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Inaktiv Karsa Luz

Alter
17
Geschlecht
weiblich
Rasse
Mensch
Heimat
Korann
Hautfarbe
schwarz
Haarfarbe
weiß
Augenfarbe
rot
Besonderheiten
Narbe am linken Oberarm

Karsa

Neuling
Beiträge
2
Alter
42
Ark Char
Karsa Luz
Vorwort

Hallo, ich heiße Kristina , bin 41 Jahre und wohne leider nicht mehr in dem schönen Bayernland, sondern in Hessen. Ich habe ein wenig Erfahrung in pen und paper, aber das ist schon etwas her. Ich bin ganz gespannt wie sich das auf ein Onlinespiel übertragen lässt.
ARK macht mir sehr viel Spaß zu spielen, die Grafik ist echt der Hammer und immer gibt es etwas Neues zu entdecken. Aber bislang habe ich es auch noch nicht geschafft den Fabrikator zu bauen, also bin ich wohl noch lowlevel.
So als noch nicht sehr erfahrene Rollen- und ARKspielerin würde ich mich auch ganz gerne beim Mentorenprogramm anmelden.
Und gefunden habe ich Euch irgendwie durchs googeln.

RP-Vorgeschichte

Konzentriert starrte ich auf den schönen Lupai vor mir. In ca. 40 m Entfernung saß er da und schaute sich um. Langsam nahm ich meinen Bogen hoch, legte einen Pfeil ein, zielte, konzentrierte mich nochmals und schoss. Daneben. So was Doofes, der kleine Vogel mit den wunderhübschen Federn flog davon. Ich sollte mich vielleicht doch an etwas Größeres halten, sonst würde ich heute hungrig schlafen müssen, außerdem brauchte ich etwas Leder um mir eine neue Hose für die Stadt zu machen. Sollte ich wirklich dorthin gehen. Meine Mutter, die Kräuterfrau Katra Luz hatte mir zum Glück schon früh gezeigt, wie man sich selber Kleider macht. Das Jagen lernte ich von meinem Vater, dem Jäger Sebastian Luz. Er und mein Bruder John Luz gingen häufig zusammen auf die Jagd und brachten die Tiere, aus denen meine Mutter mit den von mir gesammelten Beeren und Wurzeln dann leckere Gerichte kochte. Uns fehlte es selten an was. Im Gegenteil, häufig konnten wir anderen aus unserer Dorfgemeinschaft etwas abgeben oder eintauschen, z.B. gegen Holz oder auch kleinere Möbel. Nun war ich für jedes Mahl dankbar, sei es noch so karg. Heute auf dem Tag vor zwei Jahren war es mit dem guten Leben für mich vorbei. In dieser Nacht als ich mit meiner Hündin Pepper, die ich selber aufgezogen hatte, draußen im Wald war um ein paar Spuren zu verfolgen, von denen mein Vater meinte, dass sie zu Zeroosas gehörten. Wunderschönen rehähnlichen Tieren mit bunten Flügeln, die aber nur nachts rauskamen. Ich fand sie auch, die Zeroosas, ganze 5 Stück, dabei zwei Jungtiere. Und wirklich, sie zu beobachten war atemberaubend. Und so merkte ich gar nicht wie es später und später wurde. Als ich dann den Rauch wahrnahm und zurück in unser Dorf rannte, war es zu spät. Ich fand nur noch niedergebrannte Häuser und Leichen. Ich weiß nicht wer das gemacht hat, sicherlich ein anderer verfeindeter Clan. Ob ich es als Glück betrachten kann, dass ich in dieser Nacht die Zeroosas beobachtet habe und so diesem Schicksal entronnen bin? Ich weiß es nicht. Meine Familie fehlt mir sehr. Aber das ist nun zwei Jahre her. Das Leben geht weiter. Seitdem muss ich für mich selber sorgen, und meine Schießkünste haben sich sehr gebessert, aber sie sind noch lange nicht so gut wie die von meinem Vater. Sicher, ich hätte in die Stadt gehen können, aber ich glaube nicht, dass ich mich da wohl fühlen würde. Ich brauche die Natur um mich herum. Und außerdem war da ja auch noch Pepper. So treu sie ist, in die Stadt wäre sie wohl nie mitgekommen. Aber auch das hat sich ja nun erledigt, nachdem sie letzten Monat bei einem Unfall von einem Wildschwein aufgeschlitzt wurde. Ein Unfall bei dem auch ich schwer verletzt wurde und seitdem eine dicke Narbe auf dem linken Oberarm habe. Pepper rettete mich, indem sie das Schwein angriff, aber dafür gab sie auch ihr leben. Vielleicht war es nun also doch Zeit, mein einsames Leben hier aufzugeben und in die Stadt zu ziehen?
Vor allem da ich mich in der letzten Zeit so seltsam fühlte wäre es doch sehr schön ein paar Menschen um mich herum zu haben. Seit einigen Tagen kann ich gar nicht mehr schlafen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass heute der Todestag meiner Familie genau zwei Jahre her ist. Und seit zwei Tagen habe ich auch noch das Gefühl das irgendjemand hier ist und mich beobachtet. Ich habe mir schon überlegt, ob das vielleicht jemand von dem anderen Clan ist der mein Dorf zerstört hat. Aber wieso sollte er am Jahrestag hierherkommen? Ich habe auch keine Spuren gefunden die darauf schließen würden. Aber das würde das Gefühl erklären wieso ich mich so beobachtet fühle, auch jetzt in diesem Moment. Schnell drehte ich mich um. Da war niemand! Nochmals blickte ich mich suchend um. Nichts. Aber ich wurde dennoch das Gefühl nicht los, verfolgt zu werden. Plötzlich hielt ich inne. Was ist denn das für ein Geräusch? Das hört sich wie das Läuten unserer alten Kirchglocken an. Also jetzt reichts langsam, ich fange an Gespenster zu sehen – und anscheinend auch zu hören.
An diesem Tag musste ich nun wirklich hungrig ins Bett. Ich konnte keinen guten Schuss anbringen so aufgeregt war ich wegen meiner Gedanken. Am Abend als ich mich auf meine Matte legte, war ich sicher, dass ich mir das Läuten nur eingebildet hatte.
Am nächsten Morgen konnte ich kaum aufstehen als es hell war. Schon wieder eine Nacht in der ich kaum geschlafen hatte. Das kann doch nicht so weitergehen, was ist nur los mit mir? Stöhnend hielt ich mir den Kopf. Der schmerzte auch. Ich schleppte mich an den kleinen Bach und wusch mich etwas in der Hoffnung etwas klarer zu werden. Da hörte ich schon wieder das läuten. Es schien von überall her zu kommen und war leise aber doch deutlich zu hören. Also war das gestern keine Einbildung gewesen. Fluchend erhob ich mich, nahm meinen Bogen und klapperte die nähere Umgebung ab. Nichts. Keine Spuren, keine anderen Geräusche, nichts was auf andere Leute hinwies.
An diesem Tag hatte ich Glück und ein kleiner Fermoun lief in meine Falle und so konnte ich mir zumindest ein kleines Essen machen. Ich legte mich früh hin, da sich meine Kopfschmerzen nicht verbessert hatten.
Mitten in der Nacht wachte ich plötzlich auf – von Glockenläuten das langsam lauter wurde. Panisch schaute ich mich um. Da, waren da nicht auch Lichter? Waren da Leute? Ich sprang aus meinem Lager auf, was sich als Fehler erwies, da sich mein Kopf direkt wieder meldete. Ich griff nach meinem Messer und schlich nach draußen. Dort blickte ich mich um – wo waren die Lichter geblieben? Nichts da, alles weg. Das war aber ein sehr intensiver Traum, dachte ich mir, als ich mich wieder hinlegte.
Das nächste Mal als ich aufwachte war der Tag schon weit fortgeschritten. Ich hatte rasende Kopfschmerzen und mir war schlecht. Ich raffte mich dennoch auf und suchte die nähere Umgebung ab, nach Zeichen der Geschehnisse der letzten Nacht. Nein, da war nichts. Es musste wirklich ein Traum gewesen sein. Aber irgendetwas war mit mir los, ich hatte sonst nie so komische Träume und konnte eigentlich immer ganz gut schlafen. Vielleicht war es nun wirklich an der Zeit meine Hütte zu verlassen. Fragte sich nur wohin. Zur Stadt war ich sicherlich 4 Wochen unterwegs. Das traute ich mir nicht zu. Und zur Thea der Heilerin? Das war wohl die bessere Idee. Das dauerte ca. 3 Tage, aber sie konnte mir vielleicht helfen. Ich fing an meinen Rucksack mit den wichtigsten Dingen zu packen. Ich besuchte Thea nicht häufig, aber doch regelmäßig, so dass mir der Weg gut bekannt war und ich schon einige feste Unterstände unterwegs hatte. Eine kleine Höhle und einmal hatte ich mir sogar unter einem umgefallenen Baum selber was gebaut, das müsste noch stehen. Ich machte mich auf dem Weg. Bei solchen Wanderungen ist es wichtig sehr auf die Umgebung zu achten was für mich selbstverständlich ist. Insbesondere da ich zwischendurch mich ja auch noch um Nahrung kümmern musste. Um so verwirrter war ich, als ich wieder das Läuten der Glocken hörte. Und nicht nur das, ich war nicht da wo ich sein sollte und ich wusste nicht wie ich dahingekommen war. Ich muss in eine völlig falsche Richtung gelaufen sein. Das war jetzt aber das Letzte was ich gebrauchen konnte. Ich musste wirklich krank sein. Nachdem das Läuten wieder aufgehört hatte und ich wie immer keine Spuren von irgendjemanden oder-etwas in der Umgebung fand, versuchte ich mich wieder ungefähr zu orientieren und mich für eine Richtung zu entscheiden. Das war zum Glück die Richtige und ich stellte fest, dass mein Umweg wohl nicht allzu groß war. Aber ich machte mir Sorgen, hoffentlich schaffte ich es bis zu Thea, nicht das ich mitten im Wald noch Wahnsinnig wurde. Ich weiß nicht wie ich die nächsten Tage überstand. Ich hörte immer wieder das Glockenläuten, ja, ich hatte sogar den Eindruck das es lauter wurde. In den Nächten wurde ich davon wach und drückte mich voller Angst auf den Boden, da das Gefühl beobachtet zu werden, dann besonders stark wurde. Aber nicht nur die Nächte waren schlimm, auch tagsüber verlor ich immer wieder die Kontrolle über mich. Plötzlich war ich an einer anderen Stelle und wusste nicht wie ich dort hingekommen war. Nur am Stand der Sonne merkte ich, dass dabei der Tag weiter vorangeschritten war. Einmal lief ich nach einer Mittagsrast los und als es Abend wurde, stellte ich fest, dass ich immer noch an der selben Stelle stand und auch keine Erinnerung an die Zeit dazwischen hatte. Nur dank meiner guten Kenntnis des Waldes verirrte ich mich nicht ganz und fand immer wieder zu dem Weg zurück. Aber es dauert so beträchtlich länger als die geplanten drei Tage, wie lange genau kann ich gar nicht sagen. Eine Woche oder länger?
Aber heute sollte ich es schaffen. Ich hörte wieder das Läuten und versuchte es einfach nicht zu beachten, was mir natürlich nicht gelang. Mittlerweile war ich überzeugt, dass ich das Läuten nur in meinem Kopf hörte und fing daher an zu singen. Aber auch das half nichts. Es wurde immer lauter. Als es plötzlich aufhörte, erschrak ich und ich muss wohl gestolpert sein. Ich erinnere mich noch an… . Nein, eigentlich erinnere ich mich auch da schon wieder an gar nichts. Auf einmal war alles schwarz um mich herum. Ich stürzte in die totale Dunkelheit und ich meine auch ein Flüstern gehört zu haben, das aber in dem Moment aufhörte als ich wieder etwas sah. Zuerst noch etwas verschwommen, aber dann immer deutlicher. Ich lag auf weißem Sand. Ich hörte ein Meeresrauschen! Als ich versuchte aufzustehen, sah ich in meinem Arm einen komischen Stein. Ich untersuche ihn etwas, aber ich fühle nichts. Vor mir liegt ein umgestürzter Baum und ich höre ein komisches Gegacker und sehe auch eine Bewegung.
 
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Tealk

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Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal unsere Lore durch, gehe mehr darauf ein und überarbeite deine Bewerbung. Vor allem diese zwei parts:
Knapp eine halbe Woche nach den ersten Symptomen beginnt ihr ab und an ein leises Glockenläuten aus der Ferne zu hören.
Die Symptome werden immer schlimmer und knapp anderthalb Wochen
 

Karsa

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Karsa Luz
Tschuldige.

Ich habe sie überarbeitet und ich hoffe ich habe es diesmal besser getroffen. Ich habe die Geschichte generell etwas überarbeitet, schon damit sie nicht zu lang wird.
 
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Tealk

Ritter
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