aggressiv und seien zu führe. Jedoch haben Parasauerier ein starken Fluchtverhalten wenn ihnen etwas nicht passt. Doch auch dafür habe ich in der Nacht eine Idee entwickelt, ich nehme zwei, drei Steine und binde sie mit einem Faden aus Fasern einander, anschließend werfe ich sie um die Beine sodass der Dinosaurier direkt auf die dicke Nase fällt sobald er losrennt.- Ich bin ein Genie!

    Als die Sonne am höchsten Tag, also gegen Mittag, begann ich meine Fluss Expedition:

    Zunächst führ ich ein kleines Stück den Fluß hinab und sah auf der anderen Seite des Ufers eine ziemlich große Ruine.

    Ich musste aufpassen nicht ins Wasser zu fallen ,so ruhig wie der Fluß war, so tödlich war er zugleich!

    Mehrere große Phiranas versammelten sich um meine schwimmende Festung, aber solange ich nicht ins Wasser gehe dürfte mir nichts passieren....

    Als ich am anderen Ufer ankam überwältigte mich die riesige Ruine. Große Torbögen die wie Fenster aussahen und aus Stein gepflasterte Treppen. Ich ging ein Stück hinein und bemerkte ein Parassaur auf dessen Rücken sich ein Sattel befand!

    Es gibt noch andere hier?! Ja anscheinend hatte jemand diesen Dino geritten, er war angeunden und fraß einige Beeren die in der nähe Wuchsen. Unglaublich! Ich bin also nicht alleine, jedoch war sein Besitzer weit und breit nicht zu sehen, alles ganz still...

    Ich suchte die ganze Ruine ab und fand drei Öfen, eine Werkbank und eine Art Altar, wozu der dienen soll weiß ich allerdings nicht. Weiter oben endeckte ich dann sogar noch ein Holzhaus, jedoch war dieses verlassen und verschlossen- keiner daheim... Nun gut, ich weiß jetzt das ich hier nicht alleine bin und das man Dinos auch zähmen kann.

    Den Sattel des berittenen Parasaur sah ich mir genauer und eentschloss mich ebenfalls einen Sattel zu bauen,

    dies war nicht alt zu schwer, ich baute mir aus ein paar Fellstücken und ein paar Fasern die ich mit dabei hatte schnell einen provisorischen Sattel und verstaute diesen zunächst in meinem Gepäack, jetzt fehlt nur noch ein passender Parasaur- aber nicht mehr heute, ich nutzte das Lagerfeuer in der Ruine um mich aufzuwärmen und um mich auszuruhen.





    Tag 6:

    Auf der Suche nach einem passenden Begleiter bestieg ich wieder mein Floß und fuhr den Fluss noch ein Stück weiter Richtung Osten, schon bald entdeckte ich eine Horde von 3 Parasaur, wovon einer noch sehr jung und klein schien, das perfekte Opfer für meine Experimente! Ich legte mein Floß etwas abseits der Herde an Ufer an und ging zu Fuß weiter, die Augen immer offen und wachsam.

    Zuvor habe ich mir bereits eine dieser Steinschleudern gebastelt und war nun gespannt ob es auch funktionieren würde.

    Ich schlicht mich langsam an bis ich nach genug war um die Schleuder zu werfen.

    Mit einem gezielten Wurf traf ich den jungen Parasaur der beim ersten Schritt direkt zu Seite fiel, jetzt musste ich schnell sein, er zappelte und brüllte wie verrückt, wenn das so weiter ginge hätte er mich wohl an die bösartigen Dinos im angrenzenden Wald verraten. Leider hatte ich nicht damit gerechnet das er so einen Krach machen würde und schlug Panisch auf in ein. immer wieder auf den Kopf, Mehrmals, bis er schließlich ganz benommen wurde.

    Ich nahm eine Hand voll Narcobeeren und stopfte sie in sein Maul, wodurch er noch ruhiger wurde.

    Jetzt war die Zeit des Zähmens gekommen, ich gab ihm die Möglichkeit mich an meine Anwesenheit zu gewöhnen. Ich lies in wacher werden und gab ihm schmackhafte Beeren zu essen, doch als er wilder und versuchte zu flüchten bekam er wieder Narcobeeren, dieses Spiel zogen wir stundenlang durch, bis er mir doch vertraute.

    Ich nahm den Sattel und legte in dem Dinosauerier an, er war zwar nicht begeistert ,doch er tolerierte ihn.

    Es war soweit mein erster Ritt auf einem Parasaur! Es war extrem wackelig und ich brauchte ein wenig Übung, doch nach ein paar Stunden klappte es ganz gut.

    So weit so gut, ich brauche einen Zaun oder ein Gehekce für meinen neuen Begleiter, auf geht's zurück zu meinem Unterschlupf. Diese Nacht werde ich auf dem Floß verbringen, mein neuer Begleiter die ich "Epona" nannte ließ ich am Ufer schlafen.



    Tag 7:

    Auf geht's zurück nach "Hause", aber wie ? Das Ufer entlang reiten? Oder mit dem Floß und Epona zurücklassen? Nein!

    Es ist zu Gefährlich Epona alleine am Ufer stehen zu lassen, sie muss mit aufs Floß!

    Zum Glück ging es leichter als ich dachte, zwar wich Epona die ersten paar mal zurück doch nach einigen versuchen schaffte ich es Epona auf das Floß zu locken und wir zwei führen los...

    Doch was war das? Lautes Gebrüll war zu hören ,als ich näher zu meinem Unterschlupf schipperte wurde mir klar was gesehen war...Zwei Bösartige Rapotors bahnten sich einen Weg in meine Unterkunft. Verdammt! Sie mussten das restliche Fleich in den Kisten gerochen haben. Ich musste etwas tuen, ich konnte nicht einfach zu zusehen wie sie die Arbeit einer ganzen Woche zu nichte machten.

    Etwas weiter abseid legte ich das Floß an Land, Epona ich ich dort zurück,nicht das sie zum Nachtisch der Rapors werden würde.

    Ich schlich mich an, der Wind stand günstig, so konnte sie mich nicht warnehmen.

    Einer der Rapots war etwas außerhalb und tötete gerade einen wehrlosen Dodo...diese Monster! Der andere Raptor hatte es bereits ins Haus geschafft und zerstörte mein schönes Bett. Der Rapot war riesig und sah echt gefährlich aus, ich hatte keine Chance ihn zu überwaltigen, doch ich musste wenigstens meine restlichen Vorräte retten.

    Durch einen kleinen Schlitz, der durch meine stümperhaften Baukonstruktionen entstand konnte ich vorsichtig in die Kiste greifen, ohne das der Raptor mich bemerkte. Stück für Stück zog ich mein restliches Holz,Beeren,Fasern, Metalerze und Fleischstücke aus der Kiste und steckte sie mir in eine Tasche auf dem Rücken.... Uff ganz schön schwer...aber alles dabei!

    Ich drehte mich um und sah wie der zweite Raptor, der soeben noch einen Dodo zerlegte, mich entdeckte und langsam auf mich zu ging, er wurde schneller , und schneller. Mist! Was nun? Ich war zu schwer beladen um zu fliehen, und kämpfen konnte ich auch nicht.

    Schnell schmiss ich die Steine aus der Tasche und rannte los, der Raptor mir dicht auf den Fersen, ein Biss und ich wäre erledigt...

    Ich rannte so schnell ich konnte Richtung los, sprang ans Ruder und fuhr davon. Puh! Nochmal Glück gehabt!

    Doch meine Hütte war verloren. Aus der Ferne musste ich mitansehen wie die beiden Raptoren alles zerstörten.

    Was mir blieb war nun das Floß und mein neuer Begleiter Epona....auf in ein neues Zuhause...

    Zurück auf Anfang...
     
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  8. Valnar

    Valnar Neuling

    29. 09. 2016
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    0
    Location on Map:
    Nun war es soweit,
    Valnar konnte endlich mithilfe eines gewächshauses die Narcotische Wirkung der Nacrobeeren noch besser studieren.
    Jedoch fand er herraus das Die Wirkung der Narcotics in Verbindung mit Stimberry sehr fatale Folgen hat.
    Man Dehydriert im Schlaf...

    Auch Valnar fiel diesem Fehler erst auf als es zu spät war.
    Er schlief ein und verdurstete....

    Leider gestorben :/



    Danke für die Zeit auf eurem Server, hat Spaß gemacht :)
    Viel Glück und Erfolg euch weiterhin
     
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  9. Freya

    Freya Mentor

    24. 06. 2016
    36
    67
    18
    Location on Map:
    Ark Char:
    Pia-Kristin Schwarz
    Schade, dass man sich nie in RP getroffen hat...
     
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