Inaktiv Season 3 Ralogg Eisenwacht

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Ralogg Eisenwacht
#1
Mein Name ist Leon. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus NRW.
Ich habe schon einmal auf dem Server gespielt und wollte zur neuen Season wieder mit einsteigen.
SteamID : 76561198308119270

Charakter: Ralogg Eisenwacht
Alter: 24
Beruf: Soldat


Mein Name ist Ralogg. Ich komme aus dem Königreich Redkliff, dort ist es üblich die Kinder so früh wie möglich auf den Krieg vorzubereiten und zu perfekten Killern auszubilden.
Ich erinnere mich noch gut an den Abend, an dem ich eingezogen wurde. Ich saß mit meinen Eltern zusammen am Tisch und wir aßen zu Abend als es plötzlich lautstark an unserer Tür klopfte.
Mein Vater öffnete die Tür und zu seinem Schrecken stand ein Soldat mit einem Schreiben in der Hand da. Ich habe mit eigenen Augen gesehen wie das Gesicht meines Vaters erblasste. "Nein, dass muss ein Irrtum sein. Er ist doch noch so jung!", sagte er mit zitternder Stimme.
"Stellt ihr die Autorität des Königs in Frage? Der König macht keine Fehler!", erwiderte der Soldat während er eintrat und auf mich zukam. Er packte mich am Arm und schob mich nach draußen. Ich verstand die Welt nicht mehr. "Vater, wer ist das? Wo gehe ich hin? Nein ich will nicht!", schrie ich und versuchte mich gegen seinen festen Griff zu wehren.
"Alles wird gut mein Junge. Hab keine Angst!" und das waren die letzten Worte meines Vaters an mich. Seitdem habe ich meine Eltern nicht mehr gesehen.

Das nächste an was ich mich erinnere ist die Ankunft an einem riesigen Gebäude, außerhalb der Stadt. Ich habe mich gefürchtet und fühlte mich noch nie so allein wie an diesen Tag.

So begann meine Ausbildung zum Soldaten. Oder auch Killer, wie ich uns gern nenne. Wir haben alle möglichen Kampftechniken beigebracht bekommen. Genauso wie der Umgang mit Waffen. Ich wurde mit Härte zur Disziplin erzogen und das über 12 Jahre lang was einen nicht nur abhärtet sondern auch emotional kalt werden lässt.

Nach 12 Jahren hartem Training war es soweit. Der Krieg brach aus. Und wir hatten Glück. Nach etwas über einem Jahr gewannen wir, da das rivalisierende Königreich kaum gut ausgebildete Soldaten und schlechte Waffen hatten. Wir hatten also leichtes Spiel.
In der ganzen Zeit, gab es nicht einen Tag an dem ich nicht an meine Eltern gedacht habe. Und als unsere Truppe zurück auf dem Heimweg war sah ich meine Chance zu fliehen. Unter dem ganzen Chaos der nach dem Krieg ausbrach, hat niemand bemerkt das ich mich eines Nachts weg geschlichen habe.

Ich schätzte, dass ich zu Fuß ca. 4-6 Wochen brauchen werde und so begann meine Reise nach Hause.
Anfangs noch nahm ich den schnelleren weg durch die Städte, doch irgendwas schien komisch. Mich hat das Gefühl ereilt, dass mich jemand beobachtet und schlimmer sogar: verfolgt. Immer mehr und mehr nahm ich die Wege die durch tiefe Wälder und weite Landschaften führten um ausschließen zu können, dass mir folgt doch das Gefühl wurde nicht weniger. Nach nun mehreren Wochen Fußmarsch machte ich Halt an einem Bach, in tiefen Wald um mich für den Rest des Tages auszuruhen. Als ich grade am Wasser stand und mein Gesicht wusch hörte ich es das erste Mal. Zuerst konnte ich es nicht entziffern doch bei genauem hinhören schien es mir, als könnte ich ein Glockenläuten vernehmen. Aber das kann nicht sein! Ich bin im tiefsten Wald, weit weg von jeglicher Zivilisation.
Woher kam das? Bei näherem umsehen der Umgebung, gab ich schließlich auf und tat es als ein Hirngespinst ab, den ich wahrscheinlich wegen des Krieges hatte.
Am nächsten Tag erreichte ich eine weite Landschaft. Ich genoss die Luft und den Ausblick und als es wieder ertönte. Dieses Läuten. Wo kam das her? Das kann doch nicht sein! Hier ist weit und breit weder ein Mensch, ein Haus, noch eine Kirche.
Ich hörte es lauter als zuvor und begann aus Panik hin und her zu laufen und mich umzusehen bis ich anfing zu rennen. Ich rannte und rannte bis ich keine Luft mehr bekam, meine Beine klappten zusammen und alles wurde schwarz und still...

Da hörte ich was. Was war das? Ist das eine Stimme? Wer war da? Ich höre es doch, das ist ein Flüstern. Ich schreckte auf und war geblendet von einem hellen Licht. "Bin ich tot?", das war der erste Gedanke der mir durch den Kopf schoss, als meine Augen sich versuchten an das Licht zu gewöhnen.
Plötzlich bemerkte ich, dass mich eine wohlige Wärme umgibt und ich Wasser hörte. Als ich mich umsah war ich geschockt. Wie bin ich an eine Küste gekommen? Wo war ich?
Als ich grade aufstehen wollte bemerkte ich einen Stein in meinem Arm der kurz aufleuchtete.
Ich erschrak. "was ist das?", ich begutachtete das Ding an meinem Arm und tastete es ab. Es tat nicht weh, aber ich war so verwirrt und fühlte mich noch nicht ganz bei Sinnen. Vielleicht träume ich ja? Ich stand auf uns sah mich um. Es schien als wäre ich allein und weder ein Schiff noch eine andere Menschen Seele war zu sehen.
So viele Gedanken schossen mir durch den Kopf als ich entschloss mich umzusehen, doch dann machte sich ein alt bekanntes Gefühl in meiner Brust breit..


Bin ich wirklich allein?
 

Der Graf

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