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Inaktiv Season 3 Tobias

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Alter
30
Geschlecht
Männlich
Rasse
Ortrunianer, Menschliches aussehen aber viel viel viel cooler.
Heimat
Der Planet Ortrun (ist der Erde ähnlich)
Hautfarbe
Weiß
Haarfarbe
Schwarz
Augenfarbe
Rot
Besonderheiten
VORSICHT!! Dieses Produkt könnte mehrere Persönlichkeiten beinhalten

TobiKadachi

Neuling
Registriert seit
02. 03. 2017
Beiträge
8
Alter
25
Ark Char
TOBIAS
Bewerbung für den Rollenspielserver Anzahcraft.
Mein Name ist Alex, ich bin 25 Jahre alt und spiele Ark schon etwas länger,
ich arbeite als Einzelhandelskaufmann und habe nicht sehr viel Zeit für Onlinegaming und freue mich daher über zuverlässige Server und nette Menschen.
Vorab ein paar Infos zum Char:
Sein Name ist Tobias, er gehört zu den Ureinwohnern des Planeten Ortrun auf dem die Menschen Kolonien für Ureinwohner errichtet haben um diese besser zu kontrollieren und auch deren Macht über Ressourcen und Volk an sich zu nehmen.
Nach der gescheiterten Revolution der Ortunianer und der Machtdemonstration der Menschen war er gezwungen einige Zeit hinter Gittern zu verbringen da Tobias dem Wiederstand angehört hatte bis zu dessen Vernichtung.
Er sieht aus wie ein Mensch und es gibt auch kaum biologische unterschiede aber das ist weniger relevant.
Kommen wir zum eigentlichen Anlass dieser Bewerbung, die wenigen Momente vor der Ankunft meines Charakters.


Es war dunkel geworden und still, doch konnte ich es hören ..….das leise läuten von Glocken. Das Gefühl was ich hatte, Jemand oder etwas schien mich zu beobachten. Ich beschloss mich in die Wildnis zurückzuziehen und eine Zeit unterzutauchen, es schien mir das sicherste in Zeiten wie diesen. Ein paar Wochen schon zog ich umher, darauf hoffend den Verfolger zu entdecken. Doch war ich allein, kein Verfolger, nichts. „Und das Gefühl, die Glocken?“, Fragte ich mich selbst. „Sie sind noch da…“ Die Idee das ich wirklich allein war und mich niemand Verfolgte schien sich immer weiter zu entfernen und ich drang tiefer in die Wildnis ein in die ich geflohen war. Die nächsten Tage und vor allem Nächte waren kurz und unangenehm, ich konnte weder richtig schlafen noch mich auf eine Sache konzentrieren.

Nach einer weiteren Woche in der Wildnis stieß ich auf Ruinen des alten Lebens meines Volkes, verlassene Bauten unterhalb der Bäume, schwer zu erkennen. Ich sammelte alles auf was mir zu Nutze sein könnte und ließ mich in einer der Ruinen nieder. „Nicht das schlechteste Nachtlager“, dachte ich laut.


Es war bereits so dunkel das man seine eigene Hand nicht vor Augen sehen konnte als ich ein knacken eines Astes vernahm, nah an meinem Lager. Ich öffnete meine Augen und griff nach meinem Dolch, bereit mich zu verteidigen, bewegte mich jedoch keinen weiters stück. Das nächste Knacken war näher als das erste und ich schien mir einzubilden einen Geruch wahr zu nehmen, es roch nach Katze. „Die Einheimischen Raubkatzen gibt es doch schon lange nicht mehr“, dachte ich mir. Plötzlich brach das Holz der Eingangstür in zwei und mit einem lautem Fauchen sprang ein riesiger Schatten in den Raum. Seine roten Augen funkelten in der Dunkelheit, sein Blick starr auf die Beute gerichtet, Mich.
Mit einem Sprung warf es sich auf mich, meine Reflexe waren gerade noch schnell genug meinen Arm hoch zu reißen. Das Tier warf mich nieder, meinen Unterarm immer noch im Kiefer drückte es mich auf den Boden. Ich erinnerte mich daran das ich in meiner anderen Hand ein Dolch hielt und wollte zustechen als plötzlich Ohren betäubendes Glocken läuten erklang und mein Körper in eine unbeschreibliche Starre verfiel.

Einen Moment lang dachte ich ich wäre tot. Von einer Bestie getötet, doch dem war nicht so. Ich öffnete meine Augen, nicht im klaren darüber was ich erblicken würde, verwirrt und ohne Orientierung suchte mein Blick nach etwas bekanntem.
Als ich endlich begriff das ich lebendig war traf es mich wie ein Blitz, das läuten der Glocken, ich konnte es leise hören.
Ich fand mich an einem Strand wieder, das Wetter war gut doch war mir dieser Ort unbekannt…
Wie bin ich hier her gekommen und wie komme ich hier wieder weg….
 

Der Graf

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