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Season 3 Lobo Mortini

Stonefall

Neuling
Beiträge
5
Alter
33
Ark Char
Tao Shuna
Persönliche Angaben:


-Name: Stonefall
-Herkunft: Luxemburg
-Alter:32
-Spielzeiten: Feierabend Daddler, zwischen 17-23; Beruflich viel Unterwegs sowie Bereitschaft; Regelmässige Spielzeit ist deshalb schwer möglich; nie länger als 10 Tage weg
- Hatte schon in Season 2 kurz bei euch gespielt jedoch war ich die Zeit auf beruflicher Fortbildung und es war mir nicht möglich viel zu Spielen. So hatte ich euch bescheid gegeben um meine Bauten sowie Char zu löschen.



Charaktergeschichte:



Die Geschichte des Lobo Mortini:

Schon in den frühen Lebensjahren von Lobo wurde ersichtlich, dass er ein Lebemann sein wird, er reiste viel mit seinen Eltern um die Welt und fühlte sich überall wohl. Seine Schule war das Leben selbst, er war neugierig und erkundungsfreudig, brachte sich viel selbst bei. Er konnte immer frei sein, machen was er wollte. Jedoch kurz nach seinem 20ten Lebensjahr sollte sich das ändern.
Seine Eltern Fonso und Lydia fingen an immer mehr zu streiten, meist scheinbar nur wegen banalen Dingen. Doch bald sollte Lobo Erfahren weshalb sich ein Zwist zwischen den beiden bildete.
An einem nebeligen Tag in einem Fischerdorf was sie für eine kurze Zeit bewohnten klopfte es an der Behausung der 3. Seine Mutter öffnete und es stand ein furcht einflössender Mann davor. Lydia schien wie erstarrt im ersten Moment und schaute um sich rum wobei sie Lobo erblickte.
“Lobo geh zu deinem Vater….ich.. muss mit dem Herrn was besprechen” zitterte Lydias Stimme Lobo entgegen.

Lobo eilte dann in den Hinterhof wo er seinem Vater berichtete was gerade drinnen Vorging.
Zornig schmiss Fonso sein Werkzeug hin, schob Lobo mit einer hand zur Seite und stampfte ins Haus. Lobo vermochte nur noch ein tiefes “Bleib hier…” mit zu bekommen als auch schon die Hintertür zuknallte.

Er stellte sich dann an die Hintertür,drückte sein linkes Ohr an die sie und versuchte mit zu bekommen was drinnen ablief.
Er konnte leider nur gestammeltes Gebrüll von Fonso und dem anderen Kerl hören, als auf einmal ein dumpfen Schlag zu vernehmen war der von einem schrillen Schrei der Mutter folgte.

Lobo machte erschreckt ein paar Schritte nach hinten als er weitere Schläge hörte. Kurz darauf kam sein Vater mit blutigem Gesicht aus der Hintertür gestürzte, packte Lobo am Arm und schleppte ihn in Lobos Schlafzimmer.

“Pack dir schnell Klamotten ein und nimm nur das nötigste mit…”ein schluchzen erstöhnte aus Fonsos Mund und er schien sich versuchen zu sammeln.

“Wir verschwinden hier, ich packe das nicht mehr….Deine Mutter….” er erstummte, schüttelte den Kopf und sagte weiter”....Ich kann dir das jetzt nicht erklären, Später Junge Später.”
Lobo packte geistesabwesend seine Sachen zusammen, und sein Vater verliess das Zimmer.
Unten konnte man den unbekannten Mann und die Mutter reden hören wobei es sich anhörte als ob der Mann Lydia trösten würde. Nach ein paar Minuten kam Lobos Vater und zerrte Lobo nach draussen. Wobei sie durch den Hinterhof zum Hafen rannten.
Lobo kam noch nicht klar was da passierte und war wie ferngesteuert. In seinem Kopf schossen Tausende Gedanken umher doch keiner davon konnte das Geschehene erklären.

Am Hafen angekommen erklärte Fonso, dass Lydia schon länger etwas mit einem Mann hätte der ihnen nachreise. Es war ein sehr betuchter Mann, das totale Gegenteil von seinem Vater erklärte er Lobo. Der immer noch nicht ganz bei der Sache war und das Ganze verdauen musste. Was geschah nun, was sollten die beiden alleine machen, wieso sollte er seine Mutter nicht mehr sehen….wieso hatte seine Mutter sowas gemacht….Zu all diesen Gedanken konnte er keine Antworten finden. Sein Vater holte den beiden Fuhrpässe für ein Transportschiff das sie weiter nach Norden mitnehmen sollte.
Auf dem Schiff schwieg Lobo seinen Vater an, als das Schiff dann ablegte stoppte ein leises Läuten seine Gedankengänge und er bekam ein mulmiges Gefühl beim schlafen legen.

Am kommenden Tag sprachen die beiden sich nochmal aus wobei Lobo beschloss bei seinem Vater zu bleiben.

Jeden Tag vernahm Lobo das läuten mehr und dachte anfangs es wäre ein Glocke vom Schiff doch nach einer Absprache mit seinem Vater der diese nicht vernahm lief ihm ein kalter schauer den Rücken runter.
Eine Woche verging als sie ihr Ziel an einer Flusskreuzung erreichten, er konnte die Glocken immer deutlicher hören, sollte er kehrt machen war das ein Zeichen, dass er zu seiner Mutter zurück sollte. Er wusste es nicht. Lobo wurde langsam wahnsinnig. Er traute seinem Vater die Geschehnisse jeden Tag an doch dieser hörte ihm nicht zu und vertröstete ihn. Am Dorf angekommen wollte er mit Fonso über die Sache reden doch der betrank sich schon den ganzen Tag in der Taverne, Lobo liess jedoch nicht ab und auf einmal rastete sein Vater aus und schlug ihn mit einem Fausthieb zu Boden. Lobo fiel mit dem Kiefer auf einen Stuhl wobei er seine Zunge halb durchtrennte und das bewusstsein Verlor.

Am nexten Tag erwachte Lobo in einem Bett, sein Vater lag mit dem Kopf auf dem Bett schlafend neben ihm. Ein kurzschlussreaktion überkam ihn, er schlich langsam aus dem Bett packte die Sachen die sein Vater auf einem Tisch neben der Tür platziert hatte und öffnete leise die Tür um zu verschwinden und zu seiner Mutter zurück zu gehen. beim Verlassen überkam ihn einen Hauch an MItleid, er drehte sich nochmal um griff nach einem Stift in seiner Tasche und schrieb Fonso noch eine Abschiedsnachricht.

“Fonso, lieber Vater. Ich habe gestern gesehen was mir wohl mit dir bevorstehen wird, so habe ich mich entschieden eigene Wege zu gehen. Dein liebender Sohn LOBO”
Er wollte seinen Vater nicht dazu bringen ihm zu Lydia zu folgen und hoffte so, dass Fonso weiter ziehen würde und sein Leben wieder ordnen kann.


Als Lobo dann das Dorf verlies ertönten wieder die Glocken und er spürte eine Präsenz die ihn zu verfolgen schien. Er folgte dem Fluss auf dem sie gekommen sind zu Fuss. Seine Zunge schmerzte von Stunde zu Stunde mehr und er versuchte diese mit Kräutern zu betäuben.

Nach den ersten 5 km erstarrte Lobo auf einmal er spürte Blicke die ihn durch drangen. Sollte sein Vater ihm gefolgt sein. Sein geistes Zustand verschlechterte sich immer weiter. Er rannte nun von etwas Weg versteckte sich, doch nichts half. 2 Tage lang ging das weiter, Lobo war am Ende seiner Kräfte, er konnte nicht mehr und auf einmal wurde alles Schwarz.

Was war passiert. Lobo erwachte, ein stechender Schmerz der Zunge lies ihn erstarren, er hörte ein Rauschen wie er es vom Meer kannte, aus der ferne unbekannte Laute von Tieren, fühlte den Sand an seiner Haut und als er seine Augen öffnet sah er eine ihm unbekannte Umgebung. Mit schmerzender Zungen schaute er seinen Körper hinunter wo er ein steinähnliches Teil an seinem Linken Arm erblickte das grell aufleuchtete und im selben Moment auch wieder erloschen ist.

Wo war er, wieso ist er nackt? Was ist geschehen..? Und was ist in seinem Arm und wieso spürt er es nicht? Wieder versank er in seinen Gedanken als ihm auffiel, dass er immer noch dieses stechende Gefühl hatte dass ihn jemand beobachten würde.
 

DichteFichte

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