Inaktiv Season 3 Isgrimm Steinblut

Status
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Alter
26
Geschlecht
Männlich
Rasse
Mensch
Heimat
Steininseln
Hautfarbe
Hell
Haarfarbe
Duneklblond
Augenfarbe
Kristallblau
Besonderheiten
Stark, Groß gebaut, 3 Narben einer Wolfsklaue über der Rechten Brust. Gelernter Farmer/Jäger
Registriert seit
22. 01. 2018
Beiträge
1
Alter
23
Ark Char
Isgrimm Steinblut
#1
Mein Name ist Cedrik ich bin 22 Jahre alt.
Komme aus NRW.
Ich wurde von einem Freund (Noriko/Dorin) hieher geführt.
Ich bin relativ Neu im Rp grade in Ark. Habe zwar mal auf 1 oder 2 Rp serverrn in anderen Games gespielt aber halt Ark noch net.


Mein Name is Isgrimm Steinblut. Ich bin 26 Winter jung und komme von den Steininseln. Unser Clan existiert nun schon seit Generationen. Raues Wetter und Gefährliche Klippen formen unsere Körper. Geboren auf dem Steinberg weit draußen im Meer und von unserer Heiligen Mutter gesegnet, werden wir nach den ersten Wintern in den Wald geschickt um unsere Stärke unter Beweis zu stellen. Wir müssen 1 Woche alleine in der Wildnis überleben und am Ende mit dem Fell eines Wolfs wiederkommen. Viele meiner Brüder haben diese Prüfung des Willens und der Entschlossenheit nicht bestanden. Sie warten in Walhalla auf mich, neben meiner Mutter die von einem Wolf getötet wurde als ich 7 Winter alt war. Ich habe diesen Wolf eigenhändig enthauptet. Nun ziert er meinen Kopf als Schmuck und zeigt deren die mich nicht fürchten das sie mich zu fürchten haben.
Nach der Rückkehr von der Prüfung segnet uns die Heilige Mutter nochmal mit der Stärke des Steingottes und es gibt ein 3 Tägiges Fest. Mein bester Freund Thobralt Steinhaut hat es auch gesschafft. Ich weiß noch wie er mir in der Kältesten Nacht zu Hilfe kam. Ich erzählte ihm das ich ein eigenartiges Läuten in meinem Ohr vernahm. Er meinet das läge an der Kälte und der Wind würde heulen. Ich wäre vermutlich erfroren ohne ihn. Seit diesem Tage ist er mein Schildbruder. Ich hoffe das wir auf unseren ersten Raubzug zusammen sind. Ich kann es kaum erwarten. Das Fest ist herrlich, alle Feiern ausgelassen und jeder amüsiert sich. Ich sehe wie Thobralt einen Krug Met nach dem nächsten trinkt. Er ruft zu mir rüber ich solle mit ihm trinken. Ich kann schlecht ablehnen. Also trinken wir die ganze Nacht bis wir im frühen Morgen sclafen gehen.
Am nächsten Morgen brummt unser Schädel und ein Gefühl im Magen als ob der Häuptling selbst uns einen Leberhaken verpasst hat. Doch das Training beginnt schon am frühen Mittag für uns. Wer auf den Steininseln geboren wird trainiert fast sein Leben lang um auf alles vorbereitet zu sein. Es beginnt mit einem ´´Aufwärmlauf´´ um die Insel. Nach knapp 2 std, die Sonne steht Hoch am Himmel, kehren wir zurück. Wir sind völlig erschöpft doch Pause gibt es keine. Wir sollen unsere Kletterkünste beweisen. im Wald wurden auf einigen Bäumen hoch oben ein Tuch festgebunden. Jeder muss eines dieser Tücher mitbringen. Also ziehen wir los. Thobralt findet sein Tuch schnell doch er hat Schwierigkeiten beim klettern. ich rufe ihm im vorbeigehen zu das wen er es nicht schafft, dann muss er mir die Wäsche machen 2 Tage lang. Er stimmt zu und schwingt sich energisch auf den Baum. Ich gehe weiter und asuche mein Tuch. Ich finde es auf einem der größten Bäume die ich bisher gesehen habe. Die Spitze biegt sich gefährlich im Wind. Ich beiße die Zähne zusammen und fange an zu klettern. Der Anfang ist noch leicht doch die Äste werden weniger und die Abstände größer. das Letzte Stück zum tuch musste ich springen, ein riskantes unterfangen. Beinahe wäre ich abgerutscht und mit Sicherheit gestorben.
Thobralt lächelt als er sieht wie ich mit meinem Tuch zurück komme. ´´Macht wohl keiner des anderen Wäsche Isgrimm´´ ruft er. ´´Ja schade´´ entgegne ich. Der Häuptling ist zufrieden das viele mit dem Tuch zurückgekehrt sind.
Am nächsten Tag ist Krafttraining auf dem Plan. Wir müssen Dicke Äste tragen, Steine schleppen und uns im Ringkampf beweisen. Ich habe Glück und bekomme Jordal, einer der Kräftigeren unter uns. Der Gong ertönt und wir stürzen auf einander zu. Wir schauben wir ringen heftig. Jordal schafft es mich in den Würgegriff zu kriegen doch ich befreie mich und kann ihn umwerfen. Sofort stürze ich mich auf ihn und wir ringen am Boden weiter. Ein langes hin und her doch ich bin wendiger als er. Somit gibt er nach einem langen Kampf auf. Wir loben uns gegenseitig. Der Häuptling ist Stolz auf uns. Er sagt wir werden Mächtige Krieger werden, doch zu dem Leben gehört noch mehr als nur Kämpfen. Geht nun schlafen morgen geht es weiter. Wir legen uns erschöpft aber glücklich in unsere Betten. Jeder Muskel brennt die Glieder sind schwer, doch völlige zufriedenheit liegt in mir. So schlafe ich ein und habe einen ganz Merkwüdigen Traum: ´´Ich bin auf einem unserer Langboote, wir sind auf offenem Meer. Ein Sturm tobt und der Wind peitscht in unsere Gesichter. Ich höre Jubel und Schreie denn die Männer sind aufgeregt auf das bevorstehende Gemetzel. Die Feindliche Küste ist schon zu sehen. Ich höre plötzlich eine Fremdartige Stimme, sie scheint.... mich zu rufen. Und dieses Läuten einer Glocke ist auch wieder da.. Ich drehe mich um aber sehe niemanden. Ich schüttle den Kopf. ´´Konzentrier dich Isgrimm´´ Die Küste kommt näher. Das Jubeln und die Schreie werden lauter. Mit einem Lauten Krach schenllen unsere Langboote auf die Küste, die Männer springen raus und Stürmen auf die Hügelfestung zu. Ein Scharm Krähen fliegt über mich hinweg. ´Ein Zeichen?´ Wieder diese Stimme. Mir wird Schwindelig ich verliere das Bewusstsein.´´
Schweißgebadet und nach Luft schnappend wache ich am nächsten Morgen in meinem Bett auf. Ich bin sehr verwirrt und gehe erstaml was trinken und wasche mich. Die anderen schlafen noch. Die Sonne geht erst langsam auf also nutz ich die Zeit für einen Spaziergang. Ich denke über diesen Traum nach, ob er eine Bedeutung haben könnte. Ich sollte vermutlich zur Heiligen Mutter gehen und mit ihr drüber reden. Auf dem Rückweg ins Dorf sehe ich auf einmal ein Licht im Wald. Als ich mich nähere häre ich wieder dieses Klingeln im Kopf, es macht mich noch verrückt. Als ich bei dem Licht erschien war da nix. Nur eine Zeichnung in der Wand. Merkwürdiges gekritzel, schwer zu erkennen. Ich wende mich mit einem Schauer ab. Als die Sonne nun den Morgen ankündigt kehre ich zurück ins Dorf. Ich denke mir nichts bei dem Traum und behalte es für mich, auch von dem Licht und dem Klingeln will ich keinem erzählen. Nach dem Frühstück geht es zum Häuptling. Er erklärt uns das Jeder der Steininseln nicht nur kämpfen kann. Er übt auch andere Arbeit aus. Man stellt uns also vor die Wahl. Da ich mich eigentlich schon immer für die Feldwirtschaft interessirt habe entscheide ich mich nebenbei ein Farmer zu werden un das Dorf mit Nahrung zu versorgen. Also lerne ich alles über das Wirtschaftssystem, lerne Jagen und Pflanzen sammeln. Ich mache guten Fortschritt und werde ein erfolgreicher Farmer/Jäger. Die jahre vergehen und ich nehme an vielen Raubzügen teil. Das Klingeln habe ich nun seit 5 Wintern nicht mehr gehört also wird es nix gewesen sein. Mein Körper wird Kräftiger und meine Augen Schärfer.
Eines Tages kommt ein Alter bekannter von mir auf die Insel. Sein name ist Dorin und er kommt aus Erebor. Er sagt mir das seine Heimat überannt wurde und er dringend Kampftraining braucht. Ich lehne das nicht ab also unterrichte ich ihn ein wenig. Es ist nicht einfach als hochgwachsener Nordmann mit einem Zwerg zu üben aber wir Meistern auch das. Er erzählt mir das er eine Glocke hört und ein Flüstern. Ich erzähle ihm darauf von meinem Traum und das ich ebenfalss dieses Klingeln gehört hatte. Wir hoffen das es nur Zufall war und verabschieden uns nach 1 Woche. 2 Tage später ist es soweit. Der große Raubzug. Alle Krieger und alle Langboote brechen auf zur Fernen Küste um zu plündern und zu brandschatzen. Unterwegs höre ich wieder diese eigenartige Stimme. Die Küste nähert sich. Das Toben wird lauter. Ein Sturm wie in meinem Traum. Der Schwarm Krähen. Ich stürme los doch mir wird schwindelig. Dieses Klingeln im Kopf aaarrrgh es ist so Laut. Ich taumele und falle hin. Ich werde ohnmächtig. Als ich wieder zu mir komme liege ich am Strand. Ein Flüstern in meinem Ohr ´´ steh auf.... erfülle dein Schicksal...´´ Keuchend stehe ich auf und das Flüstern ist weg, ich blinzle, Nachdem ich mich an die Sonne gewöhnt habe sehe ich mich um . Keine Schiffe.. Keine Krieger... Ein Wald und Merkwürdige Geräusche. Kein klingeln mehr. Wo bin ich .... Und was ist das für ein Stein in meinem Arm, so leuchtend...aarrgh er brennt ahh.
 
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Tealk

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Niklas Bergmann
#2
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Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal unsere Lore durch und überarbeite deine Bewerbung.
Die Symptome die dein Charakter hat sollen sich über 2 Wochen ziehen.
 

Der Graf

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