Season 1 Morgan Greyhound

ProHobo

[ARK] Spieler
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06. 03. 2017
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Morgan Greyhound
#1
Name: Daniel Vogrin
Alter: 29
Herkunft: Österreich / Steiermark
Steam ID: 76561198004731987

Google hat euch für mich gefunden. Bin schon länger auf der suche nach einen guten rp Server und kann leider nur rp erfahrung aus Garrysmod berichten. Ich bin wandlungsfähig, von Übertiebenen Obdachlosen der offensichtlich einen dachschaden hat bis hin zu Überhebliche schnösel. Ich komme ungefähr auf 1050 Stunden Rp Spielzeit, zumindest bei Gerrysmod. Ich persönlich mag es, mich in Rollen hineinzuversetzen und dieser durch meiner Stimme Leben einzuhauchen. Ich bin in erster Linie Vater meiner 2 Jährigen Tochter, was dazu führt, das ich unregelmäsig einloggen werde und ohne vorwarnung aussteige.

Cha/Geschichte

"Grüß euch, ich heiße Morgan Greyhound ich komme aus der Hafenstatd Mortheim und ..."

"Ja ja, schöne Geschichte aber warum erzählen Sie mir das?" fragt der Schiffsmechaniker mit eingeschlafenen Gesicht, der vor einem prachtvollen Kriegsschiff steht und seiner Crew angehört. "Wenn du dich Bewerben willst dann gehe zum Kapitän Kurley, aber ich an deiner stelle würde damit warten bis er wieder gute Laune hat."

Ich gehe in Richtung Büros wo die Kaptäne ihre Befehle erhalten und alles weitere planen. Plötzlich höre ich Schüsse und ein stattlicher Mann fliegt durch das Fenster. Er krümmt und beugt sich vor Schmerz und als ich ihm zu Hilfe eilen will, haltet mich der Schiffsmechaniker an meinen Oberarm fest und sagt mir das ich noch warten soll. Der Kleinwüchsige Kapitän Kurley tritt aus dem Büro und beugt sich über den verletzten Mann

"Denkst du im ernst das dir das weiter hilft, mir eine verschissene Pistole vor die Nase zu halten? Um deine Freilassung zu unterschreiben? Junge Junge da bist du aber mächtig in die Scheiße getreten."

Die Schiffcrew rennt zu dem verletzten Mann und bringt ihn weg. Ich laufe dem Kapitän hinter her und versuche ihn für ein Gespräch zu begeistern. Als ich ihn einhole und Luft hole um ihn anzusprechen, dreht er sich blitzschnell um und mustert mich aus.

"Was willst du Junge, pass nur auf!" schreit Kapitän Kurley und hebt dabei seine Faust.

"Sir ich würde gern in Ihrer Crew arbeiten und würde mich über ein Gespräch freuen." Ich versuche nicht zu stottern und meine Haltung zu bewaren.

Kurley starrt mir in die Augen und macht eine einladente Geste in sein verwüstetes Büro. "Gut reden wir Junge. Also wer bist du und was suchst du bei meinen Docks?"

"Morgen Greyhound mein Name. Ich bin 32 Jahre Alt und komme aus einer Küstenstadt namens Mortheim. Dort arbeitete ich in einer Werft und ferfeinerte meine fertigkeiten mit Holz und Metal. Als der Krieg noch in den ersten Phasen lag, wurde ich vom Schiffsbau zu den Kriegsmaschienenbau gezogen um dort Kanonen anzufertigen. Und nun will ich das von mir miterbaute Kriegsschiff begleiten das jetzt in Ihren Händen ist." erkläre ich.

"HAHAHA, Mortheim da kommt meine Mutter her, da kommen doch die qualifiziertesten Trunken und Raufbolde her. Zu was würdest du dich einstufen kleiner?" lacht er.

"Nun ja, ich schätze beides Sir." sage ich schmunzelnd.

Der Kapitän klopft mir auf die Schulter und zeigt mir sein Kriegsschiff. Erklärt mir welche Arbeiten ich tun müsse bis er mir ganz vertraut. So lerne ich den alten Seebären immer besser kennen und er scheint ein waschechter Seemann zu sein, er ist so Trinkfest wie ein Pirat auf der Jamaicanischen Port Royal Insel. Mit der Zeit die ich auf diesem Kriegsschiff verbringe, werde ich zwar nicht Trinkfester aber ich versuche mit dem Kapitän mitzuhalten. Er erzählt mir oft von seinen Abenteuern, die er auf allen Meeren bestritten hat, vor welchen Frauen ich mich in acht geben muss und was alles Unglück auf ein Schiff bringt.
So ging es für ein paar Monate bis sich die Lage mit den Rebellen zuspitzte.

Die Sierenen gehen los und das wilde hecktische Treiben auf den Docks tirtt in Kraft. Söldner, Soldaten, Matrosen und die gesammte Schiffscrew stehen auf dem Deck. Der Kapitän erklärt das wir sofort Auslaufen und uns auf einen Angriff der Rebellen vorbereiten sollen. Gesagt getan wir legen ab und unser Kriegschiff reit sich in die Flotte ein, die ins Meer stach. Ich bin auf meinem Posten, gehe wagemutig meiner Aufgabe nach, das Deck zu wischen und sauber zu halten. Als ich ein leises summen höre, überrascht ob ich nun wieder einen Gehörssturz habe oder ist das ...
Ich sehe Matrosen, die den Himmel beobachten und wirr sich herum drehen bis einer von ihnen aufschreit "Obacht, Rebellen Jäger!"

Bomben fallen um uns herum ins Wasser und die Explosionen lassen das Schiff schauckeln. Männer laufen zur Luftabwehr und feuern blind in die Wolken wo sie vermuten das dort die Rebellenflugzeuge sind. Das leise Summen ist nun ein lautes dröhnen der Düsen von den Jägern, die um uns herum aus den Wolken auftauchen. Hilflos muss ich zusehen das manche Kriegsschiffe in Flammen aufgehen und die Anderen nicht in Position sind. Die Jäger sind nun so nah an uns dran, das die Luftabwehr anscheinend zu langsam sei diese zu treffen. Trommelfeuer hagelt auf das Deck, viele Männer platzen regelrecht durch das massive Kalieber der Jägerkanonen. Verwirrt laufe ich von einem Toten zum nächsten um festzustellen, dass ich niemanden helfen kann. Der Kapitän schreit aus dem Lautsprecher das das Boot am sinken ist. Alle sollen zu den Rettungsbooten laufen. Mutige Männer bleiben auf ihren Posten und geben Deckung für die flüchtenden Männer die zu den Rettungsbooten rennen. Platzende Körper, Leichen verzierte Böden, Männer die in Panik verletzte Menschen niedertrampeln oder vom Schiff stoßen. Bald sind die meisten Rettungsboote herabgelassen und unser Schiff sinkt mit dem Heck immer tiefer. Mit einem der letzten Boote konnte ich mich und ein paar andere retten, muss aber zusehen wie der Kapitän auf der Brücke bleibt und mit seinem Revolver auf die Jäger schießt bis ihn das Meer verschluckt. Die anderen Kriegsschiffe drehen bei und flüchten Richtung Land aber die Rebellen bleiben dran. Müde und erstarrte Gesichter schauen zu wie die letzten Kriegsschiffe untergehen. Die schwarzen Rauchwolken zeugen nur mehr davon das da eine prächtige Flotte war, jetzt schwimmen um uns herum nur die gefallenen und zerrisene Männer im Wasser.

Nach einigen Tagen auf See kommen wir endlich an Land und werden mit offenen Armen empfangen. Suppe und eine wärmende Decke für jedermann. Endlich in Sicherheit denke ich mir bis die Obrichkeiten auftauchen mit der Polizei im Rücken. Männer werden vor Ort verurteilt wegen Hochverrats aber das kann doch nicht sein, wir sind doch die Überlebenden eines Hinterhalts. Leider stellt sich raus das unser Maat ein Spion der Rebellen ist und wir alle wegen Beihilfe verhaftet sind. Lang dauert es nicht bis wir im Gefängnis ankommen und gechipt werden. Langsam verspühre ich Sympathie mit den Rebellen wenn ich so die Adeligen und die schmierigen Richter sehe, die uns zu den Sträflingsplaneten hoch schiesen wollen. Aber wartet nur ab ich werde schon einen Weg finden um zurück zu kommen und euch arschkriechenden Blaublüter das Leben zur Hölle zu machen, irgendwie werde ich das schaffen, irgendwie.
 

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