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Tealk

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Niklas Bergmann
#41
dass Schlagwort „Community-Projekt“ einmal etwas genauer zu definieren.
Das bedeutet eig. das das Projekt gemeinsam gestaltet wird.
  • Nicht das alle das gleiche Stimmrecht haben, das würde auch nie funktionieren, wo es dann nie zu einer Einigung kommen würde.
  • Auch nicht das jeder Vorschlag umgesetzt wird.
Was es bedeutet ist das wir das Feedback von der Community aufnehmen und damit arbeiten um das gesamte Projekt zu verbessern.
Nur dafür brauchen wir auch Feedback und da mein ich nicht das über 3 Ecken gehörte "Eh die Dinopunkte sind scheiße"(gutes Beispiel aus gegebenen Anlass) sondern wie es ein paar Spieler gemacht haben, eine "gegenliste" erarbeitet und uns zu kommen lassen. Die konnten wir uns dann durchlesen und damit arbeiten.
Ebenfalls kann man als Mitglied der Com auch dafür sorgen das wir bekannter werden. Ich zitiere mal aus dem "Unterstütze uns"
Wenn dir das Projekt gefällt, dann teile es mit deinen Freunden, Bekannten und Mitmenschen. Nutze dafür soziale Netzwerke, Foren, E-Mails oder einfach die nächste Feier / Veranstaltung.
Kurzum, Community bedeutet das wir alle an einem Ztraank(sorry konnnt ich mir nicht verkneifen) ziehen und das Projekt voran bringen wollen. Und dabei kann und sollte sich jeder einzelne beteiligen.

Vielleicht auch, indem das maximale Level von gezähmten Tieren reduziert wird
Auch das verhindert nicht das man durch z.B. Züchten die Tiere hoch schrauben kann. Leider ist das in ARK sehr schwer zu stoppen.

Dafür besteht die Rüstung aus 4 Teilen und das Haus aus x*10+42² oder so

Und wo ein Fichte die Arme ausbreitet und scheinbar alle zu Kaffee und Kuchen einladen will, kann ein Tealk auch sehr schnell mal ein Avatar des schroffen „Nö weil is' so.“ sein.
Ich feire es immer wieder:xd:
 
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SirinaMay

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Silvia Muth
#42
Hey hey Dachs!
Lieben Dank für deine ausführlichen Worte!
Im Anschluss möchte ich dazu gerne nur meine ganz persönlichen Gedanken und Empfindungen aus mittlerweile 3 durchgemachten Positionen auf Anzah einwerfen.

Die Sache mit dem Community-Projekt und dem Holzhammer:
Mir persönlich ist die ganze Sache in letzter Zeit ein wenig zu sehr schwarz - weiß gesehen worden.

Community bestimmt VS Team bestimmt
Umfrage VS Regeln
Flauschige Couch VS Holzhammer

Ich denke ein Communityprojekt sollte allerdings beides sein! Mitbestimmung funktioniert für die Community immer nur innerhalb des Rahmens, der aufgrund der Technik, des Spiels, der Fähigkeiten der Teammitglieder und natürlich der Bereitschaft der User das aktiv mit zu machen besteht. Das Bild mit den weichen und Harten gegenständen mochte ich zum Vergleich ganz gut. In Summe versuchen wir allerdings einen guten Lederstuhl zu schaffen: Einen harten - soliden Rahmen mit einer angenehmen Polsterung zum Wohlfühlen. Heißt im Klartext: klar machen wir die Regeln! Aber wo es geht beziehen wir das Feedback das kommt in unsere Entscheidungsfindungen ein oder lassen eben einfach mal abstimmen.

Kurzum, ich bin kein gleichberechtigtes Mitglied in einem flauschigen, gleichberechtigten Freundeskeis.
Hierzu möchte ich herzlich JEIN sagen. Natürlich obliegt es dem Team letztendlich Entscheidungen zu treffen - Allerdings steht es dir hier bei uns frei deine Meinung dazu sowie jegliches Feedback und Verbesserungsvorschläge zu bringen. Diese werden denke ich doch mit freundschaftlichem Wohlwollen aufgenommen. zB haben wir bisher jedem, der das wollte alle Argumente, die zur aktuellen Dinoliste geführt haben offengelegt und auch mit dem Feedback einiger fleissiger User, die eine überarbeitete Liste vorgeschlagen haben an einem gemeinsamen Mittelweg gearbeitet.

Ich habe dazu auch ein paar unschöne Beobachtungen im Mentorenbereich gemacht
Schade, dass dieses Feedback nicht direkt zu uns (damaligen) Mentoren gelangt ist. Auch wir sind nur Menschen und können aus unseren Fehlern nur lernen, wenn wir über sie stolpern.

Die Sache mit der Lore:

Der Gefängnisplanet war die Lore zur Season 1&2 und sie war viel kritisiert.
Hauptprobleme dabei waren, dass nicht jeder, der keinen (ex-)Bösewicht spielen wollte in eine tragische Verwechslung gelangen wollte.
Sie wurde mit der Zeit als einengend oder langweilig empfunden und der Ruf nach Neuem lauter.

Nebenbei möchte ich erwähnen, dass auch in Season 1&2 Aliens und sogar Elfen unterwegs waren.

Season 3 hat dann den Schritt richtung Fantasy deutlicher gemacht. Da lief es nun andersrum: Auch wenn Magische Gegebenheiten hier selbstverständlicher waren, sollte niemand unterschlagen werden, einen 0815 Menschen aus der Neuzeit zu spielen, wenn ihm/ihr das leichter fällt oder mehr Freude bereitet. Hier wurden die Maplore und die Playerlore miteinander verstrickt, um ein bündiges Ganzes zu erschaffen.
Leider hat die Aussicht auf etwas, das erst noch kommen wird wohl bei vielen eher eine abwartende Haltung bewirkt, statt wie in den vorherigen Seasons selbst Geschichte zu schaffen.

Daraus wurden einige Lehren gezogen und natürlich versuchen wir es Season 4 besser zu machen. Jedoch haben wir hohe Ideale und werden uns daher auch weiterhin an dem Balanceakt zwischen Freiheit, Fantasy und Spielbarkeit versuchen. Wir wollen mit der Community gemeinsam eine Entwicklung schaffen. Ich sehe hier für mich persönlich ein "Die Com will es - Die Programmierer können es - Ark ist ne Bitch, aber davon lassen wir uns nicht unterkriegen! Wenn wir zusammenhalten stürmen wir diese verdammte Festung und schaffen unsere eigene Definition von ARK-RP."

Kurzum.. Ich hätte gerne mehr Richtlinien, Lore und Setting als vorangegangene Schwächeanfälle und Glockengebimmel (die Ingame übrigens ziemlich stimmungsvoll umgesetzt wurden!).
Mehr und doch völlig gleich! Es wird ein wenig Mehr Inhalt zum Festhalten für die Charaktere geben... allerdings mit dem gleichen völlig offenen Rahmen.

Zu den Dinos:

Aber ich würde mir wünschen, hier ein (für mich) schöneres, charakterbezogeneres Spielerlebnis in der nächsten Season zu erfahren. Zum Beispiel, wie schon vorgeschlagen, in dem Dinopunkte an Attribute oder Engrammpunkte gekoppelt werden... Vielleicht auch, indem das maximale Level von gezähmten Tieren reduziert wird... Und vielleicht auch, dass man sich in der Gemeinschaft ein wenig mehr darauf einigt, dass es ein bisschen weniger darauf ankommen darf, wer die überfülltesten Ställe und die dickste Festung gebaut hat.
Nun... die Sache mit den Dinos ist immer... was man daraus macht. Inwiefern betrifft dich die Stufe des Reittiers deines gegenüber?
Hierbei sei angemerkt, dass ich eigentlich bisher IC niemals in Konflikte verwickelt war, die über die Tiere ausgetragen wurden.
Meine Dinos waren stärker- besser- krassgezüchtet! Bloß nicht größer und auch nicht in irgendeiner Weise von Einfluss für mein RP.

Season 1: Säbelzahntiger, die alleine Rexe totbeissen hätten können. Bloß mein Char lief vor allem davon, was auch nur irgendwie größer war als ein Raptor. Mir persönlich gefiel ein bestimmter Rex ziemlich gut. Er stand bei uns im Tribe - ich habe sein Gehege niemals betreten.

Season 2: Bär lvl 305 suuuperkrass! Siri war immernoch die selbe Schisserin und musste erst abgefüllt und stundenlang überredet werden um auf einen Therri zu steigen und sich später einer wochenlangen Rex -Angsttherapie unterziehen.

Season 3... uff war da was? 2 Pachyrhinos lvl 300 stehen am Markt während Silvia und Arthur erst von einem Pinguin und dann von einem Dorin und Flint mit Spino im Rücken bedroht wurden. Mit vollen Hosen haben beide beschlossen, den Markt nie wieder zu besuchen - auch wenn es vielleicht in Ark mit einem Pfiff und einem Massengemetzel am Markt erledigt gewesen wäre.

Ja, Tiere züchten in Ark ist PvE. Für mich war es schlichtweg eine nette Beschäftigung mit Farben und Werten, um etwas zu tun, wenn sich im RP mal nichts tat. Natürlich hätte ich auch anderes in der Zeit spielen können - dann wären wir allerdings nicht einfach so jederzeit für RP verfügbar gewesen.

Das Level der Tiere sollte, wenn RP anständig läuft nicht mehr als eine Zahl sein, die man mit der Lupe in diesem Spiel eben erkennen kann. Wer mit einem kleinen Pflanzenfresser Rexe tötet oder mit der Faust Carnos aus dem Leben schlägt (so geschehen!) begeht schlichtweg einen Fail und beraubt sich selbst damit dem Rp, das um dieses Szenario herum entstehen könnte.


Uff langsam geht mir die Puste aus, daher will ich nur noch etwas zusammenfassend zu allen Setting-, Dino- und Regulierungsthemen schreiben:

Mein persönlicher Lieblingschar war Stella. Die konnte schlichtweg NICHTS!

Sie kam mit knappen 200 Engrammpunkten aus, die lediglich dem Wiederherstellen ihrer Optik im Falle eines Ark-Todes galten.
Ironischer Weise hat es Stella niemals an etwas gefehlt. Ich empfehle besonders hier auf Anzah: Gefallen dir die Früchte in Nachbars Garten? Dann bitte deinen Nachbarn doch einfach um welche! Je weniger man Wert darauf legt, was der eigene Char kann, umso mehr kommt von Außen an einen heran getragen, wenn man dafür schlichtweg mit seinem Char das RP der Anderen bereichert.
Ich persönlich kann einen Char, der nichts kann und nichts hat nur wärmstens empfehlen. Mir selbst hat das viel Ruhe für mein RP zurück gegeben. Ich kann mich entspannt zurück lehnen, ohne hektisch mit Engrammpunkten rumzurechnen. Ein hoch auf die Powergamer, die Bock darauf haben und die Zeit das auszuspielen. Ich freue mich über ihre Errungenschaften und den Moment, an dem ich sie bei ihnen Erhandeln kann.


Abschließend ein kleiner Wunsch für die Zukunft: Wenn dir etwas unangenehm aufstößt, spare es nicht zu großem Ärger zusammen, sondern lass uns darüber reden :acyay:
LG Siri
 
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Ark Char
Sean MacGregor
#43
Das Level der Tiere sollte, wenn RP anständig läuft nicht mehr als eine Zahl sein, die man mit der Lupe in diesem Spiel eben erkennen kann. Wer mit einem kleinen Pflanzenfresser Rexe tötet oder mit der Faust Carnos aus dem Leben schlägt (so geschehen!) begeht schlichtweg einen Fail und beraubt sich selbst damit dem Rp, das um dieses Szenario herum entstehen könnte.
... Hätte ich bisher völlig anders interpretiert. Wenn mein Säbelzahntiger einen Rex zerreissen kann, kann er das eben. Die Engine gibt es her und es ist nunmal auch nicht absurder als vieles andere, was täglich bei Ark zu sehen ist.
Sonst werden kriegerische Konflikte zwischen Spielercharakteren auch sehr schnell sehr kompliziert, denn spätestens dort sind die Zahlen der Spielmechanik ja wohl zumindest das vorletzte Wort. Kann ich sonst auch in Zweifel ziehen, dass Seidenkleidung eine volle Schrotladung abfängt und muss der Träger besagter Kleidung deswegen bitte nun den Verlierer miemen? Muss ich auf meinem Super gezüchteten Säbelzahntiger auf jedenfall den Verlierer gegenüber dem Kackrex spielen? Und wenn ja, bis zu welchem Größenunterschied gilt denn das?
Mir ist schon klar, dass es alle Parteien im Idealfall nicht darauf ankommen lassen, aber allein die Gedankenspiele dorthinter beeinflussen durchaus Handlungen und Reaktionen... "Neh, lieber kein offener Konflikt, der hat seinen Supermikroraptor auf der Schulter...."


Abschließend ein kleiner Wunsch für die Zukunft: Wenn dir etwas unangenehm aufstößt, spare es nicht zu großem Ärger zusammen, sondern lass uns darüber reden :acyay:
LG Siri
Oh, da stolpern wir über das Problem schriftlicher Kommunikation... Ich hab das ganze wirklich nicht geschrieben, um einen riesigen Berg Ärger vor euch aufzuschieben... Im Kern bin ich sehr zufrieden, sonst würd ich ja gar nicht so exzessiv in die Tasten hauen... Die meisten Geschichten waren einfach Dinge, die ich mir für die nächste Season wünsche mit einer Argumentation, warum ich dies tue.. Und wie gesagt... ich kann absolut einsehen, dass da viel Subjektives und Geschmacksfragen dabei sind, die man bitte gern auch ganz anders als ich sehen kann.

... Kein böses Blut, keine Emotion die über "fand ich letztes mal eher doof, fänd's cool wenns nächstes Mal so laufen würde..." hinaus geht... :acyay:
 

Tealk

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Niklas Bergmann
#44
Ich hab das ganze wirklich nicht geschrieben, um einen riesigen Berg Ärger vor euch aufzuschieben...
Darum geht es doch überhaupt nicht, wenn es konstruktiv ist kann es auch was sein was uns nicht passt, auch damit kann man Arbeiten. Aber wenn nie was geschrieben wirt können wir auch nicht reagieren. Ein nicht geschriebener Beitrag liest sich so schwer.

Jetzt kommt sicher wieder der ein oder andere den das schreiben stören wird; es ist schön wenn man mal drüber redet, aber wenn es mal aufgeschrieben ist kann man sich das öfters und länger anschauen und damit dann auch sinnvoll arbeiten. Außerdem wird ws dann nicht vergessen.
 

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