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Angenommen Jonathan Warren

Alter
32
Geschlecht
Männlich
Rasse
Mensch
Heimat
Cornwall
Hautfarbe
gebräunt
Haarfarbe
Schwarz
Augenfarbe
Braun
Besonderheiten
Widerstandsfähig, vernarbter Rücken

Storky

[ARK] Spieler
Registriert seit
10. 01. 2018
Beiträge
3
Ark Char
Jonathan Warren
Verdammt, James hat Recht. Wir können hier nicht ewig bleiben. Wir werden hier noch sterben.
Seit 18 Monaten bin ich auf dieser verdammten Insel, McGregor Harbour. Wenn ich diesen Namen schon
höre kriege ich das Kotzen. Ich dachte damals, es ist besser als die Todesstrafe. Ich war
einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Wegen Mordes haben die mich damals verurteilt und
hierher gebracht. Seit dem bauen wir jeden Tag Schiffe und Waffen. Michael, du bist schon seit über
4 Jahre hier. Wir hungern und dursten, *wird lauter und wütender* müssen 18 Stunden schufften und werden trotzdem
gefoltert, weil wir nicht mehr die Kraft haben.

So war damals meine Meinung zum Ausbruch...

James, David, Michael, Kyle, Riley, Hardy und Robby... Wo sind alle geblieben??
Bin ich schon wieder auf der Gottverdammten Insel und was ist das in meinem Arm?

Die Reise begann am 12. August 1788, wir Gefangenen wurden mit einem Schiff nach Tansania verfrachtet.
Einsamkeit, Hunger, Stille, Folter all das habe ich 18 Monate ertragen. Michael, war Seemann und hat uns
das Segeln beigebracht. Die erste Fahrt bei dem Rest war, als wir nach Tansania gebracht wurden.
James ist Schneider, David und Michael sind Farmer. Kyle, Riley und Hardy sind Maurer. Ich und Robby
sind die einzigen Waffenschmiede gewesen.
Nach 18 Monaten haben wir es endlich geschafft. Auch wenn es schwierig war und wir fast von den
Offizieren überwältigt wurden, konnten wir entkommen. Wir haben die Wachen überwältigt und
das konnten mit dem Schiff entkommen.
Bei Tagesanbruch sind wir losgesegelt. In das unerbittliche, gewaltig große Meer gestoßen. Wir
alle wussten, dass es sehr riskant und lebensgefährlich war. gewaltige Stürme und grausame, graue
und einsame Meer haben uns seither begleitet. Das "einsame" Meer, es schien nicht ganz so einsam...

Es war nicht ganz so einsam... Kurz bevor wir mit der Meuterei gestartet sind, habe ich
ein leises Glockenläuten wahrnehmen können. Es gab bisher noch nie Glockenläuten auf der Insel.
Doch niemand konnte dieses Glockenläuten sonst hören. Es war seltsam und ich ignorierte es einfach.
Ignorierte es zumindest am Anfang. Das zweite mal hörte ich das Läuten als wir mit dem Schiff
losgefahren sind und wieder war ich der einzige, der dieses Läuten hörte.
Man hörte damals nur Legenden, dass keiner von dieser Insel lebend wiederkommt. Wir sind die
ersten, die es tatsächlich geschafft haben zu entkommen, oder?
Was geht hier verdammt noch mal vor sich??

Glücklicherweise haben wir uns mit etwas Nahrung ausgerüstet, das für einige Wochen reichen sollte...
Naja, nach dem ersten Sturm, haben wir drei große Kisten verloren. Es war eine qual, doch alles
war besser als die Anwesenheit auf der Insel.
Ich hatte das Glockenläuten schon fast vergessen, doch mitten in der Nacht schreckte ich auf.
Schweißgebadet und blaß ging ich auf das Deck. Keine Insel, keine Menschenseele, nur das weite
dunkle Meer. Wieso bin ich der einzige, der dieses Läuten hört? Was hat das zu bedeuten?
Das wars dann auch mit Schlafen. Ich wollte, konnte aber nicht mehr schlafen.
Es ging schon fast an die Grausamkeiten der Folter auf der Insel, doch es war schlimmer...
Körperliche Schmerzen sind weitaus angenehmer als die psychische Folter. Nach 6 Tagen
konnte ich Traum und Realität nicht mehr unterscheiden. Die Gespräche, die Zeit,
das Essen, das Meer. Es fühlte sich einfach alles nicht mehr richtig an.
Es hörte einfach nicht mehr auf und ich redete darüber mit James, oder Michael.
Vielleicht war es auch Kiley. Oder habe ich doch mit jedem geredet??

Weitere Tage mit den Symptomen sind vergangen. Das Läuten war mal lauter, mal
leiser. Alleine auf dem Meer, es gab einfach gar nichts mehr einen Sinn.

Das letzte woran ich mich erinnern kann, war dass ich eines Nachts aufs Deck
gestürmt bin... Ich wollte es sehen, das Läuten. Es war so laut wie nie zuvor.
In der tiefdunklen Nacht konnte ich nichts erkennen, die anderen sind nun auch
auf den Deck gekommen, um mir zu helfen.
Doch ich verlor mein Bewusstsein...

Jetzt bin ich hier...an einem Strand...alleine...
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ZarJohn

Programmierer
[ARK] Spieler
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Registriert seit
09. 08. 2012
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