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Season 2 Nathan Thoran

Zackdafox

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Hallo Anzahcraft.


ooc:



Über mich:
Mein Name ist Ullrich und ich bin 28 Jahre alt. Gefunden habe ich euch über einen Freund (Reece) , der bereits auf eurem Server spielt. Außerdem spielt seit kurzem auch ein Freund (Slifk) aus dem RL auf eurem Server. Ich habe bisher nur wenig RP-Erfahrung bei Altis-Life sammeln können. Ark habe ich ca 200Stunden gespielt und es gefällt mir jeden Tag ein bisschen besser .

Ich würde mich darüber freuen, wenn euch meine Charakterbeschreibung gefällt und ihr Nathan Thoran akzeptiert. Für berechtigte Kritik bin ich offen und würde gegebenen Falls noch etwas ändern.

Meine Steam64ID lautet wie folgt: 76561198141656872

Ic:



Nathan Thoran

Einst geboren auf einem schäbigen Wüstenplaneten namens Zodiack 2077, als Sohn einer Prostituierten, hatte ich es schon immer schwer im Leben. Meinen Vater, ein zwielichtiger Kopfgeldjäger, habe ich bis zum heutigen Tage bisher einmal zu Gesicht bekommen. Ich sah ihn auf einem Plakat, als ich im Alter von vierzehn Jahren von einem Cop aus der Schule abgeholt wurde, um wiederholt meine Drogenabhängige Mutter aus der Verwahrstelle einer Polizeistation in Shadow Creek rauszuholen. Ich war in der Annahme, sie sei wieder einmal unter starkem Drogeneinfluss auf einer Spacehangartoilette aufgegriffen worden. Ich kann mich nur noch blass an einige Worte, die unter dem mit seinem Namen versehenen Foto standen, erinnern. Shabrak Thoran, gesucht wegen Mord, Raub, Erpressung und Zwangsprostitution. Während ich noch kurz darüber nachdachte, wie die Geschichten meiner Mutter, die sie mir von den Kriegsheldentaten meines Vaters erzählte, zu dem Plakat in der Polizeistation passten, stand ich auch schon im Keller der Polizeistation. Es war kalt und es roch genau wie bei dem schmuddeligen Fleischer in der Nähe unserer Slums. Der Polizist fragte mich ob ich schon mal ein totes Tier gesehen hätte und hob im selben Moment ein weißes Tuch von einem der im Boden fest verankerten Tische. Zum Vorschein kam der bis zur Unkenntlichkeit zerbeulte und mit Blut übersäte Oberkörper meiner Mutter, Nathalie Thoran. Ich erkannte sie an ihrem „I hate all the living stuff“ Tattoo, welches sich auf ihrem Bauch befand. Nachdem mir klar wurde das ich lediglich eingeladen wurde um den Leichnam meiner Mutter zu identifizieren, begann ich zu schluchzen und gab dem Polizeibeamten damit zu verstehen, dass es sich um meine Mutter handelte. Daraufhin bot er mir noch an mich vor die Tür zu geleiten.

Bis zu meinem Achtzehnten Geburtstag verbrachte ich die Tage in dem dreckigen Bretterverschlag, in dem mich meine Mutter auch zur Welt brachte. Ich hegte schon seit ich klein war den Wunsch zu den Zodiack Defense Forces zu gehen, um irgendwann unter dem Kommando meines Vaters dienen zu können. Auch nachdem sich herausstellte, dass er eigentlich ein Verbrecher war, hielt ich an meinem Traum Fest und wurde nach drei Jahren Ausbildung, zur Leibgarde des Kommandanten ernannt. Und er wurde wahr. Ein wahrhaftiger Alptraum.

Ich diente mittlerweile im dritten Jahr an Bord der Zodiack Rising als Leibgarde des Kommandanten, als uns plötzlich ein Funkspruch aus Shadow Creek erreichte, dass es einen schweren Bankraub im Villenviertel gegeben hat und die örtliche Polizei mit den Schweren Laserwaffen der Excelsior Klasse an den Rande ihrer Möglichkeiten gelangte. Wir machten uns also auf den Weg und trafen wenige Minuten später schon am Ort des Geschehens ein.

Es wurden mehrere Geiseln genommen und ich sollte aufgrund meines freundlichen und sonnigen Gemüts die Verhandlungen mit dem Anführer der Bande fortsetzen. Als ich mich in den Polizeitruck vor den Bildkommunikator setzte und die Verbindung herstellte, sah ich einen Maskierten und schwer gepanzerten Verbrecher dessen Augen mich an jemanden erinnerten. „So lange habe ich auf diesen Moment gewartet“ tönte es aus dem maskierten Gesicht. Ich erwiderte mit einem kurzem: „Wir mussten uns noch ein Kasten Bier für die anstehende Show besorgen“. Die nächsten Sätze sollten mir den Tag scheinbar unvergesslich, für immer in mein Gehirn brennen. Wie dieser eine Schleimschneckenpornofilm, der mir mal in meiner Zeit als Kadett gezeigt wurde und bei dem mir noch heute übel wird, wenn ich an ihn denken muss. „Dein trockener Humor ähnelt dem deiner Mutter“, „Ja sogar dein stoppeliges Gesicht erinnert mich an Nathalie“, „Ich vermisse Sie, mir tut es mittlerweile leid, was ich ihr all die Jahre angetan habe, all die Schläge und Drogen die sie einstecken musste.“

Nachdem dieser mir bis zu diesen Zeitpunkt vollkommen Fremde Mann diese Schwere an Worten entgegenfeuerte, verlor ich etwas, dass mir bis dato immer so wichtig war. Meine Contenance. Ich kannte die Bank noch aus meiner Jugend. Ich war dort damals einige Male zum Betteln, als ich kurz vor dem Hungertot stand. Also erkannte ich die verschanzte Position meines Vaters anhand eines hässlichen Bildes, welches im Hintergrund zu erkennen war. Ich konnte diese billige Kopie von Vincent van Goghs „Die Kartoffelesser“ noch nie leiden. Ich vergaß alles um mich herum und setzte ich mich an das Steuer des Polizeitrucks und fuhr geradewegs in die Wand hinter der sich Shabrak Thoran, der Baumeister meiner verdorbenen Jugend befand. Mit einem lauten Knall endete der Faden zu meinem Bewusstsein, der schon seit der Realisierung der vorherrschenden Tatsachen jeden Moment zu reißen drohte….


Nun, gefühlt nur einen Moment später öffne ich meine Augen und befinde mich an einem mir völlig Fremden Ort mit Schmerzen im Arm und dem Gefühl ein Krebsgeschwür, eigenhändig aus meinem Kopf entfernt zu haben…. Habe ich Zivilisten verletzt ?….Sicherlich… Bin ich Tot ?….Nein, dazu fühlt sich diese Welt zu lebendig an….
 
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DichteFichte

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Wusstest du, dass Aussagen wie "ein Freund spielt hier" so aussagekräftig sind wie "Ich habe gestern etwas gegessen."
Welcher Freund spielt denn hier? Wir brauchen deine Steam64ID.
 

DichteFichte

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Finde dich bitte für ein kurzes Gespräch auf unserem Teamspeak Server ein. (Channel: Support Warteraum)
 
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