Season 2 Karl Askarson: Schweinebauer, Rebell, Überlebender!

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Karl Askarson
#1
Hallo ihr lieben,


Mein Name ist Patrick ich bin 29 Jahre alt und würde sehr gerne bei euch, und vor allem mit euch, auf dem RP Server spielen. RP Erfahrung sowie Erfahrung mit Ark ist vorhanden. Ich arbeite derzeit in Dauerfrühschicht, was meine Onlinezeiten, gerade abends, ein weinig einschränkt. Entsprechend wird man mich vornehmlich an den Nachmittagen, aber besonders an den Wochenenden antreffen können.


Meine Steam ID lautet: 76561198027882282


Die Geschichte von Karl Askarson: Schweinebauer, Rebell, Überlebender!


„Jetzt bin ich also hier, im Gefängnis. Hätte ich gewusst, dass Schwerverbrecher an einen tropischen Strand verfrachtet werden, hätte ich mich vielleicht früher schnappen lassen.“ Dachte er noch leicht benommen. „Naja, wahrscheinlich nicht, früher hatte ich noch Ideale, stand für eine Sache ein, kämpfte den gerechten Kampf! Irgendwer musste es ja tun.“


Wehmütig stapfte er am Stand entlang, hob ein paar Steine und Stöcke auf, und lies sie rasch wieder fallen. „Ich könnte mir sicher ein paar einfache Waffen bauen und einen kleinen Unterschlupf zimmern, aber will ich das wirklich? Als ich damals mein Gewehr in den Schlamm geworfen habe, wollte ich sterben. Ich wollte nicht mehr, konnte nicht mehr! All das Kämpfen, all das Leid, das Blut und die Toten. Wir haben doch völlig aus den Augen verloren, um was es uns ging! Was ist von dem gerechten Kampf übrig geblieben? Wie haben wir die Zustände tatsächlich verbessert? Haben wir nicht! Die Regierung hat unsere kleine Rebellion mit aller Macht bekämpft, klar sie mussten Verluste einbüßen, vielleicht auch mehr als wir uns erhofft haben, aber es sind auch viele Unschuldige ums Leben gekommen. Zu Viele!


Ziellos wanderte er weiter und blickte immer wieder mit leerem Blick in die Ferne. „vielleicht sollte ich einfach in den Wald gehen, ich kenne diese Show, ich weiß was mich dort erwarten wird, Echsen, Monster, Giftige Pflanzen. Es würde schnell ein Ende haben. Und ich hätte es verdient! Ich sehe sie immer noch genau vor mir, die Kinder, die Frauen, die Alten und Schwachen. Abgeschlachtet, weil wir einen Krieg angezettelt haben. Weil wir törichterweise dachten wir könnten uns mit den Obrigkeiten anlegen, sie zwingen die Zustände zu ändern. Pah!“


Er ging jedoch nicht in den Wald, stattdessen setzte er sich an den Strand, streckte die Beine ins Wasser und genoss wie das kühle Nass seine Zehen umschloss. „Die Ironie ist ja: hier ist es richtig schön! Würde meine Familie und Freunde hier leben, hätte es gar keinen Grund gegeben zu rebellieren. Hier ist die Luft rein und der Boden fruchtbar. Es ist gefährlich, ohne Frage, aber hier hätten wir uns etwas errichten können. Etwas was gut ist. Es hätte funktioniert.“


Als sich seine Zehen leicht bläulich verfärbten zog er die Füße ein und verbuddelte sie im Sand. „Was mache ich jetzt nur? Eins ist klar, von hier aus kann ich nichts mehr für meine Leute tun. Und will es auch gar nicht mehr. Mein Kampf ist vorüber! Sollen andere versuchen die Dinge zu ändern, ich bin fertig damit. Verdiene ich nicht auch ein bisschen Glück? Meine Lebenserwartung hier ist, gelinde gesagt, kurz. Ich sollte das Beste daraus machen! Eine Hütte am Meer, den Möwen beim Fliegen zusehen, vielleicht ein wenig angeln? Früher war ich Bauer, das waren noch Zeiten. Schweine füttern, die Ställe ausmisten, Gemüse anbauen. Ehrliche Arbeit für ehrliche Leute. Naja bis die Steuern zu hoch wurden…“


In sein Gesicht kehrte wieder eine Spur von Mimik zurück und sein Blick wurde klarer. „Ja, ich habe das verdient, also los, hoch mit dir, es wird Zeit!“ Ein letztes mal blickte er in Richtung Wald, und zu den Bergen, wo er wusste, dass der Tot lauern würde. Dann schüttelte er den Kopf und fing an Äste, Palmenblätter und Steine auf einen Haufen zu werfen. Eine kleine Echse näherte sich ihm und stelle ihren Kamm auf. Wütend und mit aller Macht warf er einen großen Stein nach dem Tier. „Es ist noch nicht so weit!“ er warf einen weiteren Stein. „Du kannst mich noch nicht haben!“ Empört klappte das Reptil seinen Kamm wieder ein, und machte sich eilig aus dem Staub. „Ja lauf nur, ich bin noch nicht fertig mit dieser Welt!“
 

DichteFichte

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#2
Hallo Shabba,
wir müssen ein Gespräch mit dir leider aussetzen, bis das Team aus dem Community Treffen wieder da ist, da wir noch einiges mit dir bereden wollen.

Wir sind voraussichtlich am Montag alle wieder zu erreichen.
 
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Fiana von Ferindahl
#3
Karl ist heute einen schnellen und schmerzlosen Tot gestorben.

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