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Bewerbung Sgt. Jimmy Krickz

Alter
24
Geschlecht
Männlich
Rasse
Hakhaner
Heimat
Hakha-2
Hautfarbe
Weiss-Grau
Haarfarbe
Schwarz
Augenfarbe
Grün
Besonderheiten
Eine Narbe über der Leiste, Einschussloch. Ein Tattoo hinter dem Ohr, Militärabzeichen.

Backpack

Landstreicher
Beiträge
0
Alter
24
Ark Char
Jimmy Krickz
Hallo,


mein Name ist Felix, ich bin seit 24 Jahren vorhanden und komme aus Magdeburg in Sachsen-Anhalt.
In meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit Gaming, u.a. League of Legends, Fallout, Shootern und RP.
Das Laufen im RP lernte ich vor 3 Jahren bei Arma3, danach gab es eine ganze Zeit lang vorrangig GTA-RP auf größeren Servern.

Nebenbei unterhalte ich eine Freundin, welche mit mir zusammen meistens RP spielt, beschäftige mich mit Musik und meinen Gitarren und mit Astronomie-/Astrophysik.


Zum Charakter:



Der Krieg wird mit jedem Tag grausamer...Seit die "Propheten", so nennen wir hier die Erdlinge, einfielen, ist nichts mehr wie es mal war.
Die Einberufung ist schon 3 Jahre her, seitdem hat sich alles verändert. Ich sehe es noch vor mir, die riesigen, fusionsbetrieben Fregatten im Orbit von Hakha-2, den Himmel verdunkelnd.
Meinen Vater erwischte es als einen der ersten. Er verrichtete seinen Dienst an den MRE-Lasern zur orbitalen Verteidigung, als plötzlich die Raketen einschlugen.
Von seiner Stellung blieb bis auf das Fundament nichts mehr übrig. An dem Tag war meine Kompanie im Aussensektor von Primus-City stationiert. Wir sollten die beschissenen Relaisstationen warten, um das Funksignal zur Orbitalüberwachungsstation wieder herstellen zu können.
Es war alles geplant. Bis ins kleinste Detail. Sie vertrieben unsere Urgroßväter von der Erde, wir sind "nicht auserwählt" meinten sie. Und dann fielen sie uns in den Rücken.

Seit der Machtergreifung Sorcas auf der Erde wurden die ohnehin schon fröstelnden Beziehungen komplett zerstört. Sorcas und seine "Auserwählten" versprechen den blinden Erdlingen grenzenlose Macht, er und seine Sekte. Sie manipulierten das Volk, stachelten es auf uns zu hassen, die Hakhaner. Wir sollen das Übel ihres Versagens sein.
Es war nur eine Frage der Zeit bis man uns berauben wollte. Die Erde ist tot, ausgeschöpft, die Wälder abgeholzt, das Grundwasser verpestet. Jetzt saugen sie ihren Planeten mit Hydrotürmen leer und siedeln die gesamte Menschheit in O´Neill-Zylinder um. Die verbliebenen Menschen sind der harte Kern der Sekte, und Streitkräfte. Hunderttausende Streitkräfte.

Wir konnten sie zurückdrängen, nachdem unser Planet in Asche lag. Mit vereinten Kräften schossen wir ihre Orbitalmacht zu Schrott, erhebten uns und erbeuteten die Waffen die sie gegen uns verwendeten. Wir entfesselten eine grauenvolle Welle der Rache, so grauenvoll das selbst ungeborene Generationen voller Schmerz aufschrien. Unter der Flagge von Hakha-2 vernichteten wir sie. Sie flohen, bettelten um Gnade, aber töteten gewissenlos unsere Frauen und Kinder. Der Befehl lautete "Keine Gefangenen". Das war vor einem Jahr. Und es hat Spuren hinterlassen.

In der Gunst der Stunde entschied sich unser Anführer Aetha einen Gegenschlag durchzuführen. Und nun sitze ich hier, in einem verdreckten Loch irgendwo auf einer Waldlichtung und schreibe meine Memoiren.
Es ist ein trostloser Planet. Alles so düster, der Himmel verdeckt von Staub- und Rauchwolken. Die Schatten des Krieges. Meine Einheit wurde nach einem Hinterhalt versprengt. Wir sollten auf die Erdenhauptstadt Tokyo vorstossen, zusammen mit der 205. Armored, aber weiss Gott wo die stecken. Dieser Hinterhalt...Eine kleine Kirche vor den Toren der Stadt. Wir drangen ein, es war nachts und regnete in Strömen. Mein Trupp bestand aus 9 Mann. Die restliche Kompanie bereitete sich 2 Sektoren weiter nördlich auf das Zusammentreffen mit den schweren Jungs vor, wir sollten letzte Widerstandsnester auf Verbliebene durchsuchen.
Lt. Dan trat die Tür ein, das Donnern hallte durch die ganze Kirche. Es muss eine Art spirituelle Sektenbasis sein, überall hingen Fahnen und seltsame Zeichen waren an die Wände geschmiert.
Er warf eine Blendgranate hinein, nach dem Explodieren stürmten wir durch die Tür und schauten uns um, als plötzlich Lt. Dan von einer Schrotflintenfalle ins Stücke zerschossen wurde.Überall klebte Blut an uns, Pvt. Winston musste sich übergeben. Als ranghöchster Offizier übernahm ich die Befehlsgewalt und wies die Männer an sich zu verteilen und das Kirchenschiff zu durchkämmen.
Als wir den Altar erreichten explodierte ein Sprengsatz an der Tür durch die wir die Kirche betraten und verschüttete den Zugang. Durch die großen farbigen Fenster flogen Rauchgranaten und strömten seltsames blaues Gas aus. Im selben Moment als wir völlig die Sicht verloren öffnete sich die Tür zum angrenzenden Mausoleum und sie kamen. Es waren 20 oder so, ich konnte es nicht genau erkennen, und sie schossen wild um sich. 2 von uns wurden direkt getroffen, selbst während diesem ohrenbetäubenden Lärm ist das kalte, klatschende Geräusch eines von Kugeln getroffenen Körpers deutlich zu vernehmen.

Alles verfiel in Hektik, die Männer schossen wie wild um sich, und Pvt. Davis feuerte eine Bechergranate ab während er zu Boden ging. Sie traf die Kirchenglocke, welche durch einen vermutlichen Bombentreffer halb aus der zerstörten Wand ragte, wodurch diese mit einem unglaublich Lauten "Dong" auf den Boden krachte. Dieser Dong...
Ich bin ein sehr beherrschter und analytischer Mensch. Panik kann ich bewältigen, auf Hakha-2habe ich genug vom Krieg gesehen um eine Art Professionalität zu entwickeln. Nicht aber die Männer. Im Zuge der Gegenangriffe wurden viele junge Männer einberufen, bis auf den Leutnant bestand mein Trupp nur aus blutjungen Burschen. Ich versuchte mit gezielten Befehlen Ordnung in das Chaos zu bekommen, aus der sicheren Deckung des Altars heraus, doch es herrschte einfach nur Chaos. Der Rauch war schon lange verflogen, aber ich konnte trotzdem nicht schießen, da die Feinde in meinem toten Winkel standen. Ich musste also die Deckung wechseln.
Ich sprintete los, in Richtung der verbliebenen Jungs zu den Kirchenbänken, sprang über Leichen von Leuten mit denen ich eben noch scherzte, und fiel in einer Blutlache hinter eine Bank. Die toten, kalten Augen von Pvt. Winston schauten mich an, so leer und schmerzverzerrt. Mir wurde übel.
Ich streckte meinen Kopf heraus, wollte mich umsehen, und griff nach meinem Gewehr. Überall Leichen. Unsere Leichen.
Es war grauenvoll. Ein Massaker. Ich spürte wie der Tod in der Kirche um sich griff, den Leuten das letzte bisschen Lebenskraft raubte, und mir wurde ganz heiss. Mein Bauch fühlte sich ganz heiss und aufgebläht an. Ich griff unter meine Panzerung und spürte warmes Blut an meiner Hand. Eine Kugel muss mich beim Deckungswechsel erwischt haben, aber im Adrenalinrausch spürte ich es nicht.
Die Schüsse verebbten. Es wurde still und ich rang mit dem Bewusstsein um die Vorherrschaft.
Ich konnte Schritte wahrnehmen. Sie kamen näher, doch ich hatte keine Kraft mehr.Jemand packte mich an den Schultern und drehte mich um. Ein Mann schaute mich an. Er griff nach etwas in seiner Tasche als bei mir das Licht ausging.

Ich wachte irgendwann auf. Es war dunkel, ein Keller. Meine Hände waren gefesselt und mein Bauch schmerzte. Schritte kamen eine Treppe hinunter. Im fahlen Licht einer Petroleumlampe konnte ich den selben Mann wiedererkennen. Er kam zu mir und hielt mir ein Glas Wasser an den Mund. "Ich bin Ryan.", sagte er. Ich starrte ihn an. "Ihr werdet niemals unseren Glauben besiegen. Wir werden niemals untergehen!" Er ging. Mir wurde wieder schwarz vor Augen.
Als ich das nächste Mal erwachte saß er vor mir. Er hielt ein Buch in den Händen, eines der Sekte. "Ausgeschlafen?", fragte er. Ich fühlte mich noch benommen, aberkonnte den Blick halten. "Ihr denkt ihr könnt uns vernichten. Ihr, die Ungläubigen?" Er lachte. "Ihr habt schon verloren, ihr wisst es nur noch nicht. Die Sekte wird jeden holen, auch euch. Und du, du wirst unser neuer Rekrut! Wir sind schon längst in euren Köpfen, manipulieren euch, überwachen euch. Was denkst du denn warum ihr Tokyo noch nicht eingenommen habt? Weil WIR entscheiden, was ihr macht. Und du, ja du, bist jetzt auf dem Weg zur Sekte. Du wirst bald verstehen." Ich klappte wieder zusammen.


Ich wachte auf, durch den Schmerz meiner Handgelenke geweckt. Das Seil schnitt sich in das Fleisch. Ich muss irgendwie hier weg. Mein Kopf tat weh und ich hatte Kanülen in beiden Händen stecken. Was haben die mit mir gemacht, dachte ich? Ich fühlte mich wie von einem Baumstamm erschlagen. Meine Wunde am Bauch tat hingegen nichtmehr weh.Ich fing an am Seil zu zerren. Es lockerte sich kaum und tat höllisch weh, aber immerhin lockerte es sich. Um mich herum war es totenstill. Endlich! Ich konnte eine Hand herausziehen. Der Rest vom Seil rutschte einfach von der anderen Hand. Aber ich muss vorsichtig sein, wer wiss wo der Typ sich rumtreibt. Ich stand leise auf und ging durch den Raum.Überall lagen medizinische Gerätschaften und Spritzen. Vorsichtig zog ich meine Kleidung ein Stück hoch, wollte nach der Bauchwunde sehen, Sie war weg.
Einfach weg.
Ich traute meinen Augen kaum, aber sie war einfach weg! Was haben die hier bloss mit mir gemacht? Und was bedeutete es, dieses "Wir kontrollieren euch". Ist die Sekte vielleicht garnicht nur ein Hirngespinst sondern steckt da etwas viel scheußlicheres, manipulativeres hinter?
Ich ging die Treppe hoch, die der Typ benutzt hatte. Sie mündete an eine Luke. Vorsichtig öffnete ich sie. Draussen war es hell. Ich war hinter der Kirche, aber es war totenstill. Wo waren die Feinde? Wo war der Typ?
Ich musterte die Umgebung und mich überkam ein überwältigender Fluchtdrang. Ich rannte los. Ziellos, planlos, einfach Weg.
Als es dunkel wurde setzte ich mich unter einen Baum. Ich konnte einfach nicht mehr. Meine Kraft schwindete und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen wachte ich auf. Schweißgebadet. Ich hatte einen Alptraum, von der Kirche und dem Hinterhalt. Es wurde Zeit meine Gedanken zu ordnen. Wo ist meine Kompanie, wo bin ich, wo muss ich hin? Ich stand auf und ging los. Meine technischen Geräte wurden mir abgenommen.
Alles was ich jetzt noch hatte war mein Tagebuch. Ich entschied mich der Sonne zu folgen, erstmal, immer nach Osten, da muss irgendwo meine Truppe sein. Beim Gehen überkam mich immer mehr das Gefühl beobachtet zu werden. Ich fühlte mich verfolgt. Rascheln wurde zu Schritten, Äste zu Personen. Ich hoffte ich verliere nicht den Verstand.

Ich ging ganze 3 Tage lang, suchte immer Unterschlupf unter Bäumen und aß alles was ich in die Finger bekam. Beeren, kleine Insekten, alles. Ich wollte einfach nur weg, zurück nach Hakha-2. Der Verfolgungswahn wurde immer schlimmer. Einmal war ich so paranoid das ich an einem Bach beim trinken einfach impulsiv losgerannt bin, voller Panik. Es fühlte sich an als würde jemand nach mir greifen. Ich muss ruhig bleiben, redete ich mir nach solchen Ausfällen ein. Mit Panik komme ich nie an.
Ab dem 4. Tag wurde alles schlimmer. In der Nacht schlief ich unruhig, ständig hatte ich das Bedürfnis wegzulaufen. Ich stank vom Angstschweiß und meine Kleidung klebte an mir. Mir gingen die Bilder nicht mehr aus dem Kopf. All die Leichen, all das Blut, und dann noch dieser Typ. Was hatte das nur zu bedeuten, was ersagte? Ich grübelte ohne Ende. Was, wenn das alles wirklich nur ein Plan ist, was, wenn Hakha-2 schon zerstört ist? Ich verlierte wirklich den Verstand. Am schlimmsten wurde es wenn ich mich ausruhen wollte. Wenn ich Pause machte, und stehen blieb. Dieser Dong der heraubstürzenden Glocke läutete Panik ein. ich hatte Flashbacks und wahrscheinlich eine Belastungsstörung.

Es war so schrecklich. Dong! Da war es schonwieder! Ich fühlte mich so unwohl das ich wieder mal lossprintete. Es fühlte sich an als wenn jemand seine Hand um meinen Hals legte und mich zurück zog. Dong! Und wieder. Es ist grauenvoll. Dieser einste Klang von Hoffnung, eine Kirchenglocke, läutete das Ende von einer blutjungen Truppe ein.

In der 5. Nacht machte ich kaum ein Auge zu. Immer wenn ich dahinschwiff und meine Gedanken die Macht hatten, läutete er wieder den Tod ein. Dong! Und ich fühlte es wieder. Es wurde immer schlimmer. EIn Alptraum folgte dem nächsten, kaum waren meine Augen zu sah ich diesen Mann ganz deutlich vor mir, begleitet von der Glocke und den Schreien meiner Kameraden. Er griff im Traum nach mir, legte seine Hände an meinen Kopf und presste seine Stirn gegen meine. "Du gehörst der Sekte!" sagte er im Traum zu mir. Es war der Horror.
Das ist jetzt 4 Tage her. 4 Tage, in denen alles schlimmer wurde. Von meiner Kompanie fehlt bisher jede Spur. Ich streife nunmehr 10 Tage durch diese trostlose Landschaft, ohne einen Hauch von Menschen jemals nur gehört zu haben. Wobei umherstreifen auch falsch ist, die letzten Tage bin ich fast nur gerannt, getrieben von diesem unerklärlichen Drang. jede verdammte Nacht diese Alpträume, mittlerweile sogar tagsüber.

Das Glockenläuten ist zum ohrenbetäubensten Geräusch geworden das ich jemals vernommen habe, und obwohl es Unsinn ist fühle ich mich als wären meine "Verfolger" dichter wie nie zuvor! Als hätten sie mich bereits, aber ohne Chance auf Flucht.
Und nun sitze ich hier, in einem Erdloch, schreibe meine Memoiren. Ich habe die Hoffnung verloren. Der Wald wird immer dichter, Nahrung ist auch so eine Sache und ich werde von Stunde zu Stunde schwächer. Die pralle Mittagssonne heizt die Lichtung auf, ich fühle mich schwerfällig und benommen. Wann hat das hier nur endlich ein Ende...
Ich höre Schritte! Ja, ganz deutlich! Es knackt hinter mir im Wald, aber ich sehe nichts! Dieses grauenhafte Gefühl überkommt mich wieder..Da! Schonwieder! Schritte! Jemand ist da! Ich weiss nicht wo, aber ich bin mir sicher. Ich sollte losrennen oder so und aufhören mein verficktes Tagebuch zu schreiben! Ein Windhauch zieht durch die Lichtung, es wird, kalt!? Was zum Henker!? Das knacken ist ganz nah! Mutti wenn du das irgendwann mal bekommst, ich hab dich lieb! Vater wollte immer das ich auf dich aufpasse, aber der krieg hat uns auseinander gerissen. Es kommt näher, ich höre etwas sauseln....etwas...flüstern!?....jemand hat geflüstert! Schonwieder! "Du gehörst der Sekte!" Ja ich habe es gehört! Ganz nah! Mir wird schwindelig und ich habe wieder dieses seltsame Gefühl.....DONG!



Auf Anzahcraft bin ich gekommen indem ich mal in einem englischsprachigem yT-Video Ark-RP gesehen habe, und da ich auf RP stehe und Ark auch toll ist dachte ich mir ja warum denn nicht? Anzahcraft war das erste Google-Suchergebnis, deswegen hier, ich kenne sonst keinerlei Ark-RP Server :achappy:


Zum Abschluss möchte ich noch nette Grüße da lassen und hoffe eine gut erzählte und schlüssige Geschichte präsentiert zu haben und hoffe meine RP Erfahrungen hier für mich sprechen lassen zu dürfen. :achappy:

Edit: Schlusssatz vergessen und etwas mehr Formatierung.
 
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Tealk

Ritter
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Niklas Bergmann
Hallo B Backpack
aktuell sind wir noch im Seasonumbruch und es ist nicht viel los am Server. Daher wird es eher wenig Spaß machen wenn du jetzt bei uns anfängst.
Sobald die nächste Season startet wird es dazu eine News geben. Bei fragen kannst du dich gern im TS melden.
 

Tealk

Ritter
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Niklas Bergmann
Dazu gibt es noch kein festes Datum, das geben wir erst bekannt wen alle Vorbereitungen Fertig sind.
 
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