Inaktiv Season 3 Revan des Waldes ~ die Vorleserin

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Alter
19
Geschlecht
Weiblich
Rasse
Mensch
Heimat
Planet Erde, Frankreich, Mitte 14.Jahrhundert
Hautfarbe
weiß
Haarfarbe
dunkelblond
Augenfarbe
grün
Besonderheiten
Brandnarbe am Steißbein
Registriert seit
14. 01. 2018
Beiträge
1
Ratings
2
Ark Char
Revan des Waldes
#1
Grüße,

ich bin die Sherry, 23 Jahre alt. Durch Lucina habe ich von eurem Server erfahren; spiele zur Zeit GTA-RP und wollte mich nun auch mal in ARK versuchen,
da mir das Spiel optisch, und eure Serverlore sehr gefällt.

Zu meinem Charakter:

Geboren als die kleine Halbschwester Jeanne d'Arc's, Anfang des 14.Jahrhunderts,
wurde ich in einem kleinen Dorf mitten im Walde ausgesetzt. Bastarde waren nicht sehr beliebt,
doch bald war ich als Revan des Waldes bekannt. Ich war schon als Kind sehr neugierig und habe
bei der lokalen "Hexe" Kräuterkunde und Alchemie gelernt. Dadurch erweckte sich mein Interesse an
den alten Schriften und schon bald konnte ich lesen und schreiben, was eine Seltenheit war zu den
Zeiten. Mit 16 überkam mich meine Neugier und ich machte mich auf den Weg in die Großstadt. Wie mein
Glück es wollte suchten die Ritter am Hofe noch einen Schreiber und Botenmeister. Die Arbeit machte
mir sehr viel Spaß und durch die Arbeit mit den Rittern lernte ich noch einiges dazu, wie zum Beispiel
einige Gefechtsmanöver und mein Misstrauen gegenüber Fremden, was mir einige male mein Leben gerettet
hat. Ab und an ging ich zurück in das Dorf im Walde wo ich aufgewachsen war, um den Kindern dort
Geschichten vorzulesen und etwas der Schriften beizubringen. Da Bücher unbeschreiblich kostbar waren
und sich diese niemand leisten konnte, schrieb ich meine Eigenen auf Papier, das ich mir von meinem
hart erarbeiteten Erlösen geleistet hatte. Irgendwann hatte ich dann auch genug Gold um meine
Geschichten und Schriften binden zu lassen. Nun zog ich von Stadt zu Stadt, Burg zu Burg, und
vermittelte die Schriften der Lehnsherren und Ritter. An meinen freien Abenden saß ich gerne mit den
Kindern und Gleichaltrigen (18) am Lagerfeuer und lehrte Lesen aus meinem Buch das ich immer an meinem
Gürtel bei mir trug.
Eines Abends fing es aber an... ich saß wie immer am Lagerfeuerplatz am Hofe und las Geschichten vor,
jedoch fühlte ich mich heute beobachtet. Mitten im Satz hörte ich auf, die Kinder sahen mich ungeduldig an,
wollten meine Geschichte über die alte Ritterheldin zuende höhren. Ich blickte auf und sah mich um.
Jedoch war niemand anderes zu sehen als die 7 Kinder die sich mit mir versammelt hatten.
Ich wurde das Gefühl nicht los und verabschiedete mich für diesen Abend und machte mich zurück auf den
Weg zu meinem abgelegenen Gasthaus. Auf dem Weg wurde ich das Gefühl jedoch nicht los, egal wie
schnell ich lief und welche Abkürzungen ich auch nahm, mein "Verfolger" kannte diese Stadt anscheinend
gut. Ich rannte in mein Zimmer, schob die kleine Kommode vor die Tür und kramte einen Dolch aus
meinem Rucksack, den ich hier gelassen hatte, heraus; jetzt vernahm ich auch dieses Glockenläuten genauer.
Vorher dachte ich noch das sei nur ein Klingeln in meinen Ohren von der Rennerei. Doch in meinem Zimmer
herrschte Stille und da kam es wieder. Ein schrilles Glockenläuten aus dem Nichts. Die ganze Nacht hatte
ich kein Auge zugedrückt, saß mit dem Dolch in der Hand auf dem kleinen Bette und dachte ich würde
Wahnsinnig werden. Die Paranoia wurde in den kommenden Tagen immer schlimmer: ich schlief kaum, vollbrachte
meine Arbeit nur mit Mühe und nach vorlesen war mir erst recht nicht zumute. Ohne meinen Dolch ging
ich nicht mehr aus dem Hause und nach der vollbrachten Arbeit rannte ich sofort ins Zimmer und
verbarrikadierte mich; jedoch half alles nichts, das mulmige Gefühl beobachtet zu werden und dieses Läuten...
... ich wurde wahnsinnig, ich fand keine andere Erklärung.
Dann, mitten auf der Arbeit, wo ich gerade ein paar Schreiben erledigt hatte und mein Pferd sattelte,
um diese zur nächsten Burg zu bringen, überkam mich ein kalter Schauer. Das Glockenläuten wurde immer
lauter, mein Pferd wurde ganz unruhig, ich drehte mich um. Da war doch Irgendetwas, Irgendjemand...
ich erschrak, stolperte rückwärts über einen Stein. Ich spürte wie mein Kopf aufprallte und ich langsam
das Bewusstsein verlor. Ich sah noch in der Ferne mein Pferd Memphis davontraben, als hätte es einen Geist
gesehen...
langsam kam ich wieder zu mir, mein Kopf tat höllisch weh und irgendjemand flüsterte mir unbekannte Wörter.
Als ich meine Augen aufschlug erlosch das Flüstern und meine Kopfschmerzen waren verschwunden. Jedoch damit
auch, alles was ich kannte, denn ich sah einen Strand und war zuvor noch nie am Meer gewesen. Wo im
Himmels Willen bin ich und wie kam ich hier her?
 

Tealk

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Niklas Bergmann
#2
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