Event Eure Geschichte - Gewinnspiel

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#1
Hallo Leute,
Rollenspiel erlebt man immer auf eine komplett eigene Art und Weise. Der eine, empfindet ganz kleine Dinge als wirklich großartig, ein anderer hingegen wartet nur auf wahrlich epische Momente.
Da wir wissen wollen, was euch seit eurem Beginn auf AnzahCraft am meisten bewegt hat, starten wir dieses kleine Gewinnspiel.

Was müsst ihr tun?
Schreibt hier im Beitrag euer bestes Erlebnis im Rollenspiel bei uns in ARK, schmückt es ruhig aus - gestaltet es ansehnlich. Es muss nicht zwingend in rein Schriftlicher Form gehalten sein, sondern Videos, Bilder, alles ist gern gesehen.

Was könnt ihr bekommen?
Wir verlosen hier unter allen Teilnehmern einen Steam-Key für das Spiel PREY und ein Steam Gutschein in Höhe von 50€. Das bedeutet, 2 Teilnehmer können etwas gewinnen.

Wann wird ausgelost?
04.06.2017

Ihr wollt euch darüber unterhalten was hier Geschrieben wird?
Talk zum Event Eure Geschichte - Gewinnspiel

Also dann, haut mal in die Tasten und präsentiert uns eure Geschichten aus ARK.​
 
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#2
((Durch die Begrenzung von 10.000 Zeichen muss ich leider splitten.))


So - Nachdem hier bisher noch niemand geschrieben hat aber es schon mehr als 50 Aufrufe gab, bin ich einfach mal so dreist und fang an.
Ich möchte Vorweg sagen das ich nicht an der Auslosung teilnehmen möchte.

Ich persönlich finde es eine super tolle Sache was sich unser Team hier einfallen hat lassen und möchte dies unterstützen.
Da jedoch weder das Spiel für mich interessant ist, noch ich die 20 € nutzen werde wäre es Verschwendung. Ich hab für Ark schon so wenig Zeit - somit wird ein anderes Spiel, welches neben Ark laufen sollte gänzlich unmöglich.


__________________



Protagonisten:
Kandar Mar Kandar Mar - Pierre Durmont
Nebuginx Nebuginx - Rainer Wendt
@Subjekt 14 - Valerie Samantha Blake

Ort des Geschehens
Basis der Familie Durmont - The Center - Ende der ersten AnzahCraft Staffel


__________________


Die Tage waren lang und die Nächte zu kurz. Der Streit mit meinem Bruder saß mir noch immer tief in den Knochen. Wir waren Jahre lang zusammen, niemals getrennt. Und nun das.
Die Rebellen und deren Anhänger trieben immer weiter auseinander. Die Kluft wurde nach dem Streit mit meinem Bruder immer größer und es schien alles zu zerbrechen - und dabei schien alles so gut zu passen. Zur Anführerin der Rebellen sah ich auf. Rainer Wendt und Pierre Durmont, waren von treuen Verbündeten zu guten Freunden geworden. Das einzige was sich mit allem biss, war die Trennung der Blake Geschwister. Ich möchte nicht behaupten es wäre allein Johnnys Schuld gewesen. Nein, sicherlich nicht. Ich hätte ihn vielleicht nicht so reizen dürfen, aber dennoch bin ich eine selbstständige Person. Ich suchte mir also nach der Trennung von meinem Bruder eine kleine Unterkunft. Nicht unweit von Hjorrs Land baute ich mir ein kleines Häusschen hoch oben in dem Fels verankert. Warum? Ich weiß es nicht. Vermutlich lag es an der Paranoia welche ich hatte. Unser alter Freund und Begleiter, Rodeo Rex hatte uns verraten. Johnny und ich wollten uns ändern. Wir wollten das Vergangene vergessen und haben ihn laufen lassen. Zu unserem Fehler wie ich später feststellen durfte.

Hjorr war mehr als ein Freund für mich geworden. Er war ein beeindruckender Mann und ein noch größerer Krieger. Doch mein Bruder war anderer Meinung und so trennten wir uns. Wie ich so in meiner kleinen Hütte hoch über dem Boden saß und die Sonne aufgehen sah dachte ich über alles nach. Mein Blick glitt über die Landschaft und die Flussbiegung welche sich mir darbot. Ich blickte über die Mauern Hochfels' und fragte mich was Fynn und Hjorr trieben. Nach einiger Zeit des Nachdenkens bei einem gemütlichen Frühstück aus frischen Dodoeiern stand ich auf. Ich stieg auf Stalker, meinen Pteranodon, und flog meine alltägliche Partroullie durch das Jagdgebiet von Hjorr und seinem Druiden Fynn. Stets hatte ich meine kleinen Schutzengel dabei. Diesmal lediglich Alpha, das älteste und stärkste Tier von allen. Ich lies den alten Knaben auf meiner Schulter sitzen und sattelte Stalker. Der Gute war mir ein treuer Freund gewesen und ich schätzte seine Loyalität sehr. Auch wenn es nur ein Saurier war so wirkte er als hätte er mehr als nur Instinkte. Ich schwang mich auf das kräftige Tier und wir ließen uns von der Hütte fallen. Ich liebte das Fliegen und vertraute meinem Tier blind. Im letzten Moment öffnete er seine Schwingen und wir schossen in Richtung des kleinen Bibersees. Ein kurzes und klickendes Geräusch zeigte dem stolzen Vogel was er zu tun hatte. Blitzschnell schoss er nach oben und drehte sich um die eigene Achse. Es gab für mich nichts schöneres auf der Welt als auf dem Rücken meines Tieres durch die Luft zu gleiten. Es wirkte beinahe so als wären wir dafür geschaffen, Stalker und ich, gemeinsam die Physik zu einem Tanz heraus zu fordern.

Mein Weg führte mich den kleinen Rinnsal neben meinem Berg entlang hoch an die Klippen. Wie immer konnten wir es nicht lassen und wir ärgerten ein paar dieser kleinen bissigen möchtegern Raptoren. Troodon wurden sie von anderen Überlebenden genannt. Stalker krallte sich einen dieser kleinen Plagegeister und fraß ihn kurzer Hand auf. Sehr zum Missfallen von dem Fleischfresser auf meiner Schulter. Ich gab ihm ein kurzes Signal und er löste sich im Flug von meiner Schulter und glitt den Überresten hinterher. Er wirkte wie ein Falke im Sturzflug, welcher sich auf seine Beute stürzte. Nachdem auch er zufrieden war bremste ich den Pteranodon ein wenig ab damit der schwarze Dimorphodon landen konnte. Seine dunkel grünen Membranen spannten sich bei jedem Windzug und er schnappte aufgeregt in die Luft. Mein Weg brachte mich zu Pierre und Rainer bei welchen ich landete. Wie immer waren die Herrschaften sehr freundlich. Pierre bot mir etwas zu Essen an und Rainer holte auch schon gleich ein Glas Wasser.

"Valerie, es freut misch disch zu se'en." eröffnete Pierre das Gespräch und ich lächelte.
"Danke Pierre, du weißt ich besuch euch gerne." entgegnete ich ihm und nickte auch Rainer zu welcher mich ebenfalls begrüßte.
"Was führt disch zu uns Valerie?" fragte er erneut und wir gingen hoch in den Besprechungsraum.

Rainer verschwand, wie so oft, und arbeitete weiter während sich Pierre um die Besucher kümmerte. Ich dachte mir nicht viel dabei, doch ich habe wieder gemerkt das man niemandem vertrauen sollte.
"Nun Pierre... Ich weiß nicht wie ich sagen soll..." begann ich nachdenklich und beinahe bedrückt. "Ich möchte wissen ob du zu mir und der Rebellion stehst." erklärte ich ihm und zweifelte an dem Freund. Pierres Stirn legte sich in Falten und er sah mich ernst an. Sein Blick musterte mich und die Frage stand ihm ins Gesicht geschrieben "Was ist los Valerie?" folgte es auch schon. "Johnny. Er hat uns verraten, Pierre." rückte ich mit der Wahrheit raus. "Eines meiner Vögelchen hat mir gezwitschert das das Schollen Kontor weiß das wir zu den Rebellen gehören. Das gesamte Schollen Kontor weiß wer dazu gehört." fuhr ich fort und brachte die Worte nur schwer über meine Lippen.
Pierre war für einen Moment still und dachte über die Informationen nach. "Valerie, isch möchte dir etwas zeigen." begann er und war auf ihre Reaktion gespannt "Isch 'abe einen Plan. Stell dein Tier ru'ig und isch werde es dir zeigen." fügte er schließlich hinzu und schwieg.
»Mein Tier ruhig stellen? Was meint er damit?« ging es mir durch den Kopf und zögerte an der Freundschaft des Verbündeten. "Warum?" fragte ich ihn doch er antwortete lediglich "Wenn du mir vertraust, dann sorg dafür das Alpha ruhig ist. Dir wird nischts passieren." versicherte er mir und ich überlegte. Ich haderte mit mir selbst. Solle ich ihm vertrauen oder meinem Instinkt folgen das hier etwas nicht stimmte? Erneut fragte ich warum, doch ich bekam nur eine Antwort die mich nicht zufrieden stellte "Wenn du wissen willst, was isch weiß, dann vertrau mir." letztendlich befahl ich Alpha zu landen und das er sich nicht rühren sollte. Pierre stand auf und wollte den gläsernen Raum verlassen "Pierre?" fragte ich. "Isch 'ole nur eben einen Zettel meine Liebe." erklärte er und schloss die Tür. Plötzlich sah ich einen Gegenstand von der Decke fallen und es breitete sich Gas aus. "Ich bring euch um!" Brüllte ich mit einem tiefen Atemzug und versuchte eine der gläsernen Metalltüren auf zu bekommen. Doch sie waren verschlossen. Die zwei alten Freunde hatten mich verraten und in eine Falle gelockt. Und ich war auch noch so dumm und bin ihnen gefolgt. Hass breitete sich in mir aus und es wurde schwarz vor Augen.
 
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#3
Als ich erwachte sah ich nichts. Ich spürte das kalte Eisen welches an meinen Handgelenken drückte. Der Stoff, welcher über meinen Kopf gezogen war, staute die Hitze und ich spürte jeden meiner Atemzüge im eigenen Gesicht. Meine Sinne waren geschärft und ich spürte nur blanke Wut und abgrundtiefen Hass. Ich spürte ich hatte keine Waffen mehr. Meine Flinte war weg. Mein Bogen sowie meine Granaten und Bolas. Ich war komplett entwaffnet. Zähne knirschend saß ich auf einem Stuhl und wartete bis etwas passierte. Der Sack über meinem Kopf nahm mir beinahe jegliche Sicht. Die Fesseln an meinen Händen bewegten sich nicht. Plötzlich spürte ich wie mir jemand die Fesseln abnahm und ich hörte Pierres Stimme. "Du kannst dir den Sack vom Kopf nehmen." sagte er plötzlich absolut Akzent frei. Für einen Moment zögerte ich und riss mir den Stoff vom Kopf. "Gott, endlich kann ich diesen scheiß Akzent weg lassen. Es kotzt mich so an dieser verkackte französische Akzent." Und Pierre stand vor mir. "Wer zur Hölle bist du?" fauchte ich ihn unfreundlich an. "Das was du jetzt hören wirst, weiß auch Rainer noch nicht von mir. Ich bin nicht der für den du mich hältst." entgegnete er ruhig und gelassen während ich auf dem Stuhl beinahe tobte. "Ach ne ! Vermutlich ist dein Name noch nicht mal Pierre du elender Lügner!" begann ich zu brüllen und kochte über vor Wut. "Doch Valerie, mein Name ist Pierre. Doch mein Akzent ist gestellt. Zuhause spricht ihn meine Familie, aber er kotzt mich einfach nur an." ich saß mit offenem Mund da und konnte nicht fassen was dieser Arsch gerade abzog. »Was zur Hölle soll das?« schoss es mir durch den Kopf und ich fühlte mich wie in der falschen Show. Wobei das wirklich eine amüsante Redensart ist - in unserer Situation.
"Ich möchte das du mir jetzt genau zuhörst Valerie. Danach ist dir frei zu gehen." begann er und ich blickte ihn ungläubig an. Aber ich erkannte allein an seinem Blick, das er selbst mindestens genau so überrascht war wie ich es war. "Es gibt seltsame Zwischenfälle auf dieser Insel. Es gibt Tiere welche tot am Strand liegen, mit seltsamen Wunden. Es gleicht Wunden aus hochgtechnologischen Waffen." plötzlich unterbrach ich ihn und begann zu lachen. Ich weiß nicht warum, war es Wut oder doch die Tatsache das das hier lächerlich war? Doch Pierre lies sich davon nicht beeindrucken. "Ich bin hier nicht zufällig sondern aus einem Auftrag hier. Es gibt hier Truppen welche hierunter geschickt werden. Solch einen Trupp möchte ich abfangen und ihn überfallen." fuhr er fort und ich schwieg wütend "Diese reichen Säcke dort oben spielen mit uns und wir sind auch noch einverstanden? Das ist Schwachsinn Valerie. Anstatt das man hier versucht raus zu kommen, spielt man Spielchen, lebt gemütlich zusammen oder bekämpft sich gegenseitig, genau wie die es wollen!" zum ersten mal hörte ich in Pierres Stimme eine andere Gemütslage als den freundlichen Franzosen. "Die Idioten dort oben lachen sich ins Fäustchen und alle laufen brav wie die Schäfchen hinterher. Bist du ein kleines Lämmchen Valerie?" fragte er mich und ich schüttelte den Kopf. »Er hat recht... Er hat Vollkommen Recht...« hallte es in meinem Kopf wieder und ich atmete tief durch. "Warum das hier Pierre?" fragte ich ihn frei raus und er musterte mich. "Weil ich nicht wusste wie du reagierst. Ob du mich erschießt." sagte er offen und ehrlich und ich fragte mich selbst wie ich reagiert hätte. "Warum ich?" folgte meine nächste Frage. "Du bist nicht wie die anderen Valerie. In dir steckt mehr als ein kleines Lamm." ich sah ihn misstrauisch an. Immer noch kochte ich vor Wut und dennoch wusste ich das er Recht hatte. Es ging mir nur gegen den Strich was er tat um es mir zu erzählen. Ich war enttäuscht und verletzt zugleich.
Er erklärte mir das die Rebellion Idioten waren welche sich gegenseitig bekämpften anstatt gemeinsam zu kämpfen, er sprach davon das Johnny zwar gut wäre, aber ein zu großer Kindskopf. Es folgten Informationen und Beobachtungen welche ich nur schwer glauben konnte. Nach einiger Zeit rief er Rainer und dieser öffnete die Türe. Pierre hatte mir klar und deutlich gemacht, das diese Information bei mir bleiben sollte. Entweder er würde mich erschießen, oder ich würde ihn töten müssen. Selbst wenn ich unzählige Leben auf meinem Gewissen hatte, dies waren Menschen die ich nicht kannte. Pierre wurde zu einem Freund. Ich gab ihm mein Wort es würde meine Lippen nie verlassen. Und so war es.

Rainer stand auf einige Meter entfernt und hatte meine Waffen bei sich. "Gib ihr ihre Waffen." sagte Pierre und sah Rainer an. "Aber?" fragte dieser unsicher und erneut wiederholte Pierre das er ihr die Ausrüstung geben solle. Widerwillig warf er sie mir zu und ging auf Sicherheitsabstand. Mit einem Piff kam mein kleiner Gefährte zu mir und ich spürte wie auch er noch durch die Granate benommen war. Die Glaswände des Besprechungsraumes bewegten sich in meinen Augen und meine Lunge brannte. Mir dröhnte der Kopf und ich konnte durchaus verstehen wie sich der Dimorphodon fühlte welcher sich an meiner Schulter fest krallte. "Ach mein lieber Rainer..." begann ich leise "...hast du Angst vor mir...?" fragte ich mit einer unheimlichen und ruhigen Tonlage. Pierre brachte mich nach unten währen Rainer den anderen Aufzug gegenüber nahm. "Dein Geheimnis ist bei mir sicher Pierre." erklärte ich ihm noch einmal kurz bevor die Tür aufging und ich nach draußen ging. "Oui, es 'at misch gefreut, Valerie." begann Pierre plötzlich und ich war verwirrt. "Danke mein Freund. Ich wünsche einen schönen Tag, danke für den Handel." sagte ich so überzeugend das es vermutlich meine Mutter hätte geglaubt und flog von dannen. Ich drehte mich mit Stalker und Alpha durch den Torbogen hinter ihrer Basis und verschwand im Wald. »Was war das?« dachte ich mir während ich das Weite suchte und mich in mein Versteck flüchtete.


__________________

Ich möchte mich hiermit bei Kandar Mar und Nebuginx bedanken.
Diese Aktion war die beste Roleplay Aktion die ich nicht nur hier, sondern jemals erlebt habe. Auch wenn das ganze vielleicht etwas OC-Hektik für Nebu brachte, so muss ich dir danken das du sowas geiles ermöglicht hast! Ohne dein schnelles Handeln und deine Zielstrebigkeit hätte das nie geklappt.
Ich war beeindruckt von der Aktion und auch wenn ich anfangs aus der Rolle gefallen bin ((es ist gar nicht so einfach wenn der Franzose sich plötzlich über seinen Akzent beschwert und normal spricht)), bin ich immer noch davon fasziniert.
Hut ab vor solchen Rollenspielern !


Liebe Grüße und nur Mut !
Traut euch, schreibt was!
 

Pence

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Pence Enderes
#4
Ok hey Leute dann schau ich mal was sich zusammenreimen lässt aus dem Letzen Jahr :achappy:

Vorab diese kleine Geschichte geschah noch auf der alten Insel und ist doch schon etwas älter.


"Ok einen Marktplatz haben wir nun aber etwas Abwechslung könnten nicht schaden. Womit könnte ich den Leute eine gewisse Freude bereiten und gleichzeitig etwas Nützliches geben..... GENAU. Am Anfang als ich hier angekommen bin hatten wir öfter kleine Treffen bei den Leuten direkt bei ihren kleinen oder auch großen Behausungen, ebenfalls hatte Ich ja auch einmal solch ein Treffen abgehalten. Etwas Grillen, gemütliches quatschen zusammen und evtl das ein oder andere kleine Spielchen austragen.

Somit war mein Entschluss gefasst, Ich werde mithilfe des Kontorteams erneut ein Speer und Bogenschießen veranstalten.
Aber wo?.....

Genau dort wo mann sich sowieso Aktuell am meisten Trifft, am Marktplatz.
Somit wäre der Ort ebenfalls gefunden, weiter geht es mit der Preiswahl. Ich wollte schon das jeder etwas Gewinnen konnte, auch diejenigen die evtl gerade erst frisch auf dieser Insel gestrandet sind.

Überlegung über Überlegung, hier und da geschaut aber erst nicht das richtige gefunden.....

ABER als ich so in unseren Hof schaute und nochmal daran dachte wofür das Kontor Aktuell steht war es klar.
Hehe aber natürlich sollte keiner erfahren welche Preise es gab daher behielt ich die Liste mit den Preisen bis kurz vor dem Start geheim."

Hier die Preisliste

10 Punkte : 10 x Bier
20 Punkte : Pelagornis ( die Möwe )
30 Punkte : jeweils eine Exzellente Spitzhacke und Axt
40 Punkte : 200 Metallbarren
50 Punkte : 10 x Trockenfutter nach Wahl aus unserem Bestand
60 Punkte : Wolly Rhino
70 Punkte : Bär
80 Punkte : Paracer
90 Punkte : Bronto
100 Punkte : 100 % Imprint Bronto + Möwe

" Somit standen die Preise Fest, nun zur Punkteverteilung auf die Ziele.
Natürlich sollte das am weitest entfernteste Ziel auch am meisten Punkte bringen, ebenfalls auch Ziele die evtl schwerer zu treffen wären auch dementsprechende Punkte geben hmmm........

Nach einigen Nächten und Tagen an arbeit stand der Wurf und Schießplatz, ebenfalls hatte ich mir etwas zur Punkteverteilung ausgedacht.
Diese sah wie folgt aus :

Punkte.jpg


Wunderbar der Platz steht die Preise sind soweit vorhanden und mehr als genug Speere und Bögen hab ich auch oder?

So nun geht es ans verteilen der Flugblätter damit auch jeder darüber bescheid bekommt.

Dies Stand auf den Flugblättern:

"Guten Tag

Am Kommenden Donnerstag wo ebenfalls der Wöchentliche Markt stattfindet möchte ich einen kleinen Wettkampf abhalten, allerdings dieses mal im Zielschießen. Dazu sind am Markt Heuballen als Zielscheiben aufgestellt worden.

Ebenfalls gibt es für jeden etwas zu gewinnen.

Ich freue mich auf euren Besuch

Gruß Pence Enderas Angestellter des Schollenkontors"

Damit sollte alles erledigt sein, jetzt hoffe ich nur noch das dieser Kleine Wettkampf jedem gefällt."


"Damit wäre der Abend gekommen und es sieht auch ganz gut aus, jede Menge bekannter und auch einige unbekannte Gesichter waren vertreten, ebenfalls hatte ich schon einige Tage vorher gesehen wie der ein oder andere deutlich am Trainieren war aber das war ja auch nicht verboten.

12 Leute wollten Heute an diesem kleinen Wettkampf teilnehmen.
Alle.jpg

Zu Anfang erklärte Ich die Spielregeln:

Jeder hat insgesamt 10 Versuche ob mit Bogen oder Speer ist jedem selbst überlassen
Je nachdem welches Ziel getroffen wurde bekommt derjenige Punkte
Welches Ziel wie viele Punkte gibt
Es wirft immer nur einer sonnst gibt es ein leichtes Chaos
Bogenschießen bringt weniger Punkte als mit dem Speer da dieser schwerer zu handhaben ist.

Somit müsste alles gesagt sein.
Ich meine den Anfang hatte Anselm Burke gemacht. Ihn hatte ich auch schon eine ganze weile beim Training gesehen. Und dies stellte er gleich unter Beweis.
Er wollte den Hauptpreis egal was es war, nahm sich einen Speer nach dem anderen und versenkte ihn gekonnt wie eh und je im Letzten Strohballen.
90 Punkte!!!
Treffer (1).jpg
Da war jeder total überrascht über unseren kleinen Priester.
Weiter ging es.
Ich glaube danach hatte Alex das Vergnügen allerdings hatte er wohl doch nicht ganz so das Talent dazu. Aber trotzdem erhielt er mit seinen 20 Punkten eine Möwe.
Nun wollte Enrico es ebenfalls wissen aber der Speer bzw der Bogen wohl nicht mit ihm aber auf 10 Punkte hatte er es trotzdem geschafft und bekam dafür 10 Trostbier.
Enrico.jpg
Danach kam jemand mit kleiner Statur aber doch recht Kräftigen Armen, dies war der gute Boldo, dieser schaffte zwar "nur" 30 Punkte aber war glücklich über einen neuen Satz Werkzeuge.
Die Kohlebrüder konnten es sich nun auch nicht mehr nehmen Lassen loszulegen, und wie sollt es anders sein bei Brüdern. Knut und Kalle beide 80 Punkte, schön somit blieb unser Paracer Pärchen auch weiterhin zusammen.

Ein gewisser Duncan war nun dran, eher dünn gebaut und nicht wirklich kräftig, aber schaffte ebenfalls 20 Punkte und bekam eine Möwe über die er sich VERDAMMT NOCHMAL gefreut hat.
nun blieben noch Abathon, Anodar, Ragna und Kohlen Kurt diese haben sich glaub ich abgesprochen, jedenfalls schafften diese 4 ganze 50 Punkte und durften somit sich einiges an Trockenfutter zulegen.
Als letzes nun noch mein guter Freund Vince, dachte echt er schafft mehr aber mehr als 40 Punkte waren dann doch nicht drin aber über 200 Metallbarren hat er sich doch gefreut.
Vince.jpg

Damit waren wir durch und Jeder bekam seine Preise. Danach saßen wir zusammen noch eine weile am Lagerfeuer unterhielten uns bei gut gegrillten Fleischstücken."


Dies war einer meiner schönen Momente auf unseren Server
danke nochmal an das gesammte Team und die Top Community

Kleiner Abschluss noch. Damals als Die Systemwache ENDLICH den kleinen Franzosen niedergeballert hat war einfach wunderschön :achappy:

Gruß Pence Endereas aka Bob der Baumeister
 

Der Graf

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Graf Lil Saint
#5
So viele schöne RP Momente, die es schon gab, wäre / ist es für mich auch schwierig mich zu entscheiden.
Möchte aber nun trotzdem einen Beitrag zu diesem Thread leisten, allerdings bitte NICHT an der Verlosung zum Gewinnspiel teilnehmen aus folgenden Gründen:

1) Mein Beitrag ist bereits geschrieben, hatte diesen gestern in meinem Tagebuch unter: https://anzahcraft.de/threads/der-graf-lil-saint.1443/page-3#post-6728
abgelegt hatte.

2) Hab ich ja schon etwas bekommen :achappy:

ich hatte mich nun entschieden doch einen Beitrag zu leisten, da diese RP Erfahrung für mich so intensiv war, dass ich im RP gar nicht ähm "dachte", weiß nicht wie ich es gerade ausdrücken soll.. Ich war da so hineinversetzt, dass ich in keiner Sekunde daran dachte, dass ich ja auch sterben könne..
Ich wusste nach der heiklen Situation mit dem Drachen nicht einmal mehr im Detail, was ich dem noch hinterhergeschriehen hatte :acwtf:

Los geht's:

Eintrag 36 - Was zum Teufel?! -

Da noch ein Besuch bei Alukah ausstand, sollte meine erste Amtshandlung, nach dem Frühstück, einen Besuch bei
Lady Marie darstellen, um mit ihr dort hin zu reisen.
So weit musste ich gar nicht laufen dafür, so stand sie doch nicht fast schon direkt vor mir,
kurz nach dem ich das Haus verließ.
Zumindest schaffte ich es nicht einmal mehr ein paar Beeren zu sammeln, konnte darauf aber auch verzichten,
so gingen wir erst einmal in ihr Lager, nachdem wir beide feststellten, dass alle meine Hühner weg waren und ausgerechnet eine der
schwächeren Wände komplett herausgerissen war, nur wollte ich da noch nicht darüber nachdenken, um keine Trauer aufkommen zu lassen wegen meiner Hühner.
Sieht ja doch sehr nach Einbruch aus?!

In Marie´s Lager angekommen, zeigte sie mir einmal ihren Verschlag von innen.
Verdammt gemütlich hat sie es, und sogar eine Dusche, wie eine richtige Wohnung,
bloß aus Holz. Genial.

Als wir uns alles angeschaut hatten, wollten wir uns los machen, sahen aber, das eins der
Tore vom Schollenkontor geöffnet ist und begaben uns dort erst einmal hin, da wir nicht wussten was los ist.
Dort ergab sich erst einmal ein sehr schreckliches Bild, ein Sir Anselm, der vor einem bewusstlosen Vince hockte
und Wiederbelebungsmaßnahmen versuchte.
Wir rannten natürlich sofort hin, verdammt was war hier passiert,
Vince lag da übersäht von klaffenden Wunden. Man verdammt, er war doch verschollen nach dieser Höhlentour nach dem letzten Markt, wie ich hörte,
ich dachte ernsthaft er stirbt uns weg, glücklicherweise erwachte er aber nach kurzer Zeit.
Was für eine Schocksituation, ich bekam nicht einmal mehr mit, wer dafür gesorgt hatte, dass er aufwacht.
Anselm fragte mehrfach nach, wie wir Vince helfen können.
Ärzte lehnte er ab, er wollte Alkohol..
Das hilft doch nicht verdammt, ich befand mich in einer absoluten Zwickmühle..., stotterte die ganze Zeit,
rückte dann aber heraus mit der Sprache und bot an, einmal meine Hände auf die Wunden zu legen,
hatte ich doch nicht in den letzten vielleicht 2 Jahren, die ich noch auf meinem Planet lebte,
erfahren, dass es nicht einmal so schwer ist, eigene Energie durch seine Hände zu lenken, um damit eine heilende Wirkung
auf andere Organismen zu haben.

Ich weiß noch, wie ich in einer der ersten Wochen, noch auf dem anderen Planet versuchte Telekinese auszuführen, einfach
nur um herauszufinden, wie viele meiner "Fähigkeiten" noch funktionieren.
ich legte damals einen Stock zwischen einen Stein, sodass er nach oben zeigte und packte ein Blatt einer Pflanze darauf.
Ich versuchte es zu bewegen, nur klappte es nicht, so nahm ich es damals hin, dass mir wenn überhaupt, vielleicht nur noch meine Intuition,
sowie das Auslesen der Zahlenhinweise geblieben ist.
Ich sollte mich irren, so war ich scheinbar eines Tages in meinem Garten so vollkommen bei mir und gedankenlos, dass es
klappte mit der Telekinese. Sogar ein Gedankenbild machte ich noch schnell, und es sorgte noch nicht einmal sofort dafür, dass die Blätter wieder herunterfallen..


Dies war letzten Endes überhaupt erst der Grund, weshalb ich das Heilen überhaupt ansprach in dieser schrecklichen Situation mit so viel Blut. Mir war schon klar, die Wunden kriege ich nicht geheilt, aber vielleicht die Schmerzen gelindert, trotzdem versagte ich, indem ich mit meinem Angebot nicht auf offene Ohren stieß.., selbst nicht beim Priester Anselm...


Glücklicherweise schien es Vince nach und nach besser zu gehen, auch wenn er die ganze Zeit recht apathisch wirkte, kam noch dazu, dass Marie auf einmal
ein eigenartiges Gefühl bekam, sodass wir uns recht schnell verabschiedeten und dann zu Alukah aufbrachen.
Dort angekommen, konnte ich schon einen Kreis mit Kerzen sehen und mir schwante fast schon nichts Gutes.


Wir trafen Alukah an und er erklärte uns, dass er Kontakt aufnehmen will zu seinen Eltern. Er fing auch direkt an und Marie und ich nahmen erst einmal Abstand, suchten uns Schutz etwas weiter weg und beobachteten das Geschehen.

Nachdem Alukah sein Ritual heruntergebetet hatte, passierte etwas schier Unglaubliches, so tauchte ein
monströser Drache auf, auf dem auch noch jemand drauf saß :acwtf:


Wir konnten alles mithören, der Herr auf dem Drachen muss der Onkel von Alukah gewesen sein, als ich irgendwann die Worte

"Töten"

vernahm, oder es glaubte, setzte es bei mir aus, ich griff nach meinem Bogen und einen der 5 Blind Pfeile, die ich noch besaß.

Testen konnte ich sie damals nur an einem Carnosaurus, wodurch letzten Endes auch mein Leben gerettet wurde,
in der prekären Situation, in der ich mich aktuell befand, hoffte ich wahrscheinlich nur, die Pfeile würden
auch bei einem weitaus größeren Monstrum funktionieren...

 
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Der Graf

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Graf Lil Saint
#6
... Ich stand nun vor dem Drachen und krallte mich mit meinen Händen an meinem Bogen fest und sagte irgendetwas zu diesem Monster,
was ich jetzt nicht einmal mehr weiß.. Verdammt, scheinbar tat ich das alles wirklich komplett ohne darüber nachzudenken.
Als der Drachen das Geschehen verließ und noch etwas sagte, was Alukah mit Sicherheit sehr getroffen hatte,
rannte ich ihm noch hinterher und brüllte noch irgendetwas, verhakte mich doch nicht ernsthaft in dem Drachen, fiel die Klippe herunter und landete Auf einem Felsen direkt unter dem roten Obelisken.

Ich war scheinbar kurz bewusstlos, als ich aufwachte verspürte ich sehr starke Schmerzen, quälte mich kriechend ein Stück in Richtung Klippe und fiel
dann dort ins Wasser. Ich schwamm zur Klippe auf der anderen Seite und kletterte da rauf, kaum noch Kraft, versuchte ich
es dennoch..., ich musste..!

Oben angekommen, waren Marie und Alukah nicht mehr aufzufinden, dafür kam aber Pence angeritten, der uns intuitiv gefolgt war.
Man, war ich froh wenigstens einen zu sehen, den ich kannte und ich erzählte ihm ganz hastig und kurz angerissen, was passiert war.
Lady Marie und Alukah fand ich am Strand auf der anderen Seite des Obelisken, die mich scheinbar schon suchten.
Also alles gut dachte ich mir, bekam aber auf einmal schlagartig ein ziemlich ekelhaftes Gefühl,
so begaben wir uns schnellstmöglich zurück, dort stand doch noch meine Bibi..

Oder auch nicht..., so standen wir auf einmal an der Stelle, wo sie stand..
ihre Fußstapfen waren noch zu erkennen, nur war sie weit und breit nicht zu sehen.

Gefühlt traf mich ein Blitz mit voller Wucht in mein Herz, sodass es mir die Worte verschlagen hatte.
Mir schossen so viele Bilder durch den Kopf von einigen Situationen, die ich mit ihr erlebte.

Kaum ein Wort konnte ich sprechen in dieser Situation, so bot mir Alukah erst einmal einen Platz an in seiner Hütte und ich wurde dann zunächst alleine gelassen..
Ich saß dort also alleine, wahrscheinlich wie ein Häufchen Elend und sprach mit Bibi, als würde sie mit dabei sein.
Ich fragte sie, ob sie sich noch an die schönen Momente erinnert..,
Wie wir immer Holz sammeln gehen am Strand unten am Fuße des Plateaus vom Kontor, und wie wir
immer ganz geschwind über die Klippe gesprungen sind, auf dem Weg zum Strand..,
entschuldigte mich immer wieder für mein Versagen..

"Nie wieder werde ich ein Tier zähmen und dann in den Tod treiben... Ich bin einfach nur unfähig..."

redete ich mir immer und immer wieder ein.
Sachen, die Alukah Marie erzählte, bekam ich gar nicht mit, unglaublich in was für einer Art Trance ich mich die ganze
Zeit befand, auch Lady Marie muss das alles ganz schön mitgenommen haben, so wollte sie unbedingt alleine zurückreiten und erst einmal die
ganzen Geschehnisse verarbeiten.
Wiederwillig stimmten ihr Pence und ich zu und folgten ihr nicht, hielten sogar noch Alukah ab , dies zu tun.
Dieser allerdings meinte, er müsse etwas holen und rannte in die gleiche Richtung wie Lady Marie... Ratz Fatz war er weg und Pence sagte schon:

"Der rennt ihr jetzt hinterher..",

"Was?!"


fragte ich...

"Hat uns der Bengel jetzt veräppelt?!"

Scheinbar war dem auch so, allerdings kam er einige Minuten später ganz alleine zurück..
Noch ein paar Minuten später kam doch nicht ernsthaft Lady Marie angeritten...
....mit Bibi :acwtf:
Dies war der Zeitpunkt zu dem ich mich fühlte, als wäre alles nur ein Traum...,
nur wurde dieser "Traum" gerade sagenhaft schön..
Sie war es tatsächlich, weder tot, noch verletzt, sie war nur ausgerissen...
Marie fand hatte sie irgendwo im Wald oder an einem Wegesrand gefunden und kam schnellstens zurückgeritten.
Wo genau war mir dermaßen egal, da mir in diesem Moment eine komplette Berglandschaft vom Herzen fiel.
Sie war es tatsächlich, ich erkannte es sofort an ihrem Blick und wie sich mich mit ihrem Gesicht anstuppste.

Pence und Lady Marie ritten dann zusammen zurück und ich blieb noch ein bisschen bei Alukah um
Noch einige Worte mit ihm zu wechseln.
So saßen wir eine Zeit lang in seiner Behausung und unterhielten uns einfach nur.


Ziemlich wissbegierig der Kleine, so schaute er jedes Mal direkt in irgendwelchen Büchern nach, wenn ihm ein Wort nicht geläufig war.
Nach einiger Zeit trat ich dann die Heimreise an und fiel nur noch erschöpft ins Bett.
Mich plagten die wildesten Albträume, so dass ich ziemlich früh und schweißgebadet aufwachte, das letzte was ich im Traum vernahm,
war Alukah´s Gesicht mit diesen blass grau leuchtenden Augen…
Da fiel mir sofort ein, dass er mir doch dieses „Bibi ähnliche Wesen“ schenkte, als kleinen Trost, oder daher, weil es sich mir von selbst auf die Schulter setzte,
als ich in Alukah´s Hütte saß und quasi Abschied nahm von Bibi..

Sofort war ich erwacht, ich musste das das Tier unbedingt zurückgeben, sonst hat Alukah doch niemanden…, so flog
Ich in Windeseile zu seiner Hütte, traf ihn aber leider nicht an.
Ich ließ ihm einen Brief im Briefkasten und ein paar Samen, die ich noch bei hatte, vielleichtt konnte er sie ja gebrauchen.

Ich flog dann schnellstens wieder zurück und verfrachtete mich sofort wieder zurück ins Bett und schlief auch sofort ein.
Albträume plagten mich dann glücklicherweise nicht mehr, sodass ich ein paar Stunden später dann doch recht erholt erwachte..,
allerdings dämmerte es fast schon wieder, verdammt wie lange hatte ich geschlafen?! :acwtf:
Jedenfalls war nicht mehr viel Zeit noch viel zu machen, wollte aber wenigstens mit Marie einmal über das Geschehene sprechen, traf sie aber leider nicht an, sodass ich nun
hier in meiner Hütte sitze und mein Tagebuch beschreibe, man war das aufregend alles…


Gerade der Teil mit dem Drachen war so verdammt aufregend!
Vielen Dank DichteFichte DichteFichte hier an der Stelle für so ein verdammt geiles RP, ohne Worte.. ohne Worte.
Eine schöne Erinnerung.
 
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Freya

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#7
Es ist jetzt vielleicht nicht der schönste, aufregendste, komischste oder spekatakulärste Moment den ich hier im RP auf The Center hatte, aber vermutlich der emotionalste, der mich heute sogar noch mitnimmt wenn ich daran denke, den ich ausgespielt habe. Es ging sogar so weit, dass ich mich nach diesem Erlebnis ein paar Tage komplett aus Ark zurückzog, weil ich erstmal keine Motivation mehr dafür hatte...

Prolog

…ich habe hier auf dieser Insel ja schon viel erlebt und gesehen. Die wundersamsten Dinge. Wie plötzlich mitten aus dem Meer eine große Insel mit riesigen Wäldern, scheinbar über Nacht empor schoss. Keiner konnte sich erklären wie das möglich war, vermutlich hatten die Showmaster ihre Hände im Spiel. Viele Gefangene sind gekommen und viele wieder verschwunden. Zwischendurch war es ein fast tägliches Kommen und Gehen. Ich habe einige Freunde gefunden, aber dann auch wieder durch mysteriöse Umstände verloren. Mittlerweile sind nur noch Vennar und ich von den einst ersten Gefangenen hier übrig. Über vergangene Tage könnte ich noch viel niederschreiben. Aber jetzt möchte ich an dem Punkt beginnen, an dem sich mein Leben hier auf der Arche um einiges und vor allem schlagartig verändert hat.
Bei den Sturmbrüder wurden wir komischerweise immer weniger, ich fragte nicht nach, dennoch wunderte ich mich. Schließlich blieben nur noch Elias und ich. Aber auch ihn sah ich immer seltener, was mich zutiefst schmerzte. Ich meine, wir hatten ein gemeinsames Haus, lebten und schliefen dort und ich muss zugeben, die gemeinsamen Ausflüge fehlten mir auch. Ich fühlte mich leerer und lebte in den Tag hinein, jedoch immer mit der Hoffnung Elias anzutreffen. Doch war ich jeden Tag umso enttäuschter, wenn ich ihn nicht zu Gesicht bekam...
Dann rückte das Fest bei Deeze vom Strandbund immer näher, eigentlich waren Elias und ich immer zusammen zu solchen Festlichkeiten gegangen. Aber diesmal schien es, dass es nicht dazu kommen würde. Überraschenderweise tauchte er dann doch auf, aber er war irgendwie sehr distanziert. Er wollte nur kurz nach seinem Bären schauen, tauchte aber nie mehr auf. Es wurde eine Kiste mit einem Zettel von seinen angeblichen Entführern gefunden. Eine Welt brach für mich zusammen...
Um nicht alleine im Norden zu bleiben, weil ich doch zu sehr Angst hatte, dass etwas passieren könnte suchte ich vorerst Unterschlupf beim Kontor, wo mich Kandar herzlich aufnahm



Ein neuer Lebensabschnitt beginnt…

An einem sonnigen und angenehmen Morgen machte ich mich recht früh auf zu einem Spaziergang. Ich sachte Olaf und Nebu bescheid, dass ich unterwegs sei. Es sollte sich schließlich niemand Sorgen um mich machen.
So packte ich etwas Proviant, zwei Flaschen Wasser und einen Bogen mit ein paar Pfeilen zur Verteidigung ein. Sobald ich alles zusammen hatte, ging ich zielstrebig auf das große Tor zu, öffnete es und ging motiviert nach draußen.
Kaum hatte ich ein paar Schritte zurückgelegt wurde ich plötzlich von einer Person in Ghillie-Suit auf einem Pteranodon gegriffen. Zielstrebig flog der fremde Reiter auf den Redwood zu. Den ganzen Weg dorthin brachte ich kein Wort heraus, aber auch der Unbekannte sprach kein Wort mit mir. Ich hatte Angst, so viel Angst hatte ich schon lange nicht mehr. Das letzte mal als ich solche Angst hatte, war als ich zusammen mit Elias von einem T-Rex verfolgt wurde.
Im Redwood angekommen landeten wir vor einer Holzhütte und mein Entführer sprach mit das erste mal an. „Geh rein! In den kleinen Raum...JETZT!“ Um seine Worte zu verdeutlichen, zog er einen elektrischen Stab und drängte mich in das Haus. Mir kam die Stimme bekannt vor, doch das konnte nicht sein...ich meine, nein, Amrei..reiß dich zusammen...doch bevor ich meinen Gedanken zu Ende bringen konnte, wurde ich von diesem Elekrtostab geschockt. Augenblicklich verlor ich das Bewusstsein.
Zwischezeitig wurde ich immer wieder für kurze Perioden wach, rief nach meinem Entführer, bekam aber nie eine Antwort. Vielleicht hatte ich auch welche bekommen, diese ich aber nicht mitbekommen hatte, weil ich wieder das Bewusstsein verlor.
Als ich wieder aufwachte, schaute ich mich um und fand sogar etwas zu trinken und zu essen neben mir stehen. Was war mein letzter Gedankengang..ich überlegte..Ach ja. Die Stimme, es konnte nur Elias sein.
 

Freya

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#8
Aber er war doch entführt worden?! Dennoch rief ich so nach dem Entführer: „Hallo?! Elias?!“ Ich hörte Schritte näher kommen und da stand er leibhaftig vor mir. Es war tatsächlich Elias. Aber wie konnte das sein?! Ich war etwas verwirrt und irritiert.
„Wohl zu viele von den Narkobeeren genascht?!“, fragte er mich mit einem neckischen Unterton. Ich kannte das schon von ihm. Elias hatte mir einmal, als er das Haus im Norden umgebaut hatte Narkobeerensaft verabreicht, damit ich nichts davon mitbekam. Auch das „Blitzdings“ wie ich es benannt hatte, hatte er wieder in der Hand. Ich bat ihn höflich darum, ob er es denn nicht aus der Hand legen könnte. Kaum hatte er das getan fing er an zögerlich zu sprechen: „Amrei...ich hab den Weg hier raus gefunden...Mit der freundlichen Hilfe von Herr von Oxford.“
Elias erklärte mir, dass er etwas gebaut hatte, was ihn, ja was uns von hier weg bringen konnte. „Du kannst mitkommen Amrei!“, sagte er nachdrücklich um sein erzähltes zu schwerer ins Gewicht zu legen. Doch ich wusste nicht genau, was ich von der ganzen Sache halten sollte, beziehungsweise wollte. Denn schließlich wollten Elias und ich uns hier eine schöne Zukunft aufbauen, sogar heiraten. Ich fragte vorsichtshalber nach: „Und was ist mit unserem schönen Haus...oben an der Klippe?“ Doch kaum war ich fertig antwortete Elias direkt: „Ich hab etwas gebaut was uns von hier weg bringt...du kannst mitkommen Amrei. Wir können von hier weg...gemeinsam. Und das Haus...Vergiss es einfach! Lass uns gehen! Zusammen! Wir brauchen das nicht mehr.“
Tausende Gedanken schosse mir durch den Kopf...Ich hatte hier doch Freunde gefunden. Hatte hier ein neues Leben aufgebaut und mich langsam eingelebt und jetzt wollte er von hier verschwinden, obwohl wir noch ganz viele Pläne zusammen hatten.

(Hinweis: Der Ausschnit beginnt bei Minute 15:05 und geht bis Minute 22:50)


Nach meiner traurigen Verabschiedung von Elias und mit dem Bewussts,dass ich ihn nie mehr sehen werde, lief ich über eine lange Brücke, die laut seiner Aussage zum neuen Schollenkontorgelände führen sollte. Meine Gefühle spielten verrückt. Hätte ich nicht doch mit ihm fliehen sollen? Ich meine schließlich liebte ich ihn doch…Doch egal, wie ich es drehte und wendete, ich kam zu keinem Entschluss. War es nun besser, dass ich nicht mit ihm gegangen bin, oder hätte ich doch mit ihm gehen sollen? Wir wollten schließlich heiraten…. Eines war mir aber definitiv klar, so wie ich Elias dort oben in den Redwoods erlebt habe, war er nicht mehr die Person, die ich zu lieben gelernt habe. Er war paranoid und sprach in einem aggressiven Tonfall. Über Leute die er mochte sprach er plötzlich so, als ob es seine größten Feinde wären. Ich weiß nicht was mit ihm passiert ist, aber eins war mit klar. Er hatte sich VERÄNDERT…und er wollte weg von hier, ganz gleich, ob er bei dem Versuch sterben würde. Die Letzten Worte die der mir sagte waren: „Also lässt du mich jetzt im Stich? Dann gehe ich ohne dich Amrei! Ich werde gehen Amrei…Du kannst mir einen letzten Gefallen tun Amrei….sag niemandem wo ich bin. Und sag du weißt nicht wer dich entführt hat.“ Als er mich dann an der Brücke abgesetzt hatte, sagte er zu mir: „Geh und werd einfach glücklich.“ Aber wie sollte ich denn hier ohne ihn glücklich werden? Er war mein Anker, mein Dreh- und Angelpunkt. Die Person, die den größten Teil in meinem Herzen einnahm. Ich konnte nicht ohne ihn glücklich werden… Meine letzten Worte an ihn, musste ich ihm hinterher rufen, ich weiß nicht einmal, ob er sie gehört hatte. Ich wollte nur, dass er wusste, dass ich ihn immer noch lieben und in meinem Herzen tragen werde, obwohl ich mich für das weitere Leben auf der Arche entschieden hatte. Ich hatte ihn im Stich gelassen…


Epilog

Es waren jetzt schon einige Tage vergangen, seitdem ich wieder beim Schollenkontor war. Ich hatte mich dazu entschieden, ein Mitglied des Schollenkontors zu werden. Weiterhin als Sturmtochter hier auf der Arche zu leben, brachte einfach zu viele schmerzliche Erinnerungen mit sich. Auch wenn ich, dessen war ich mir bewusst, in meinem Herzen immer ein Stück Sturmtochter sein werde. Ich konnte und wollte diese Zeit einfach nicht vergessen.
Mittlerweile hatte ich auch feste Aufgaben, die mir das Leben wesentlich einfacher machten. Aber sobald ich meine Aufgaben erledigt hatte, verfiel ich in den gewohnten Trott zurück und lief mehr als Geist meiner selbst über das Gelände. Kandar gefiel das ganz und gar nicht, er wollte und konnte, das glaube ich zumindest, nicht sehen wie ich als ein Schatten meines früheren Ichs umherlief. Schließlich hatte er mich als lebensfrohe, kontaktfreudige und lebenslustige Person kennengelernt. Aber das war ich nicht mehr. Ich zog mich in mein spärlich eingerichtetes Zimmer zurück wann immer ich konnte und mied lange Gespräche. Gedanken und Erinnerungen zogen mich in ein tiefes Loch, aus dem ich nicht alleine herauskommen konnte. Wie denn auch? Ich hatte bis vor kurzem ja noch Elias, mit dem ich über alles sprechen konnte. Die Situation um mich wurde nicht besser, als Kandar mir erzählte, dass er und der Professor im Norden, an dem Platz wo das Stürmbrüderquartier war, verschmolzene Metallstücke und angebrannte Fleischklumpen gefunden hatten.
Nun war ich mir bewusst, dass Elias den Weg von der Arche nicht überlebt hatte. In meiner Brust spürte ich einen schmerzhaften Stich und merkte wie ich innerlich noch ein Stück weiter zerbrach. Jetzt musste ich mir erst einmal Zeit für mich nehmen. Ich flog mit der guten Elsa, meinem Pteranodon Elsa in Richtung Norden, an den Platz, wo das Haus von Elias und mir stand.
Dort angekommen, nahm es mir den Atem. Es war nichts mehr da…nur noch verkohlte Überreste. Elias musste alles abgebrannt haben, bevor er aufgebrochen war. Nicht einmal, das war mir geblieben. Innerlich keimte das Gefühl auf, dass mein Leben nicht mehr lebenswert war. Es würde mich vermutlich eh niemand vermissen. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich zitterte vor Kälte. Hätte ich doch nur meine Sturmbrüderuniform angezogen….Langsam, aber mit zielsicheren Schritten lief ich auf den Felsvorsprung zu. Mit den Zehen konnte ich schon fühle wie es nach unten ging, zu dem großen Wasserfall. Mehrere Minuten stand ich so an der Felskante, aber ich konnte mich nicht in die Tiefe stürzen. Ich fühlte mich zwar leer, aber mein Leben von eine Sekunde auf die andere zu beenden…dazu war ich nicht stark genug. Mittlerweile zitterte ich noch mehr und das nicht mehr nur wegen der Kälte. Mit tränenüberströmten Gesicht schwang ich mich auf Elsa und trat den Rückweg an. Alle meine Gedanken kreisten nun wieder um Elias.

DichteFichte DichteFichte
Vielen, vielen Dank nochmal für die schöne Zeit die wir zusammen als Elias und Amrei hatte und auch für diesen letzten Augenblick. Ich kann mir das letze Video unserer Geschichte nicht anschauen, da es mich leider zu traurig macht...Aber das war ganz großes Kino. Danke, danke, danke oh ehrwürdiger RP-Meister, dass ich von dir lernen durfte und du mich dafür an die Hand genommen hast
 
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DichteFichte

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#9
Das Preisgeld des Steamgutscheins wurde dank einer kleinen Spende des Schollenkontors nun auf 50€ erhöht.
Also, noch habt ihr ein wenig Zeit teilzunehmen. :achappy:
 

RodeoRex

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Aegir Thorson
#10
Jonny Blake muss sterben...

Naja wo Fang ich da am besten an...?
Wie wäre es damit:

Die Differenzen zwischen Jonny und mir (RodeoRex) waren mitlerweile über das ganze Land bekannt. Jonny hatte mich niedergeschossen und behauptete ich hätte ihn verraten, dabei hatte ich nur meinen Job gemacht... das Handeln mit Infomationen... gut Jonny und seine Schwester hatten mir ein Dach über dem Kopf gegeben und mich ausgerüstet. Aber unsere Abmachung lautete wie folgt: Meine Dienste im Austausch gegen besagtes Dach über dem Kopf und Ausrüstung. Daran hielt ich mich auch strickt. Ich beliefert die Blake's steht's mit aktuellen Informationen seitens ihrer Feinde und die waren zahlreich... Nebenher verkaufte ich natürlich auch Infomationen von den Blake's. Man muss ja selber auch sehen wo man bleibt...
Irgendwie sind die Blake's dahinter gekommen und ich wurde verhört. Mir keiner Schuld bewußt, antwortete ich Steht's wahrheitsgetreu. Was die 2 wohl nicht wirklich zufrieden zu stellen zu schien...
Das Ende vom Lied war das ich mit nem Sack über'm kopf und mit Handschellen durch die Gegend geflogen wurde, irgendwo im nirgendwo ausgesetzt und niedergeschossen wurde.
Ich überlebte nur knapp und schwor Rache... soviel zur Vorgeschichte

Der Tag X

Lange hatte ich mich auf diesen Tag vorgereitet. Unter dem Vorwand ich hätte wichtige Informationen über den verbleib seiner Schwester lockte ich Jonny zum Markt. Die Tatsache das er mit einem Argentavis und ich mit einem Ptera unterwegs war kam mir sehr gelegen. Ich stellte meinen Ptera gut sichtbar mitten auf dem Marktplatz und nutzte die zeit welche Jonny brauchte um mich etwas abseits zu verstecken. Meine Position war gut gewählt ich konnte den kompletten Platz einsehen und war dennoch unsichtbar. Mir kribbelte es schon in den fingen.... Als Jonny entlich eintraf wartete ich einen kleinen Moment. Er riefmich das erste mal und ich legte meine Flinte an... zielte... ein zweiter ruf... peng und Jonny gingen die Lichter aus. Der Betäubungspfeil saß sauber. Wärend Jonny bewußtlos am Boden lag zog ich ihm einen Sack über den Kopf und legt ihm Handschellen an. Geduldig setzte ich mich vor ihm auf den Boden und wartete das die Betäubung nachlässt. Als er wieder zu sich kam wurde er auch schon von meinem Argentavis gegriffen und wir flogen in ein eigens dafür vorgesehenes Versteck. Es war ein schönes Plätzchen, ideal für diesen Zweck. Es brauchte keine verschlossenen Türen, keine Gitter, noch nichtmal nen Wärter.
Ja er konnte sich dort "frei" bewegen und dennoch war er mein Gefangener.
Einfach töten war zu langweilig und würde meiner Rache nicht genügen. Zudem hatte ich mit Jonny eine schöne Quelle an Informationen zur Rebellion. Also fragte ich ihn einmal höflich und wartete auf Antwort... leider vergebens... Somit ließ ich ihn einen tag darüber nachdenken und machte mich daran meine altäglichen Dinge nachzugehen. Um das Alibi zu waren machte ich mich zusätzlich auf die duch nach ihm. Ich fragte beim Schollenkontor nach ihm und auch bei den Dumont's hackte ich nach über den verbleib von Jonny... leider ohne Erfolg... xD xD
Am abend kehrte ich wieder im Redwood ein um nach Jonny zu sehen, ihm sein es ja recht gut zu gehen, denn auf eine erneute nachfrage bekam ich nur die Antwort: "Du kannst mich mal". Naja... ich hab Geduld und ich hab Zeit... also überließ ich Jonny wieder sich selbst und machte mich auf dem weg in meine Base. Dieses Spielchen wiederholte sich ein paar mal bis Jonny endlich nachgab, aber ich wusste das die Zeit für mich arbeitete denn dort gab es nichts um sich irgendwie zu beschäftigen. Als Jonny die Infos endlich raus rücktenotierte ich mir alles fein säuberlich,denn Infomationen sind wahres Geld wert. Es war nun an der Zeit ihn los zu werden, so betäubt ich ihn wieder und legte im erneut den Sack und die Handschellen an. Als er zusichern kam ergriff ich ihn wieder mit dem Argentavis und gemeinsam flogen wir zur Totenkopfinsel. Dort befreite ich ihm von seinem Sack über'm Kopf und die Handschellen. Mit der Schrotflinte forderte ich ihn auf zu laufen, direkt in die Lava. Leider weigerte er sich auch nur einen Schritt zu tätigen somit blieb mir nichts anderes übrig als ihn zu erschießen. Die Leiche entsorgte ich dann mit seinem gesamte Hab und Gut in der Lava... keine Zeugen... keine Spuren... gut gemacht RodeoRex...


Auch hier nochmal vielen Dank für das mega RP an Jonny
Das war eine meiner ersten wirklich großen RP-Aktionen überhaupt
 

DichteFichte

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#11
Wir verlängern das ganze um einige Tage - vielleicht kommt ja noch die ein oder andere Geschichte hier auf. :achappy:

Ende ist nun der 04.06
 
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Riley Collins
#12
So.
Nachdem ich jetzt 3 Tage überlegt hab hab ich mich dazu entschlossen doch an der Verlosung teil zu nehmen.
Aber !
Sollte ich das Spiel bekommen dann bitte einfach erneut auslosen und jemand anderes nehmen.
Das Spiel liegt mir nicht sonderlich - bin kein Freund von Einzelspieler ^^
 

Rotnacken

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Lars Müller
#13
Da möchte der kleine Priester nur mal kurz Maries Augenfarbe betrachten und schon sagt man ihm schlimme Dinge nach :acyay:


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