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Verstorben Rene vom Fels

Alter
30
Geschlecht
m
Rasse
Halbelf
Heimat
Bretagne / Wälder von Brocéliande
Hautfarbe
cremeweiß, ähnlich der Farbe von Flußperlen
Haarfarbe
weißblond
Augenfarbe
blau
Besonderheiten
Das Elfenblut der Mutter hat sich wenig durchgesetzt. Ich falle unter Menschen kaum auf.

Rene vom Fels

Neuling
Beiträge
8
Alter
50
Kurz zu meiner Person
Ich heisse René und komme aus dem Münsterland. Am 27. April habe ich unerwachsene 50 Jahre erreichen dürfen.
Verpartnert mit Andreas , keine Kinder...es war mir nicht vergönnt :acyay: Zwei Katzen. Und wir alle leben auf einem Bauernhof. Meine RP Erfahrung tendiert nahezu Null. Abgesehen von RP Spielen wie Everquest 1 +2 (lange Jahre gespielt) , Startrek Online. Ark spiele ich etwas über ein Jahr. Wobei ich eher ein begeisterter Baumeister bin als Dino Züchter. Gefunden habe ich euch durch Google.

Doch genug von dir....nun bin ich dran.
Mein Name ist Rene vom Fels. Ich wurde in der Hoch Renaissance im Jahre des Herrn 1529 , aus einer verbotenen Liebe meines Vaters Charles de la Roche mit einer Elfe geboren. Mein Vater hat nie über meine Mutter geredet. Aber in der Küche habe ich gehört das sie wunderschön gewesen sein muss und aus den Wäldern der Brocéliande stammte. Als Zweiter Sohn, auch noch unehelich war ich nicht sehr willkommen auf dem Anwesen meines Vaters. Mein großer "Bruder" Phillippe lies mich später auch spüren wer der Herr im Hause war. So war ich auch froh zu hören das mein Vater gedachte mich nach Paris zu schicken, um wie es damals so üblich war eine kirchliche Laufbahn anzustreben und Theologie zu studieren. Zum Glück sieht man mir mein elfisches Erbe nicht an und es stand dem nichts im Wege.
Tatsächllich war ich jedoch öfter in den Tavernen zu finden als an der Sorbonne.
Einige Jahre später begann ich mich für Architektur und Kunst zu interessieren und absolvierte beide Studiengänge mit Leichtigkeit.
Mein Vater war erbost und zwang mich Priester zu werden. Er hätte mir sonst jedwede finanzielle Unterstützung gestrichen.
Unter dem Deckmantel des Missionspriesters fröhnte ich meiner Leidenschaft zu reisen. Ich zog einige Jahre im afrikanischen und asiatischen Raum umher und entdeckte viele neue Länder und Götter.
Doch war stetig eine Leere in mir. Von einer inneren Unruhe ergriffen beschloss ich mein Glück in den neuen Kolonien zu suchen. Ein bisschen Geld war schnell als Steinmetzgehilfe hinzu verdient und nach ein paar Wochen waren genug Goldstücke für eine Atlantiküberquerung zusammen gespart. An einem nebligen Novembermorgen anno 1559 stachen wir von Calais aus in See. Die Mouette war eine schnelle Karavelle und sollte uns zügig in die neuen Lande bringen. Zu dumm nur das sie nicht so Sturmtauglich wie größere Schiffstypen war. Schon vor Beginn der Reise hörte ich seit einigen Tagen immer eine Schiffsglocke in der Ferne. Ich tat es als gutes Omen ab, doch die Glocke verstummte niemals und so langsam beschlich mich ein ungutes Gefühl.
Mein Tagebuch
1. Tag auf See: Ich geniesse die frische Seeluft. Endlich durchatmen. Die Stadt war mir zuwieder. Überall der Gestank und Dreck
2. Tag auf See: Trotz ruhiger See bin ich selbst völlig aufgewühlt. Die Mannschaft scheint mich an zu starren und zu beobachten. Dazu noch dieses nervtötende ständige Läuten der Schiffsglocke trübt meine ansonsten gute Laune. Anscheinend ist man keine Passagiere gewohnt.
3. Tag auf See: Kann es sein das ich auf einem Freibeuter Schiff gelandet bin? Als ich mich unter Deck ein wenig umgeschaut habe hat sich ein Berg von Mann vor mir aufgestellt und mir den Weg versperrt. Man gab mir zu verstehen das ich hier nichts zu suchen habe.
4. Tag auf See: Heute war zunächst alles gut. Doch dann schon wieder die Blicke der Seeleute die mich mit seltsamer Abscheu zu betrachten scheinen. Möglich das es an meinen etwas zu spitzen Ohren liegt. Als ich der Dämmerung an Deck spazierte war mir als ob eine Hand meine Schulter berührte. ich drehe mich erschrocken um. Es war niemand zu sehen. Werde ich verrückt? Oder war es womöglich die flüchtige Berührung einer Nixe? Ich muss vorsichtig sein.
5. Tag auf See: Die Segel flattern matt in dem unsteten Hauch von Wind, der sich schämen sollte so genannt zu werden.
Mir ist langweilig. Zum Glück ist der Capitaine ein frommer und belesener Mann der meine Gesellschafft und ein gutes Gespräch zu schätzen weiss. Ich frage ihn nach Nixen und Riesenkraken. Er schaute verwundert. Schnell wechsel ich das Thema.
Es war später am Abend als ein Ruck durch das Schiff ging der sämtliche Flaschen und Gläser vom Tisch fegte. Gerade eben noch etwas schläfrig vom Weine waren wir wieder hellwach. Die Schiffsglocke wurde unaufhörlich geläutet und der Capitaine stürmte an Deck. Ich hatte meine Mühe nach oben zu gelangen, denn das Schiff schlingerte heftig auf den Mannshohen Wellen. Das Läuten (war es die Schiffsglocke? Ich glaube nicht) wurde immer lauter , nahezu Ohren betäubend . Etwas schweres traf mich scheinbar heftig am Kopf und ich verlor das Bewusstsein.

6.Tag? Ich bin wach und habe mein Zeitgefühl verloren. Es ist schon hellichter Tag an mir fremden Gestaden.
Mein Unterarm juckt. Der seltsame Stein der dort sitzt leuchtet kurz auf. Ein Flüstern im Wind , ein Knacken im Unterholz. Ich erstarre als ich die seltsame Kreatur bemerke die sich aus dem Schatten der Bäume schiebt. Ich beginne zu rennen und mir wird schmerzhaft bewusst das ich weder Schuhe noch andere Kleidungstücke am Leibe trage. Nach einer halben Meile muss sich inne halten. Eine Klippe ragt bis ins Meer und versperrt mir den Weg. Ich muss schwimmen. Auf halber Strecke bemerke ich eine Höhle und schwimme hinein. Durch einige kleine Löcher in der Decke scheint die Sonne . Ein kleines Rinnsal hat seinen Weg durch den Felsen gefunden und fließt ins Meer. Dort wo die Sonne auf die Wasseroberfläche gelangt glitzert es hypnotisch. Meine blutenden Füße brennen vom Salz. Vermutlich wird das kalte klare Wasser dieses kleinen Baches helfen. Das Blut verwirbelt in wunderschönen Mustern im kühlen Nass. Mir wird schwarz vor Augen und ich sinke in eine tiefe Ohnmacht....
 
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Tealk

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Niklas Bergmann
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Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal unsere Lore durch, gehe mehr darauf ein und überarbeite deine Bewerbung.
 

Rene vom Fels

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Es tut mir leid aber ich kann dir nicht zustimmen. Ich habe das Lore mehrmals gelesen. Es ist nicht festgelegt welche Symptome man hat.
Lediglich das Flüstern habe ich nicht erwähnt. Wird eingebaut. Bei den anderen Punkten verweise ich darauf das tatsachen gleich sein können , sich aber trotzdem für jeden anders darstellen mögen. Beruhend auf seine geistigen Fähigkeiten und biserigen Erlebnisse und erbitte Nachsicht.
 

Rene vom Fels

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Aber das entspricht genau meinem Naturell. Wenn ich krank bin dann ignoriere ich das auch weitgehend. Meide die Ärtzte. Teils gefährlich lange.
Ich habe eines verinnerlicht. Willst du glaubwürdig sein dann benutze so weit als möglich die Wahrheit. Und bei RP geht es doch vor allem um glaubwürdige Charactere. Ich finde meine Geschichte gut und schlüssig. Meiner Meinung nach ist alles drin.
Wenn das nicht reicht so habe ich das zu akzeptieren. Aber so wie ich schreibe ist der René nun mal. >Ich kanns nicht ändern :achappy:
Wohl aber ein klein bisschen überarbeiten. :achappy:
 
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Tealk

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Niklas Bergmann
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Rene vom Fels

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Hat denn wem meine Geschichte gefallen? Oder war es zu platt? Ich hab sowas schon ewig nicht mehr gemacht.
 

Artoro

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Prof. Arthur Wunderlich
Liest sich spitze :acyay:
 
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