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Angenommen kroggi's Bewerbung

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kroggi

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Hallo, ich bin 14 Jahre alt, heiße ingame kroggi und liiiiiiiiebe Roleplay. Also dachte ich, such ich mir einen adäquaten Roleplay server. Ich spiele seit ca. 1 Jahr MC und habe auch im RL viel Roleplay erfahrung.
Mein Bruf wird, siehe später, das kämpfen und nach Möglichkeit töten sein, also Jäger/Soldat. Hier meine Charaktergeschichte:
Ich war ein (recht) tapferer junger Mann namens Tino Lenk, der von seinem Vater, Schmied, und seiner Mutter, Farmerin viel lernte was er fürs leben brauchte. Mein Vater lehrte mich, wie man Eisen schmilzt, in Form gießt und zu Werkzeug und Waffen schmiedet. Er zeigte mir, wie man aus Gold wunderbare Uhren fertigt, und lehrte mich, Diamant zu wertvollen Gegenständen zu verarbeiten. Und wie man Rüstungen herstellt.
Durch meine Mutter jedoch lernte ich, Gras nach Samen zu durchsuchen. Sie zeigte mir, wie Weizen am besten wächst, und was Zuckerrohr zum gedeihen braucht. Sie brachte mir bei, wie man Kühe milkt.
Mein Onkel war Soldat. Er brachte mir das kämpfen und das trinken bei, und sein Beruf hatte es mir am meisten angetahn. Ja, ich wollte auch ein Kämpfer und/oder Jäger sein. Also zog ich in die Welt hinaus. Nach langem Laufen, schier endlosen Tagen des Wanderns, konnte ich meinen Augen kaum glauben: sah ich da vor mir wirklich menschliche Siedlungen?
...

P.S. Tino Lenk ist mein RL-Name, ihr dürft mich den Umständen entsprechend auch gerne mit Tino ansprechen
 

Grillhamsta

Provinzheld
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schöne geschichte. bist angenommen. werd dich dann freischalten sobald ich dich online sehe.
 

kroggi

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Also gut, neuer Charakter, neue Geschichte :achappy:
Tino sitzt in der Taverne, die anderen scharen sich um ihn, den nicht oft hat man einen ehemaligen Kriegsveteran, der die Stammtischrunde mit Geschichten versorgt. "Also, ihr wollt hören, wie ich herkam? Nun, Sigbert von Sachsen war mein Fürst, im folgte und diente ich als blutiger Rekrut und als ich mich gerade zum Rang eines Truppenoffiziers hochgearbeitet hatte, also selber eine Truppe von 120 Mann anführte, brach der Krieg gegen Arthur von Anhalt aus. Ich schlug viele Schlachten, die meisten siegreich. Als der Krieg dem Ende zuging, verlor Sigbert einige wichtige Schlachten. Ich geriet in Gefangenschaft, nachdem alle meine Männer getötet worden waren und ich jeden einzeln gerächt hatte, als zwei Schwertkämpfer und ein Bogenschütze gleichzeitig entschieden, ich sei gefählricher als die übrigen 580 Soldaten und mich zum Ziel wählten. Ich erschlug den einen, wurde vom anderen getroffen, tötete auch diesen und wurde vom Bogenschützen übel ins Gesicht getroffen. Ein weiterer Schwertmann schlug mich von hinten bewusstlos. Als ich aufwachte, wurde mir mitgeteilt, ich habe Glück, Arthur wollte mich nicht verhören, sondern gleich hinrichten. Er hatte genug Anstand mich nicht feige zu ermorden sondern im Wachzustand enthaupten zu lassen. Ich wurde zum Block geführt, aber glaubt ihr, ein alter Hase wie ich gibt sich einfach geschlagen? Eben, ich wollte mich wehren. Ich zerriss die Stricke, gab dem Henker einen Haken, nahm sein Schwert und... Ich werde das Massaker nicht nähers ausführen, aber ihr könnt euch denken was ein Schwerterfahrener Mann mit einer guten Waffe inmitten des Feindeslagers macht. Ich fürchte, ich habe Arthur nur verletzt, aber viele Wachen waren Futter für die Raben. Ich kämpfte mich zum Rand des Lagers vor, erschlug die Bogenschützen, warf den unnötigen Balast, das Schwert, weg und floh. Ich glaube, irgendjemand hat mir zur Flucht verholfen, sicher bin ich mir nicht, vielleicht wollte auch Arthur nur mich loswerden, auf jeden Fall entkam ich und lief lange Zeit über Hügel, schwamm durch Ozeane, kletterte durch Gestrüpp und kam irgendwann hier an. Der Schock und die Erschöpfung brachten mich davon ab, wieder Soldat zu werden und ich suchte einen zivilen Beruf, indem ich meine Kraft gut einsetzen konnte. Aber vielleicht gibt mir das Schicksal eine zweite Chance das Schwert zu ergreifen und meinem Herr loyal zu dienen, den Sigbert war in der Schlacht gefallen und ich musste einen neuen Herr suchen. Bis auf weiteres bekleide ich den Beruf des Minenarbeiters, aber vielleicht gibt es irgendwann wieder Krieg, und ich kann wieder aufblühen." Die Krüge sind geleert, die Zuhörer wanken heimwärts, Tino trüumt von altem Ruhm...
 
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