Season 2 Leonardo Wolfsjunge

Registriert seit
09. 04. 2017
Beiträge
4
Alter
21
Ark Char
Ralogg Eisenwacht
#1
Hi mein Name ist Leon, ich bin 19 Jahre alt und bin durch eine Internetseite auf euren RP Server aufmerksam geworden. Ich mache derzeit meine Ausbildung, bin aber immer nachmittags und am Wochenende online.

Ich besitze Ark Erfahrung und ein wenig RP Erfahrung zum Bsp. durch Arma3 und Reign of Kings.

SteamID:76561197960287930

Mein Name ist Leonardo Wolfsjunge und ich komme aus Pantros einem Königreich das vom gleichnamigen König Pantros mit eiserner Hand regiert wird.

Ein grausamer König der für gold und gutes Essen, seine Mutter verkaufen würde. Ich lebte mit meinen Eltern friedlich auf einem abgelegenen Bauernhof und schuftete Tag für Tag, damit meine Eltern und ich über die Runden kamen. Zu dem Zeitpunkt war ich 14 Jahre alt.

Bis dieser schwarze Tag kam, der mein Leben für immer veränderte.

Es war früh am Morgen, ich mistete denn Stall aus, als ich eine Kutsche hörte, die gerade vorfuhr, begleitet von zig bewaffneten Männern. Die Kutsche war komplett aus Gold und mit Diamanten besetzt. Ich legte die Arbeit nieder und war gespannt, wer sich so eine teure Kutsche leisten konnte. Ein kalter Schauer machte sich breit, als ich sah, dass König Pantros ausstieg. Ich fragte mich, was er er hier wollte und bekam es mit der Angst zu tun. Ich habe unzählige Geschichten über seine Grausamkeit gehört. Ich zitterte am ganzen Körper. Meine Eltern kamen aus dem Haus, der König schrie: "Euer Land gehört jetzt mir. Ich werde ein Stadion hier erbauen und dieser eklige Bauernhof, mit seinen niederträchtigen, stinkenden Tieren steht mitten im Weg. Mein Vater erwiderte eingeschüchtert: "Aber König, wir wohnen hier. Wo sollen wir denn hin?" Einer der bewaffneten Männer streckte meinen Vater mit einen Hieb mit dem Schwert griff nieder und der König sagte wütend: "Begrüßt man so euren großartigen König? Auf die Knie du Wurm!" Meine Mutter schrie: "Lasst ihn in Ruhe!" Hielt sich dann beide Hände vor dem Mund und guckte entsetzt in Richtung des Königs. Dieser knirschte mit den Zähnen, so laut, dass ich das Gefühl hatte, er steht genau neben mir. Er fing an zu schreien so laut, dass ihm das Fleisch von heute Morgen, was noch zwischen denn zähnen steckte, in das Gesicht meiner Mutter flog. "Wie kannst du es wagen so mit mir zu reden du schlampe? Ekelhaftes Bauernweib, ich sollte dich köpfen, vierteilen und den Schweinen zum Fraß vorwerfen.

"Sie meinte es nicht so. Bitte König, nicht meine Frau. Bitte lasst sie in Ruhe.", versuchte mein Vater den König zu beschwichtigen. Noch erzürnter als vorher, zog Patros sein Schwert, hielt es an den Hals meines Vaters und sagte:"Du willst mir sagen, was ich zu tun habe?" Er schlug mit so einer brachialen Kraft zu, dass er meinen Vater vor den Augen meiner Mutter und mir enthauptete. Ich fing an mit voller Panik in der Stimme zu schreien. Ich riss mich aus den Armen meiner Mutter und rannte in seine Richtung. Meine Mutter sank weinend zu Boden und schrie lauthals "Wie könnt ihr nur!" Bevor ich überhaut bei meinem Vater ankam ließ der König meiner Mutter die Kehle durchschneiden. "Schnappt ihn!", befiel Patros seinen Wachen zu, doch zum glück schaffte ich es in den Wald zu entkommen. Ich rannte und rannte, fing an zu weinen und rannte immer weiter ohne einen Blick zurück zu werfen. Auf einmal habe ich nur noch den Sturz über eine Wurzel gespürt und wurde bewusstlos. Ich wurde von einem ziehen an meinem linken Bein wach und schon nach kurzer Zeit erkannte ich an der Rüstung, dass es ein Wache des Königs ist. Ich habe versucht mich zu lösen, doch da lachte er nur närrisch und sprach: "Du gehst nirgendwo hin. Warte ab was, der König mit dir anstellen wird. Dagegen war das mit deinen Eltern ein Kindergeburtstag." Es raschelte im Schatten auf der Seite des Weges und die Wache blieb stehen. Mit der Hand an seinem Schwert blickte er sich um und auf einmal schritt ein Mann aus dem Schatten. Zu seiner Rechten und Linken standen zwei Hunde ähnlichen biestern und fletschten ihre Zähne. "Es wäre besser, wenn du denn Jungen loslässt .", sprach der Fremde in einem ruhigen und doch sehr aufforderten Stimme. Die Wache blickte verwirrt, aber trotzdem siegessicher und sagte: "Das geht dich nichts an. Ich bin im Auftrag des Königs hier. Ich soll ihm den Jungen bringen. Geh lieber weiter oder du wirst es bereuen. Der Mann im Schatten erwiderte überzeugt und scheinbar ohne einen Zweifel, dass er diesen Kampf verlieren könnte: "Ich glaube eher du wirst es bereuen, wenn du jetzt nicht verschwindest." Die beiden Biester traten aus dem Schatten hervor und durch denn Vollmond waren sie jetzt in voller Pracht zu erkennen. Es waren zwei ausgewachsene wölfe mit eiskalten gelben Augen. Sie umkreisten Die Wachen des Königs. Dieser fing an zu stottern und sagte: "Sch-sch-schick deine Kleffer zurück." Der mann aus dem schatten erwiderte mit einer nun ruhigen Stimme: "Sie sind so hungrig. Weißt du eigentlich wie viel Fleisch solche Tiere brauchen? Meistens habe ich sie unter Kontrolle, aber wenn sie hungrig sind... Naja, dann haben sie ihren eigenen Willen. Sie können Knochen zermalen, als wäre es nichts. Sie essen ihre Beute am liebsten lebendig. Lauf lieber, solang du noch kannst." Knurrend und trotzdem langsam näherten sich die Tiere der Wache. Diese bekam es mit der puren Angst zu tun. Er ließ mein Bein und sein Schwert gleichzeitig los und lief in den Wald. Der Mann im Schatten fing an zu lachen. "haha, dass war die Beste Entscheidung in seinem Leben." als er aus dem schatten trat konnte ich ihn endlich endlich vollkommen erkennen. Es war ein bärtiger Mann, mit blauen leuchtenden Augen. Seine Kleidung war den Waldfarben angepasst. Er sah älter aus, ich hätte ihn auf 30 Jahre geschätzt. Sein Gesicht war deutlich vom Leben geprägt. Eine Narbe unter dem rechten Auge bestimmte seine Erscheinung eindeutig. Er lief in meine Richtung und ich schreckte vor den Tieren und ihm zurück. Seine Gesichtszüge wurden weicher und er fragte mit ruhiger Stimme: "Geht es dir gut Junge?" Ich war vollkommen verängstlicht und bekam kein Wort raus. Der Mann blieb kurz vor mir stehen, bückte sich runter auf meine Augenhöhe und sagte: "Mein Name ist Joffrey. Du brauchst keine Angst haben. Die Wölfe tun dir nichts, dass war alles erfunden um die Wache weg zu jagen." Er lachte und genau in dem Moment leckte einer der Wölfe mir meine Hand. Ich sah den Wolf, immer noch mit Angst in den Augen an. Es kam mir so vor als würden sie mich anlächeln. Sie strahlten auf einmal eine ganz andere Energie aus. Sie schienen ruhig und vollkommen verspielt. Ich fragte mich kurz, ob das wirklich die Tiere waren, vor denen ich, keine fünf Minuten vorher, noch so große Angst hatte. Er fragte was ich hier mache und wieso die Wachen mich suchten. Als ich nicht antwortete, fragte er wo meine Eltern sind. Meine Augen füllten sich mit Tränen und ich wandte meinen Blick von ihm auf den Boden. "Das tut mir leid. Steh auf Junge, du musst total verhungert sein und um die Wunde an deinem Kopf muss man sich auch kümmern. Ich zögerte, aber ich wusste nicht wohin ich sonst diese Nacht hin sollte, also kam ich mit ihm. Er setzte mich auf einen der Wölfe und ritt mit mir tief in denn Wald, bis wir auf einen kleine Hütte Straßen. mittlerweile wurde es wieder hell. "Komm mit rein, wir essen erstmal was und ich behandle deine Wunde.

Während er meine wunde behandelte, sagte er zu mir:"Ich kann verstehen, dass du mir nicht sagen willst was mit deinen Eltern passiert ist ich -" "Der Patros hat sie vor meinen Augen ermordet", würgte ich ihn ab und blickte wieder nach unten. Joffrey wurde ganz still und hielt Inne. "Hast du irgendwelche Verwandten hier?", fragte er mich, während er weiter meine Wunder versorgte. Ich schüttelte den Kopf. Ich konnte spüren, wie er mich ansah und die Stille in dieser Zeit war praktisch unerträglich. "Pass auf ..... wie heißt du überhaupt?, fragte er mich verwundert. "Leonardo", ertöte es leise aus meinem Hals. "Also Leonardo", Joffrey beendete die Arbeit an meiner Wunde. "hiermit biete ich dir an, dass du bei mir bleibst. Das Leben wird nicht einfach sein und du wirst mir helfen müssen, aber ich kann dir jagen beibringen und du darfst auf den Wölfen reiten." Er lächelte mich an, als wollte er mich aufmuntern wollen, doch ich war müde. Müde vom laufen und von all den Geschehnissen. Ich verlor innerhalb eines Tages meine Eltern und mein Zuhause. Ich bekam kein Wort raus. Ich war sogar zu müde um einfach ja oder nein zu sagen. Joffrey sah mich an und ich hatte das Gefühl, er hat es verstanden, er hat verstanden, in welcher Situation ich bin und wie ich mich fühlen muss. "Du musst dich nicht jetzt entscheiden. Leg dich erstmal hin und Schlaf ein wenig." Ich nickte nur und keine Minute, nachdem ich mich hingelegt habe, fiel ich in einen sehr tiefen und von Albträumen geplagten Schlaf.
 
Registriert seit
09. 04. 2017
Beiträge
4
Alter
21
Ark Char
Ralogg Eisenwacht
#2
Am späten Nachmittag wurde ich schlagartig wach. Ich habe so sehr gehofft, dass es nur ein Traum war. Draußen hörte ich wie Joffrey mit seinen beiden Gefährten spielte. Ich ging nach Draußen. "Du bist ja wach. Wie geht es deiner Wunde?" Ich packte mir an den Kopf, "Schon besser.", erwiderte ich. Jetzt so im Tageslicht, konnte man die Wölfe in all Ihrer Pracht sehen. Zwei riesige, wunderschöne Tiere. Ihr weiß/graues Fell glitzerte fast schon in der Sonne. "Haben die beiden auch ein Namen?", fragte ich ohne meinen Blick von ihnen abzuwenden. Joffrey lachte kurz auf und sagte "Ja haben sie. Das ist Lady und der große hier ist Gray, aber es sind nicht meine Haustiere." Ich guckte verstutzt. "Was denn dann?" Joffrey schüttelte lachend den Kopf. "Das ist meine Familie. Das Wichtigste, was ich besitze." Er streichelte die beiden. "Wir passen auf uns auf." Ich guckte traurig nach unten. "Du brauchst nicht so traurig zu gucken. Du gehörst jetzt auch zu unserer Familie wenn du willst." Lady neigte sich nach vorn und rieben ihren Kopf an meinem Bein. "Siehst du, sie mögen dich." Ich musste kurz lächeln. Ich habe mich sehr behütet gefühlt und das bei einem völlig fremden Mann und seinen Riesen Wölfen, aber ich war froh. Trotz All dem was passiert ist.



Von diesem Tag an, waren wir eine Familie. Joffrey brachte mir bei, wie man in der Wildnis überlebt, dass kämpfen und wie man mit Tieren spricht.









10 Jahre später ich war mittlerweile 24. Joffrey und ich gingen zusammen mit Lady und Gray in die Stadt um Felle zu verkaufen, aber auf dem Weg kamen wir an einem Bauernhof vorbei und ich schreckte auf, als ich die selbe Kutsche wie vor 10 Jahren sah. Ich wurde so wütend, dass ich den Speer in meinen Händen in zwei brach. Entsetzt fragte ich Joffrey, was los sei. "Dieser Mann da hinten in der Kutsche, hat meine Eltern getötet." Ich stürmte, wie von allen guten Geistern verlassen, los. Joffrey fing mich grade so noch ab, hielt mich mit festem Griff fest und sah mir direkt in die Augen. "Was hast du jetzt vor? Ihn umbringen? Du bist kein Mörder. Willst du so werden wie er?" Der König stieg aus der Kutsche und ich hatte das Gefühl, dass sich alles noch einmal vor meinen Augen abspielte. Genau wie vor 10 Jahren. Er bedrohte die Bauern. "Ihr habt besser mein Zehntel, sonst werde ich sehr ungemütlich", bei dem Klang seiner Stimme zuckte mein ganzer Körper und der Hass in mir stieg stetig. "Ihr habt bis Heute Abend Zeit, irgendwie das Geld zusammen zu bekommen." König Patros ging auf seine Kutsche zu und erblickte mich und Joffrey etwas abseits im Wald stehen. "Was glotzt ihr so ihr Wilden? Haut ab." Joffrey zog mich am Arm weg und signalisierte, dass wir besser gehen sollten. Ich knirschte mit meinen Zähnen. "Dieser verdammte König hat mich nicht mal erkannt. Dieser verfluchte Mistkerl. Ich will ihn tot sehen, ich will ihn tot sehen" --- "Das tust du nicht!", schrie Joffrey mich an. "Ich will nicht, dass dir was passiert. Du kannst nichts machen, lass es einfach. Er ist es nicht wert, dass du zu einem Mörder, wie er, wirst. Komm wieder zu dir. Wir gehen jetzt in die Stadt, verkaufen die Felle, dann mach ich dir zuhause dein Lieblingsessen und du schlägst dir diesen Schwachsinn aus dem Kopf."



Später am Tag, als wir wieder Zuhause waren, hat Joffrey uns was zu essen gemacht. "Das könnte etwas dauer, schau mal ob du noch ein paar Kräuter findest." .... "Leonardo? Hörst du mich?" Ich war so in Gedanken und immer noch aufgebracht von heute Vormittag, dass ich ihn nicht gehört hab. "Was hast du gesagt?", sagte ich. "Du sollst gucken, ob du noch ein paar Kräuter findest und nach dem essen werden wir noch ein Spaziergang machen. ich kenne einen Ort, an dem du du auf andere Gedanken kommst.



"Ist gut Joffrey.", sagte ich auf dem weg nach Draußen.



Ich nahm mir den Speer von Joffrey und ging in denn Wald. Ich hatte nicht vor nach Kräutern zu suchen. Mir egal was Joffrey' sagt, ich muss das tun. Ich weiß, er meint es nur gut, aber ich muss es tun. So ein Monster hat es nicht verdient zu leben. Am späten Abend hatte ich Stellung vor dem Bauernhof bezogen und dachte nur an Rache.


Wann kommt der denn endlich? Ich blickte mich grade um und dann fuhr sie vor... diese elende Kutsche des König. Ich zähle 6 bewaffneten Wachen. Selbst die können dich nicht schützen, du Bastard. Sagte ich zu mir selbst. Er redete gerade mit den Bauern, als ich mich von hinten an die erste Wachen anschlich und sie kaltblütig ermordete. Alles hat sich taub angefühl. Ich hatte zuvor noch nie einen Menschen getötet nur Bären und Hirsche. Mit jeder Wache wurden alle Gefühle in mir immer tauber und tauber. Die 5. Wache sah mich, doch bervor er etwas sagen konnte, schlitzte ich ihm den Hals auf und die 6. lief davon.

Der König drehte sich erschrocken um. Ich schlug ihn auf den Boden und schrie total außer Kontrolle "Auf die Knie du Wurm. Erinnerst du dich, du Mistkerl?"

"Was willst du?", sagte er verärgert. "Ich kenne dich nicht, lass mich los. Weißt du überhaupt wer ich bin? Ich bin der König, dass Gesetz du Narr." Ich schlug auf ihn ein. "Du erinnerst dich wirklich nich du arrogantes Stück Scheiße. Dann denk mal gut nach, wer könnte ich sein. Denk nach. DENK NACH!!!"

"Ich weiß es nicht", sagte der König wimmernd."Dann helf ich dir mal nach. Der kleine Junge, den du die Familie genommen hast. Den du alles genommen hast, für ein bisschen Land.", der König wurde ganz blass "Du bist es dieser Junge? Der in den Wald lief ?" Er wimmerte, dass war nicht seine Absicht und er könnte mir Gold und alles was ich möchte geben. Ich blickte ihm tief in die Augen und sagte: "Du wiederst mich an. Ich nahm das Schwert, holte weit aus aber dann hielt mich was fest. Es war Joffrey mit Lady und Gray. "Was hast du getan Leonardo? Was hast du nur getan?"Er sah mich erschüttert an.

"Er hat es nicht anders verdient. Genauso wie die Anderen hier", sagte ich. "Sie hatten alle Familien vielleicht sogar einen Jungen. Einen Jungen wie du einer warst. Wie konntest du das tun?", man hat die Verzweiflung in seinerStimme gehört. "Er hat es nicht verdient zu leben!", brüllte ich ihn entgegen und spürte wie die Tränen aufstiegen. "Lass uns gehen Leonardo, wir müssen hier weg. Mach es nicht noch schlimmer, willst du das wirklich tun? Meinst du darauf wären deine eltern stolz? Meinst du das hätten sie gewollt? Auf einmal schrie die 6. Wache: "Waffen fallen lassen!" Die Wache, die weggelaufen ist, hat Verstärkung gerufen. Sie umzingelten uns und brachten den könig in Sicherheit."Was sollen wir mit ihnen machen Herr?", sagte die 6. Wache."Nehmt sie alle fest."

Ich bekam ein Schlag auf den Hinterkopf und verlor das Bewusstsein. Ich wachte in einer Zelle auf.

Ich schrie nach Joffrey und die Namen der Wölfe, als ich die Wachenlaut lachen hörte: "HAHAHA schrei nicht so, die werden alle samt noch Heute Abend hingerichtet. Und du bekommst einen Ehrenplatz."



Das kann nicht sein. Nein, nein, dass kann er nicht tun... "Ich würde mir lieber Sorgen um dich machen, ich hab gehört für dich hat er sich was ganz besonderes einfallen lassen"



(später bei der hinrichtung)



Ich war an einer säule befestigt, die in der Nähe des Trons stand.Es waren so viele Leute hier. SIe brachten Joffrey, Lady und Grey in denn Tronsaal. Sie sahen schwer zugerichtet aud. Der König kam rein. "Was hast du ihn angetan du Monster?" schrie ich ihm entgegen. "Ich war eigentlich sogar noch sehr nett und jetzt sieh zu und genieß es.", sagte er mit einem Lächelnauf den Lippen.

"Ich werde dich töten", brüllte ich un dzog an der Kette an der ich befestigt war.

"Du wirst garnichts. Du machst alles nur noch schlimmer. Ich sollte dich hier vier teilen, wie deine Eltern, aber ich gebe mir die größte Mühe ruhig zu bleiben, denn was ich für dich vorbereitet hab ist schlimmer als alles andere und jetzt lasst uns anfangen. "Nein, lasst das. Hört auf! Sie haben nichts damit zu tun. Sie haben doch nichts getan.", schrie ich verzweifelt, als könnte ich irgenwas daran ändern. "Allein der Grund, dass du sie magst, reicht mir aus.", sagte der König. Sie schleppten die drei zur Guillotine und plazierten ihre Köpfe ind die richtige position. Lady und Grey waren so ruhig. Zu ruhig. "Es tut mir so Leid, es tut mir so unendlich leid. Ihr hasst mich und ich kann das verstehen. Ich hätte auf dich hören sollen. Bitte sag doch was. Joffrey sagte mit geschwächter Stimme: "Mein Junge, ich bin nicht sauer auf dich. ich liebe dich wie einen Sohn. Wir sind immerhin eine Familie.", Lady und Grey wimmerten. "Ich bin traurig darüber das das heute ein ende hat, weßt du ich hab diese zehn jahre so genossen. Du bist uns so wichtig geworden, mach dir keine Sorgen um uns. Du weißt doch, wir sind eine familie und passen auf uns auf. Wir werden uns wieder sehen, versprochen."

"Schluss mit diesen unsinn. Köpft sie!!", schrie der König.

"NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIN TUT DAS NICHT !", schrie ich mit Tränen in den Augen... doch die Guillotine fiel....



Ich bin auf dem Weg auf irgendeine Gefängnisinsel. Ich weiß nicht, wie ich jemals wieder glücklich sein kann oder jemanden vertrauen soll. Wie soll ich mit der Schuld leben? Alle sind tot die mir wichtig waren. Ich hab zwei Familien an der selben Person verloren und ich bin daran Schuld. Ich weiß, dass ich mir das niemals verzeihen kann.....................................................................
 

DichteFichte

Community Manager
Com Manager
[ARK] Spieler
[P&P] Spieler
Registriert seit
19. 05. 2011
Beiträge
907
Ratings
537 94 2
#3
Finde dich bitte im Teamspeak (Channel: Support Warteraum) zu einem kleinen Gespräch ein.