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Inaktiv Season 4 Kisa Milana

Alter
24
Geschlecht
weiblich
Rasse
Mensch
Heimat
Ein kleines Dorf auf dem Planeten Jostaros
Hautfarbe
Braun gebrannt
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Blau/Grau
Besonderheiten
Narbe am Bauch (von einem Messer)
Und Narbe im Gesicht über die Nase.
Narben von wilden Tieren kaum sichtbar

Kisa

Neuling
[ARK] Schützling
Beiträge
4
Beste Antworten
0
Alter
29
Über mich
Ich heiße Anika bin 29 Jahre jung. Und komme aus Rheinland-Pfalz. Ich habe einen Beitrag auf dem Ark Survival Forum gelesen und hätte sehr großes interesse mit zumachen. Ich bin RP erfahren aber leider nicht in Ark hatte ich leider noch nie die Möglichkeit zu spiele meist nur alleine oder mit ein zwei Freunden. Ich zocke allgemein gerne. Aber an vorderste Stelle sind meine Familie zu der gehören Meine Tochter mein Lebensgefährte und mein zwei Hunde sowie mein Kater.
Ich bin eine Junge Frau höre auf den Namen Kisa Milana und lebe auf dem Planeten Jostaros die Zeit auf dem Planeten ist noch nicht so weit vorrangeschritten wie auf der bekannten Erde oder anderen Planeten Elektrizität oder Schusswaffen gibt es dort nicht.
Unsere Waffen sind Messer, Schwerter, Pfeil und Bogen, Knüppel alles was man selbst fertigen kann man könnte sagen wie im Mittelalter. Auf dem Planeten bin ich in einem mittelgroßen Dorf aufgewachsen ich musste schon sehr früh meiner Mutter beim Beeren sammeln helfen, sowie bei gemüse ernten, lesen lernte ich wenn ich nich arbeiten musste. Mein Vater brachte mir sehr früh und schnell das kämpfen bei da es sehr viele Diebe in der Nähe gab und auch andere Dörfer denen wir nicht freundlich gesonnt waren. Somit lernte ich mit 10Jahren schon mit Messern umzugehen und später mit Schwertern, Pfeil und Bogen. Ich spezialisierte mich dann letztendlich auf den Bogen. Mit 20Jahren war ich die Beste in unseren Dorf was das Bogenschießen betraf selbst gegen die Jungen kam ich an wenn es hieß wir machen ein Wettschießen.
Eines Tages wurden wir von einem unserer Nachbardörfer angegriffen genau in dem Moment wo mein Vater mit seine Männer auf Jagd waren und nur ein Kleiner Teil unserer kampffähige Männer da waren. Somit waren sie uns Zahlenmäßig überlegen. Auch wenn es für uns nicht gut aussah so stellten wir uns ihnen entgegen. Ich versuchte unsere Ältesten und die Kinder in Sicherheit zu bringen, mein bester Freund (dessen Name Leam war) half mir dabei. Leider schafften wir es nur sehr wenige von ihnen in eine Höhle in Sicherheit zu bringen die Hütten standen in Flammen Kinder, Frauen und die Ältesten wurden geköpft, aufgespießt es war grauenvoll. Wir versteckten die Überlebenden und gingen zurück zu unser Dorf wir wollten helfen es zu verteidigen. Wir kamen gerade aus dem Wald als wir mit ansehen mussten wie unsere Gegner gerade meine Mutter umbrachten, erst spießten sie, sie auf dann wurde sie enthauptet. Ich ließ einen erbitterlichen Schrei los und sah nur noch rot. Ich rannte voller Wut und purem Hass in die Gegner rein mir war egal ob ich in diesem Kampf starb oder nicht jedoch nahm ich noch welche mit. Leam rannte mir nach und kämpfte mit mir an meiner Seite wir töteten einen nach dem anderen bis es dann doch zu viele wurden sie kreisten uns ein packten mich hielten mich fest und schlugen auf mich ein. Leam wollte mir helfen doch er wurde genau wie ich festgehalten und konnte sich nicht losreißen er brüllte sie an das sie feige Schweine seien doch sie lachten nur und ließen ihn zusehen wie sie immer wieder auf mich einprügelten. Als sie mich losließen sackte ich zusammen ich wollte mich aufrappeln sie alle töten doch ich hatte keine Kraft dazu. Ich konnte nur noch zu sehen wie sie alle auf Leam einstachen immer und immer wieder er bis er leblos zu Boden fiel. Ich kroch mit letzter kraft zu ihm hin und legte mich über ihn wenn ich nun sterben sollte dann bei ihm mit ihm zusammen ich wartete auf mein Todesurteil doch dann hörte ich Schreie, Rufe mein Vater war mit seinen Männern endlich zurück die Männer ließen von mir ab ich weis nicht ob sie sowieso dachten das ich das nicht überleben konnten doch kamen sie ihren Männern zur Hilfe. Ich wollte mich aufrichten und schauen was dort vor sich ging jedoch verlor ich das Bewustsein. Ich weis nicht wie lange ich bewustlos gewesen bin ob nur ein paar Stunden oder Tage oder Woche doch als ich wach war lag ich in einer der Hütten von unserem Dort meine Wunden waren weitestgehend versorgt und ich sah wie mein Vater neben mir saß und schlief. ich legte meine Hand auf die seine und er schreckte auf er hatte Tränen in den Augen und war froh das ich wach war. Ich fragte ihn was denn passiert sei da ich nicht wusste was gewesen war als er wieder kam das ich dachte ich würde sterben. Er erzählte mir dann das sie noch lange die Gegner abwehren mussten es dann auch geschafft haben viele von ihnen starben und wurden verwundet genauso wie von uns. Leider starben von uns zu viele. Ich hatte direkt wieder die Bilder von meiner Mutter und Leam in Kopf ich sprach ihre Namen und mein Vater nickte nur und sagte ja sie sind tot. Er würde mir das Grab von ihnen zeigen auch das von all den anderen. Doch erst sollte ich mich noch ausruhen ich sei 2Wochen bewustlos gewesen sollte erst was essen. Wenn es mir besser ginge würde er mit mir zu den Gräbern gehen. Es dauerte noch etwa eine Woche bis ich wieder soweit fit war das ich aufstehen und nach draußen konnte. Dort sah ich was alles von uns zerstört worden war. Viele unserer Häuser und Hütten waren abgebrannt und eingestürzt doch unsere Leute machten sich schon an den Wiederaufbau. Mein Vater kam zu mir und führte mich zu die Gräber ich bat ihn mich etwas allein zu lassen ich kniete vor dem Grab von Leam und entschuldigte mich immer und immer wieder ich gab mir die Schuld das er gestorben war er rannte mir hinterher als ich in die Gegner rannte hätte ich dies nicht getan so würde er noch leben. Ich blieb einige Stunden an dem Grab von Leam sowie dem Grab meiner Mutter sitzen bis ich mich dann aufraffte und wieder zum Dorf ging. Ich fragte ob ich was helfen könne doch alle sagten nein dies bräuchte ich nicht ich sollte mich noch etwas ausruhen doch das wollte ich nicht. Ich ging dann in das Haus wo unsere Ältesten und die Kinder untergebracht waren ich konnte nicht alleine sein nicht nach dem was geschehen war somit wollte ich wenigstens für sie da sein. Viele der Kinder sind Waise geworden oder haben Geschwister verloren sowie unsere Ältesten ihre Partner oder die Kinder. Ich versuchte ihnen Trost zu spenden um meine Trauer zu unterdrücken. Die körperlichen wunden heilten schnell die waren nach 1-2Monaten nicht mehr zu sehen doch die Seelischen konnte man nicht heilen man konnte nur versuchen damit umzugehen. Es dauerte gut ein Jahr bis unser Dorf wieder soweit aufgebaut war das wieder jeder sein Haus oder seine Hütte wieder hatte. 2 weitere Jahre dauerte es bis wir unsere Felder wieder bewirtschaften konnten und bis wir wieder unsere Viehzucht auf dem Stand von vor den Kampf hatten. Es wurde auch in diesen 3Jahren an einer Mauer gebaut keiner Wollte mehr das irgendjemand wieder ohne weiteres einfach in unser Dorf kommen konnte.
Eines Tages sprach ich mit meinem Vater und sagte ihm das ich gerne etwas reisen wollen würde ich würde gerne wissen was Außerhalb unserer Mauern sei und würde gerne auch erfahren wie die Menschen in den anderen Dörfern so leben und weil ich etwas abstand brauchte. Ich verhalf zwar vielen besonders den Kindern nach und nach darüber hinweg zu kommen jedoch tat ich dies nie ich wachte immer wieder schweißgebadet Nachts auf weil ich die Bilder vor Augen hatte. Ich wollte nicht vergessen doch ich wollte endlich abschließen können und hoffte das ich dies tun konnte in dem ich eine Zeit weg gehen würde. Er war nicht wirklich begeistert da er nur noch mich hatte jedoch lies er mich letztendlich gehen. Doch sollte ich ihm versprechen aufzupassen und wenn ich wieder nach Hause wollte ich jederzeit wieder kommen dürfte das ich jederzeit Willkommen sei.
Somit packte ich mir eine kleine Tasche und machte mich ein paar Tage später auf ins Unbekannte.
Es war nicht einfach von jetzt auf gleich auf sich alleingestellt zu sein doch ich hatte mich letztendlich dazu entschieden. Somit musste ich für mich selbst sorgen was hieß ich musste nach essen suchen ob nun Beeren, Früchte zusammen oder aber Tiere zu jagen. Meinst fand ich nicht genug Beeren oder Früchte um davon satt zu werden weswegen ich immer wieder Kleintiere, Vögel oder gar Hirsche jagen musste.
Ich schlief meist unter klarem Himmel oder in kleinen Höhlen. Manchmal durfte ich auch mal in einem Gasthaus schlafen oder bei einer Familie unterkommen wenn ich die anderen Dörfer besucht hatte.
Doch bevor ich in ein fremdes Dorf ging beobachtete ich dieses immer ein paar Tage lang um zu wissen das ich nichts zu befürchten hatte. Es tat gut andere Menschen zu treffen und kennenzulernen und zu erfahren das nicht alle so waren wie die, die uns damals angriffen.
Eines Tages jedoch streifte ich durch einen sehr dunklen Wald abgelegen von all den Städten, Dörfern, ich hörte keine Vögel zwitschern kein Blätter rascheln nichts. Ich durchstreifte den Wald mitlerweile 3Tage lang ich hatte nicht mehr viel zu trinken und gegessen hatte ich seit den Wald betreten hatte auch nicht viel. Die Beeren die ich fand machten nie richtig satt ich musste endlich was zum jagen finden. Zwei weitere Tage vergingen bis ich auf eine Lichtung kam ich hatte zwischendurch einen kleinen Bach gefunden in dem ich meinen Wasserbeutel auffüllen konnte doch war ich immer noch sehr hungrig.
Ich wollte mich gerade etwas ausruhen als es neben mir im Gebüsch raschelte ich richtete mich direkt auf und spannte meinen Bogen. In diesem Moment kamen acht Wölfe aus den Büschen direkt auf mich zu und umzingelten mich. Sie fletschten die Zähne und es schien so als wenn sie mich gleich angreifen wollten. Somit wartete ich und beobachtete alle so gut es ging denn wenn ich versuchen würde wegzurennen hatte ich keine Chance nicht gegen acht Wölfe die mich auf einmal Jagen ich konnte es nur schaffen lebend rauszu kommen wenn ich ruhig blieb abwarten würde und wenn sie angriffen einen nach den anderen zu töten am besten noch in die Flucht zu schlagen. Es kam mir fast wie Stunden vor die ich da stand und wartete bis einer der Wölfe dann einen Schritt auf mich zu machte ich richtete meinen gespannten Bogen auf ihn und genau in dem Moment wo er zu sprung ansetzte schoss ich auf ihn. Er fiel tot zu Boden zwei weitere setzten direkt zum Sprung an einen konnte ich noch mit meinem Bogen erlegen. Als ich dann den nächsten Pfeil spannen wollte riss mich der Wolf zu Boden ich zückte reflexartig meinen Dolf und rammte diesen dem Wolf ich den Hals. Ich rappelte mich direkt wieder auf und zückte meinen zweiten Dolch da der erste noch in dem anderen Wolf steckte. Zwei der überbliebenen Wölfe schienen zurück zu weichen, der größte knurrte jedoch dann sprangen auch die beiden auf mich zu einem konnte ich ausweichen der zweite erwischte mich am Arm ich stach mehrmals auf ihn ein bis er zu Boden sackte dem, dem ich ausgewichen bin warf ich den Dolch mitten in die Augen ich hechtete zu meinen Bogen den ich während des ersten Angriffs fallgen gelassen hatte und spannte diesen direkt wieder und schoss auf einen der überbliebenen Wölfe ich traf ihn nur an der Schulter doch das reichte anscheinend denn die drei flohen wieder in den Wald von wo sie gekommen waren. Ich schaute auf meinen Arm herunter der ziemlich zerfetzt aussah ich riss etwas Stoff von meiner Kleidung ab und Band das um meinen verletzten Arm machte mich dann dran die Wölfe zu häuten und mir etwas Fleisch abzuschneiden. Ich beeilte mich denn ich wusste nich ob die Wölfe wieder kamen ich wollt es auch gar nicht wissen noch einen Angriff würde ich nicht schaffen dafür war ich zu nicht mehr fit genug. Als ich genug Fleisch hatte und das Fell so gut wie es ging verstaut hatte machte ich mich auf von diesem Ort weg zukommen.
Nach dem ich noch ein paar Stunden gelaufen bin kam ich auf einer großen grünen Wiese raus ich schien am Rand des Waldes zu sein ich hörte Wasser rauschen und ging in die Richtung. Ich fand einen kleinen Fluss an diesem kniete ich mich hin und machte meinen Provisorischen Verband ab ich biss die zähne zusammen da es sehr weh tat ich hätte am liebsten geschriehen. Ich schnitt die hautfetzen die so da hingen mit einem meiner Dolche ab und machte dann die Wunde so gut es ging sauber. Ich suchte dann nach heilende Blätter machte auch diese Sauber und legte mir dieser auf meine Wunde. Damit die Blätter nicht einfach abfielen oder wegrutschten schnitt ich ein Großes Stück von dem Fell was ich mitgenommen hatte ab und schnürte mir das um die Blätter drum so kam definitiv kein Drecks und nichts rein. Ich baute mir einen kleinen Unterschlupf und rastete ein paar Tage dort so das ich täglich meine Wunde versorgen konnte.

Nach diesem Erlebnis mit den Wölfen war nun gut 3Monate vergangen meine WUnden waren weitestgehend verheilt leichte Narben blieben zurück doch man sah sie durch meine Kleidung nicht richtig. Ich lief gerade in der Nähe einer Stadt lang, da wurde ich von einem Mann angesprochen er nannte sich selbst Recruiter auf meine Frage wie er heiße gab er mir keine antwort lediglich immer wieder ich bei ein Recruiter. Er überreichte mir ein Dokument und erzählte mir davon das er geschickt worden ist Junge Abenteurer zu suchen die Interesse daran haben zu einem anderen Planeten zu reisen und sich dort vollkommen neu aufbauen es sei eine Art versuch. Ich verstand nicht was er meinte oder was er von mir wollte doch sprach er immer weiter und hörte nicht auf. Ich lass mir das Dokument in ruhe durch und wurde neugierig ich dürfte einen für mich unbekannten Planet bereisen und auf diesem leben doch was war der Haken daran? Ich überlegte hin und her und der Recruiter hörte auch nicht auf zu reden bis ich mich dann nach mehreren Stunden endlich dazu entschloss mit einem komischen Gefühl im Magen ja zu sagen und zu unterschreiben.
 
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Tealk

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Finde dich bitte für ein kurzes Gespräch auf unserem Teamspeak Server ein. Ich möchte mal mit dir über deine Geschichte und so sprechen.
Heute wird es bei mir aber ein wenig später werden bis ich auf dem TS sein kann.
(Channel: Support Warteraum)​
Werktags zwischen 17:00 und 00:00 Uhr​
Wochenende ohne feste Zeiten​
 

Kisa

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Ich bin gleich selbst noch unterwegs und erst wieder gegen 17-18Uhr zuhause würde dann gegen 19-20Uhr aufn TS kommen. LG
 

Kisa

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Hab meine Geschichte überarbeitet
 

Kisa

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Hätte noch eine Frage und zwar wegen den Mods kann ich die vorher irgendwo einsehen das ich die schon installieren kann?
 

Tealk

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Angenommen

Finde dich bitte für für die Einreise auf unserem Teamspeak Server ein.
(Channel: Support Warteraum)​
am 13.10.2019 um 18:00​

Sollte dieser Termin für dich nicht schaffbar sein, bitte um Rückmeldung.
 
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