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Prof. Bernd Eckstein

Alter
48
Geschlecht
Männlich (Mit Bart - So Männlich!
Rasse
Mensch I guess?
Heimat
Forschungsstation AC-1a
Hautfarbe
Weiß
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Braun

DichteFichte

Schwertmeister
Com Manager
[ARK] Spieler
[P&P] Spieler
Beiträge
909
Beste Antworten
2
Über mich
Hallo, mein Name ist Paul. Ich bin eine DichteFichte und ich wachse hier schon seit einigen Jahren auf Anzahcraft. Ich würde auch mal gern dieses Rollenspiel Ding probieren, von dem alle sprechen. Darum hier meine Bewerbung. Ich mag übrigens Apfelkuchen überhaupt nicht. Danke für eure Aufmerksamkeit.
„Wer hat sich denn den Unsinn ausgedacht?!“, donnert die Stimme von Prof. Eckstein durch den Flur von Forschungsstation AC-1a und der Mitarbeiter vor ihm zuckt zusammen. „I- Ich habe keine Ahnung, aber laut dem Schreiben von der Hauptgeschäftsstelle, sollen Sie dort hin versetzt werden.“, entkommt es ihm Kleinlaut, während er nervös auf das Schreiben auf dem Tisch deutet. Der Professor runzelt die Stirn und liest noch einmal über die kleinen Buchstaben unter dem „Streng Geheim“-Stempel. Immer wieder tippen seine Finger dabei nervös über den Kunststoff seines Tisches und als er fertig ist, seufzt er genervt.
Ein paar stille Minuten später, steht der Mitarbeiter in seiner weißen ACI Uniform noch immer nervös vor dem Professor als dieser sich erhebt. „Dann will ich mal packen gehen.“, entkommt es ihm brummend und er verlässt sein Büro, ohne überhaupt noch auf eine Reaktion zu warten.
Die Gänge der Forschungsstation sind in einem schlichten Weiß gehalten und riechen nach Desinfektionsmitteln, lediglich an den Luftschleusen entkommt man dem Geruch für einen kurzen Moment. Professor Eckstein läuft durch eine Sicherheitstür nach der anderen, bis er sich in seinem Wohntrakt wiederfindet. Seine schlanken Finger greifen nach einem Diktiergerät und er drückt auf Aufnahme.

„Logbucheintrag eins, Projekt ACI 14 P4.
Mein Name ist Professor Bernd Eckstein, leitender {Ein lautes piepen ertönt aus dem Diktiergerät, während er unbeirrt weiterspricht} der Forschungsstation AC-1a. Man hat mich dem Projekt ACI 14 P4 als Aufseher zugeteilt, um die Entwicklung des Planeten und dessen Bewohner im Auge zu behalten. Das Ziel der Mission soll es sein, dass wir die angemeldeten Probanden auf {Erneut ein lautes Piepen} Testen und ihre {Piepen} sicherstellen. Wer auch immer sich dieses Planetare Konzept ausgedacht hat, sollte umgehend gefeuert werden, wenn Sie mich fragen.“, der Mann kramt einen Koffer aus einem Schrank hervor und wirft diesen auf den Schreibtisch. Ein lautes RUMMS ist im Diktiergerät zu hören. Während er zwischen seinem Kleiderschrank, seinem Tisch und ein paar anderen Schränken hin und her läuft, redet er weiter vor sich hin. „Aus welchem Grund die Hauptgeschäftsstelle nun möchte, dass wir auf einmal tatsächlich wichtiges Personal bei diesen {Piepen} Versuchen dabeihaben, erschließt sich mir nicht. Immerhin waren die Tests mit Fernüberwachung oder einer Station, die einfach nur im Orbit geblieben ist ebenfalls erfolgreich.“, immer wieder brummt er vor sich hin während sich der Koffer füllt. „Ich darf nicht einmal meinen Assistenten mit auf den Planeten nehmen, das muss wohl das Dankeschön für das Erfolgreiche abschließen von Projekt {Ein längeres Piepen ertönt} sein, es gab ja nicht einmal bedeutende Mutationen! Das war also einfach ein voller Erfolg. Jetzt soll ich mein Talent also auf der Oberfläche von so einem Planeten verschwenden. Wie lange war ich da jetzt schon nicht mehr? Ob ich wenigstens eine Schlafkammer bekomme, die an den Druck von Station AC-1a angepasst ist? Hach es gibt einfach viel zu viele Dinge die auf Planeten so unangenehm sind, die man mit ein paar kleinen Veränderungen an der Rotationsgeschwindigkeit und einigen Sprengungen in der Kruste lösen könnte aber natürlich wollen das die Investoren nicht. Alles muss heutzutage ja Erdenähnlich sein, sonst fühlen sich die feinen Herrschaften nicht mehr wohl. Weil vor allem wenn {Piepen} mal wieder das Bedürfnis hat, seine gesamte Kolonie {Piepen} zu schicken und dadurch am Ende ohne Bevölkerung dasteht, braucht er ja einen Neuanfang. Wir brauchen unbedingt einen Wechsel in der Kundschaft, ich bin ja noch immer dafür, dass wir das Projekt {Piepen} einfach öffentlich machen und dann Siedlungsprojekte ohne unsere {Piepen} Erlauben. Dann könnten wir mit Hilfe von Satelliten alles überwachen, hätten mehr Forschungsdaten und würden nicht unser wichtigstes Personal auf diese Planeten schicken müssen.“, er meckert noch eine ganze Weile vor sich her, bis er den Koffer zuschlägt. Er seufzt und schaut einen kurzen Moment verträumt und mit einem Lächeln auf einen Bilderrahmen, auf dem er neben einer fremdartig wirkenden Person zu sehen ist. „A1 – Der volle Erfolg“, steht in feinsäuberlicher Handschrift daruntergeschrieben. Er nickt dem Bild zu und macht sich mit dem Koffer in der einen und dem Diktiergerät in der anderen Hand auf den Weg zum Hangar.
„Ich hoffe die werden mir wenigstens genug Testmaterial zur Verfügung stellen, die aktuelle Liste an Subjekten ist ja nicht gerade berauschend und welcher Idiot ist eigentlich auf die Idee gekommen, dort prähistorische Lebensformen anzusiedeln?“, entkommt es ihm noch, bevor er durch ein großes Tor den Hangar betritt. Er steigt in ein Schiff, sieht sich noch einmal wehmütig um und tippt die Koordinaten aus dem Brief ein, bevor mit einem Klicken die Tonbandaufnahme endet.
 
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