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Season 1 Valerie Samantha Blake

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Subjekt14, 03. 01. 2017.

  1. Subjekt14

    Subjekt14 Waldläufer

    03. 01. 2017
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    Katherina Magdalena Viktoria von Wittgenstein
    Wie ein Raubtier umschlich Val den Fremden. Ihrer Meinung nach stellte dieser ihrem Bruder viel zu viele Fragen. Neugierige Leute sterben meist früh, und nicht selten durch ihre Hand. Immer den Blick auf den Fremden gerichtet umkreiste sie die Beiden. Hin und wieder zuckte ein kurzer Blick zu ihrem Bruder ehe sie den Fremden wieder fixierte. Valerie war kein Mensch der vielen Worte. Sie folgte lieber und war die ausführende Kraft. Die Loyalität ihrem Bruder gegenüber war unbeschreiblich. Nicht das sie auf sein Kommando tötete, nein, sie würde sogar für ihn in den Tod gehen. Wortlos betrachtete sie das Spielchen ehe der Fremde sie ansah und fragte wer die Göre denn sei. Sie blieb stehen und hob eine Augenbraue "Mein Name ist Valerie Samantha Blake, und wenn ich möchte, dann bin ich das letzte was du siehst." fauchte sie bedrohlich. "Selbst wenn ich jünger als mein Bruder bin, so bin ich dennoch nicht ungefährlicher. Merk dir das, alter Mann.". Mit diesen Worten legte sich ein süffisantes Grinsen auf ihre Züge und sie sah zu ihrem Bruder. Sam hatte nie große Moralvorstellungen. Und als in der Stadt der Geschwister das reine Chaos ausbrach hatte das die Blondine jegliche Moral verloren. Man musste tun was man tun musste, um zu überleben. Und das tat sie ohne mit der Wimper zu zucken. Ohne ihren Bruder, wäre Val vermutlich schon lange gestorben. Doch nun schien es noch schlimmer und bedrohlicher zu werden, als sie es je für möglich gehalten hatte. Die Regierung befand die Geschwister für Schuldig, schuldig in zu vielen Taten als das sich das Mädchen diese alle gemerkt hätte. Jetzt werden die beiden Geschwister sehen ob sie zusammen wirklich überleben können....


    Out Time Beschreibung
    Guten Abend zusammen.
    Mein Name ist Vanessa und ich bin die Frau von Claus. Ich bin 23 Jahre alt und habe auch einiges an Rollenspiel Erfahrung. Textbassierte Rollenspiele, L.A.R.P. und Pen and Paper. Ich spiele mit Leidenschaft gerne Rollenspiele und gehe in meinen Charaktern völlig auf. Meine Charaktere entwickeln sich, lernen dazu oder verändern sich durch Erlebnisse. Ich lege meist viel Wert aufs Detail, sprich auf das Verhalten des Charakters. Manche Charaktere haben bestimmte Angewohnheiten, ob ich das so in Ark umsetzen kann, weiß ich noch nicht. Jedoch will ichs versuchen.

    Wie mein Mann schon geschrieben hat haben wir eine Zweijährige Tochter weswegen wir auf unser Reallife viel wert legen.
    Meist sind wir, oder zumindest einer von uns, Mittags oder Abends online. Eigentlich immer dann wenn unsere Tochter schläft.
    Bei fragen einfach anschreiben. :)

    Steam ID: 76561198092401468
    Steam Name: Subjekt 14

    Liebe Grüße
    Vanessa
     
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  2. Subjekt14

    Subjekt14 Waldläufer

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    Teil 1 - Aller Anfang ist schwer

    Bisher ist eine lange Zeit vergangen... Ich und mein Bruder kamen auf diese verfluchte Insel. Osmo - der alte Freund von uns - wurde ebenfalls hier her verlegt. Die Anfänge waren hart, Johnny und ich landeten auf einer kleinen Insel nicht unweit vom Sumpf entfernt. Ein kleines schönes Fleckchen mit vielen Hühner artigen Vögeln. Dodos - wie ich später erfahren habe.

    Es war ein kleiner sicherer Ort mit viel Nahrung. Es gab täglich Frühstücks Eier und wir hatten Dodo Keulen im Überfluss. Hätten wir ein wenig mehr Gewürze gehabt hätte ich mehr machen können als das Zeug zu grillen. Aber einen Nachteil hatte dieser wunderbare Fleck Land. Er hatte keine Rohstoffe. Es gab nur sehr wenige Bäume und noch weniger Steine. Das aufbauen einer Hütte gestaltete sich schwerer als Gedacht, zumal Johnny und ich noch nie ein Haus gebaut hatten. Unsere Mauern waren ein wenig zugig und der Boden gab hin und wieder dezent nach. Aber wir hatten ein Dach über dem Kopf.

    Es dauerte nicht lange bis wir uns entschlossen hatten umzuziehen. Die kleine Insel war zwar sicher - aber wir hatten hier keine Zukunft.
    Delarius schwamm rüber auf eine größere Insel. Durchaus ein schöner Fleck....von weit weg betrachtet.... Als ich auch mit rüber kam fielen mir die unglaublich riesigen Schlagen auf! Sie waren monströs und ihre Schädel waren so groß wie mein gesamter Torso. Ich dachte mir für einen Moment Johnathan hätte den Verstand verloren das wir uns hier niederlassen sollten. Doch wieso nicht? Was einen nicht umbringt macht einen härter. Weit gefehlt... Was einen nicht umbringt tut nur um so mehr weh! Immer wieder hatten wir das Problem das uns diese elenden Kriechtiere fressen wollten. Johnny und ich schafften viele davon abzuwehren. Natürlich nicht ganz ohne gebissen zu werden. Die Bissen waren extrem schmerzhaft und hin und wieder hatten wir tatsächlich das Problem das sich etwas entzündete. Nachdem wir dort nun nur noch Fleisch hatten, wenn wir jagten, ernährten wir uns auch viel von Beeren die wir gesammelt hatten. Die blauen schmeckten wirklich lecker, aber die Schwarzen und Weißen waren seltsam. Die einen machten mich müde und die anderen waren beinahe wie Koffeintabletten. Bei uns liefen auch riesige Giraffenartige Wesen umher. Sie schienen friedlich zu sein, aber hin und wieder gerieten wir zwischen die Fronten einer dieser Giraffen und den Schlangen. Und ich versichere, es war mit keiner der beiden Parteien zu spaßen!

    Nachdem wir doch durchaus ein schönes Haus hatten gab es einen gravierenden Zwischenfall mit einer dieser Giraffen... Johnny hatte in seinem Wutanfall auf eines der Dinger geschossen. Und so wie der Pfeil steckte, brüllte dieses Wesen los und andere in ihrer Nähe verteidigten das getroffene Tier. Es war eine Erfahrung die ich nicht mehr erleben möchte. Zwischen den stampfenden Füßen zu stehen ist kein schönes Erlebnis. Johnny und ich konnten uns schwer verletzt retten, doch unser Hab und Gut war komplett zerstört. Diese dämlichen Tiere hatten alles platt getrampelt. Und das nur weil Johnathan sich nicht im Griff hatte. Manchmal hätte ich ihn einfach erschießen können.
     
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