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Inaktiv Thadoran Tigain

Alter
24
Geschlecht
Männlich
Rasse
Nord
Heimat
Aldradach
Hautfarbe
Hell
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Blau
Besonderheiten
Diverse Narben am Körper

Thadoran

Neuling
Beiträge
3
Alter
24
Ark Char
Thadoran Tigain
Moin! Ich bin Ferris, 24 Jahre alt und berufstätig im Schichtdienst. Nach einem kurzen stöbern im Internet mit dem Suchbegriff: " Ark Rollenspiel" wurde mir als erster Vorschlag dieser Server angezeigt. So bin ich hier gelandet.
Und genau dieser Suchbegriff ist auch der Grund warum ich auf eurem Server gelandet bin; Das Rollenspiel. Ich habe rund 1600 Stunden Ark, von PVP, PVE und anderen seltsamen Variationen. Rollenspiel war bisher nicht dabei.

Ich selbst betreibe Rollenspiel seit 6 Jahren in Form von Larp (Live Action Role Play) auf dem Drachenfest und diversen kleineren Wochenend- und Tagescons, als Pen &Paper und in diversen online Spielen. (Der Tatsächliche Rollenspielfaktor ist da aber so gering, dass die genauere Erwähnung gar nicht notwendig ist)

Zu meinem geplanten Charakter:

(Ich bin ehrlich gesagt kein großer Fan von riesigen, spannenden Geschichten. Geschichten die viele Worte und Abenteuer fassen, aber nichts anderes sind als erfundene Geschichten. Ich bin der Meinung, gute Geschichten schreiben sich über die Zeit selbst. Deshalb gibt es, um dieser Einstellung treu zu bleiben, nur einen kleinen Starter:achappy:


Aldradach, irgendwo im tiefsten Norden westlichen Welt, mindestens genau so klein und unbedeutend wie seine Einwohner selbst.
Jeder hat seine Arbeit, jeder seine Laster. Thadoran half von Klein auf bei der Arbeit auf dem Feld seines Großvaters. Die Erziehung seiner Eltern hat er nie genossen, dafür trug sein Großvater die Verantwortung. Thadoran wurde in früher Kindheit an ihm übergeben, da im Elternhaus zu viele Kinder lebten um sie alle zu ernähren.
Das war nie ein großes Problem für ihn, denn er war in guten Händen.

In Zeiten seiner Jungend wurde die Arbeit auf dem Feld immer langweiliger, unbefriedigender. Um sich sein Geld zu verdienen ging er auf die Straße und kämpfte gegen andere, die genau so dachten. Fast täglich kam er mit offenen Wunden und einer gebrochenen Nase nach Hause. Dafür aber auch immer mit ein paar Münzen, ganz zum Missachten des Großvaters.

Erst im Alter erkannte er, dass der wahre Wert nicht im Geld, sondern in der Versorgung liegt.
Ein Hof, Nahrung im Überfluss, wie die Könige ihn haben. Essen, trinken und kotzen, weil es einfach zu viel davon gibt, während die Leute auf dem Land ein Stück Fisch und ekelhaftes Bier haben. Das Wasser zu dreckig zum trinken.
Aldradach bot nichts mehr für ihn. Verdorrte Länder, keine Zukunft.
Um sich und seinem Großvater ein neues Leben zu ermöglichen, zog er los um fruchtbarere Länder zu erwirken.

So setzte er sich zu seinem 18. Geburtstag in ein Boot, allein. Es war weniger ein Boot als eine kleine Nussschale die gerade so über das Wasser treiben konnte ohne unterzugehen.
Seine Wege führten ihn in viele fremde Reiche, das eine Merkwürdiger als das andere. Baute etwas auf, was ihm kurz darauf wieder genommen wurde. Er hat gelernt zu kämpfen, hat gelernt zu verlieren und es wieder zurück zu gewinnen.

5 Jahre lang reiste er durch die Länder und blieb nie länger als einige Monate sesshaft. Mit Eintritt seines 23 Geburtstages, befand er sich auf einem Markplatz in einem kleinen Dorf , gerade auf dem Weg zur Taverne.
Glockenläutern. Wie, als wäre dieses Läuten nur für ihn gedacht, stand er da, betrachtete die kleine Kapelle und schwelgte in Erinnerungen.
Von seinem Vorhaben habe er noch nichts erreicht, dem Ziel kein Stück näher gekommen.
Doch seine Reise wird ein Ende haben, so hatte er es im Gefühl.

Am nächsten Morgen, noch betrunken vom Vorabend, hörte er das Läuten der Glocke erneut. Doch nun war es nur noch störend. Mit einem ohrenbetäubenden Lärm, schellte die Kapelle offensichtlich die Morgenstunden ein.
Als Thadoran aus dem Fenster schaute, warf er erneut einen Blick auf die Kapelle und auf den Turm in dem sich die Glocke befindet.
"Nun, befinden sollte", dachte er sich.
Es war nicht die Kapelle, die das Läuten verursachte.

Wenig darüber nachdenkend, was wohl eher seinem Alkoholzustand zu verdanken ist, verließ er die Taverne und setzte seinen Weg fort.

Immer wieder ertönte dieses Glockenläutern und stetig fragte er sich, ob er wahnsinnig werde oder dies einfach ein Zeichen der alten Götter sei.
So streifte er über weite Länder und tiefe Täler vorbei an Wäldern, die so groß waren, dass er schwören könne, nicht auf seiner Welt zu sein.
Um seinen Kummer über die Ferne zur Heimat und der Erfolglosigkeit seiner Reise zu ertränken, griff er sich, wie des Öfteren, einen Becher Met und setzte sich an den Rand des Waldes.
Kopfschmerzen, die ihm schon seit Tagen plagten versuchte er ebenso damit zu vernichten.
Kurz bevor er einschlief, rüttelte ihn ein Beben wach. Ein Beben so stark, als hätte Thor selbst die Welt zersprengt.
Bäume zerbrachen und fielen Meter tief zu Boden, doch der Aufprall eines jeden war nicht zu hören unter der Gewalt des Bebens.
Wie riesige Füße die durch den Wald brachen und alles verwüsteten.

Er stand da. Angewurzelt vor furcht, unfähig sich zu bewegen oder zu atmen.
Eine gewaltige Kreatur, doch kein Riese, wie sein Großvater sie beschrieb, sondern ein Tier. Mit einem gigantisch langen Hals der sich aus den Baumkronen erhob.

Dieses Tier, von den Göttern selbst geschickt, wie Thadoran sich dachte, trat voran.
Weiterhin konnte er sich nicht rühren. Auch nicht, obwohl dieser gigantische Fuß direkt auf ihn niedertreten wird.

Kurz bevor er zerquetscht werden sollte, zusammengeduckt und Valhalla entgegnet, öffnete er die Augen.
Der Wald unversehrt wie am Anfang, das Tier verschwunden.

Glockenläutern, gigatnische Tiere die er noch nie gesehen hat. Thadoran wusste, dass ihm dieses Land kein neues Zuhause bieten sollte.
Tagelang verfolgten ihn die Tiere, nicht alle so groß, gleichwohl gefährlicher, wie es ihm schien.
Kopfschmerzen die nicht enden wollen, und ein Läuten einer Glocke die er nicht sah.
Er wusste sich nicht zu helfen. Überforderung und Qual legten sich auf ihn. Zu den Göttern betend, ihm diese Last zu nehmen oder ihm Beizustehen.
In der prallen Mittagssonne stand er auf einem Hügel, nach oben blickend. "Odin, Vater, hilf mir zu verstehen. Was wollt ihr Götter mir sagen? Allvater, gib mir die Kraft es zu verstehen."

Dunkelheit. Nichts als Dunkelheit.

Leicht benommen, die Augen geschlossen nahm Thadoran wieder ein Beben wahr. Doch nicht nur eines, wie es sonst der Fall war, sondern hunderte, so könnte er schwören.
Er stand auf. Er schien sich nicht auf dem Hügel zu befindet, auf welchem er eben noch betete, sondern am Strand eines riesigen Meeres.
In seinem Arm ein Stein, welcher zu leuchten beginnt doch kurz darauf erlischt.
"Odin, Vater, ist dies dein Zeichen?"....



OT/OOC:
: Thadoran ist ein impulsiver Charakter der konsequent handelt, oft allerdings zu unüberlegt.
Spielt ihn gern an, seit aber bereit für die Konsequenten eures handelns!


Bis dahin, mit Freundlichen Grüßen!
 
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Tealk

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Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, trage doch deine SteamID in dein Profil ein.
Und lies dir doch bitte noch einmal unsere Lore durch, gehe mehr darauf ein und überarbeite deine Bewerbung.
 
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Thadoran

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Thadoran Tigain
Die Steam ID wird morgen hinzugefügt. Bei der Lore müsst ihr mir helfen. Da steht "Für jeden fängt die Geschichte anders an", danach werden zwei Beispiele erwähnt. Muss ich mich nun zwischen ein der beiden Beispiele entscheiden oder wo genau schweife ich von der Lore ab?

Liebe Grüße
 

Der Graf

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Graf Lil Saint
Hallöchen Thadoran.
Bei den Symptomen wäre im Grunde wichtig, dass def. die Glocken auftauchen. Dann vielleicht noch ein oder 2 weitere Symptome deiner Wahl noch dazu.
Wichtig auch der Übergang zum Planeten. In deiner Story fährst du mit deinem Boot davon und landest dann quasi dort, dies ist mit der Lore nicht vereinbar. Ich denke auch mit Turm meinst du Obelisken, diese gibt es auch nicht auf der Anzahmap. Wichtig auch, dass sich die Symptome etwa über 2 Wochen erstrecken, versuch dich hier ein wenig an

"Die Symptome werden immer schlimmer und knapp anderthalb Wochen wird mitten am Tag alles um euch herum schwarz - danach wacht ihr an den Küsten von Anzah auf. "

zu orientieren.
Viel Erfolg beim Bearbeiten :achappy:
 

Tealk

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Niklas Bergmann
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