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Angenommen Pythagoras of Samos

Alter
25
Geschlecht
Männlich
Rasse
Mensch
Heimat
Deutschland
Hautfarbe
Blass
Haarfarbe
Blond
Augenfarbe
Blau
Besonderheiten
-Dreieckiges Kinn
-trägt eine Brille zu Modezwecken

BunrazHammer

Schützling
Registriert seit
02. 07. 2018
Beiträge
3
Alter
25
Ark Char
Pythagoras of Samos
Moin Moin,
Ich bin der Tobias, 24 Jahre Alt und studiere zurzeit Maschinenbau.
Nach mehren Jahren Ark auf der Xbox, hab ich mich nun entschlossen zum PC zu wechseln. Roleplay Erfahrungen habe ich zwar, dennoch sind sie noch eher in den Anfangsstadien. Dennoch finde ich Roleplay Server Interessant, da diese eine enorme Vielfalt an Charaktermöglichkeiten und sogar neue Spielerische Möglichkeiten hervorbringt. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung des Charakter da seins, und darauf neue Charakter Kennenlernen zu dürfen um mit ihnen die Welt zu erkunden.
In dem Sinne viel Spaß mit meiner Geschichte!

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Mein Name ist Pythagoras of Samos, Ich bin 25 Jahre alt und komme Gebürtig aus Griechenland.
Den Namen den Ich Trage ist mir schon oft zu Last gefallen. Oft wurde ich in meiner Schulzeit als Dreieck beschimpft, da mein Kinn die Form eines Dreieckes besitzt. Sie fingen an im Mathe Unterricht, die Fläche dieses Dreieckes zu berechnen. Diese Erfahrung war nicht die schönste, dennoch bin ich stark geblieben. Irgendwann habe ich dann den Entschluss gefasst, es allen zu zeigen. Eines Tages, auf dem Heimweg aus der Schule überkam mich ein Kribbeln, dass mir vom Hals bis in den Kopf stieg. Es fühlte sich an, als wäre jemand da, der mich verfolgen würde. Ich fasste all meinen Mut zusammen und drehte mich rasch um. Doch Niemand stand da. Ich dachte mir nichts weiter dabei. Es wird wohl einfach nur Zufall gewesen sein. Zuhause angekommen, sprachen meine Eltern mit mir über meinen Beruflichen Werdegang. Da ich Handwerklich sehr begabt war, wollte ich immer schon Handwerker werden. Ich beschloss also eine Handwerkliche Berufsausbildung zu absolvieren. Meine Eltern waren streng dagegen, da sie sich eher vorstellen könnten, das ich ein berühmter Philosoph oder Mathematiker werden könnte. Sie sagten mir, dass sie mich von zu Hause rausschmeißen werden wenn ich mein eigenes Ding durchziehe. Nun Gut ich beschloss also mein Eigenes Ding durch zuziehen und zog schließlich nach Deutschland.
Hier angekommen, fing mein Leben erst richtig an. Ich traf Menschen die sich nicht über mich lustig machten. Die mich so nahm wie ich bin ohne jegliche Bemerkung. Und so fand ich auch Freunde, wodurch sich mein Charakter erst richtig Formte. Die "Freundlichkeit" von damals behielt ich jedoch bei. Anfangs war es noch schwierig für mich an die Deutsche Kultur zu halten. Trotzdem hat sich das Attribut "Pünktlichkeit" in mir eingetrichtert, als wenn ich nie etwas anderes gekannt hätte. Ich verachte es, wenn Leute zu spät kommen, und sich nicht an abgesprochene Zeiten halten können. Da ich meine Ausbildung in einem sehr Umweltbewussten Unternehmen absolviert hab, sind "Sparsamkeit" und die "Umweltbewusstheit" ebenfalls Attribute die ich mir hier Aneignen konnte. Da ich die Umweltbewusstheit auch umsetzen wollte, beschloss ich jeglichen Müll und Scheiße die ich fand aufzusammeln um diese Ordnungsgerecht zu entsorgen. So vergingen Tage und Nächte, doch eines Nachts wo ich nicht schlafen konnte, überkam mich ein zweites Mal ein Schauer vom Kopf bis in den Fuß. Diesmal aber war dieser noch Intensiver. Ich machte mich rasch auf an mein Fenster, zog die Gardine auf und sah nichts! Es war mir absolut ungeheuerlich. Ich Fragte mich zwar, was genau es gewesen sein könnte, dennoch machte ich mir nicht all zu viele Gedanken darüber. Später als ich eingeschlafen bin, Träumte ich. Es war kein Normaler Traum, sondern viel mehr eine Warnung. Zumindest deutete ich es so. Ich sah nichts außer pures schwarz. Dazu hörte ich ein leises läuten, wie von einer Kirche nur etwas aufdringlicher. Dieses läuten wurde mit der Zeit immer etwas lauter. Ich weiß nicht ob ich näher kam, oder ob die Glocke mir näher kam. Irgendwann wurde es so laut, dass ich vor schreck aufwachte. Aber das Glockenläuten war noch immer nicht weg. Zwar wieder leiser, dennoch blieb das läuten da. Ich schaute auf die Uhr. Drei Uhr Fünfundvierzig. "Wie zum Donner soll das gehen?" fragte ich mich. Die nächste Kirche ist 15 km weit entfernt, und dazu ist es mitten in der Nacht. Könnte es sein, dass dieses läuten irgendwas mit den Gefühlen zu tun hat die mich ständig überkamen? Es kam mir Spanisch vor, dennoch sagte ich mir diesmal, dass ich weitere merkwürdige Ereignisse fest halten werde.
Die Zeit verstrich in meiner Ausbildung, ohne das sich was geändert hatte. Dies Gefühl verfolgt zu werden wurde immer Intensiver, und selbst das läuten der Glocken war noch da. Egal wo ich mich befand, diese Dinge verfolgten mich überall hin. Die Zeit flog nur so davon. Etwas später wurde mir klar, dass ich dieses Glockenläuten wohl bis ans Ende meines Lebens hören werde. Also beschloss ich, einfach meinen Weg weiter zu gehen.
Als ich meine Ausbildung absolviert hatte, entschied ich mich letztendlich noch für das Ingenieursstudium.
Anfangs war das Studium ein sehr harter Brocken, weshalb ich hier sehr viel Zeit investieren musste. Die "Fleißigkeit" die man hier an den Tag bringen musste, sind Eigenschaften die ich nach meinen Studium zwar beibehielt, dennoch nahm diese mit der Zeit ab. Durch das Studium wurde ich schließlich ziemlich "Spießig". Es kam mir nicht zu gute, Bauwerke zu sehen die für das Menschliche Auge unzumutbar waren. Ich musste jedesmal meckern wenn ich solche Bauwerke sah, die mich in tiefste Frustration versetzten. Auch heute bin ich mit solch Negativen Eigenschaften ausgestattet, die wohl irgendwie Normal für einen Ingenieur sind. Eines Tages dann, überkam mich wieder das Gefühl des verfolgt werdens. Diesmal so Intensiv, als würde mir jemanden was sagen wollen. Als würde jemand sagen, wir sehen dich und wir Wissen was du machst. Wir sind Jederzeit da, und beobachten dich. Ich wunderte mich nicht mal mehr über diese Ereignisse. Es wurde zwar ständig etwas Realer. Trotzdem behielt ich es für mich, und sagte mir nur: "Damit muss ich jetzt Leben". Das Studium verlief weiterhin ziemlich trostlos, da man statt Erfahrungen zu sammeln eher Zeit ins lernen Investieren musste. Schließlich bestand ich das Studium und fand Arbeit bei einem Bauunternehmen das global ihre Dienste anbot.
So hatte ich also begonnen zu Arbeiten. Meine Hauptaufgabe war es, verschiedene Bauunternehmen mit meinen Kenntnissen zu Unterstützen. Ich überwachte ihre Arbeit in Schritt und tritt, damit sie keine Fehler mehr machten. Ich Erinnere mich noch an einen Tag auf der Arbeit. Alles war schön, die Sonne schien, die Arbeit machte Spaß und ich hatte Geburtstag. Sogar das läuten der Glocken konnte ich irgendwie Ausblenden. Alles verlief so schön wie schon lange nicht mehr. Urplötzlich wurde das läuten der Glocken so Intensiv. So krass Intensiv, dass ich beinahe das Bewusstsein verlor.
An dem machte ich früher Feierabend und beschloss also einen Arzt aufzusuchen. Das laute läuten hörte nicht auf. Selbst auf der Autofahrt hörte ich es so laut, wie noch nie. Schließlich war ich beim Arzt. Ich Schilderte ihn meine Symptome und versuchte ihn von meinen leiden zu überzeugen.
Doch das einzige was er zu sagen hatte war, dass er dieses läuten nicht höre und das er sowas noch nie in seiner ganzen Karriere als Arzt gehört hatte. Er verschrieb mir Medikamente die ich nehmen sollte. Diese sollte ich drei mal am Tag einnehmen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Arzt selbst nicht wusste was er mir verschrieben hat. Vermutlich war es nur irgendein Pharmazeugs. Zuhause dann wollte ich die erste Tablette zu mir nehmen. Doch als ich die Tube öffnete überkam mich wieder das Gefühl des verfolgt seins. Es überschlug mich so extrem, als würde es sagen wollen. Nimm es nicht. Mein Körper wehrte sich förmlich dagegen diese Tablette zu nehmen. Ich nahm also die Tabletten und spühlte diese die Toilette runter.
Eines Tages dann, sollte ich Laut der Abteilungsleitung eine Geschäftsreise nach Kuba machen. Die Flugroute dahin führte direkt über das Bermuda-Dreieck. Ich hatte mich wirklich bis dahin noch nie mit dem Bermuda-Dreieck beschäftigt. Ich glaubte es sei Humbugs, dass dort ganze Flugzeuge und Schiffe verschwinden. So brach endlich der Tag an, an dem die Geschäftsreise begangen hatte. Der Start verlief Problemlos. Nur störte mich der Mann der vor mir saß, der nur wirres Zeug sprach. Er sagte zum Beispiel einmal: Jetzt werdet ihr es sehen, jetzt werden wir es sehen. Ca. 10 min. vor dem eintritt in das Bermuda-Dreieck hörte ich von meinem Sitz aus, wie die Stewardess leise flüsterten: Irgendwas Stimmt hier nicht. Ich Ignorierte es, erinnerte mich erst später wieder dran. Nach eintritt ins Bermuda-Dreieck verlief alles Normal außer das dass läuten der Glocken noch Intensiver wurde. Niemand sagte etwas, außer der Mann der vor mir irgendwas Nuschelte. Ich Sprach diesen Mann an, und fragte ihn was er denn da Nuschelte. Er sagte, es sei ihm nicht ganz zu Mute gewesen, hier über das Bermuda-Dreieck zu fliegen, doch schließlich wollte er Wissen ob das auch alles so stimmt. So fing ein Intensives Gespräch an über die Kenntnisse die er über das Bermuda-Dreieck sammeln konnte. Ich hörte einige Zeit zu, und auch einige Zeit nicht. Die Minuten vergingen als wären es Stunden. Der Mann entschuldigte sich nach einiger Zeit um auf die Toilette zu gehen. Plötzlich kam wie aus allen nähten geschossen die Beatmungsmasken von der Decke geschossen. Alles fing an zu Piepsen und zu Blinken, überall schrien die Leute. Das läuten war so Extrem, ich hielt mir die Hände an den Ohren. Ich knickte in die Knie zusammen und dachte nur noch, das ist jetzt mein Ende. Es war ein Grauenhaftes Erlebnis. Ab hier wurde meine Erinnerung sehr Brüchig. Ich hörte die Stewardess noch sagen: Bitte bleiben sie ruhig sitzen und schnallen sich an. Sie drückte mir also die Maske ans Gesicht und sagte mit aufgebrachter Stimme: Alles wird gut. Wie aus dem nichts wurde in dem Moment alles Schwarz. Ich sah nichts außer pures schwarz. Weder sah ich etwas noch hörte ich etwas. Nicht einmal das läuten der Glocken hörte ich. Ich Sprach laut: "Bin ich im Himmel"? Da Antwortete mir etwas mit einer sehr sanften und beruhigenden Stimme. Doch ich Verstand nichts. Es klang so als wäre dies eine andere Sprache. Irgendwie hatte ich aber das Gefühlt, als wenn mir dieses Geschöpf was mit mir Sprach, sagen wollen: "Endlich bist du Zuhause".
Plötzlich sah ich im Dunklen, ein Licht was immer näher zu kommen Schien. Es riss mich förmlich so schnell in sich Hinein, das ich nicht realisieren konnte was gerade geschehen ist. Die Dunkelheit ist verschwunden und ich sag riesen große Bäume. Ich schaute mich kurz um, und bemerkte, dass ich mich irgendwo an einem komplett lehren Strand befand. Ich hatte keine Klamotten an und fühlte mich irgendwie Merkwürdig. Es fühlte sich vertraut an, als wenn mich dieser Ort all die Jahre begleitet hätte. Ich merkte kurz darauf, dass mein Arm Anfing zu jucken und kratzte mich darauf. Ich erschrak als ich etwas Hartes an meiner Hand spürte. Ich schaute also auf meinen Arm und wunderte mich was das für ein Gegenstand sein könnte und vor allem wie dieser in meinen Arm gekommen ist. Dieser Stein schmerzte kein bisschen und schien irgendwie verwachsen zu sein. Ich konnte mir im besten Willen nicht vorstellen, wie sich ein solch Merkwürdiger Stein in kürzester Zeit in meinen Arm eingewachsen hat. Als hätte mir jemand diesen Stein dort eingepflanzt. Plötzlich hörte ich ein Tierisch lautes Gebrüll und ein Stampfen was mir immer näher kam. Ich wollte laufen, doch es brachte nichts. Irgendwas hat mich gefressen, davon bin ich fest überzeugt. Ich wachte wieder am Strand auf, mit dem selben Stein in meinem Arm, den selben Pflanzen die so groß wie ein Hochhaus schien. Erschrocken sagte ich mir: Das kann nur ein Traum gewesen sein. Niemand kann sterben und kurz darauf wieder zum Leben erwachen.
Das Gefühl aber beobachtet zu werden blieb. Ich drehte mich kurz um, und sah vom weiten ein Vogelartiges Wesen. Es sah irgendwie aus wie ein Missglücktes Huhn. Es mag komisch klingen, aber irgendwie war ich verwirrt.
Mich lies bloß eine frage nicht los. Was genau waren diese Ereignisse und weshalb bin ich jetzt hier?
 
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ZarJohn

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Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal unsere Lore durch, gehe mehr darauf ein und überarbeite deine Bewerbung.

Die Geschichte ist an sich eigentlich sehr schön, der Lesefluss wird leider etwas durch die Blocktext Formatierung gestört. Leider geht du ziemlich an unsere Lore vorbei und du solltest deine Geschichte noch einmal überarbeiten, damit sie zu unserer Lore passt.
 

BunrazHammer

Schützling
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Ark Char
Pythagoras of Samos
Danke für die schnelle Antwort, und danke für deine konstruktive Kritik!
Ich hab die Geschichte nun der Lore angepasst. Nur habe ich bei der Zeit etwas geflunkert (Was hoffentlich nicht all zu schlimm ist). Habe mich entschieden, statt 3 Wochen das ganze auf mehrere Jahre zu verteilen. Das würde ich damit assozieren, dass ich erst relativ spät auf den Server kommen werden würde.
 
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ZarJohn

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