Season 3 Mojo Abiola

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Mojo Abiola
#1
Zu mir selbst:

Mein Name ist Kevin Schöffel, ich komme aus Bayern und bin 25 Jahre alt.
Mein Kumpel und Ingame Bruder und ich suchen schon seit längerem einen Ark RP-Server und da hat uns eure Website sehr angesprochen, die wir über Google gefunden haben.
Roleplay Erfahrungen sind nur ganz leicht vorhanden durch World of Warcraft.

Zu meinem Charakter:

Name: Mojo Abiola
Geschwister: Momo Abiola
Alter: 30
Beruf: Architekt
Wohnort: Regensburg
Hobbys: Fußball, Basketball, Schwimmen

Geschichte:

Es war wie immer ein heißer Tag in unserer Heimatstadt Pretoria, Südafrika.
Doch das war uns egal, denn heute war der zehnte Geburtstag meines Bruders Momo und zudem war ein großer Markt in der Stadt. Wir machten uns fertig fürs Frühstück und im Bad traf ich auf meinen schlimmsten Feind, eine Spinne.
Gleich nach dem Frühstück ging es für uns und unsere Eltern dann auch schon los auf den Marktplatz um die restlichen Lebensmittel für die große Familienfeier heute Abend zu kaufen.

Wir hatten eine menge Spaß auf dem Markt, doch der Spaß sollte nur von kurzer dauer sein.
Denn ab diesem Tag sollte nichts mehr so sein wie zuvor.

Zuhause angekommen bereitete meine Mutter ihr berühmtes Gericht namens FuFu zu, was unter anderem aus Kochbananen, Süßkartoffeln, Maniok und Yams besteht. Die Gäste waren eingeladen, mein Bruder und ich hatten Tische gedeckt und die Wohnung auf Vordermann gebracht. Währenddessen kümmerte sich unser Vater um die Musik.

So gegen 17 Uhr trafen dann auch schon die ersten Gäste ein und mit ihnen auch Tante Marta, die nicht gut auf meine Mutter zu sprechen war. Alle waren gut gelaunt, brachten Essen und Geschenke mit. Wir tanzten und lachten, spielten Spiele und feierten bis in den späten Abend hinein. Um 11 Uhr haben wir dann all die Gäste verabschiedet, sollten den Müll raus bringen und dann ins Bett.

Nachdem mein Bruder und ich den Müll der Party zusammen geräumt hatten, sind wir los gelaufen zu dem Container, der sich 3 Blocks weiter weg befindet. Auf dem Weg zurück verbrachten wir noch etwas Zeit mit dem Hund eines Freundes, der immer draußen im Garten schläft.

Fast zuhause angekommen sahen wir eine Gestalt aus dem Haus unserer Eltern laufen.
Ich sagte zu meinem Bruder er solle kurz warten während ich nachsehe und ging ins Haus unserer Eltern.
Das Haus war komplett verwüstet, nichts stand mehr an dem Platz an dem es gehörte.
Ich rannte die Treppen hinauf zum Schlafzimmer meiner Eltern und sah sie auf dem Boden liegen, regungslos und blutverströmt. Ich hatte noch versucht ihnen irgendwie zu helfen aber vergeblich.
Total panisch und verstört ging ich raus zu meinem Bruder und meinte wir müssen schnell zu Tante Marta. Er fragte mich wieso ich auf einmal stottere und so blass im Gesicht bin doch ich antwortete ihm nicht.

Angekommen bei Tante Marta, erzählte ich ihr und meinem Bruder Momo was ich gesehen hatte und sie rief daraufhin auch gleich die Polizei. Die Polizei erklärte meiner Tante das dies nicht der erste Raubmord mit den gleichen Erkennungsmerkmalen sei und sie schon länger hinter diesem Täter her sind.
Wir wohnten eine lange Zeit bei Tante Marta, die uns täglich in deutsch Unterrichtet hatte. Wir wurden älter und ich bekam einen Brief vom Architekturenbüro aus Regensburg auf den ich schon eine ganze Weile gewartet hatte.

Also zog ich um, nach Regensburg in das schöne Deutschland um meinen Wunschberuf zu erlernen.
Mein Bruder war noch bei Tante Marta.

Angekommen suchte ich mir eine kleine Wohnung, und ging meiner Tätigkeit nach. Ich fand Freunde und kaufte mir einen Hund. Auch habe ich ein paar Sportkurse belegt, denn körperlich fit war ich schon immer.
Dennoch hatte ich seit einiger Zeit wieder diese Träume von dem Geburtstag meines Bruders vor 13 Jahren. Ich wachte schweißgebadet auf und fühlte mich beobachtet doch es war niemand im Raum außer mir und meinem schlafenden Hund Bello. Die nächsten drei Tage wurde es nicht besser woraufhin ich einen Arzt um Rat fragte. Er meinte es wäre ein Trauma und verschrieb mir Tabletten, die ich allerdings nie einnahm.
Doch je länger ich die Symptome ignorierte, desto schlimmer wurden sie. Denn nun fühlte ich mich auch schon auf dem Arbeitsweg und nach Hause als würde ich verfolgt werden. Auch hörte ich ein Glockenläuten, dass in weiter Ferne zu hören war von dem ich annahm, dass es der nahe gelegene Glockenturm sei. Doch dem war nicht so, denn das Glockenläuten wurde schlimmer und aufdringlicher bis zu dem Tag an dem mir schwarz vor den Augen wurde und ich auf dieser mir fremden Insel aufgewacht bin.
Mir war als hätte ich eine Stimme gehört, doch konnte ich weder jemanden sehen, noch konnte ich verstehen was die Stimme flüsterte. Hier laufen merkwürdige Tiere herum und an meinem Arm war ein Stein befestigt, der kurz pulsierte und dann erlosch. Meine Frage ist nun - Bin ich ganz allein auf dieser Insel oder gibt es außer mir noch andere Menschen?

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Danke fürs lesen, hab mir Mühe gegeben :achappy:
 
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Tealk

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Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal unsere Lore durch, gehe mehr darauf ein und überarbeite deine Bewerbung.
 

ZarJohn

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