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Inaktiv Season 3 Hubertus aus Arikona

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Alter
40
Geschlecht
Männlich
Rasse
Zwerg
Heimat
Arikona
Hautfarbe
Dunkelbraun
Haarfarbe
schwarz
Augenfarbe
schwarz
Besonderheiten
keine

Cassius

Neuling
Beiträge
2
Alter
37
Zu Mir:

Mein Name ist Peter, Ich lebe in NRW nahe der Niederländischen Grenze. Ich bin 35 Jahre ALT. Ich spiele seid ich 10 bin Pen & Paper gefolgt von vielen Jahren Vampire Live und in den letzte 17 Jahren erfolgreich LARP. Online RP habe ich auf einem Neverwinter Nights 1 Server erlernt und dort auch meine Frau kennengelernt.

Zur Gruppe:
Wir sind gute Freunde von Björn (Morruk Akra) und dieser brachte uns auf die Idee hier mit einzusteigen.

Zum Charakter:

Name: Hubertus
Alter:40
Rasse: Zwergen ähnlich
Beruf: Minenarbeiter und Tüftler
Herkunft: nicht festgelegte RP Welt, Arikona, Wüstenähnlich mit Steampunk Elementen , Cowboyzeit.


Vorgeschichte der drei Charaktere (Hubertus, Thorgal, Gorim)

In Arikona ist der Goldrausch ausgebrochen, so auch bei den drei Freunden. Jedoch ist das Überleben und abbauen des begehrten Erzes leider nicht so einfach für die drei gewesen. Schon die Anreise mittels der neuen Dampfkutsche von Gorim welche er vorher gegen andere Dinge getauscht hatte, war schwierig. Überfälle, der Diebstahl der Kutsche , das nicht Vorhandensein des bezahlten Claims, all das war schon schwierig genug.

Die drei setzten sich aber erfolgreich zur Wehr und einige Jahre vergingen in denen Sie einiges um einen selbst erstellten Claim mitten im nirgendwo erbauten.

Thorgal entdeckte ein Talent zum züchten, kaum einer konnte mit seinen sauen und Pferden mithalten, Hubertus machte sich Tag und Nacht in der Miene zu Gange und förderte mit seinen Mechanischen Aufbauten alles zutage was das Erdreich zu bieten hatte. Gorim zog täglich aus um die drei mit allem zu versorgen, was nicht aus dem Erdreich zu bekommen war.

Abgeschieden und einsam, mit einem guten Humpen Met oder Bier aus Gorims Fässern, das war es was die drei am meisten bevorzugten.


Wie Hubertus auf „Die Insel“ kam.

Hubertus war wie immer in seiner Stollen Arbeit vertieft, manchmal konnte er hier Tage verbringen unter der Erde, suchend nach dem glitzernden Steinen, im Feuchten abgestützten Bereich. Bis jetzt hatte er gute Arbeit mit den Holz Stämmen von Gorim erbracht. Kein einziger Stollen ist bisher zusammengekracht. Er lächelte in sich hinein. Heute Abend kann es ruhig einen guten Humpen und ein großes Stück Steak geben!. Hubertus hielt inne, ist denn schon Abend ? Ist es morgens? Unsicherheit überkam ihn und er blickte den Stollen zurück. War da eine Bewegung? Normalerweise kamen die anderen beiden nicht oft her. Da wieder dieses Gefühl, die Nackenhaare stellen sich auf, ein kribbeln in der Magengegend. Dieses Mulmige Gefühl brachte Hubertus dazu die Pickelaxt zu nehmen und langsam und vorsichtig Richtung Ausgang zu schleichen. Noch nie fühlte er sich unterirdisch unwohl.

Doch als er aus der Mine kam und ins Sonnenlicht blinzelte, war es Mittag und niemand war da.

Jeden Tag wurde es schwieriger für Hubertus in den Stollen zu gehen, mit seinen freunden hatte er darüber nicht gesprochen, und auch Sie waren seltsam unruhig in letzter Zeit. Es kam so weit das er einen ganzen Tag Pause machte, so was hatte es noch nie gegeben, einen ganzen Tag lang hatte Hubertus nun draußen darüber nachgedacht was los sei. Selbst der Met schmeckte nicht so wie einst und brachte auch keine Ruhe. Da erschallte ein Geläut, erst langsam und leise, ohne Richtung , ab und an, von hier von dort. Immer wieder tauchte es auf, das Gefühl nicht allein zu sein obwohl man alleine ist wurde immer stärker. Hubertus nahm seine Pickel und rannte aus der Türe heraus um sich zur Wehr zu setzen, was auch immer da kommen mag, was auch immer da sein mag, und wie im Fieber Delirium wurde ihm schwarz vor Augen.


Hubertus wachte an einem strand auf, bzw hier kam er wieder zu verstand. Strand? Ich hasse strand, das bedeutet Wasser, Sonne und keine Stollen. Ein leises Flüstern war zu hören und als Hubertus ganz die Augen aufschlg war es weg.

Ein Implantat schien in seinem Arm zu stecken, ein juckendes steinernes Ding, welches auch mit kratzen nicht heraus zu bekommen war. Nackt wie die Götter einen schufen rappelte sich hubertus auf und schaute sich um, Ein Zwerg mag es nicht entblösst zu sein, schon gar nciht an einem Strand.



Mfg
Peter Crins
 
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Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal die Lore durch und überarbeite deine Bewerbung.
 

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