Inaktiv Season 3 Jørgensen Hjorhleifr

Status
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Alter
24
Geschlecht
Männlich
Rasse
Zwerg?
Heimat
Almweig
Hautfarbe
Weiß
Haarfarbe
Rot
Augenfarbe
Grün
Besonderheiten
klein und stämmig | sehr Loyal | etwas schizophren
Registriert seit
21. 12. 2017
Beiträge
2
Ratings
3
Alter
21
Ark Char
Jorgensen
#1
Ja.... wer bin ich denn?
Vielleicht verrät dies schon einiges über mich, aber mir fällt es schwer über mich selbst zu schreiben. Nicht weil ich nicht weiß wer ich bin, sondern weil ich kein Mensch der Worte bin. Ich neige mehr zur minimalistischen Präzision. Trotz dessen werde ich mein bestes tun, um eine vernünftige Vorstellung zu schreiben.
Kommen wir erst einmal zu meiner physischer Gestalt. Ich bin 20 Jahre alt, wiege 84kg (falls dies von Interesse wäre) und bin 184cm groß. Ich bin rothaarig und schneeweiß (nein ich bin kein "Daywalker").
Charakterlich bin ich ein sehr geduldiger Mensch. Das liegt daran das ich eher den Konflikt meide und ihn als letzten Ausweg sehe. Unnötiger stress verdirbt den Leuten nur die Laune!
Ebenfalls bin ich ein sehr fröhlicher Geselle, ganz nach dem Motto: don't worry be happy.
Meine markanteste negative Eigenschaft ist meine Vergesslichkeit.
Nun habe ich viel nebensächliches geschrieben.
Der Grund warum ich ausgerechnet bei euch mitmachen möchte
ist, dass dieser RP Server der ist den ich gesucht habe. Die Regeln und Ansprüche der Community sind die selben die ich auch habe. Besonders hervorheben möchte ich dabei die Punkte:

Third Person ist Aus.

Denn du solltest schon die Welt aus den Augen deines Charakter sehen, für Screenshots gibt es den Kinomodus.

Es gibt keine schwebenden Namen über Spielern und Dinos.

Denn erst wenn sich dir jemand vorstellt, sollst du ihn kennen.


Meiner Meinung tragen diese zwei Punkte sehr viel zur RP-Atmosphäre bei.
Der Grund warum ich gerne RP spiele, ist dass die Welt im RP effektvoller auf den Spieler wirkt. Dadurch wird das Spiel zu einer zweiten kleinen Welt in der man aus dem Stress des Alltags fliehen kann. Zweitens, schlüpfe ich gerne mal in die Rolle des Schurkens oder des etwas knauserigen Händler je nachdem welche Rolle ich gerne spielen möchte. Ich denke jeder der gerne RP spielt kann diesen Punkt nachvollziehen.
RP-Erfahrung bringe ich aus Life is Feudal so wie Altis Life und GTMP (GTA V RP) mit.
Euern Server fand ich mit einem Freund bei einer Internetreichere zum Thema ARK RP Server.

Jorgensen Hjorhleifr
Geboren als der Sohn eines Bauern, wuchs ich in meinem kleinem Heimatdorf Almweig auf. In jungen Jahren lernte ich von der Dorfgemeinschaft was man zum Leben braucht. Vom Jagen bis zum Fischen und hin zum einfachen Handwerk. Es war nie viel Zeit für die einfachen Bedürfnisse eines Kindes. Von Anfang an wurde ich wie ein Erwachsener behandelt. -Im nachhinein verstehe ich auch warum das so war.-
Die Welt ist kalt und hart. Das Dorf kämpfte immer am Rande der Existenz. Das Essen war rar und Reichtümer gab es bei uns keine.
In Regelmäßigen abständen kamen Fremde vorbei die mit den Erwachsenen redeten, doch jedes mal wenn sie kamen mussten wir Kinder in die Hütten. Wenn die Fremden wieder gingen, weinten die Frauen für gewöhnlich und die Männer sagten kein Wort...

Als ich nach Jahren meine Volljährigkeit erreichte und in den Kreis der Männer aufgenommen wurde, durfte ich endlich meine große liebe heiraten.
Druna war das schönste Geschöpf das ich jemals gesehen hatte. Sie hatte Haare schwarz wie Pech und eine Haut weiß wie Schnee. Der Klang ihrer Stimme Legte sich wie ein sanftes wärmendes Gefühl in meinem Kopf nieder. Ihre rubingrünen Augen strahlten stehst voller Freude und Neugierde. Wenn ich sie ansah fühlte ich mich von allen Sorgen dieser Welt befreit.
Ich war der glücklichste Mann dieser Welt als sie mir die gleichen Gefühle gestand die ich ebenso für sie empfand.

Wir bekamen zwei wundervolle Kinder. Beide hatten die Schönheit und Lebenslust ihrer Mutter geerbt und meine Geschicklichkeit.
Ich war niemals so glücklich wie damals.

Doch es änderte sich alles mit einem mal. Es war ein Tag wie jeder andere auch, als ich auf dem Rückweg von der Jagt, Rauch in der ferne sah.
Ich wusste das dies nichts gutes zu bedeuten hatte, denn Tage zuvor kamen wieder die Fremden in das Dorf und forderten wie üblich ihr Tribut ein.

- Ich kannte inzwischen diese Fremden. Als ich damals in den Kreis der Männer aufgenommen wurde, konnte ich endlich denn Gesprächen der Männer lauschen. Die Fremden waren Banditen eines Benachbarten Stammes, die Angst verbreiteten und Tribut von allen schwächeren einforderten. -

Als ich im Dorf an kam, sah ich nur Verwüstung und Tod. Ich eilte sofort den Hügel hinauf in meine noch brennende Hütte und dort lagen sie. Ich wollte nicht wahrhaben was ich sah.... ich betete zu all meinen Göttern... doch keiner gab mir meine Frau und meine zwei Kinder zurück. Ich schrie mich verzweifelt an: "Wach auf! Wach auf du Narr! Es ist nur ein schrecklicher Traum!" Doch nichts half.

An diesem Tag verlor ich alles. Sogar mich Selbst.
Verwirrt stapfte ich Tage durch den Wald. Vielleicht waren es auch Monate... ich weiß es nicht mehr. Die Zeit verging für mich nicht mehr.
Meine Rettung fand mich hungrig im Wald unter einem Baum kauernd. Er nannte sich Brutus. Er nahm mich mit, gab mir essen und Saubere Kleidung und schickte mich weiter in eine Siedlung namens Ardea Dun.
Ardea Dun war eine einfache Siedlung umringt von einer Steinmauer und einer Holzpalisade. Die Bewohner hatten im Innern ihrer Siedlung einen eigenen Wald angebaut, dadurch fühlte man sich immer mit der Natur in Verbindung gesetzt. Es war einer der prachtvollsten Orte die ich je sah.
In Ardea fand ich eine zweite Chance. Ich arbeitete mich hoch, vom einfachen Gehilfe bis zum Oberplaniere und rechten Hand von Alex dem Oberminenarbeiter.
Bald darauf bekam ich meinen eigenen Wappenrock von der Gemeinschaft und wurde zum Leibeigenen von Thorus Schwarzwasser.
Was für mich eine große Ehre war, war auch eine große Gefahr. Thorus Schwarzwasser hatte viele Feinde und wurde von den Christen verhasst.
Die Christen wollten keinen Nordischen Anführer in ihrer Nähe akzeptieren. Die Situation war gespannt.
Nach einem Jahr in der Gemeinschaft, im Frühling, erklärten die Christen und einige Nordstämme Ardea Dun den Krieg.
Überwältigt von der Vielzahl unserer Feinde durchlebte ich wieder den schrecken den ich schon einmal durch machte.
Ganz Ardea roch nach Tod und Rauch.
Einige meiner Freunde liegen wahrscheinlich noch heute in den Trümmern.

Bei der Flucht verstreuten sich die wenigen die überlebten.
Auf der suche nach Ihnen kamen immer wieder stimmen hoch in meinem Kopf. "IDIOT", schrie eine Stimme, eine Andere lachte nur Teuflisch, wieder eine Andere sagte "Das hast du dir selbst zu zuschreiben." Es wurden immer mehr Stimmen die redeten und alle verspotteten mich.
Ich wollte vor ihnen weglaufen. Doch sie wurden immer lauter und lauter. Plötzlich verstummten sie nach dem ich über ein toten Ast stolperte. Da passierte es... ich spürte es das erste mal...
Eine brennende Kälte und der gestochen scharfe Blick von etwas gefährlichen. Ich spürte das es mir folgte wohin ich auch ging.
Nach mehreren Stunden der Verfolgung hörte ich eine leise Erlösung des Grauens. Der klang war so melodisch, dass er mich sofort an Drunas Stimme erinnerte. Ich hörte ein Glockenspiel in der ferne. Für mich war es nur ein Hirngespinst, wie die stimmen und der scharfe Blick. Aber in immer wieder kürzeren Abständen fand mich diese Kreatur und jedes mal spürte ich ihre Nähe. Doch jedes mal erlöste mich das Glockenspiel von der Bestie.

Es war mir klar, ich werde verrückt. Egal wie weit ich lief, egal wo ich mich versteckte, "Es" war da und die Glocken klangen wenn "Es" zu nahe kam.
Nach einer Woche waren die Glocken für mich als seien sie zum greifen nahe. Doch ihr melodischer Klang wurde um so näher sie kamen, mehr und mehr zu einem Donnergrollen. Es wurde untragbar laut. Ich hielt mir die Ohren zu und kauerte am Boden mit geschlossenen Augen. Plötzlich verstummten die Glocken und ich hörte das schnattern von Vögeln und entfernte Giganten brüllen.
Als ich die Augen öffnete hörte ich ein Flüstern... doch ich konnte die Sprache nicht verstehen. Nach wenigen Augenblicken verstummte die flüsternde Stimme schon.
Dann spürte ich ein leichtes jucken im arm und entdeckte einen Seltsam geformten Stein der magisch leuchtet. Ich konnte nicht verstehen was dies zu bedeuten hatte. Ich wollte ihn herausholen aber konnte es nicht. Er ist anscheinend nun ein teil von mir.

Jetzt in diesem Augenblick spüre ich wieder den kalten scharfen Blick der Bestie. Aber was ist das nur für ein Ort... ob hier wohl Menschen leben?
Es ist auf jeden fall ein wunderschöner Strand an dem ich jetzt stehe, er gehört bestimmt jemandem...? Wenn ich den Besitzer finde kann er mir bestimmt sagen wo ich bin....
 

Der Graf

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Ark Char
Graf Lil Saint
#2
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