Inaktiv Season 3 Thorus Schwarzwasser

Status
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Alter
29
Geschlecht
Männlich
Rasse
Mensch
Heimat
Sturminseln
Hautfarbe
Weiss
Haarfarbe
Blond
Augenfarbe
Stahlblau
Besonderheiten
Eine Große Narbe quer durchs Gesicht
Registriert seit
21. 12. 2017
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7
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1
Alter
24
Ark Char
Jarl Thorus Schwarzwasser
#1
Hallo zusammen :acyay:

Ich bin Jamie, bin 24 Jahre alt und komme aus der schönen Schweiz - um genau zu sein aus Zürich. Mein Kollege und ich sind nun nach mehreren Jahren exzessivem Life is Feudal spielen
an einem Punkt angelangt an dem uns falsche Versprechen durch die Entwickler so sehr nerven, dass wir nun uns dazu entschlossen haben einen neuen Weg einzuschlagen und ein neues Spiel zu beginnen. Wir suchen explizit nur nach RolePlay Servern und möchten sehr gerne ein Teil dieser Community werden, denn wir haben das Gefühl, dass hier viel Wert auf RP gelegt wird.
Zu unseren RP Erfahrungen bzw. zu meiner:

Arma 3 Altis Life

1 Jahr

Reallife RPG

Life is Feudal : Your Own

3 Jahre

InselderVerbannten, Himmelsschmiede, Sturminseln

GTA 5 RP

2 Monate

gsvm Online



Gefunden haben wir euch durch Google -> (Ark Survival Evolved RP Server)


Thorus Schwarzwasser - ehemaliger Konungr der Insel der Verbannten und Gründer des nordischen Widerstandes Saete Varga

Den Charakter dieses Ende Zwanzig jungen Mannes, könnte man in einem Wort beschreiben... abgebrüht. Seine tiefe Stimme, sowie ruhige Melodik beim Reden zeichnen die sachlichen Charakterzüge dieses Pragmatikers aus. Wenn man diesem in einer durch Blut getränkten Klippen, der weit entfernten Sturmlande Geborenen etwas nachsagen kann, dann wohl dass er sich niemals sein Lächeln nehmen lässt. Ob es resultiert aus Zynismus oder Arroganz ist absolut nicht auszumachen. Vielleicht entspringt sein ständig sonniges Gemüt auch einer Spur Wahnsinn der er eventuell anheim gefallen ist !? Die Augen von Thorus Schwarzwasser wurden bislang noch nie gesehen. Was auch immer er zu verbergen hat, gibt es nicht einmal in den engsten Reihen seiner Vertrauten jemanden der diese je erblicken konnte. Das einzige was von seinen Gesichtszügen, die durch eine tiefe Kapuze verdeckt sind zu sehen sind, ist das ständig aufgesetzte Lächeln, sowie eine Narbe quer über die Lippen so wie ein wohl ständig penibel gepflegter 3 Tage Bart.Seine Statur würden manche als "Hünen" bezeichnen. 1,94m und 105 Kilo antrainierte Masse untermalen seine ohnehin schon breite Erscheinung. Doch scheint sich dieser Mann nicht viel daraus zu machen irgendwelche Wirkungen durch seine Erscheinung zu erzielen. Unter einem schwarzen Ledermantel verdeckt ist seine darunter liegende Kleidung eher zweckmäßig. Holster, Halterungen gefüllt mit Dolchen und Kurzschwertern, kleine Beutel an seinem Gürtel, sowie Lederriemen zieren seine Leichte Rüstung sowie einen umgespannten Langbogen - den Ravenholmer Langbogen.

Thorus Schwarzwasser ist ein Nord der auf den Insel der Verbannten die christliche Herrschaft zerschlug und den nordischen Widerstand Saete Vargar ins Leben rief.
Er ist Gründer und Konungr von Ardea Dun, der Feste der Nords. Nach Jahren des Krieges und des Kampfes gab Thorus seinen Stand an seinen treuesten Mitstreiter Wulfric Adlerauge ab und verschwand plötzlich mit samt seinem Gefolge von der Bildfläche. Er und sein Gefolge tauchten nochmals kurz in den Sturmlandes auf und versuchten dort Fuß zu fassen, jedoch ohne Erfolg.
Man geht davon aus, dass Thorus verrückt geworden ist durch all die Schlachten die er schlug und man munkelte, ob er Stimmen oder dergleichen vernahm. Des öfteren konnte man ihn in den Wäldern mit sich selbst reden hören während er komische Zeichen in die Rinde ritzte.
Er wurde mehr und mehr seltsam. Es sah so aus, als würde er sich beobachtet vorkommen umso vorsichtiger wurde er. Er verschloss sich gegenüber seines Gefolges und wurde unnahbar.
Als Thorus am Thing der Stämme plötzlich verschwand wussten alle, dass sich die Gerüchte bestätigten....





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Vorgeschichte
Kapitel 1 - die ersten Jahre
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Es ist Frühling als Thorus das erste Mal die Länder der Insel der Verbannten betritt. Er war nach einer Katastrophe auf den Sturminseln in sein Drachenboot gesprungen und hat sich auf den Weg ins Unbekannte gemacht. Er wusste damals mit seinen 19 Jahren nicht was ihn erwarten würde und für was er bestimmt war.
Nach vielen Wochen auf dem Meer und der meisten Zeit dem dichten Nebel ausgesetzt erreichte Thorus die nördliche Küste der Insel der Verbannten und wurde dort sofort gebührend von den Christen empfangen. Odin sei dank kam eine kleine Gruppe von Sraibdhaile vorbei - einem kleinen nordischen Dorf in der Nähe und halfen ihm in dieser Situation.

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Schon damals wurden schon die ersten Schritte eingeleitet um Thorus´s Vision aufzubauen, jedoch entschied er sich erstmals dazu zu schweigen und sich auf der Insel umzusehen sowie umzuhören. Schnell wurde er von den nordischen Stämmen beim Jagen gefunden und schloss langsam Freundschaften und knüpfte Kontakte zu den anderen Jarls. Thorus war von Anfang an klar, dass er nicht unter der Flaage eines anderen Jarls kämpfen wollen würde. Somit entschied er sich dazu seinen eigenen kleinen Hof anzulegen. Leider war Thorus zu wieder Zeit nicht genau bewusst an welcher Ort er dies genau tat. Wie sich später herrausstellte errichtete er seine ersten kleinen Hütten genau an der Front zwischen den Christen und den nordischen Stämmen.
Nun er nahm sich dies damals nicht zu sehr zu Herzen - woher sollte er den auch wissen welche Rolle er und seine Stadt in der späteren Geschichte spielen werden würde.
Es vergingen einige Jahre und Thorus bekam Zuwachs ins seiner nun doch sehr ansehnlichen Siedlung. Mehrere Handwerker und Kämpfer tummelten sich nun in Ardea Dun. Darunter Irene Schachtelhalm und diverse andere Nords. Thorus wurde offiziell als Jarl im Norden akzeptiert und wurde als Vertreter seiner Stadt anerkannt und zu den Things - den Versammlungen eingeladen. Thorus war stolz auf all das was er aufgebaut hatte und war sich zu dieser Zeit sicher, dass auch der Zwist mit den Christen in Akta gelegt werden könnte - bis zum Zwischenfall vor seiner Schmiede. Thorus freundete sich mit den Alammannen und den Nordmannsheimer an - 2 stolze und große nordische Häuser. Des öfteren ging Thorus zusammen mit den Nordmannsheimern jagen und leider auch im Gebiete der Drachensteiner.
Nun diese warnten Thorus schon vor, es würde sich rächen, wenn man im Wald des "Herrn" jagen würde. Thorus tat dies als läppische Drohung ab und machte sich nicht weitere Gedanken darüber - bis zum Abend vor dem Thing.
Die Bewohner von Ardea Dun waren zum Essen bei den Alammannen eingeladen und Thorus war für letzte Erledigungen in Ardea. Als er aus seiner Schmiede kam und den Hammer beiseite legen wollte wurde er von 8 Drachensteiner Christlichen Kriegern überrascht. Sie hielten Irene Schachtelhalm an den Haaren über dem Amboss fest. Einer dieser Hunde nannte sich Aiyo Baratheon und stellte sich so auch Thorus vor. Er erhebte die Stimme :" Thorus Schwarzwasser, wir wissen eure Dorfbewohner sind nicht zugegen, daher haben wir hier eine deiner Dirnen aufgetrieben. Nun, da du unseren Wald entweiht hast mit deinen neuen Freunden werden wir nun auch euch etwas gutes tun". Aiyo nickt und in diesem Moment schlug Louis der Schlächter wie man ihn nannte mit einem Schmiedehammer Irene Schachtelhalm den Schädel ein. Ihr Gehirn flog über den ganzen Platz, selbst Esse und Amboss wurden rot gefärbt.
Thorus stockte der Atem, er wusste gegen acht dieser christlichen Hunde hätte er keine Chance. Er überlegte nicht lange - er riss an der Esse und lies somit die Glut zu Boden fallen, packte sich sein Schwert und rannte. Er kannte sein Dorf wie seine Taschen somit war es kein Problem für ihn zu entkommen.
Er rannte ohne Pause einzulegen bis nach Nordmannsheim. Dort wurde er an den Toren empfangen. Svarri der Jarl von Nordmannsheim brachte Thorus zu den Alammannen und dort erzählte dieser seine Geschichte .....
Es war wieder Tag geworden. Thorus schuftete die ganze Nacht damit die Kinder in Ardea Dun das Verbrechen nicht zu Gesicht bekamen. Er konnte es immer noch nicht fassen. Diese Christen hatten einen seiner Bewohner auf brutalste Weiße hingerichtet und fühlen sich im Recht. Er kam hier an und wurde von dem selben Mann ungebührlich empfangen - Aiyo, der Bastard aus Drachenstein. Thorus´s Hass stieg stetig weiter an und erreichte nun bald seinen Höchstpunkt.
Als Thorus erwachte musste er den Kopf frei bekommen. Er schnappte sich seine Jagdausrüstung und lief in die Wälder von Mordeheim.
Nach mehreren Stunden erlegte Thorus einen Bullen und war damit beschäftigt diesen auszunehmen.
An diesem Tage begegnete er Ilvie Grell und Wulfric Adlerauge.
Er konnte die beiden hören wie sie versuchten sich anzuschleichen und sprach laut :" Kommt raus ihr beiden ich habe euch schon längst wahrgenommen". Er drehte sich um und die erste Gestallt trat aus dem Schatten der Bäume hervor. Eine Frau. Eine unglaubliche Erscheinung.
Sie hatte rotes Haar und dieser war gekonnt zu einem Zopf zusammen gebunden. Eine zierliche nordische Frau, ihre Kleidung war leicht, jedoch an einigen Stellen mit Dickem Leder verstärkt. Als Sie näher kam erkannte Thorus ihre stechenden Orangenen Augen und den beissenden Blick den er sonst nur von einem Wolf kannte.
"Ich bin Ilvie Grell und das dort hinten ist mein Zwillingsbruder Wulfric Adlerauge." Sie musterte Thorus von oben bis unten und heisste ihren Bruder an näher zu treten. Thorus stellte sich Ihnen vor und erzählte ihnen von Ardea und davon, dass er ein Jarl der Götterdämmerung sei.
Als sie ihm erzählten sie seien auch Nord und verdienen ihr Geld als Söldner lud Thorus die beiden zum nächsten Thing ein und erhoffte sich eine weitere Allianz gegen die Drachensteiner und Frankenthaler. Hätte er damals gewusst wie sich dies alles am Abend entwickeln würde hätte er sich vielleicht diese Entscheidung nochmals auf der Zunge zergehen lassen.

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Kapitel 2 - der Umschwung
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Am Abend des Thing machte sich Thorus fertig. Er nahm nur leichte Bewaffnung mit und reiste mit seinem damaligen Stellvertreter, sowie Ilvie Grell und Ihrem Bruder zum Marktplatz Götterdämmerung. Er war etwas verwirrt, denn ein Thing fand normalerweise unter freiem Himmel statt und nicht auf einem Markplatz in einer Stadt....
Schon als Sie dort ankamen überkam Thorus ein ungutes Gefühl und er wusste an diesem Thing wüden Dinge geschehen die er nicht für gut heissen würde.
Am Tor zum Marktplatz wurden ihm die Waffen abgenommen - Thorus´s Bauchgefühl machte sich bemerkbar und er wusste seine Vermutung wird sich bewahrheiten. Der Thing fand in einem Lagerhaus statt wo einige Bänke aufgestellt wurden. Als er mit seinen Begleitern durch den Eingang trat machten die anderen Jarls große Augen und die erste Frage die ihm entgegen flog war :" Thorus, was macht dieses Pack bei dir ?".
Er machte den anderen Jarl klar, dass die beiden auf seinen Wunsch hin hier waren, jedoch wollten die anderen Jarls dies nicht akzeptieren. Thorus war sehr enttäuscht, denn der Brauch schreibt vor, dass jeder Nord egal welcher Herkunft und Stand an einem Thing teilnehmen darf egal wie die Diplomatischen Situationen waren. Er konnte dies nicht akzeptieren.
Ilvie Grell schritt an Thorus heran und flüsterte ihm zu:
"Thorus, nun siehst du, dass dieses Jarltum der Götterdämmerung nicht den alten Bräuchen fröhnt sondern nur auf den eigenen Vorteil aus ist. Was glaubst du warum die Christen soviele Freiheiten besitzen und noch immer im Norden ansässig sind? Wir gehen, du kannst gerne nach dem Thing zu uns nach Hallingen kommen und uns erzählen wie es hier ablief." Zum Abschied zwinkerte Ilvie Thorus zu und Wulfric nickte zustimmend.
Der Thing lief genau so ab wie Thorus es im Gefühl hatte. Es wurden Dinge besprochen die nicht von Belangen waren und es wurde ein Konungr gewählt - der wie weithin bekannt ist mit den Christen zusammenarbeitet. Es wurde Thorus zuviel und er entschied sich an diesem Tage diesem Pack den Rücken zu kehren, denn er war einer der den alten Bräuchen treu blieb.
Thorus stand auf und rief in den Raum :" Werte Jarls, leider sehe ich keinen Zukunft in eurem Bündnis. Ihr seid weder der Götter treu noch steht ihr für unseres gleichen ein. Ihr wählt einen Jarl zum Konungr der weithin bekannt ist als "Hure" Drachensteins. Hiermit gebe ich meinen Austritt aus eurem lächerlichen Bündnis kund.!"
Thorus tritt zur Tür und befahl der Wache ihm seine Waffen auszuhändigen. Diese jedoch wollte nicht einmal die Türen öffnen. Thorus packte die Wut und er schlug die Wache nieder und öffnete die Tür. Er wusste nun musste er sich beeilen, denn diese Jarls und Nords in diesem Lager werden die Todessünde begehen und einen Nord auf einem Thing töten. Er rannte zum nahestehendsten Pferd und schwang sich auf dessen Rücken und trat ihm in die Seite. Er war fast aus den Toren entkommen da erwischte es ihn. Ein stumpfes Schwert geführt von einer der Torwachen schlug ihm durchs Gesicht und verletzte ihn schwer.
Mit letzter Kraft ritt Thorus so schnell er konnte nach Hallingen. Er wunderte sich, dass er nicht verfolgt worden war. Als Thorus am Tor der Söldner ankam wurde er schon erwartet und die Tore wurden noch bevor er anhalten konnte aufgerissen somit konnte er direkt auf den Innenhof reiten wo er dann letztendlich bewusstlos vom Pferd fiel.
Als Thorus wieder erwachte erblickte er als aller erstes Ilvie Grells Gesicht. Er lag in ihrem Bett und um ihn herum viele andere Männer der Söldnertruppe. Ilvie Grell, Wulfric Adlerauge, Sven Askson und Hannes Wagner standen schwer bewaffnet an der Tür.
"Thorus, was ist geschehen ?".......


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Kapitel 3 - Der Bund
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Nach all diesen Vorfällen und all dem Verrat war Thorus an einem Punkt angelangt an dem er nicht mehr wusste was zu tun war. Er war nun des öfteren mit den Söldnern unterwegs und überschrieb die Verantwortung von Ardea Dun in seiner Abwesenheit erstmals an seinen Stellvertreter. Er musste sich selbst wieder finden, denn all diese Jarls und Nords spielten ihm eine Geschichte vor. Sie wollten alle garnicht den Weg der Götter und den Weg eines Nords gehen, sondern liebten die bequemlichkeit der Einfachheit. Verrat und Intrigen scheinen täglich Brot dieser Idioten zu sein.
Er verbrachte viel Zeit mit Ilvie Grell und fand sich des öfteren in Gedanken mit ihr in der Kiste wieder - er verliebte sich. Doch Ilvie Grell war keine normale Frau. Sie ist ein Kind eines Wolfes wie sie selbst immer wieder bekundet und so verhält sie sich auch. Es ist fast nicht möglich einen wilden Wolf zu zähmen.
So vergingen mehrere Monde und Thorus kam langsam wieder zu sich. Er verbesserte seinen Umgang mit dem Schwert und wurde ein ungeschlagener Bogenschütze der auch wie in den Geschichten nieder geschrieben wurde für das Massaker von Cherusker bekannt wurde. Vor Thorus wurde ein Schildwald der Söldner errichtet und er löschte die gesamte Stadt aus nur mit seinem Bogen. Er schoss die Cherusker von ihren Bergfrieden und Mauern wie wenn es Tauben gewesen wären die festgebunden wären.
Hannes Wagner oder auch Flex wie er sich gern nannte wurde zu Thorus´s Waffenbruder und sie wurden zu sehr engen Freunden. Doch Thorus wurde klar : er muss zurück nach Ardea Dun. Er muss etwas unternehmen gegen diese falsche Nord und die Christen und erhoffte sich Hilfe von den Söldnern unter dem Banner Ilvie Grells - was auch geschah. Hannes ging mit Thorus zurück nach Ardea Dun und wurde seine neue Rechte Hand und zusammen begannen Sie Ardea Dun zu einer großen und florierenden Stadt zu ändern. Es wurden Steinwälle und diverse Türme errichtet um den alten Palisadenwall und wurde hierdurch zu einer riesen Festung mit Höfen, Minen und allem was zu einer sich selbstversorgenden Stadt dazu gehörte. Unterstützt wurden Thorus und Hannes auch sehr durch den Bergbau Meister Alex. Er konnte innerhalb einer Woche einen Stollen in den Boden rammen von dem ein Drachensteiner nur träumen hätte können.
Thorus erinnert sich noch gerne an den Tag an dem er auf seinen guten Freund Jorgensen Hjorleifr traf. Eine damals noch sehr unscheinbare Erscheinung. Gebrochen von all dem was er erlebte fand Thorus in zusammen gekauert im Wald vor Ardea Dun. Brutus Wildaxt, ein Jarl der sich der Sache Ardea Duns verschrieb - brachte ihn dort hin. Thorus nahm ihn auf und gab ihm Arbeit und einen Stand. Er entwickelte sich rasch zu einem fähigen Mitstreiter und war einer der Loyalsten Nord dem Thorus jemals über den Weg gelaufen ist.
Ardea Dun und seine Verbündeten wuchsen und wuchsen. Thorus rief mehrere Things ein und vereinte fast alle nordischen Stämme unter einem Banner - er wurde zum Konungr des Nordens und der Gründer des Widerstands gegen die Christen.


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Kapitel 4 - Die Bluthochzeit / Die Rote Hochzeit
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Es war kurz vor de großen Krieg zwischen Ardea Dun und den Christen, als Ilvie Grell mit finsterer Miene auf Thorus zu kam. Sie klang sehr entzürnt und Thorus wusste, dass was die auslöste muss ein riesen Problem sein. Ilvie erzählte Thorus von Ihrem Schützling Anna der kleinen Blume der Söldner. Sie verlobte sich mit dem Grafen von Frankenthal hinter den Rücken ihrerer Brüder und Schwestern. Thorus wusste genau, dass man gegen dieses Versprechen nichts mehr tun könnte und versuchte Vorteile aus dieser Situation zu ziehen - doch fand nur einen welchen er aber vorerst für sich behielt.
Ilvie machte ihm klar, dass Sie zur Hochzeit kommen müssen und diese in Frankenthal statt finden würde. Thorus zog die Augenbrauen nach oben, denn ihm wude schlecht beim Gedanken daran mit Christen an einem Tisch sitzen zu müssen und zu speisen und so zu tun als wäre niemals etwas gewesen.
Doch was blieb ihm übrig ? Sollte er als der Konungr in die Geschichte eingehen der Anst hatte an einer Hochzeit teilzunehmen, weil Christen zugegen waren oder als der Konungr der die Hochzeit zu einem unvergesslichen Tag werden lies?. Die Antwort war schnell gewählt für Thorus.

Um seine Gefährten nicht unnötig zu gefährden plante er mit den Kämpfern der Ahnenwacht einige Dinge die ihm ein Grinsen ins Gesicht zauberten.


Es war der Tag der Hochzeit und man fand sich in Frankenthal mit der gesamten Insel ein. Es wurden viele Tische aufgebaut und 5 Thröne gestellt. Thorus - so frech er war setzte sich ohne eine Miene zu verziehen auf einen dieser und hatte nun das ganze Areal vor seinen Augen. Er war sehr angespannt und blickte mit finsterer Miene drein. Ihm war diese Hochzeit zu wieder und man konnte ihm ansehen, dass er dieses ganze fest am liebsten nieder brennen würde.
Das Fest war in vollem Gange als die Wachen von Frankenthal Alarm schlugen, dass vor dem Südtor Männer mit Leiter zu sehen wären. Thorus begann zu grinsen und dieses Grinsen wurde entdeckt vom Grafen. "Thorus ihr seid Gast auf dieser Hochzeit, wenn ihr etwas hiermit zu tun habt werdet ihr auf alle Zeit in der Hölle schmoren."
Thorus drehte sich zum Grafen und grinste und gab sein Gesicht zu erkennen. "Graf, ihr solltet nun Anna in Sicherheit bringen denke ich oder habt ihr eure Pflichten als Ehemann vergessen".
Da Thorus wusste, dass die Information mit dem Südtor nicht stimmte deutete er seine Gefährten dazu an die Nordseite zu sichern und dort Posten aufzustellen. Die Hörner wurden geblasen und die Planung von Thorus und der Ahnenwacht wurde nun ausgeführt. Die Ahnenwachler sprangen über den nördlichen Wall und begannen nacheinander die Christen niederzustrecken.
Er wurde ein blutiger und unschöner Kampf den von allen Ecken und Winkeln kamen nordische Krieger angerannt und schlachteten die Christen nieder bis diese ihre Kämpfer vom südlichen Tor anrücken lassen konnten. Thorus ging in diesem Durcheinander ganz ruhig und ohne Mühen Richtung Nordtor und verließ mit seinen Leuten die Hochzeit. Als die Frankenthaler ihre Wachen anrücken ließen, waren die Nords schon über die Mauern entkommen und feierten in Ardea Dun ihren Dolchstoß gegen die Christen. Von nun an wissen alle Bescheid, die Nords sind zurück und wollen den Tod der Christen.

Von diesem Tage an war bekannt, dass diese Hochzeit als die Bluthochzeit bekannt werden würde und Anna - nun sie wurde die Blutgräfin und wurde von den Nords verstoßen.......








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6 Jahre Später.......
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In den hügeligen Ebenen der Arithneên rührt sich etwas. Ein dunkler Reisender durchstreift die verdorrten Lande Gjans. Fest dazu entschlossen seinen Marsch, solang und gefährlich er auch sein mag, fortzusetzen und sein lang ersehntes Ziel zu erreichen.Die Sonne steht hoch am Himmelszelt, ein Indikator dafür, dass es um die Mittagszeit sein muss. Jedoch schaffen es die Strahlen der Sonne nicht mehr den Boden zu erwärmen und die eisigen Winde zu vertreiben - es ist Winter.
Ein scheinbar endlos langer Pfad aus Fußspuren ziert die offenen Flächen auf der der Reisende nun dahin schreitet. Fest umklammernd, hält er seinen Wanderstab, der den Anschein macht als hätte sich der Wandernde schon des öfteren auf seinen Reisen verteidigen müssen.

Ebensteinholz mit sonderbaren Verzierungen.Dieser Herr muss wohl adligen Blutes sein oder er hat sich an einem dieser stark bereichert.
Er erreicht nun die alten Wälder Drachensteins. Viele Gerüchte und Sagen schweben hier über den Baumwipfeln im Nebel der Berge. In Ravenholm erzählen sich die Bürger, dass der Boden hier zum Leben erweckt wurde und alle Lebewesen verschlingen würde die es wagen, einzudringen.Schweren Gemütes wagt er den Ersten Schritt...Seine Knochen jaulen und all seine Muskeln Pochen unter dem Gewichte seines alten Jutebeutels, gefüllt mit Uralten Büchern, Schriftrollen und Dreingaben für das Frauenzimmer, dass er versucht aufzuspüren. Seinen Bogen hat er wie ein jeder Andere über seinen Rücken gespannt - es handelt sich hierbei nicht nur um einen herkömmlichen Bogen - nein. Es ist der sagenumwobene Langbogen aus Ravenholm den er in einem legendären Kampf gegen einer Ihren, erbeutet hat. Viele Neidische Krieger und Jäger versuchten schon vor langer Zeit ihm den Bogen zu entreissen oder ihn im Schlafe dem Manne zu enteignen, jedoch blieben alle Versuche erfolglos und all diejenigen die es versuchten, wurden Ilvie Grell selbst geopfert. Es handelt sich um eines der Mitglieder des Widerstandes Saete Varga. Thorus - der ehemalige Konungr von Ardea Dun, auf der Suche nach seiner Wölfin Ilvie Grell. Er reist allein und hat einen seiner Bauern angewiesen zurück zu bleiben damit sich dieser um den Hof kümmert. Seit Wochen ist er nun unterwegs, ist rastlos und voller Tatendrang. Lieder summend und mit aller Kraft kämpft er nun gegen die Meter hohen Schneewände an, durch die er hindurch muss um die felsigen Wüsten Elrosses zu erreichen. Genau in diesem Moment verflucht er sich, dass er nicht den Weg durch die Sümpfe rund um Lythanien genommen hat. Dort würde wenigstens nur gegen Schlammlurker kämpfen anstatt sich wie ein unbeholfener Tor durch die Unmassen an Schnee zu schlagen. Und wie man weiß gibt es nichts schöneres für den Thorus, als sich mit Ungetier und Christen messen zu können. Seitdem Kampf gegen die Drachensteiner hatte er lediglich ein paar Cherusker und Wild#xte zur Strecke gebracht. Der Wald ist alt und voller Gefahren, der Gelehrte Dailier hat ihn vor beginn seiner Reise gewarnt, es würden sich hier nach all den Jahren wieder Leute aus Nordmannsheim aufhalten. Doch nichts des trotz lässt sich Thorus davon abhalten die rothaarige Schönheit wieder zu sehen. Melancholischer Nebel umkreist Thorus. Er erinnert sich an die unbeschwerten Zeiten in der Feste zu Ardea Dun mit seinen Freunden und seinem Gefolge unter anderem, Jorgensen und Hannes ....
Er schüttelt sich und verwirft seinen Gedanken, er muss nun Wachsam sein. Er gelangt an eine alte, marode Brücke die über einen reissenden Fluss führt der das gesamte Schmelzwasser der Berge im Sommer führen musst. Dies konnte er erkennen an den tiefen Einschnitten in den Felswänden. Größtenteils stehen spitze und messerscharfe Felsen aus dem Fluss und drohen den Menschen auf der Brücken, sie aufzuspießen. Thorus kümmert dass recht wenig, da er sehr viel über Bauwerke gelehrt hat, durch Alex den Baumeister und erkannte sofort, dass die Querbalken noch sehr solide der Witterung strotzen. Jedoch beschaffte ihm etwas anderes graue Haare. Auf der anderen Seite der Brücke sah er im Augenwinkel einen Schatten umherhuschen. Ab jetzt muss er jeden Schritt mit bedacht wagen. Zu allem Übel hinzukommend wurde der Pfad vor ihm von abgebrochenen Bäumen blockiert, die unter der Last des Schnees und den starken Winden nicht mehr standhalten konnten. Er muss sich von jetzt an wohl durch das dichte Unterholz kämpfen.


Ein Schnaufen .... Ein Kreischen ertönt....


Thorus hält seinen Atem an, um unsichtbar zu sein und sich nicht durch seine ausgestoßene Atemluft zu verraten. Er verharrt noch einige Zeit und beginnt sich langsam wieder in Bewegung zu setzen.Hinter ihm.... das Kreischen. Thorus beginnt seinen Stab in die Erde zu rammen und stößt sich mit aller Wucht ab und rennt die Anhöhe hinunter. Plötzlich - wird er wie von Geisterhand in eine Höhle gezogen und es wird dunkel um ihn herum.......


"Pssssssscht! Gebt keinen Ton mehr von euch werter Herr. Das dort draußen können wir nicht bezwingen.!


Die Erde bebt!


"Wer seid ihr ?"



Eine Fackel wird entzündet und er konnte einen Menschen vor sich ausmachen - eine Frau. Er konnte ihr Gesicht nicht erkennen, denn sie versteckte es in ihrer Lederkluft, gekonnt wie es nur ein Dieb vermag zu können.


"Erkennst du meine Stimme den nicht mehr , mein geliebter Konungr ?




..........Die Erde bebt.............




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Zwei Wochen vor dem Thing.....
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Wie gewohnt wacht Thorus als einer der ersten auf und bereitet das Tagesgeschäft auf seinem nun kleinen Hof vor. Doch an diesem Morgen ist etwas anderst.
Die Nacht zuvor schlief er unglaublich schlecht. Immer wieder wird er durch ein schlechtes Gefühl geweckt. Er hatte ab und an auch das Gefühl beobachtet zu werden. Schweißgebadet legte er sich immer wieder zurück in seine Felle und Tat es als schlechten Traum ab - vielleicht ist seiner Ilvie Grell etwas zugestoßen der er schwor Sie mit dem Leben zu beschützen und darauf einen Blutschwur ablegte und sich nun die Götter holen was er nicht halten konnte....
Er machte sich keine größeren Gedanken darüber, als dieses Gefühl immer wieder auftauchte aber sein Verhalten wurde anderst nur er konnte dies nicht wahrnehmen.
Leider wurde aus den Schlafstörungen und nächtlichen Zwischenfällen nun eine Angst verfolgt zu werden. Immer wieder dreht sich Thorus im Wald um und redet laut vor sich hin, dass alles in Ordnung ist. Dies bemerkte auch sein Gefolge was die ganze Sache noch verschlimmerte, denn die Blicke die ihm nun zugeworfen werden verstärkten das Gefühl.
Leises Glockenläuten gesellten sich zu den Gefühlen und Thorus versuchte es loszuwerden, jedoch hörte es auch an den ruhigsten Orten der Insel hörte er es. Selbst als er sich die Ohren mit Schafswolle ausstopfte verschwand es nicht.
Es verschlimmerte sich immer mehr und Thorus wurde sichtlich verrückten und ängstlicher. Bis am Tage des Things der Stämme. Thorus wollte nur sich einen ruhigen Ort suchen um sich seiner Notdurft zu entledigen, als alles um ihn herum schwarz wurde....


Langsam öffnet Thorus seine Augen und erschrickt, denn er war an einem Ort den er noch nie gesehen hatte. Ein Strand, ein Ozean .... er fragt sich wie er hier nur hingeraten ist. Bevor er ganz zu sich kam hörte er ein leises Flüstern, dass sofort verschwand als er aufstand.
Sein Blick fällt auf seinen Arm der unaufhörlich schmerzt. Ein seltsamer Stein in seinem Arm ? Er haut sich ins Gesicht und hofft, dass er sich dies nur einbildet oder er noch immer betrunken ist vom letzten Met Gelage am Thing.... doch der Stein bleibt - genau wie die fremde Umgebung....

Langsam verschwindet der Schmerz und der Stein beginnt zu leuchten. Das Läuten ist zwar weg und die Stimme schweigt aber Thorus fühlt sich immer noch beobachtet.
Dem ganzen muss Thorus nachgehen.....
 
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DichteFichte

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Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal unsere Lore durch und überarbeite deine Bewerbung.
 

DichteFichte

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Finde dich bitte für ein kurzes Gespräch auf unserem Teamspeak Server ein.
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Jarl Thorus Schwarzwasser
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Der Graf Der Graf -> So ich füge nach und nach den Rest meiner Geschichte hinzu :acyay: Ihr meintet ihr lest das gerne demnach wird nun nachgepostet was das Zeug hält :acblah:P
 
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Jarl Thorus Schwarzwasser
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Tealk, das Formular erscheint bei mir nicht. Es war auch zu Beginn noch nicht einmal da - deshalb habe ich es selbst angefügt
 

Tealk

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Unter dem ganzen text muss das da sein andere haben ja auch schon ausgefüllt
Siehe Screen das ist ja aus deiner Bewerbung
 
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