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Jared Steinschlag

  • Ersteller des Themas Karl_Barbossa
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K

Karl_Barbossa

Guest
Hiermit bewerbe ich mich für den RP-Server von AnzahCraft.de

Mein MC-Account-Name ist Karl_Barbossa, denselben habe ich auch genutzt um mich auf dieser Website zu registrieren. Ich bin momentan 15 Jahre alt, sehr RP-begeistert und durchstöbere auch gerne mal die Minecraft-Server-Seiten bis ich einen geeigneten finde. Dieser hier scheint mir SEHR geeignet zu sein (Ich sah euren Thread auf minecraft.de) und somit möchte ich mich gerne bewerben. Ich hoffe meine geschichte ist soweit in Ordnung, hat mich 40 Minuten Schreibarbeit gekostet! :achappy:
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Tod. Zerstörung. Finsternis. Bürgerkrieg...Bürgerkrieg! Damit fing das Elend an. Einige zuerst wenige Aufständische erhoben sich gegen unseren König, den ehrbaren Lord Danthor. Sie behaupteten er würde...seltsame Rituale durchführen, und mit schwarzer Magie hantieren. Mit meinen jungen 14 Jahren verstand ich natürlich nicht viel davon, aber mein Interesse, war trotzdem sehr groß. Zwar wurden viele dieser....Aufstände niedergeschlagen, doch der Zorn der Unterdrückten verfliegt niemals! Und so kam es, dass der Bürgerkrieg sich ausdehnte. Nicht nur die königlichen Städte waren nun betroffen, sondern das ganze land, jede Provinz, jedes kleinste Rattenloch! So kam der Bürgerkrieg auch in unsere Stadt, ich war wohl 21 Jahre alt zu dieser Zeit. Meiner Mutter ging es nicht mehr sehr gut, und mein Vater war ein Einfacher Bergarbeiter, und ich half ihm damals viel in der Mine. Dies tut nun aber nichts zu meiner Historie. So trug es sich also zu, dass die längst bewaffneten Aufständischen auch unser kleines Bauerndorf angriffen, und plünderten und ohne Rücksicht auf Frau und Kind alle töteten. Ihre Gründe waren mir nie klar, und sie sind es auch immer noch nicht, und es hat für mich auch keine große Bedeutung mehr. Die Männer unseres Dorfes verteidigten ihre Frauen, Mütter und Kinder. Ich blieb bei Mutter, doch ich wünschte ich wäre nicht dort gewesen. Die Stunden des Raubüberfalls der Aufständischen auf unser bescheidenes Dorf waren auch die letzten Stunden meiner Mutter. Wenigstens starb sie nicht an den Klingen dieser bestialischen Mörder. Mein Vater, Gor Steinschlag, erfuhr nie von dem Tode meiner Mutter, Mirabel. Oh, ich vergaß, euch meinen Namen zu nennen? Ich bin Jared Steinschlag, Sohn des Gor! Wo war ich doch gerade? Ach ja, richtig: Meine Mutter starb also während des Überfalls auf das Dorf, und ich rannte aus unserer kleinen Holzhütte hinaus, um meinen Vater zu suchen... . Ich wünschte ich hätte es nicht getan. Er war nur leicht bekleidet, Lederschuhe, eine Lederhose und ein zerrissenes Stoffhemd. Ich wunderte mich dass das Stoffhemd zerrissen war, doch schon bald stellte ich fest, dass dem nicht so war. Es war nicht aufgerissen, nein, es wurde aufgeschlitzt! Aus den Löchern tropfte Blut - SEIN Blut. Ihm gegenüber stand ein Fast vollständig ausgerüsteter Krieger, ich nenne ihn bis heute den "eisernen Tod" denn genauso kalt wie das Eisen, welches er an seinem Körper trug, schlug er meinem Vater den Schädel vom Halse. Ich versuchte einen Blick auf das Gesicht des Mannes zu erhaschen, aber sein Kopf war vollständig von eisen umrundet. So blieb ich also zurück, allein, ohne Mutter und Vater. Geschwister hatte ich nie. Es stellte sich heraus dass der König tatsächlich mit schwarzer Magie experimentierte, und schon bald nach dieser Erkenntnis erhob sich der Tod selbst und streifte durch diese Länder.

Ich hatte vor einer Woche Mutter und Vater verloren, und musste mich nun einer neuen Bedrohung stellen. Aber ich tat es nicht, ich bin einfach geflohen, wie ein Feigling. Ich verfluche mich selbst für diese Feigheit. Ich wanderte viele Tage lang alleine durch die Ödnis. Steppen, Wälder, Wiesen. Ich denke ich habe alles gesehen was diese Welt uns zu bieten hat. Doch irgendwann wurde ich des Wanderns überdrüssig. Ich entschied, mir aus eigener Kraft ein Heim zu errichten, und ein hervorragender Minenarbeiter zu werden, genau wie mein Vater vor mir. Also fing ich an meinen Plan in die Tat umzusetzen, errichtete ein eigenes Haus und prächtige Stollen, aber das Schicksal gewährt mir keinen Augenblick der Ruhe. Ich traf auf einige alte Ruinen, komplett aus Stein erbaut. In ihnen war ein...seltsames Leuchten. Ich ging immer weiter auf dieses Leuchten zu, bis ich in einen sehr mystischen Raum gelangte. Dort waren Gruben mit flüssigem Feuer! So etwas hatte ich noch nie gesehen. Ich war sehr verwundert, und lief weiter ohne es zu merken. Doch plötzlich merkte ich eine starke Kälte an meinem Bein und sah herunter. Die Hand eines Toten hatte mich gepackt, und noch schlimmer war: Sie hat sich bewegt! Ich riss mich los von ihr und stolperte Rückwärts und fiel in ein Schwarzes Loch. Ich viel Immer tiefer, bis ich irgendwann einige meiner Rippen unter meinem Aufprall brechen hörte. Ich war in einer anderen Welt gelandet, ich nenne sie "Das Ende", denn es war die Verkörperung des Bösen, und riesige violette Augen starrten mich an. Es musste eine wilde Bestie sein! Erfüllt von Angst und ergriffen von Panik richtete ich mich auf, und rannte einfach los, meine gebrochenen Rippen waren mir wahrlich egal! Ich wollte einfach wegrennen, und so tat ich es auch. Mein volles Bewusstsein konzentrierte sich auf einmal auf ein helles Aufblitzen direkt vor mir. Plötzlich war ich wieder in der Kammer, und ohne nachzudenken sprang ich auf und lief davon. Zurück zu meinem Heim, wo ich alles vergessen würde. Aber dem war nicht so, Ich vergaß nicht. Das dunkle Wesen vergaß nicht. Und auch die Toten, vergessen nicht! Noch in derselben Nacht schmiedete ich mir eine Engelsgleiche Rüstung aus verschiedensten Materialien. Sie ist leicht erkennbar, denn sie besteht zum größten Teil aus gefärbten Diamanten, damit sie hell und leuchtend erscheint.Die Toten vergessen zwar nicht, aber sie wissen immer noch was Furcht ist! Die ganze Nacht lang schlachtete ich Untote und ihre Schreie gaben mir immer wieder neuer Kraft, trotz starker Verletzungen weiterzukämpfen. Doch ich wurde müde, und mit letzter Kraft brachte ich mich in Sicherheit..und fiel um. Ich schlief eine ganze Weile lang, die große Kugel stand schon am Himmel als ich erwachte. Doch was ich sah, schreckte mich ab und erschütterte mich bis ins Mark. Diese verfluchten Untoten haben mein Heim zerstört, voll und ganz! Es war vollkommen zerstört, und bei näherer Betrachtung bemerkte ich, dass alles, was ich zur Erinnerung an meine Eltern mitnahm, zerstört war. Die Spitzhacke meines Vaters, das wichtigste Stück all dieser Erbstücke, war zerbrochen, genau in der Mitte. Ich wollte mich nicht länger verstecken, wollte nicht länger tatenlos zusehen wie diese Zombies sämtliches Leben auslöschen und alles, was wir errichtet haben, dem Erdboden gleich machen! Es war Zeit für Rache, gnadenlose Wut brannte in mir. Ich wusste nicht wo ich sie oder die Quelle ihrer Verderbtheit finden kann. Ich stieg auf einen Berg, der nahe gelegen war. Doch ich erblickte etwas. Und dieses Etwas war mit nichts gleichzusetzen, es war das neue Ziel meiner Reise, und ich wusste, dass ich dort in die Fußstapfen meines Vaters treten und Bergarbeiter werden könne, oder dass ich mich neu rüsten könne, um somit alle vor den einfallenden Schrecken zu bewahren. Also begab ich mich auf den Weg, in das schöne Reich von AnzahCraft!
 

Tealk

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Also respekt allein schon ein mal für die Länge, dabei ist der Inhalt auch schön ausgearbeitet.
Angenommen


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