Inaktiv Season 3 Lorik Keeland

Status
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Alter
22
Geschlecht
Männlich
Rasse
Menschlich
Heimat
Irland
Hautfarbe
weiß
Haarfarbe
Blond
Augenfarbe
Blau
Besonderheiten
Infantil
Registriert seit
25. 07. 2016
Beiträge
2
Alter
23
Ark Char
Lorik Keeland
#1
Hallo liebe Anzah Community/Leitung,

ich bin der Philipp, 22 Jahre alt, von Beruf Elektroniker und komme aus Hessen. Ich habe schon einiges an RP Erfahrung sammeln dürfen, unter anderen in DayZ, ARK, GTA V und Arma 3. Jetzt würde ich sehr gerne, nach einer längeren RP Pause, wieder ins "Roleplayen" einsteigen. Ich hatte schon mal einen Charakter auf diesem Server, habe jedoch leider versäumt mich damals abzumelden, als ich eine Pause eingelegt hatte. Gefunden habe ich euch durch unseren allwissenden Propheten Google.


Lorik Keeland - ein kleiner, etwas infantiler junger Mann.

Es geht um Lorik Keeland, kurz Orik. Der junge und etwas zu kurz geratene Mann Orik, ist außerdem nicht der hellste Stern am Horizont. Ob seine Hure von einer Mutter ihn ein oder zwei oder vielleicht auch 87 mal hat fallen lassen als Baby, oder ob sie zuviel Met während der Schwangerschaft getrunken hat, ist fraglich. Vermutlich eine Mischung aus beidem.

Wie schon erwähnt war seine Mutter keine Frau von Ehre. Im gegenteil, sie verdiente ihr Geld mit körperlichen Dienstleistungen mit mehr oder weniger wohlhabenden Männern. Dies tat sie nicht um ihren Sohn zu versorgen, nein. Das tat sie damit ihr nichts nutz von Ehegatte sie nicht dauerhaft grün und blau schlug, weil er seine Alkohol Sucht nicht befriedigen konnte.

Da wären wir auch schon bei seinem Vater, ein Säufer, Frauen Schläger und ein grottenschlechter Vater und Ehemann. Als Orik 16 wurde, starb sein Vater voll gesoffen bei einer Kneipenschlägerei. Im ersten Moment könnte man denken, gut das Karma hat es gerade gebogen. Doch anstatt das seine Mutter nun etwas aus ihrem Leben macht, säuft sie jetzt den Fusel selber. Ein paar Jahre später verschwand sie dann auch endgültig. Niemand weiß genau was geschehen ist, entweder ist sie mit einem ihrer Freier durchgebrannt oder sie ist bei den Hunden gelandet. Doch für diese Alkohol süchtige Prostituierte, interessierte sich sowieso niemand, nicht mal ihre Kunden, denn von dieser Art Frau gab es zu der Zeit haufenweise nachschub.

Selbst Junior Keeland, scherte sich einen Dreck um Herr und Frau Keeland. Denn die besten Eltern waren die beiden ja nie.

Zu Orik's Glück, gab es in der Stadt in dem er wohnte, einen älteren Herren der sich stets um ihn kümmerte und ihm Arbeit gab. Die beiden lebte in Waterford Irland, ca um 800 nach Christus Geburt herum. Der alte Mann war Händler, Handwerker und verdiente, wie im Gegensatz zu den Eltern von Orik, sein Geld mit ehrlicher Arbeit und gutem Handel. Er mochte Orik, trotz seines alters nicht einsprechenden kindlichen Geistes. Oder wohl eher genau aus diesem Grund. Orik sagte meistens immer die Wahrheit, er konnte einfach nicht anders. Das konnte auch ab und an ein Problem bei manschen Handels Geschäften darstellen, doch meistens siegte die Ehrlichkeit dann doch. Die Artikulation von Orik, lies auch hier und da zu wünschen übrig. Deswegen nannte man ihn auch Orik und nicht Lorik, konnte er einfach leichter aussprechen. Doch er konnte sich immer irgendwie verständigen.

Das leben lief gut für Orik. Die Geschäfte liefen gut, er lernte schnell neue Handwerkliche Griffe, trotz seines Handicaps und ihn störten keine nervigen Blutsverwandten mehr. Doch irgendwas war anders als sonst. Er fühlte sich manchmal schlapp und unwohl. Ein beklemmendes Gefühl, beobachtet zu werden, machte sich immer wieder breit. Orik wusste sich nicht zu helfen, wo kam das her?! Er wusste aber auch nicht wie er es beschreiben sollte, um es dem alten Herren zu erklären. Er versuchte es einfach zu ignorieren, doch das funktionierte nicht. Es plagten ihn nachts dann plötzlich immer wieder die gleichen wiederkommenden Albträume. Von riesigen Kreaturen und von Landschaften die er noch nie zu vor gesehen, noch davon gehört hatte.

Eines morgens dachte Orik er dreht noch mehr durch, als sowieso schon. Er hörte ein leisen Glockenläuten. Er ging aus der Stadt und versuchte so dem Läuten zu entkommen, doch es wurde immer lauter und klarer. Er ging an die Küste und versenkte seinen Kopf in dem kalten Salzwasser. Doch selbst unter Wasser hörte er die Glocken, lauter den je. Plötzlich wird es ihm schwarz vor Augen, er nimmt den Kopf aus dem Wasser, taumelt ein paar Schritte den Strand entlang und brach schließlich zusammen. Das letzte was er mitbekam bevor er ganz weg getreten war, war ein leisen Flüstern. Doch er konnte nicht richtig verstehen was die Fremde Stimme sagte.

Kurz darauf wachte er wieder auf. Er befand sich an einem Strand. Doch es ist nicht der gleiche Strand, an dem er das Bewusstsein verlor. Er blickte an sich herab, er bemerkte das er fast komplett nackt war und da war noch etwas. Ein kleiner Stein in seinem Arm, der erst leicht pulsiert und dann erlischte. Er berührte ihn, doch es tat weder weh noch war er warm von seiner Körperwärme.

Er bemerkte einige Kreaturen in seiner Umgebung und er hatte stets das beklemmende Gefühl beobachtet zu werden. Was ist hier nur los ... ?!
 

Tealk

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