Season 3 Kassandra Meikelson

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Kassandra Meikelson
#1
Hallo mein Name ist Jessica. Mein voller Name ganz auszuschreiben oder auszusprechen in Spielen ist sehr ungewöhnlich. Alle kennen mich nur unter Wolfstatze oder WolfAK-47. Einfach nur Wölfchen. Ich habe in Saison 2, die Tierärztin Azura gespielt und leider nicht ausleben können. Da ich schwanger geworden bin und es aus gesundheitlichen Gründen einfach nicht machbar wahr. Jetzt ist ein Tages-Rhythmus eingekehrt und ich wurde es gerne in Saison 3 mit einem Neustart versuchen. Mit einer neuen Figur.

Neu Bewerbung für Season 3:
Mein Name ist Kassandra,
ich bin eine Freiheitskämpferin vom Planet RX-12. Ich arbeite mit Wesen die ihr eine Art Wolf und Pferd nennen würdet. Mein treuer Begleiter ist Blue. Eine schöne Wölfin sie leuchtet wie Eis im Licht. Seit Tagen verspüre ich eine große Unruhe in mir. Irgendwas Großes kommt…

Ich fange mal so an. Tag 1 oder so, als mir die ungemütlichen Gefühle aufgekommen sind.

Es war eine laue Nacht. Ein erfrischender Wind ging. Und ich fühlte mich beobachtet. Ich meine wir im Östlichen Lager, hatte schwere Kämpfe zu verzeichnen. Wir sind direkt an der Front. Ich glaube, ich brauche nur ein wenig Schlaf. Erholsamen Schlaf. …

Tag 2:
Die Nacht war nicht besser. Ich wälzte mich von links nach rechts, von rechts nach links. Dieses Gefühl beobachtet zu werden lies nicht nach. Blue schläft Seelen ruhig also kann da nichts sein. Sie hätte schon längst Alarm geschlagen. Oder liegt das an meiner Wunde am rechten Arm. Es ist ja nicht so als wäre es das erste Mal wo ich im Kampf verwundet wurde. …

Tag 3:
Ich glaube ich drehe durch… „Ich werde glaube ich paranoid“: Sagte ich zu Blue wehrend ich ihren Kopf kraulte. Ich habe panische Angst von irgendetwas. Ich werde verfolgt / beobachtet. Ich muss wieder raus aufs Schlachtfeld. Sonst drehe ich durch. Für die eine Gerechte Sache kämpfen. Für unser Volk!

Tag 4:
Unser Mediziner meint dass ich wieder einsatzbereit bin. Ich habe ihm nichts von meinen Gefühlen erzählt. Der Sieg unserer Rebellion ist zum Greifen nahe und ich denke das das alles auf die Müdigkeit, den Kämpfen und den Nahen Frieden zu zuschreiben ist. Na dann nichts wie los. Die Wölfe aus ihren Käfigen geholt und nichts wie los. …

Tag 5:
Ein neues Symptomen ist aufgetaucht ich höre immer zu einem leisen Glockenläuten aus der Ferne. Selbst an den ab gelegensten Orten und in totaler Stille schweigt dieses Läuten nicht, sondern wirkt fast noch realer als zu vor. Ich glaube der Krieg muss endlich auf hören. Es macht mich wahnsinnig.

Es sind bestimmt die Vielen Raketen Einschläge auf Stadt und Land die das Klingeln verursachen.
Mein guter Freund Naid, glaubt das ich echt durch bin mit der Welt.
Einige Tage vergingen…
und ich komme mit den Gefühlen in mir mehr oder weniger gut klar. Solange ich Blue an meiner Seite habe und Sie sich nicht auffällig Verhält ist alles TOP. Und Naid darf nach nicht vergessen. Ich glaube da bahnt sich was Tolles zwischen uns an.

Tag 9:
Wir feiern schon förmlich unseren Sieg. Die gegnerischen Parteien lenken langsam aber sicher unsere Forderungen ein. Doch dann Passierte das unfassbare. Unser Lager ist aufgeflogen und wurde über Nacht dem Erdboden gleich gemacht. Naid kam ums Leben. Mir wurde einfach so mitten am Tag alles

Um mich herum schwarz ich hörte nur noch unsere Leute in weiter Ferne schreien und rufen… Sind das über Haupt unsere Leute???

Nun bin ich hier, im nirgend Wo:

Ich wache urplötzlich auf. Wo bin ich hier… Ich Spüre Sand, Sand zwischen meinen Fingern. Sand das überall an mir klebt. Ich höre das Meer. Das kann nicht sein. Ich habe seit Jahren kein Meer und Sand mehr gespürt, gehört, GEROCHEN oder gar gesehen. Ich Versuchte mich zu bewegen. Alles war steif und Nass. Meine Augen brennen von Sand. Ich höre ein leises aber beständiges Flüstern was prompt verschwand als ich meine Augen aufschlug… Wo um alles in der Welt bin ich hier… Verwirrt schaue ich mich um. Die Sonne blendet in meinen Augen.

Ich bemerke an meinem Arm einen merkwürdig pulsierenden Stein, der kurz darauf erlischt. Ich tippe und rüttele ein wenig verwirrt darauf rum, es tut nicht weh, noch spüre ich das Ding an mir. Es scheint kein Gewicht zu haben. Als wäre es ein Teil von mir.

Ich werde aus meinen Gedanken gerissen, als der Boden bebte und ein Dino an mir vorbei Stampfte. Und ich rücklings mit dem Po ins Wasser plumpste. Ja, Wirklich, … Wo um alles in der Welt bin ich hier… Und wie bin ich nur hier hergekommen… Und wo zu…
 

Der Graf

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Graf Lil Saint
#2
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