AnzahCraft - Deine Rollenspiel Community

Melde dich jetzt an, um teil der deutschen Rollenspiel Community zu sein. Erhalte zugriff auf alle unsere Funktionen. Sobald du registriert und eingeloggt bist, kannst du Themen erstellen, auf Themen antworten und so vieles mehr. Es ist schnell und völlig kostenlos, also worauf wartest du noch?

Angenommen Hosokawa Katsumoto

Alter
43
Geschlecht
Männlich
Rasse
Mensch
Heimat
Japan, Kyoto, ca.1450
Hautfarbe
Ich f√ľhle mich unwohl sagen zu m√ľssen gelb/wei√ü ^^
Haarfarbe
Schwarz
Augenfarbe
Dunkelbraun
Besonderheiten
Keine körperlichen Besonderheiten.

Dingodai

Neuling
Beiträge
3
Alter
22
Ark Char
Jorgensen
Nun denn, ein weiteres mal... ūü§£

Ich bin der, ja der Marius denn man wahrscheinlich nur unter Jorgensen oder Yar (denn ich leider nicht lange spielen konnte) kennt. Ich bin inzwischen 21 Jahre alt und wiege jetzt 85kg (ich habe mein Gewicht gehalten, yes!). Mein √§u√üerliches hat sich nicht gro√ü ge√§ndert, au√üer das mir jetzt ein sch√ľchterner Bart w√§chst. Mein Charakter ist ebenfalls der selbe, mit einem Jahr mehr Lebensweisheit.
RP-Erfahrung bringe ich aus Life is Feudal, GTA RP, Arma Klan-Rp, Altis Life und Ark (Anzah) mit.
Momentan studiere ich weshalb ich zeitlich eingeschränkt bin.

Aber, genug vom unwichtigem Teil, kommen wir zum interessantem Teil.

Wer bin ich denn diesmal?
Ich wollte mich mal auf einer meiner liebsten Themenbereiche schmeißen, das feudale Japan.
Die Zeit in der Japan noch in viele kleine Häuser unterteilt war und von einem Shogun regiert wurde.

Mein Name ist Hosokawa Katsumoto, ich bin der Daimyo des Hauses Hosokawa.
Die Hosokawa Familie ist √ľber Jahrhunderte eine bedeutende Familie des japanischen Buke (Schwertadels).
Zu dem sind wir einer der drei Familien welche die Ehre hat, als Kanrei (Stadthalter), die Hauptstadt Kyoto zu verwalten.

Meine Zeit als Kanrei war jedoch alles andere als langweilig. Während meiner Dienstzeit als Kanrei, bekam der Shogun einen Sohn.
Dies sorgte daf√ľr das der Bruder des Shoguns, Ashikaga Yoshimi, welcher als Erbe ernannt wurde, enterbt wurde. Der Sohn des Shoguns, Ashikaga Yoshihisa sollte
alleiniger Erbe des Shoguns sein.

Die mächtigen Häuser Japans witterten ihre Gelegenheiten, um ihren Einfluss beim Shogun zu stärken und ergriffen Partei.
Letzten Ends musste ich ebenfalls Partei ergreifen, ich unterst√ľtzte meinen Lehrmeister Ashikaga Yoshimi. Er wurde durch die Entscheidung des Shoguns Entehrt.
Dieser Ungerechtigkeit konnte ich nicht tatenlos beistehen.

Mein Schwiegervater, Yamana Sozen, neidete mir seid Jahren die Position als Kanrei.
Nun bekam er seine Gelegenheit um sich offiziell gegen mich stellen zu k√∂nnen. Er unterst√ľtzte den Sohn des Shoguns als Erbe und drohte mir mit dem Leben.

Die Streitigkeiten wiegelten sich 1467 zu einem B√ľrgerkrieg auf. Auf der einen Seite stand das Haus Hosokawa und auf der anderen Seite das Haus Yamana.
Yamana Sozen und ich stellten jeweils ca. 80.000 Soldaten in der Hauptstadt Kyoto auf.

Doch der Shogun drohte das der erste welcher den Kampf, in der Hauptstadt, beginnen w√ľrde als Rebell und Feind des Shoguns gebrandmarkt werden w√ľrde.

Eines Tages als ich an der Grenze der beiden geteilten Lager entlang spazierte traf ich einen der Gener√§le von Yamana Sozen. Er stoppte als wir auf gleicher H√∂he waren, blickte mir in die Augen und spuckte mir vor die F√ľ√üe. Ohne zu z√∂gern trennte ich ihm mit einen Hieb den Kopf ab. Solch ein benehmen von einem General darf nicht toleriert werden!
Leider provozierte das Geschehen die beiden Lager, woraufhin der Stadtkampf begann.
Im laufe der Gefechte, welche √ľber Monate und Jahre gingen, bekam mein Heer, von der Bev√∂lkerung, den Namen Higashi no (√Ėstliche). Das lag daran das wir die √∂stliche Seite Kyotos besetzten und Yamana Sozen die westliche Seite.

Der Vorfall welcher den Onin-Krieg ausl√∂ste, sorgte daf√ľr das der Shogun, Yamana Sozen und seinen Klan als Rebellen gegen den Shogun ernannte.

Als der Shogun im Jahr 1469 seinen Sohn Ashikaga Yoshihisa als Erben endg√ľltig festlegt, bot ich Yamana Sozen den Frieden an.
Ich war des Krieges m√ľde geworden.
Yamana Sozen nahm den Frieden an, 3 Jahre später starb er an einer Krankheit.

Ich √ľbergab die Leitung meines Klans an meinen Sohn Hosokawa Masamoto und zog mich zur√ľck in die Lehre.
Im Ryoan-ji, meinem Felsengartentempel lebe ich nun und erweitere meinen Horizont und Geist um zu erleuchten.



W√§hrend meiner t√§glichen Meditation im Tempel, sp√ľre ich zum ersten mal eine Merkw√ľrdige Kraft, sie ist kalt und durchstrahlt alle Objekte. -Ich versuche mich voll und ganz auf sie zu konzentrieren-
Wie eine Schlange bewegt sich die Kraft durch den Tempel. Uhrpl√∂tzlich ziehe ich die Aufmerksamkeit auf mich. Diese unnat√ľrliche Energie schnellt auf mich zu und ihre dunkle macht umh√ľllt mich.
Ich f√ľhle mich als w√ľrde ich von 1000 Blicken durchschaut werden.

Sanft falle ich aus der Meditation und neben mir sitzt Ayato, ein junger man der sich der Lehre verschrieben hat.
"Sensei", grinst er mich an: "sieh nur ich habe meine Marke, nun bin ich offiziell auch ein Student des Tempels!".
Ich schaue ihn böse an und sage in ermannendem Ton: "Ayato! Man stört seinen Meister nicht während der Meditation!".
Er ist still und schaut besch√§mt zu Boden. Meine w√ľtende Miene l√∂st sich und verwandelt sich in ein l√§cheln:" Es freut mich f√ľr dich das du nun offiziell teil des Tempels bist."
Ayato lächelt wieder, verbeugt sich und sagt in stolzem ton: "Danke, Sensei es bedeutet mir viel das von euch zu hören!".
"Nun denn Ayato, lass uns zum Abendessengehen und dich zusammen mit den anderen offiziell willkommen heißen."

Spät in der Nacht
Glockenleuten ert√∂nt. Durch die d√ľnnen Wandverkleidungen sp√ľre ich eine K√§lte die mir bis ins Mark zieht.
Als ich mich aufsetze bemerke ich wie sich Blicke auf mir fangen. Ich stehe auf und gehe zur Schiebet√ľr, √∂ffne sie leise und trete hindurch auf den Tempelplatz. Vor mir ragt der Tempelturm wie ein Berg in den Himmel. Der Mond steht auf der Spitze des Turms und erhellt das Plateau. Das Zirpen der Grillen verstummt. Die Glocken leuten lauter, hinter dem Tempelturm steigt eine schwarze Wolke empor welche den Turm √ľbersteigt und den Mond verdunkelt. Sie greift wie ein Oktopus nach dem Plateau und st√ľrzt herab. Der Turm danach die Quartiere dann der Garten und zuletzt der Tempelplatz f√ľllen sich mit der schwarzer Masse. In dem Moment in dem ich verschluckt werde von der Dunkelheit wache ich verschwitzt auf.
Es war nur ein Traum. Doch eine Kleinlichkeit stimmt nicht und bereitet mir Unwohlsein. Ich kann die Glocken immer noch hören.
Dieses mal stehe ich auf und renne zum sofort zum Gong. Kurz bevor ich eintreffe verstummen die Glocken. Beim eintreffen befindet sich dort niemand der ihn hätte schlagen können.
"Ihr Geister, was wollt ihr mir sagen?", frage ich in den Nachthimmel. Ich höre nichts mehr außer dem Zirpen der Zikaden.

Den folgenden Tagen widmete ich der Erweiterung meines Geistes durch Meditation, eventuell k√∂nnte ich dann mehr √ľber die Visionen in Erfahrung bringen.
Jedoch vergebens, die Träume häufen sich. Das Glockenleuten wird von mal zu mal lauter.

Selbst die √Ąltesten wissen nicht mir zu helfen und nehmen abstand. Sie glauben ich sei verflucht.

In einer mondlosen Nacht, als die Glocken am lautesten klingen und der Atem in der Luft erstarrt, begebe ich mich an den heiligen Schrein im Tempel.
Ich gebe den G√∂ttern eine letzte Opferung und entz√ľnde R√§ucherst√§bchen. In der Mitte des Saals nehme ich platz und beginne ein Gebet zum Schutze des Tempels.
-Ich tausche mein Leben gegen den Frieden an diesem Ort-
Die Laternen erl√∂schen, in der Dunkelheit sp√ľre ich es n√§her kommen.
Der Dämon kommt mich holen.

"Die ganze eiskalte Nacht hindurch lag ich wach.
Beim Klang der Morgenglocken wurde mein Herz klar ‚Äď
aus dieser fließenden Traumwelt erwacht die Morgenröte."
,
Hosokawa Katsumoto's letzten Worte.
.
.
.
.
Die Sonne scheint mir ins Gesicht, die Vögel zwitschern und das Meer rauscht. Ich werde wach und liege an einem traumhaften Strand.
-Ich bin im Reich der Toten, ruhe und Frieden erwartet mich hier...-
Als ich auf mich herabblicke entdecke ich den Stein in meinem Arm.
-Was!.... Was kann das nur sein?... Es geht nicht ab!...-
-Bin ich eigentlich alleine im Jenseits oder treffe ich hier meine Ahnen, ich sollte nach ihnen suchen gehen-
 
Zuletzt bearbeitet:

Tealk

Ritter
Projektleiter
[ARK] Spieler
[P&P] Spieler
Beiträge
1.013
Ark Char
Niklas Bergmann
Angenommen
 
Top