Inaktiv Season 3 Thorim Eisenhauer

Status
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Alter
332
Geschlecht
Männlich
Rasse
Zwerg
Heimat
Das Geborgene Land
Hautfarbe
Normale Hautfarbe
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
braun
Besonderheiten
Ein eingeschmolzenes stück Gold in der rechten Hand, sehr viele Narben auf dem Körper, das linke Auge fehlt, Bart, Kampferprobt

Ashok

[ARK] Spieler
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#1
Mein Name Florian und ich bin 19 Jahre alt. Durch diese Seite (https://arksurvivalevolved.zone/thread/3469-anzahcraft-de-ark-rollenspiel-server/) bin ich auf euren Server gestoßen. Ich habe Ark bisher nur auf PVP/PVE Servern gespielt aber habe die Roleplay erfahrungen in Arma 3 (1000 stunden Altis Life) gesammelt.


Hallo ihr Langbeinigen, Mein Name ist Thorim Eisenhauer vom Stamm der Dritten und komme aus dem Geborgenen Land. Ich bin ein sehr guter Schmied und Kämpfer, ich habe unzählige Schlachten für mich entscheiden können und wurde so zum mehrfachen Helden des Geborgenen Landes. Ich bin nun über 300 Zyklen alt und dies hinterlies Spuren, Mein Körper ist übersäht mit Narben und Verletzungen, doch es war nicht immer so...

Mein Leben war Friedvoll und zu voller Zufriedenheit. Ich wuchs bei meinem Ziehvater Zereth auf. Er ist einer der mächtigsten Magus im Geborgenen Land. Da ich ein Zwerg bin liegt mir das Zaubern nicht und entschied mich aufgrund meiner Herkunft Schmied zu sein. Das Schmieden von Rüstungen, Waffen und Werkzeugen lag mir im Blut, doch meine Aufgabe sah anders aus. Ich reparierte kaputte Teile oder schmiedete neue Hufeisen für die Pferde. Ich war also der Schmied in dem kleinen Dörfchen. Doch eines Tages, als ich auf einer wichtigen Reise war, wurde unser Dorf angegriffen und viele wurden getötet einschließlich der Famula und Famuli von Zereth. Nur wenige von ihnen Überlebten. Zereth schlug die Feinde in die Flucht aber tötete sehr viele von ihnen durch Magie, viele waren zu Asche zerfallen oder zu Stein verwandelt worden.

Mehrere Umläufe später, als ich wieder zu Hause war und mit den Reparaturen begonnen hatte, kamen Zwerge in unser Dorf und kamen direkt auf mich zu, weil sie es ungewöhnlich fanden das ein Zwerg mit den Menschen zusammen lebte. Sie fragten mich ob wir was zu essen verkaufen würden. Mein Ziehvater verneinte aber lud sie stattdessen ein mit uns zu essen. Während wir aßen fragten mich die Zwerge ob ich nicht mit Ihnen gemeinsam auf eine große Reise gehen möchte. Sie sagten Ich wäre ein guter Schmied und sie bräuchten mich.
Nach einigen Überlegungen und der Zustimmung von Zereth durfte Ich mit Ihnen Reisen. Die Tage vergingen und Akrim, einer der Zwerge, lehrte mich das kämpfen mit der Axt. Er war ein belebter und Furchtloser Kämpfer, er wusste die Axt zu führen und bewegte sich, trotz des schweren Gewichtes seiner Waffe und seiner Rüstung, sehr Flink und seine Schläge waren Zielsicher und tödlich. Sein Bruder war ebenso Furchtlos und ebenfalls ein guter Kämpfer, aber Akrim war eindeutig der Stärkere von ihnen.
Sie führten mich zu einem der Fünf Zwergen Reiche, der Vierten, wo wir Herzlichst Begrüßt worden waren. Der König bat uns eine schwere Mission zu vollbringen. Er verlangte von uns das wir, wohl eher Ich, die Legendäre Waffe "Dramborleg" neu schmieden. Wir machten uns auf den Weg in das ausgestorbene Reich der Fünften. Akrim, sein Bruder und Ich und weitere 40 Zwerge waren für die Mission "auserwählt" worden.

Wir kamen im Reich der Fünften an und es war erschreckend wie leer ein so einst Glorreiches Reich sein kann. Die fünften waren alle im Kampf gefallen als sie das Tor gegen mehrere tausend Orks verteidigten, doch die Orks waren nicht alleine sie hatten Hilfe von den Albae bekommen und konnten so das Tor durchbrechen und ins Geborgene Land vordringen. Wir gingen in die Schmiede und entzündeten die Schmiede. Ich begann die Legendäre Axt zu schmieden aber auch ein anderes Wesen war hinter der mächtigen Waffe her und ist uns Gefolgt, es war Rakazong ein alter Böser Magus. Dennoch schaffte Ich es die Klinge zu schmieden und ihn damit zu Vernichten. Durch einen tödlich präzisen Hieb mit der Axt wurde ich schlagartig zum Helden.

Die Jahre vergingen und Akrim, sein Bruder und Ich wurden eine Familie, nichts konnte uns auseinander bringen. Wir kämpften uns durch viele Schlachten und hatten hunderte oder gar Tausende von Orks getötet. Doch eines Tages kam ein unbekanntes Heer ins Geborgene Land, sie glühten und strahlten wie die Sonne, doch kämpften nicht so gut wie sie strahlten. In Prorista fand der Letzte Kampf statt. Auf dem Palast war die Anführerin des Heers, sie war eine Magae und sehr sehr stark. Sie entflammte einen Zauber der alles Böse im Geborgenen Land zu staub werden lies.

Meine Freunde und ich erklimmten den Turm, doch auf dem Weg nach Oben liefen wir in einen Hinterhalt. Akrims Bruder lief unglücklicherweise an der Spitze und als er um eine Ecke bog schoßen helle und heiße Flammen auf ihn ein. Er überlebte die Attacke aber starb dennoch an den Folgen der Verbannungen, was wir aber erst später erfuhren. Akrim und ich konnten irgendwie durch den Hinterhalt schlüpfen und es auf die Spitze schaffen. Dort erledigten wir die Magae nach einem langen und hartem Kampf und retteten so das Geborgene Land erneut...

Doch als wir Helden den Turm hinunter kamen und uns alle anjubelten kam ein Zwergenheiler auf uns zu und bat uns mitzukommen. Akrim und Ich gingen natürlich mit und als wir dann das Zelt betraten erbot sich uns ein grausamer anblick.
Akrim brach in Tränen aus und fiel auf den Boden ein. Auf dem Bett lag sein Toter Bruder. Ich hatte meinen Freund noch nie so gesehen. Er kniete sich neben das Bett, ich tat es ihm nach, und er nahm seine Hand und schaute ihn mit Tränen in den Augen und im Gesicht an, er konnte nicht fassen das sein kleiner Bruder nun Tot war. An diesem Abend trennten wir uns, Akrim wollte seinen kleinen Bruder in sein Reich begleiten und seiner Bestattung beiliegen. Das war das erste mal das wir uns für eine solange Zeit trennten. Aber das Geborgene Land war erstmal in Sicherheit...

Ich hatte mich Zurückgezogen und gründete eine Familie und war Glücklich. Seit dem wir die Magae besiegt haben sind nun 5 Jahre vergangen und es war friedlich im Geborgenen Land. Dennoch hielt es nicht lange für mich. Mein Sohn, den ich über alles liebte, war bei einem Unfall ums Leben gekommen. Dies hab ich nie verkraften können und wurde träge. Ich begann mich zurückzuziehen und meiner Frau keines Blickes zu würdigen. Ich verlies sie, denn ich konnte nicht mehr mit der schuld Leben und wollte es ihr nicht länger antun. Als ich sie verlies War mein alter und guter Freund Akrim zu mir gekommen und verkündigte mir dass das böse wieder da ist.

Ich kehrte zu den Reichen zurück und wir planten die Verteidigung des Landes. Wir besiegten das Böse in unserem Land wiedereinmal. Doch dieses mal ohne den Bruder von Akrim aber mit seiner neuen Schülerin Margonya. Wir machten neue Verbündete und zogen mit Ihnen zusammen ins Jenseitige Land wo das Böse herkam aber dennoch ihre Heimat ist.

Während der Reise erzählte man uns von der Schwarzen Schlucht wo die Bösen Kreaturen herauskrochen und über das land herfielen. Doch dies kann Verhindert werden indem man ein altes Artefakt in einen Sockel drückt und sich dadurch ein magisches Kraftfeld um die Schlucht bildet und undurchdringlich ist. Glücklicherweise hatten Sie das Artefakt schon, aber keinen Magus oder Magae um das Artefakt einzusetzen. Zereth kam infrage aber war nicht Seelenrein. Margonya, die Frau von Akrim, war aus irgendeinem Grund von Magie durchströmt und Seelenrein. Doch die Monster aus der Schlucht wussten was wir vor haben und formierten sich zu einem Gegenangriff. Unsere verbündeten und unser kleiner Trupp schafften es den Gegenangriff solange in schach zu halten das Margonya den Stein einsetzen und das Kraftfeld aktivieren konnte. Als sie ihn einsetzte wurden ich und ein ein Trupp der Verbündeten Hinter dem Kraftfeld eingeschlossen und konnten nicht mehr raus. Seit jeher kämpfe ich in dieser Schlucht um mein Leben. Die Jahre vergingen und es schien kein Ende in Sicht zu sein.

Es ist nun mehr als 250 Zyklen her das ich hier eingesperrt wurde. Mein Körper ist nun mit unzähligen Narben und Wunden überseht. Der andauernde Krieg, den ich in der schwarzen Schlucht erlebte, setzte mir nach und nach immer mehr zu und ich hatte schlaflose Nächte, zeitgleich hatte ich das Gefühl ständig beobachtet zu werden und hielt mein Schwer „Aranrúth“ immer fester, um mich jederzeit verteidigen zu können. Es wurde dennoch nicht besser eher im Gegenteil es wurde schlimmer. Jetzt hatte ich nicht mehr nur das Gefühl das mich jemand beobachtet, sondern auch verfolgt. Dies ist nun seit vier Umläufen so. Nach einigen kämpfen glaubte ich in der ferne ein Glockenspiel zu hören, aber ich wusste das dort keins war. Die Umläufe vergingen und es wurde immer schlimmer.
Eines Tages als ich mein Lager verlassen wollte wurde mir plötzlich schwarz vor Augen und ich fiel zu Boden. Der Zusammenprall von Metall und stein und einer seltsamen Stimme waren das letzte was ich hörte…

Und so begann das Abenteuer ins Unbekannte!

Kleine Anmerkung!!!!
Ich habs ein wenig abgespeckt da der Original Teil doch ein wenig zu lang war. Ich hoffe es reicht trotzdem.
Ich musste den Namen meiner Figur leider nochmal ändern da er zu stark an eine andere Person erinnert hat.
 
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Artoro

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#2
Hallo erstmal,

ich finde deine Geschichte grundsätzlich nicht schlecht. Als Fan der Romanreihe "Die Zwerge" fällt mir natürlich die Nähe dazu sehr schnell auf, bis auf einige abgeändert Details( Ingrimmsch kämpfte mit zwei Einhandäxten und nicht mit einer großen Axt & Lot-Ionan lebte mit seinen Famula und Famuli in einem Stollen nahe einer magischen Quelle..).

Ich weiß nicht wie genau wie das richtlinienmäßig aussieht mit sich an existierenden Romanen zu halten.
Ich persönlich hätte wahrscheinlich eher eine Figur in diesem Universum erfunden anstatt die Hauptfigur zu wählen, aber man gut dass ich da nicht mit zu entscheiden hab.

Aber ich finde es lässt sich hervorragend lesen * thumbs up *
 

Ashok

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#3
Hallo,

Ja gut du hast eventuell recht. Ich könnte die Figuren abändern. aber schön das sich ein Fan der Reih finden lässt. Ja ich weiß das mit Ingrimmsch und Lot-Ionan aber ich kann auch nicht alles so nehmen wie es ist. Danke für den Hinweis
 

Der Graf

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