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Inaktiv Gelgar Eisenherr

Alter
49
Geschlecht
Männlich
Rasse
Zwerg
Heimat
Das Geborgene Land
Hautfarbe
Weiß
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Braun
Besonderheiten
Mittellanger Brauner Bart,Eingebranntes Gold an der Rechten Hand

Mubbel

Neuling
Registriert seit
12. 04. 2018
Beiträge
3
Alter
23
Ark Char
Tungdil Goldhand
Moin,ich bin der Christian,komme aus der Nähe von Hannover,bin 22 Jahre jung. Meine Hobby´s neben Zocken sind Motorrad fahren und wenn´s die Zeit mal zulässt auch mal nen Buch. Mich hat hier ein gewisser Panda angeschleppt. Habe keine großartigen Erfahrungen mit dem Roleplaying,außer früher mal zu meinen WoW Zeiten in Goldhain(Wer WoW gespielt hat wirds verstehen^^)

Gelgar Eisenherr


Gelgar Eisenherr ist auf den ersten blick ein einfacher Zwerg,er liebt das Schmieden,den Met,Frauen und Meidet fremde,doch nur die Wenigsten seiner Freunde oder Verwandten wissen das er auch Gerne mal Abends ein Buch ließt mit zwei,drei oder auch 5 Humpen Met oder Schwarz Bier und seiner Pfeife. Überwiegend ließt er einfache Literatur über die Natur,Tiere oder simple Geschichten.​


Normalerweise hält er nichts von Feiern,schließlich ist er kein freund von sinnlosen Smalltalk,besonders mit fremden. Doch ist heute der Einhudertelfzigsten Geburtstag seines Vettern fünften Grades,und ein Anständiger Zwerg der auch nur den Geringsten funken auf sich hält wird nicht bei dem Geburtstag einer seiner verwandten fehlen! Und jeder der ein Zwerg gesehen hat,der etwas feiert,weiß das selten ein Zwerg nüchtern geht oder Geschweige ohne mit jedem anwesenden mindestens einen Humpen zusammen getrunken zu haben. Während er mit einem Verwandten nach dem anderen spricht merkt er gar nicht das sich sein alter Schmiede Meister neben ihn setzt während er seinen Humpen leert.Mehrere Stunden unterhalten sich die beiden,immerhin ist es mittlerweile fast 10 Jahre her das er seinen Meister gesehen hat. Während sich beide über die Qualität verschiedenster Stahl,Eisen und Gold Sorten,Vorteile und Nachteile von Gußformen und das Beizen von Griffen reden verschwindet der Inhalt von so manchen Humpen in die Beiden. Nachdem die beiden sich von einander verabschiedet haben geht das Unterhalten mit seinen Verwandten weiter,aber nach einigen Humpen fällt es ihm mittlerweile leichter.​



Der Abend zieht sich,schließlich hat Gelgar sich ewig mit seinem ehemaligen Meister unterhalten,und noch einige verwandte und Humpen auf sich warten bevor er sich endlich in sein Bequemes Steinbett legen kann,aber auch dieses Saufgelage geht irgendwann zu ende und Gelgar kann sich endlich auf dem Heimweg machen.​


Während Gelgar sich also auf den Heimweg macht,welcher nach so einer Feier sich als erstaunlich lang und verwirrend herausstellt ,wandelt er immer wieder in seine Gedanken,aber anstelle von Gedanken über die Feier,die Schöne Kellnerin die ihn Bedient hat oder sein Bequemes Bett,denkt er nur an nichts,kein Wort,kein Bild oder Ton. Es ist alle einfach Dunkel in seinen Gedanken. Unbewusst geht er weiter bis er Zuhause gegen seine Haustür läuft und aus seiner Merkwürdigen Tagträumerei aufwacht. Erst dachte er sich nicht´s dabei,schließlich hat er fast ein ganzes Fass an dem Abend getrunken und geht erschöpft ins Bett.​


Am nächsten morgen Wacht Gelgar mit Kopfschmerzen auf als würde Vraccas persönlich seinen Kopf als Amboss nutzen. Nach einem Ausgiebigen und Deftigen Frühstück schleppt er sich zu seiner Schmiede und entfacht das Feuer seiner esse und Stopft sich erstmal seine Pfeife während die Esse auf Temperatur kommt.​

Während er seiner Arbeit für den Tag nachkommt verfällt er immer wieder kurz in Gedanken,aber nicht wie so oft während er auf das Feuer in seiner Esse wartet sondern immer wieder plötzlich während er Arbeitet und es sind auch nicht seine normale Gedanken wie üblich,sondern wieder diese Leere,diese Dunkelheit die gefühlt immer größer wird. Aber das geht sicherlich vorbei denkt er sich,denn er hat schon schlimmere feiern überstanden.​



Mehrere Tage vergehen so und langsam beginnt er sich sorgen zu machen,schließlich hat er noch nie in seinem Leben so etwas gehabt,wenn das bis morgen Abend nicht vorbei ist wird er wohl zum Arzt gehen. Während er Abends gemütlich mit einem Humpen Schwarz Bier und seiner Pfeife am Kamin sitzt und vertieft in sein Buch ist hat er wieder diese Merkwürdigen Gedanken. Genervt schlägt er sein Buch zu,da er mehr in diesen merkwürdigen Gedanken ist als das er ließt.Er raucht noch seine Pfeife auf und Trinkt den Rest seines Biers aus und geht Genervt ins Bett.​




Als er am nächsten aufwacht fühlt er sich beobachtet,verwirrt schaut er sich um und kann nichts ausmachen. Als er sich auf den Weg zur Arbeit macht kommt dieses Gefühl wieder auf,aber noch stärker als zuvor,er schaut sich um ohne jemanden zu sehen und fängt langsam an sich verfolgt zu fühlen. Das und diese Merkwürdigen Gedanken plagen ihn nun,nachdem er mit seiner Arbeit fertig ist will er zum Arzt gehen.Und immer wieder tritt dieses Gefühl und diese Gedanken auf an die er sich fast schon gewöhnt hat auf. Als er nun endlich beim Arzt ist und ihm alles genau schildert kann sich der Arzt sich auch kein Reim darauf machen und sagt er solle ein paar tage zuhause mal entspannen und kein Bier trinken. Kein Bier und den ganzen Tag zuhause hocken.... So langsam geht ihm das richtig gegen den Strich,aber er wird es versuchen.​


Wieder vergehen einige tage,gestern meint er während er sein Mittag gegessen hat Glocken gehört zu haben,aber das kann nicht sein in seinem Hort gibt es schließlich keine Glocken,er denkt sich das er sich das nur eingebildet hat,schließlich hat er momentan andere sorgen als ob sich jemand eine Glocke gekauft hat.Mittlerweile ist er extremst genervt und Aggressiv da er gefühlt keine Ruhige Minute mehr hat,also entscheidet er sich gegen die Empfehlung seines Arztes sein Haus zu verlassen und zur Kaserne zu gehen, mal wieder seine Axt zu Schwingen wird ihn schon auf andere Gedanken bringen.Während er seine Klamotten packt hört er wieder diese Glocke,er hält kurz inne und meint das die Glocke sich anhört als wäre sie direkt über ihn,aber bevor er nach oben sehen kann hat das Läuten der Glocke so abrupt aufgehört wie es begonnen hat. Als er seine Sachen gepackt hat und sich auf den Weg macht schaut er noch mal zu seinem Haus um zu sehen ob nicht jemand sich einen Scherz erlaubt hat und ihm heimlich eine Glocke auf das Dach gestellt hat,aber wie er sich gedacht hat ist dort keine zu sehen,also macht er sich auf den Weg in die Kaserne. Während er dort hingeht hört er immer wieder dieses Läuten der Glocke,kann aber nie ausmachen woher es genau kommt,obwohl es sich so echt anhört. Als er endlich bei der Kaserne angekommen ist wird er Gleich von seinem alten Kumpel Ingrimmsch in Empfang genommen und gleich auf eine runde Zweikampf eingeladen,voller Freude seinen alten freund wiederzusehen zieht er sich gut gelaunt seine Rüstung an,doch da ist es wieder dieses Läuten... Er verdrängt das Läuten aus seinen Gedanken obwohl es weitaus lauter ist als die letzten male...​


Er begibt sich mit Ingrimmsch in den Ring und sie unterhalten sich noch kurz,während Gelgar wieder diese Gedanken hat fragt ihn Ingrimmsch ob er ihn noch überhaupt zuhört,worauf Tungdil auch nicht reagiert bis Ingrimmsch ihn auf den Kopf Klopft und ihn Fragt ob da noch jemand drinnen ist. Erschrocken kommt Gelgar von diesen Gedanken weg,er seufzt und erklärt Ingrimmsch schließlich was mit ihm los ist. Lachend sagt Ingrimmsch das Gelgar einfach nur die Axt in der Hand fehlt und seine Probleme nach ein paar runden im Ring sich in Luft aufgelöst haben.Während die beiden zusammen noch ein paar Übungsbewegungen und Schläge machen fühlt Gelgar sich wieder verfolgt und hört zugleich die Glocken,er fragt sich ob das einfach nur das Verlangen ist endlich mal wieder die Axt richtig schwingen zu können.​


Nachdem beide sich aufgewärmt haben und Bereit sind richtig anzufangen wird Gelgar das Leuten der Glocken nicht mehr los,er will endlich das es los geht und läuft auf Ingrimmsch zu,welcher bereits mit einem Breiten lächeln auf ihn mit seiner Axt wartet. Doch bevor Gelgar bei ihm Angekommen ist wird ihm sehr schnell schwarz vor den Augen,das letzte was er sieht ist Ingrimmsch mit einen entsetzen Gesicht,als ob er gerade einen Geist gesehen hätte.​


Als Gelgar langsam wach wird hört er ein Flüstern und er fragt sich ob er im beim Arzt liegt,aber als er die Augen öffnet sieht er nur den Blauen Himmel und vereinzelte Wolken und hört das Rauschen von Wasser. Noch bevor er sich aufrichten kann um zu sehen wo er sich bei Vraccas befindet spürt er einen Impuls in seinem arm,der weg ist bevor er überhaupt den Arm vor sein Gesicht gehoben hat.Ungläubig starrt er auf seinen Arm und kann nicht glauben was er da sieht,langsam beginnt er diesen Stein der Anscheinend in seinem Arm ist vorsichtig zu berühren und erwartet das er Starke schmerzen verursacht,doch als er schon aus Reflex zusammenzuckt und kein Schmerz merkt fängt er an den Stein genauer zu untersuchen,er hat noch nie gesehen das Jemand einen Stein IN seinem Arm hatte und noch lebte,zudem scheint der Stein mit ihm Verbunden zu sein und nicht einfach nur in seinen Arm zu stecken. Er schaut sich den Stein noch einige Minuten an bevor er aufsteht und sich umsieht wo er ist. Ungläubig dreht er sich um und kann nicht glauben das er auf einer Insel sein soll,wie auch,bevor er ohnmächtig geworden war er ja noch in seinen Hort im Berg und nicht auf dem Strand einer Tropischen Insel. Während er überlegt was genau jetzt passiert ist fällt ihm ein kleiner Vogel auf der gewisse Ähnlichkeiten mit einem Huhn hat,er fragt sich ob es hier noch andere Lebewesen gibt und vielleicht sogar Zwerge oder Menschen.​
 
Zuletzt bearbeitet:

ZarJohn

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Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal unsere Bewerbungsrichtlinien und Informationen und die Lore durch und überarbeite deine Bewerbung.


Komm doch bitte nochmal ins TS, dann können wir nochmal drüber reden.
 

Mubbel

Neuling
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Tungdil Goldhand
*Patch Notes*
-Removed mage that caused mayor lore issues.
-Added some Character depth.
-Improved Name
-Added some more Beer!
-Likely added new Bugs.
 

ZarJohn

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