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Angenommen Kullys Bewerbung/ Geschichte

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Lukas Fahrbach

Neuling
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Alter
23
Kapitel 1

Warum ich der Führere eures Heeres werden will fragt ihr mich mein König?
Nungut dafür will ich euch meine Geschichte erzählen, dann werdet auch ihr meinen Wunsch verstehen.

Geboren wurde ich in dem Städchen Erbach. Mein Vater war der einzigste Hollzfäller dort.
Somit hatten wir viel Geld verdient und führten ein gutes Leben. Unser Haus war ein Baum,
den was ist eine bessere Behausung für einen Holzfäller als sein täglich Arbeitswerk?
Doch somit wohnten wir recht weit außerhalb und hatten nicht viel Kontakt zu den anderen Bewohnern. Oft war es langweillig und ich ging mit meinem Vater zur Arbeit. Von ihm lernte ich einen Baum zu fällen und Bretter zu sägen, mit minimalstem Verschnit! Doch dies war nicht was ich sein wollte. Ich wollte mehr! Oft bewunderte ich die Ritter und Soldaten die durch das Land zogen. Ich redete viel mit ihnen doch mitnehmen wollte mich keiner, um mich zu einem von ihnen zu machen. Eines Tages, ich sprach mit einem Ritter, er erzählte mir, er komme aus Heimstadt, eine Stadt die erst
vor kurzen von Siedlern, die eine neuse Leben beginnen wollten, geründet wurde, ich weiß dies weil man meinem Vater den Posten des Holzfällers anbot doch er nicht wollte, denn seine leben fand hier in Erbach statt, kehrte ich zurück nach Hause und sah wie mein Haus in Flammen stand! Ich rannte voller entsetzen auf die Feuersbrunts zu um rief in meiner Verzweiflung nach meinen Eltern, doch niemand antwortete und die Stützen die
unser Baumhaus trugen brachen eine nach der anderen ein. Alles war weg mein Haus meine Familie, einfach alles! Ich setzte mich auf einen Stein, da meine Knie weich wurden. Und als ich weinen wollte, sah ich Fußspurren im Boden!
Ich folgte ihnen und kam an ein Lager mit schwarzen Fahnen daraus ertönte babarischer Gesang! Es waren Halunken die öfters die Städte unsicher machen, doch ich hätte nie gedacht, dass ich einmal Opfer ihrer Überfälle werden würde. Ich wusste das ich kein Chance gegen sie hatte, aber ich schwor mir nun mein Leben der Gerechtigkeit zu opfern und für das Gute zu kämpfen. In diesem Moment war mir unklar was mir noch alles geschehen wird...
Ich rannte und rannte, bis ich in die Stadt kam dort traf ich meinen Freund Killerflomaxim, er fragte mich, was denn los sein und ich erzählte ihm meine Geschichte. Wir beschlossen das Haus meiner Eltern wieder aufzubaun und gemeinsam darin zu wohnen. Doch ich wollte nicht mein altes Leben leben ich wollte das Kämpfen lernen. Also ging ich in unser
Dorf und fragte die Menschen ob sie es mir lehren.
Ich traf den Bauer, sein Name war Tealk er sprach in einer Weise die wir
nicht so recht zu deuten wussten. Es klang ales trinke er zum Morgen
schon 3 Eimer Milch. Doch der Bauer Tealk war ein frohmer Mann sowas würde er
nie im Angesicht seines Gottes tun. Die Leute munkelten das er aus einem fernem
Land kommt und die leute dort in feudalen Verhältnissen leben und auch ihre Sprache
nicht so weit entwickelt sei als unsere. Doch er war ein netter Mann von dem mein
Vater sein Brot kaufte. Also fragte ich ihn ob er mich das Kämpfen lehren kann.
Ne des konne dir nird erklärn da musst dir en andan soucha, i ko dia nua zeign wide weizn obaust.
Entäuscht ging ich weiter und traf auf meinem Weg den Jäger HattiHutti er war nicht
oft im Lande und ich wusste nich viel über ihn vielleicht konnte er mir helfen,
dass kämpfen zu lernen. Doch auch er konnte mir das kämpfen nicht lernen aber er bot an mir das Jagen zu lernen. Doch die heimtücksische Art ein Tier zu erlegen ist nicht die Art des Kämpfers der ich sein wollte. Also zog ich zur Schmiede von Wainfree. Mit meinem Vater
war ich oft hier um seine Äxte zureparieren und ich wusste das er Schwerter verkauft.
Vielleicht konnte er mir das kämpfen damit beibringen.
Dort angekommen fragte ich ihn die bekannte Frage. Doch wieder eine entäuschende
Antwort: Ich kann dir nur zeigen wie du ein Schwert herstellen kannst aber nicht
den Umgang damit.
Wieder zog ich weiter und diesmal traff ich CrabNoodle, er war einer der Miner und
man wusste nicht viel über ihn. Es wird gemunkelt, dass er in seiner Mine lebt
den Niemand sah jeh sein Haus. Und auch er wollte mir das kämpfen nicht beibringen. Das Minen ist mein Handwerk. Die Monster, die mich bei meiner Arbeit angreiffen, lass ich töten.
Vielleicht hätte ich ihn Fragen sollen wer sie für ihn tötet, doch dies vergas ich in meiner Eile.
Als ich gerade die Stadt verlassen wollte sah ich den Architekt Grillhamasta, er
war sehr beschäftigt und auch der Ansprechpatner der Bürger, unseres Dorfs. Er wird
mir helfen können. Ich fragte ihn doch es kam keine antwort wie verzaubert stand er da
und regte sich nicht. Ich wunderte mich nicht,dass war oft so bei ihm, er wachte dann
nach einiger Zeit aus seiner Starre auf und ging weiter bis er nach fast 10 Minuten wieder so
einfriet die leute waren es gewohnt von ihm. Man sagte eine Fluch namens Altab lag auf
ihm und zwang ihn zu diesen Frostmomenten doch genau wusste dies auch niemand.
Also verlies ich die Stadt. 2 Tage wanderte ich ohne Weg und ohne Ziel. Ich dachte
über alles nach was passiert ist, bis zum Moment als ich mit dem Ritter sprach.
Ich erinnerte mich an diese Stadt namens Heimstadt. Und ich beschloss dahin aufzubrechen.
Um ein neues Leben zu beginnen wie die Siedler einst und das Kämpfen zu lernen!
 

Lukas Fahrbach

Neuling
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23
Als ich in Heimstadt ankam, wurde ich freudig empfangen die Leute suchten einen Holzfäller
und da mein Vater mir dieses Handwerk beibrachte konnte ich ihnen diesen
Wunsch erfüllen. Doch ich war nicht glücklich. Jeder Baum, jedes Brett, jeder Apfel
ja sogar jedes verdammte Blatt erinnerte mich an das was geschehen war! Ich konnte
es nicht aushalten nach einer Woche war ich ein Frack ich konnte keine Axt
mehr anfassen und nie war mein Wunsch nach vergeltung stärker als in dieser
Zeit ich wollte endlich das Kämpfen lernen und Rache. Es dürstet mich nach dem
Blut der Mörder meine Eltern doch es fehlte mir der Krug es zu besorgen und ich
wollte diesen verdammten Krug! Ich hielt mich eine Woche nur in meinem Haus auf
und hoffte, dass es mir bald besser geht doch es kam nur schlimmer.
Eines Tages kam Piraten in unsere Stadt. Sie mordeten wahllos und Brandschatzen.
Doch ich hatte eine Idee. Sie müssen mir das kämpfen lehren können! Wohlte meine
Ideale nicht verraten und eigentlich gegen das böse ankämpfen doch ich sah
die Chance den Kampf zu erlernen und ich wollte diese Chance nutzen irgendwan würde
ich zurückkehren und meinen Traum leben doch für diesen Traum musste ich den
Kampf lernen und dies war die Chance dazu. Ich lies mich also gefangen nehmen
und die Piraten brachten mich auf ihr Schiff. Ich saß 3 tage lang unterdeck bei
Brot und Wasser. Ich hatte Angst, dass ich hier enden werde doch die Aussicht
den Kampf zulernen löste diese Sorge auf. Am 4 Tage hörte ich, dass die Piraten
einen Ausenposten gründen wollten und ich bot mich ihnen alls Holzfäller an,
wenn sie mir das kämpfen lehrten und zum meinem erstaunen gingen sie darauf ein!
Ich war überglücklich und fällte Holz wie ich es noch nie getan hatte. Viel
Zeit verging bis der Ausenposten fertig war und auch in der Welt tat sich einiges.
Die Pirtaten haben auf myhstische weise einen Teleporter zur Heimstadt aufgebaut
durch diesen konnte man in wenigen Sekunden viele KM überwinden und fand sich sofort
in Heimstadt wieder. Auch schloss unser Außenposten einen Handelsabkommen mit den
Heimstädtern ab und ich konnte mein Holz in Heimstadt verkaufen. Ich verdiente
viel Geld damit und lernte neben bei das Kämpfen. Es war hart doch ich war bereit
jede sekunde meines Lebens zu trainieren um mir meinen Traum zu erfüllen.
Auch schloss ich beim Handel viele neue Bekanntschafften ab. Da war der Bauer
Edward Elric, die primitive weise erinnerte mich an den Bauer Tealk den ich einst
kennenlernte. Elric lebte auch auf Anzahbay und versorgte alle mit seinem
Multifunktions-Brot. Der Jäger erninnerte mich an Hatti Hutti sein Name war Harald
Leugner aber anderest als er war er oft da doch ich höhrt nur in einem gewissen
Zeitraum bald würde er wieder los ziehnen um den Tiere zu folgen dann wäre er wieder
lange Zeit nicht in der Stadt. Der Miner der hier arbeitet, Friedrich Bühlow, war
eben so seltsam wie CrabNoodle einst. Er lebte in seiner Mine ich erkundigte mich
nach seinem Haus aber man sagte mir er habe keines. Sind den alles Miner so seltsam?
Sie sie so vernarrt in ihre arbeit wie ich in das kämpfen?
Alles in allem fühlte ich mich sehr vertraut in meinem neuen Lebensraum die Leute
waren nett und die Wirtschafft blühte prächtig auf. Doch die leute wurden immer
gemeiner zu einander die Weise wie sie sprachen war so babarisch, nach kurzer Zeit
war sämtlicher Stiehl und Kultur verloren. Die Leute waren nurnoch vernarrt in ihr
Geld nicht mehr in die Menschne um sie herrum oder den Spaß am Leben. Doch
das Schlimmste war, niemand wollte es ändern alle lebten vor sich und nun viel
mir wieder ein was ich wollte, die Harmonie und das gute Leben welches ich führte
brachte mich von meinem neuen Kurs ab. Doch ich war im Begriff in wieder zu finden.
Sofort suchte ich den König auf Konrad von Staufen, ihn plagte der selbe Fluch wie
den Architekt Hamsta einst, und bittete ihn mein Handwerk als Holzfäller niederlegen
zu dürfen und in das Amt des Königlichen Gardistens zu wechelsen. Er gestattete
mir dies nach ein paar Kompromissen und ich sorgte von nun an für Gerechtigkeit.
Ich hatte sehr viel Spaß und wollte sofort eine Streitmacht aufbaun mit der man
eine ganze Stadt unter Kontrolle bringen konnte. Ich machte mich an die Planung der
Kaserne und der König erlaubte mir diese bauen zulassen und nun hoffe ich, dass
er mir meinen Wunsch erfüllt und mich zu seinem Heerführer machen wir,
Damit mein Traum endlich erflüllt ist und ich rächen kann was mir genommen wurde.
 

Grillhamsta

Provinzheld
[P&P] Spieler
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sehr coole geschichte, wenn auch einiges an rechtschreib und grammatik fehlern drin ist (es ist an manchen stellen wirklich hart). aber schön dass du auchnoch etwas von unserer alten Map mit reingebracht hast.
 
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