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Knut Ballingur

Alter
41
Geschlecht
männlich
Rasse
mensch
Heimat
Erde, Köln
Hautfarbe
weiß
Haarfarbe
braun / grau
Augenfarbe
braun
Besonderheiten
Er mag die Jagd und Fotografieren.
Doch ist er meist sturr

Jenkins Knoxville

Lehrling
[ARK] Spieler
Beiträge
11
Beste Antworten
0
Alter
33
Über mich
Zu meiner Person mein Name ist Sebastian Wamser manche kennen mich schon von Season 2 & 3.
Ich bin 33 Jahre alt von Beruf vertreibe ich Autoersatzteile und Werkzeugeinrichtungen im Groß & Einzelhandel.
Die Geschichte von Dr. Knut Ballingur (Biologe Schwerpunkt Flora),
Es war ein morgen wie jeder andere, ich stand auf und bevor ich zur Arbeit ins Biologische Institut für Flora fuhr rauchte ich meine erste Zigarre wie jeden
Tag bis die Tür klingelte es war der Postbote der ein guter Freund von mir geworden war,
er gab mir einen Stoß Werbung ein paar Rechnungen und einen Umschlag der ACI in die Hand. Ich schaute die Post durch irgendwann kam ich zu dem besagten Umschlag.
Ich wollte es zunächst weg werfen doch dann las ich: „Erkundung eines Planeten“.
Das löste in mir meinen Abenteurer trieb aus und ich wollte sofort los und die Fauna.
Des neuen Planeten in mich auf saugen. Schließlich füllte ich das Formular aus und bewarb mich bei ACI um einen Platz für mein Forschungsprojekt
die Fauna zu Katalogisieren und die Anatomie dieser zu erforschen.

In der Bewerbung stand:

Bewerbung:

An die AnzahCraft Industries

Hiermit möchte ich Knut Ballingur mich um einen Forschungsplatz bei Ihnen auf P4 bewerben da ich als Biologe
mit Schwerpunkt Fauna helfen könnte sie in ihren Forschungszielen stark voran zu bringen.
Wie z.B. in den Bereichen,

Trophische Beziehungen und der Evolution im Synthetischen Ökosystem.

Auch im bezug auf die Nahrungsbeschaffung in der Thematik Fleisch könnte ich, falls genießbar, von nutzen sein.

Jedoch liegt mein Schwerpunkt auf der Forschung und der Beobachtung der Tiere bei dem allerdings auch das ein oder
andere Tier erlegt werden muss um seine Anatomie genauer zu untersuchen.

Hierzu müsste ich Hilfmittel wie ein Gewehr (inkl. Munition) und einen Fotoapparat und Jagdmontur beantragen, das sollte für den Anfang reichen.
Sollte dies nicht möglich sein wüsste ich mir dennoch zu helfen allerdings wären dann erste erfolge erst später zu erwarten.

Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören.

Hochachtungsvoll ihr

Dr. Knut Ballingur

Natürlich hoffe ich auch auf die ein oder andere Trophäe und werde mich dort auch auf die Pirsch begeben.

Bevor ich mich auf machte um die Bewerbung ein zu werfen lief ich rüber in meine wie ich Sie nannte „Shangri La“ (Paradies auf Erden).
Es ist eine etwa 400 Quadratmeter große Halle, in der sich auf 2 Ebenen eine Trophäe an die andere reiht. Antilopenarten, Bären, Raubkatzen, Büffel und Bergwild sind nach Vorkommen platziert.

Alles full mount.

Ein anderes Zimmer zeigt Bilder von den schönsten Tieren von deren ich so überwältigt war das ich nur den Fotoabzug drücken konnte.
Mehr noch: An den hohen Wänden eine Schulter-Montage neben der anderen: Das geht von Kudus, Gnus und Oryx bis Marco-Polo-Argali und Steinböcken einmal rund um den Globus.
Es würde Lange dauern, bis ein Besucher einen groben Überblick hat. Neues würde er noch nach Stunden entdecken.

Eine einmalige Sammlung!

Mein Blick schweift durch die Halle.

Für mich stehen all diese Trophäen für besondere Erlebnisse, größtenteils in den unwirklichsten Winkeln der Erde.
Für lange, kalte Nächte im Busch oder Berg, für Begegnungen mit Einheimischen und für spannende Pirsch.
Gezählt habe ich die Präparate nie, aber es werden wohl so um die 400 sein…

Ich bin aber vor allem ein Abenteurer, ich erforsche gerne die Tierwelt haut nah.
Dazu gehört aber eben auch die Jagdausübung und die Fotographie.

Und wie immer wenn ich in meiner Shangri La war begann ich nach zu denken… Diesmal lies ich mein Leben nochmal Revue passieren…

Ich wuchs abwechselnd auf Gütern in Westpreußen und der Magdeburger Börde auf. Mit 8 Jahren bekam ich mein erstes Luftgewehr, mit 10 den ersten Fotoapparat.
Bereits mit 14 Jahren machte ich die Jägerprüfung. Wegen der Schalenwild Überpopulation wurden Jäger gebraucht,
um das Schalenwild zu reduzieren und Fleisch zu bekommen.
Deshalb durften Söhne von Gutsbesitzern und Bauern statt mit 16, bereits mit 14 Jahren den Jagdschein machen.
Der spätere Großwildjäger der ich heute bin fing allerdings auch ganz klein an: „Noch 1986 erlegte ich mein erstes Stück Wild.
Einen Eichelhäher. Den schoss ich mit einem KK vom Baum.“
Danach war erstmal für einige Jahre Schluss mit der Jägerei und ich gab mich voll und ganz der Fotographie hin.
Erst 1992 ging´s jagdlich wieder los.
Ich hatte zwischenzeitlich die Tochter des Firmengründers einer Textilfabrik geheiratet – eine gute Partie!
„Mein Schwiegervater hatte in der Eifel bis 1994 ein Revier. Das Jagen dort hat mir viel Spaß gemacht,
aber meine Passion hat mich in die große, weite Welt gezogen“, muss ich bekennen.
Und die brachte mich erstmal nach Kenia.
Das war 1998. „Ein Onkel von mir hatte mich zum Camp-Meat-Schießen eingeladen.
Das war der Startschuss. Afrika hat mich mein Leben lang nicht mehr losgelassen.“
So ging es bereits 4 Jahre später nach Mosambik.
„Das waren noch Zeiten Das ganze Land war voller Wild. Wir jagten nach Herzenslust – ohne Telefon, GPS und Laptop.
Wochenlang waren wir im Busch unerreichbar. Abenteuer pur!“
Absicherung oder gar Angst kannten wir nicht: „Wenn es einen erwischt hat, muss auch ein bisschen gestorben werden“, fügt er eiskalt hinzu.
Einmal hätte es ihn fast selbst erwischt. Gejagt wurde auf Giant Eland und Waldelefant im Grenzbereich zum Süd-Sudan. Ein Insekt stach mir in die Kniekehle.
Kurz darauf bekam ich Sehstörungen und Schüttelfrost.
Mir wurde schwindelig. Auf der Haut bildeten sich rote Flecken. Tagelang verabreichtes Penizillin blieb wirkungslos.
In der Not wurde eine Schamanin geholt. Ein kleines Männchen mit ascheweiß gefärbter Haut, Knochenketten und einem Lederbeutel voller Kräuter und Säfte kam an mein Lagerbett.
Ich war damals mehr tot als lebendig. Sie wickelte meinen ganzen Unterleib mit Blättern ein. Es brannte wie Feuer. Dann musste ich noch aus einem Affenschädel eine braun-klumpige Flüssigkeit trinken.
Es war furchtbar.
Danach habe ich 2 Tage geschlafen und bin anschließend wieder völlig beschwerdefrei gewesen.
Die Schamanin hat mir das Leben gerettet, da bin ich mir sicher.
Als Dank schickte ich der Schamanin vom Stamm der Dinkas eine Büffelkeule.
Als „Empfangsbestätigung“ kamen 2 Floating Bones – Schlüsselbeinknochen des Leoparden – zurück.

Doch nicht alle Jagdabenteuer gingen so gut aus.

Es gab auch Tote.

Zum Beispiel einen Amerikaner in den 1990er Jahren in Tansania.
Ein Ami aus unserem Camp wollte Fotos von Flusspferden machen.
Dazu setzte er sich frühmorgens ausgerechnet an einem Wechsel an.
Das nahm ihm eine Flusspferdmama krumm. Sie zerstampfte den Mann, so dass nur noch Matsch übrigblieb.
Ein grauenvoller Anblick.

Etwa 100 Jagdreisen hab ich in meinen 41 Jahren gemacht. Auf fast allen Kontinenten führte ich Flinte und Foto: „Ich war nie ziellos unterwegs, hatte immer klare Jagd- und Motivstrategien.“
Jetzt kam nach und nach wider aus meinen Gedanken raus…Zum Glück denn es war Zeit zur Arbeit zu gehen.

Ein paar Tage vergingen als ich wider mit meiner Zigarre auf der Terrasse stand und die Tür klingelte.

Wie gewohnt stand der Postbote vor der Tür und hatte meine Werbung und Rechnungen in der Hand,
doch mitten in dem Papierball lag ein Umschlag mit dem ACI logo darauf.
Ich musste ihn sofort öffnen und tatsächlich ich sollte mich fristgerecht am 17.08.2019 Startklar bei ACI melden.
 
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SirinaMay

Abenteurer
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[P&P] Spieler
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Angenommen

Finde dich bitte für für die Einreise auf unserem Teamspeak Server ein.
(Channel: Support Warteraum)​
am 17.08.2019, 19 Uhr.​
 
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