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Angenommen Emil Tymber

Alter
29
Geschlecht
Männlich
Rasse
Mensch
Heimat
Kontinent Essos
Hautfarbe
Weiß
Haarfarbe
Blond
Augenfarbe
Blau
Besonderheiten
Keine

Emil Tymber

[ARK] Spieler
Registriert seit
13. 03. 2018
Beiträge
5
Alter
21
Ark Char
Emil Tymber
Seid gegrüßt,

mein Name ist Mario Kossakowski, 21 Jahre alt aus NRW.
In den vergangenen 950 Ark-Stunden war ich meist PvE- Spieler und habe die letzten 300 Stunden auf RP-Servern verbracht.
Ich suche nach einem Server, auf dem man sich dauerhaft niederlassen kann, der eine große und aktive Community bereithält.


Mein Name lautet Emil Tymber, Tierzüchter und Fallenbauer aus Essos.

Aufgewachsen bin ich in Essos als Teil der Berühmten Familie Tymber.
Eine Familie die sich aus dem Sklavenstand hochgearbeitet hatte und durch harte Arbeit einige Führungsrollen in Essos bekleidete.
In dieser Familie aufzuwachsen war stets eine Herausforderung, da es nichts wichtigeres gab als den Namen noch größer und mächtiger zu machen.
So habe ich als Kind schon bei meinem Vetter Ragnamar Tymber dem Baumeister der Stadt Pentos bei manchen Bauaufträgen mitgeholfen um ein wenig Geld zu verdienen und habe ihm bei seiner privaten Pferdezucht geholfen.

So ergab es sich, dass ich gefallen an den Tieren gefunden habe und das einfangen und züchten eben jener, über die Jahre als meinen Hauptberuf ausführte.
Meinen ersten eigenen Stall erbaute ich mit 19 und dort fing ich an, meine ersten eigenen Tiere zu Züchten und zu verkaufen. Mit der stetigen Hilfe meines Vetters konnte ich mir schon so einen Namen machen.

Mit 25 Jahren wurde mir über meinen Vetter Ragnamar Tymber eine Chance geboten, die ich nicht ablehnen konnte und durfte, ich sollte Monster fangen und für den Krieg gegen Westeros hochzüchten.
Dies war in Essos eine Kriegsentscheidende und lukrative Aufgabe, die mir aber zum Verhängnis werden sollte.
Ich schaffte es, einige der gefährlichsten Kreaturen unserer Welt zu fangen und führte sie mit in den Krieg. Nicht ahnend, dass die Feinde aus Westeros auf uns vorbereitet waren, da sie einige Spione einschleusen konnten.

Sie zerschlugen uns und unsere Armee, sie töteten alle, alle bis auf die, die den Krieg anführten.
Unter den vorerst nur gefangenen wurde ich Wochenlang ausgefragt und gefoltert.
Doch viel zu sagen, was die Feinde nicht schon wussten, gab es nicht.

So ließen sie mich einige Wochen in einer Zelle schmoren und es kam mir vor, als würde ich beobachtet werden. Doch nirgendwo gab es eine Öffnung, durch die man mich hätte sehen können. Viel geschlafen habe ich nicht, ich fühlte mich zu unsicher.
Völlig übermüdet fing ich an zu fantasieren. Ich hörte auf einmal etwas, dass Klang wie eine Glocke.
Dies kann aber nicht sein, da in dieser Zelle bisher kein einziges Geräusch zu hören war.
Testet man bei mir eine neue Foltermethode, um doch noch Antworten zu bekommen, oder ist das die ständige Einsamkeit und der Schlafmangel ?.
Geplagt von dieser Frage und dem Läuten der Imaginären Glocke wurde ich allmählich ganz verrückt.
Ich fing an über mein Leben nachzudenken, darüber das ich der Familie wegen meine Fähigkeiten im Fangen und Züchten von Tieren nutzte um durch Krieg reich und mächtig zu werden.
Mir wurde aber auch klar, dass ich das alles nur wegen der Unterstützung der Familie erreichen konnte. Ohne diese und die damit verbundenen Privilegien, wäre ich wohl nie so weit gekommen.

Aber wohin hat mich das ganze geführt ?

Ich bin nun 29 Jahre alt sitze seit Wochen in einer Zelle irgendwo in Westeros und werde keine zufriedenstellenden antworten geben können. Natürlich wird man mich umbringen, das würde ich mit solch einem Gefangenen ja auch machen.
Aber ich freue mich auf den Tod, denn dieser erlöst mich von diesem gottverlassenen Ort und den Qualen die ich hier erleben muss.
Auf einmal, mitten in meinen Gedanken und in meinem Selbstmitleid wurde es schwarz vor meinen Augen.
Eine stimme umgibt mich, doch was sie sagt verstehe ich nicht.
Die Stimme verstummt und die Dunkelheit vor meinen Augen lüftet sich.

Es wird Hell und ich kann wellen hören und kurz darauf erkenne ich, dass ich an einem Strand bin.
Ein kurzer Blick über den Strand zeigt mir schon, dass an diesem Ort ungemütliche Kreaturen warten.
Einige davon habe ich schon öfter gesehen und manche sogar schon gefangen.
Bin ich Tod, verschleppt oder doch gerettet. Ich kann mich an nichts erinnern.
Um festzustellen, ob dies nun mein Leben nach dem Tod ist, renne ich auf einen Baum zu.
Mit dem Kopf voran schlage ich auf und falle zu Boden.
Mit schmerzendem Kopf wurde mir klar, Tod bin ich nicht.

Doch wo bin ich dann ?.

Mir ist zunächst der Stein an meinem Arm nicht aufgefallen, doch auch nach näherem Betrachten und daran reißen, kann ich nicht mit Gewissheit sagen was das ist und warum ich es im Arm stecken habe.
Meine erste Vermutung ist, dass es eine Markierung von gefangenen ist, aber dann werde ich hier wohl nicht allein sein. Es wird dann mehrere Menschen geben und genau diese muss ich finden um wirklich antworten zu erhalten.

Um hoffentlich antworten zu erhalten !
 

Tealk

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Wie Pence Pence schon sagte;
Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal unsere Lore durch, gehe mehr darauf ein und überarbeite deine Bewerbung.
 

Emil Tymber

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Emil Tymber
Soweit ich das aus dem Link zur Lore entnehmen kann, ist das genau die an die ich mich gehalten habe.

Für jeden Charakter fängt es anders an - für den einen mit Tagträumen von einer alles umschlingenden Dunkelheit, für andere mit schlaflosen Nächten in denen man sich unwohl und konstant beobachtet gefühlt hat.
Hierzu der Abschnitt 5. mit dem ersten Satz:
So ließen sie mich einige Wochen in einer Zelle schmoren und es kam mir vor, als würde ich beobachtet werden. Doch nirgendwo gab es eine Öffnung, durch die man mich hätte sehen können. Viel geschlafen habe ich nicht, ich fühlte mich zu unsicher.
Danach in der Lore:
Knapp eine halbe Woche nach den ersten Symptomen beginnt ihr ab und an ein leises Glockenläuten aus der Ferne zu hören. Selbst an den abgelegensten Orten und in totaler Stille schweigt dieses Läuten nicht, sondern wirkt fast noch realer als vorher.
hierzu auch im Abschnitt 5. der nachfolgende Satz: "
Ich hörte auf einmal etwas, dass Klang wie eine Glocke.
Dies kann aber nicht sein, da in dieser Zelle bisher kein einziges Geräusch zu hören war.
Außerdem zu erkennen ist der Punkt des Aufwachens laut der Lore :
Die Symptome werden immer schlimmer und knapp anderthalb Wochen wird mitten am Tag alles um euch herum schwarz - danach wacht ihr an den Küsten von Anzah auf.
Hier in Abschnitt 6. mein Satz zu diesem Ereignis :
Auf einmal, mitten in meinen Gedanken und in meinem Selbstmitleid wurde es schwarz vor meinen Augen.
Eine stimme umgibt mich, doch was sie sagt verstehe ich nicht.
Die Stimme verstummt und die Dunkelheit vor meinen Augen lüftet sich.
Desweiteren habe ich am Schluss auch noch den Bezug auf den Stein genommen und somit meines erachtens soweit alle Punkte der von dir Verlinkten Lore erfüllt.

Somit stellt sich mir die Frage : ist das der falsche Link oder habt ihr meinen Text nicht gelesen ?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Tealk

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Beim Überfliegen deines Beitrages kam mir die Zeit in der Zelle nur wie ein paar Tage vor.
Ausstehend

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