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Aborea Die Reise von Zandra Arela Haleone Racalla Athabascael (oder für Freunde Zahra)

Fabian

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Tag: 1 Der unglaublichen Reise oder wo ich denke Sie gestartet hat

Aufgewacht in einer dunklen Höhle fand ich mich gefesselt umringt von kleinen grünen Wesen wieder, ich glaub es waren Goblins. Ich verstehe nicht warum Sie mich angegriffen haben ich habe Ihnen doch gesagt und gezeigt das ich friedlichem Wege gehe und Ihnen keinen Schaden will. Verstehe einer diese Wesen...
Ich saß also eine weile im dunkeln umringt von Goblins die mich dann wohl bald fressen werden und haben mich meines hab und gut beraubt, doch dann hörte ich laute Geräusche aus einer Ecke und wurde von einem Zwerg mit dem Namen vanir begrüßt und auch befreit, anscheinend ist nicht jeder so bösartig wie diesen widerlichen Kreaturen. Bei Ihm waren noch 2 Gnome mit den Namen Kim und Gnasahn komische Wesen, der eine der geirig und ein wenig dumm meiner Meinung nach und der andere war ziemlich ruhig sah aber so aus als ob er die Natur genauso gern mag wie ich. Ich entschied mich Ihnen zu folgen und wir erforschten die Höhle wo ich gefangen war weiter. Da waren noch viele Goblins und am ende war sogar einer der Magie wirken kann Illusion von einem Oger konnte er erschaffen wo der Männliche Gnom reingefallen ist, ich sagte ja ein wenig dümmlich der kleine haha. Wir schaften es Sie zu überwältigen und der Gnom verkaufte mir zum glück mein Bogen wieder nachdem ich Ihn nicht gefunden habe, Finderlohn wollte er. Wir reiten dann in eines der Menschen Dörfer und machten uns frisch und erholten uns von dem Tag.
 

Fabian

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Am nächsten morgen kamen Ritter von einem komischen Orden und suchten hilfe bei der befreiung einer Burg von Dämonen die, die Welt zerstören wollen. Keine frage das wir helfen! Wobei meine neuen Freunde wohl einfach nur gut bezahlt werden wollen und die Weltrettung nur nebenbei ist. Aber dennoch willigten alle ein und wir wurden zu einer großen Stadt geführt mit einem riesigen Hafen! Die reiße dauerte ein paar Tage bis zur Stadt und passiert ist auf dem Weg auch nichts.
In der Stadt selber war viel Trubel und Zeit hatten wir auch nicht uns um zusehen, der kleine Gnom kannte sich wohl aus und ich entschied mich ihm zu folgen wobei ich im verlor auf dem halben weg und bei einer Taverne wartete bis wir weiter gingen zu den Schiffen wo wir einen neuen Begleiter kennen lernten mit dem Namen Lucius der wohl gleich mit Vanir üben wollte wobei er da ziemlich leicht verloren hat. Die Reiße an sich verlief ruhig und wir hatten Zeit uns besser kennen zu lernen. Und lernten auch den Kommandanten kennen.
 

Fabian

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Wir landeten am Lager wo wir drei neue Begleiter kennen lernten einen Priester des Esthion mit dem Namen Primus, einen Nymphen mit dem Namen Dimitrii und einen Halbriesen der ein wenig aufdringlich war und Basonn hieß. Der Kommandant teilte uns mit das unsere Aufgabe es ist die Elfen um Hilfe zu bitten bei der kommenden Schlacht, wenn wir es schaffen sie zu überreden wird es wohl ein leichtes zu gewinnen. Wir bekamen Pferde, meins scheint mir sehr zu mögen und Proviant für die Reise. Unser erster halt führte uns in ein verlassenes Dorf was sehr Zerstört wurde und ich sah in der Fern fliegende Schlangen auf uns zufliegen die nicht sehr freundlich aussahen und wir entschlossen uns in die noch stehende Taverne zu verschanzen. Die Gruppe entschied sich hier zu verweilen bis sie fort waren und durchsuchten die Taverne. Nach einer weile gab es lauten Krach im Keller und sie haben dort irgendwas ekliges angezündet. Falls noch nicht genug fand Gnahsan ein Amulett und es erschien ein Geist vor uns und die Krieger flüchteten in Panik vor Ihm, wobei ich nicht verstehe warum er schien freundlich und nur der dämmliche Gnom griff ihn an. Der Priester hatte alles unter Kontrolle und wir verpsrachen ihm das Amulett an seine Frau zu übergeben.
Nach einer halben Stunde kamen unsere tapferen Krieger wieder und wir erholten uns bis zum Morgen. Am nächsten morgen schienen die Schlangen verschwunden und wir Rieten so schnell es ging weiter gen Norden zu der nächsten großen Stadt. In der Stadt war viel los und es gab dort viele Flüchtige die von den Dämonen flohen. In der Stadt habe ich ein wenig von dem Priester über seinen Gott gelernt ziemlich viel und ich denke mal das es nur kleiner Götter sind die Othil dienen und verständlicher für die Menschen sind. Wir erfuhren wo sich die Elfen befanden und der Priester ließ eine Karte fertigen. Wir rieten also eine weile bis wir ein geeignetes Lager fanden, mitten in der Nacht wurden wir von Skeletten überwältigt die wir aber leicht zurückschlagen konnten, diese mussten irgendwoher kommen und wir machten uns auf heraus zu finden woher sie kommen, denn sie stellten eine Gefahr für alle da. ich folgte deren spuren über einen Fluss bis hin zu einer Katakombe, diese war voller Fallen und noch mehr Untoten, doch was das wohl schlimmste war, dort war ein Nachtelf, ein Nachtelf! Nachdem wir in vernichtet haben sahen wir wo er sein dunkles Ritual durchführte nach ein wenig schauen und suchen fand ich ein Magisches Bastardschwet ich hatte keine Verwendung dafür und habe es Basonn geschenkt. Wir zerstörten den Altar und machten uns auf weiter nach Norden zu den Elfen. Und kamen in der Stadt Magonza an wo wir unsere Vorräte auffrischten und eine Nacht verbrachten.
 

Fabian

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Nach einer längeren Reise kamen wir am Waldrand an und sahen bereits die Schutzsteine, wo aus was für einen grund auch immer der Gnahsan nicht duchkam, also habe ich ihm an die Hand genommen und ihm durchgeführt. Im Wald selber war alles so zugewachsen das man den Himmel nicht sehen konnte, ich selbst musste mich erst umsehen bevor ich sah das wir bereits im Dorf waren, Ich hätte es besser Wissen sollen das sie in den Bäumen ihre Häuser hatten. Man kann sich nicht an alles erinnern. Wir fragten nach dem Weg zum Rat und sie zeigten uns den Weg zur Hauptstadt. Ich wusste bereits das es schwer wird den Rat zu überzeugen, doch wir mussten es einfach schaffen. Wir trugen Ihnen unser Anliegen vor und Sie meinten sie würden es beraten. Wir haben uns entschieden die Elfen mit dem größten Einfluss zu besuchen und um Ihre Unterstützung den Rat zu überzeugen zu bitten. Es waren vier Elfen die wir überezugen mussten Ivan der ein sapphir aus einer Höhle wollte, Cian ließ sich einfach überzeugen und Hilft uns auf jeden fall, Noam den Dimitrii beleidigt hat und wir somit auf wenig oder besser keiner Hilfe rechnen konnten und Ariel ein Älterer Elf der wohl sehr gut verstand um was es ging und sofort einwilligte zu helfen. ich fragte ihn wo man mehr über Kräuter und Alchemie lernen konnte und er verwies und zu einem seiner Freunde der auserhalb lebte im Moor. Dort angekommen sahen wir das er nicht dort war und wir konnten Fußspuren erkennen die in den Sumpf führten. Wo wir von einer Horde Riesenmücken angegriffen wurden und Dimitrii schwer verwundet wurde, Sekunden später hörten wir ein lauteres Geräusch und sahen eine große Echse die etwas bedrohte. Nach einem langen harten Kampf erschlugen wir diese und fanden den Elfen schwer mitgenommen. Basonn und ich häuteten die Echse und brachten den Elfen nach Hause wo er uns in Kräuterkunde und Alchemie lehrte. In der Stadt wollten etwas über die klinge erfahren und besuchten den Schmied und er erzählte uns die Geschichte und das, dass Schwert Bluttrinker hieß . Nach einer längeren Unterhaltung erzählte er uns das er schon lange nicht mehr von seinen Männern in der Mine gehört hat und hat uns gebeten diese zu untersuchen, es war nur ein kurzer Weg und dort überraschte uns ein Oger den Basonn leicht erlegt hatte nach einer weile des suchen fand ich einen letzen überlebenden der stark verletzt war und wir halfen Ihm er berichtete uns von einem zweiten den wir aber auch schnell erlegt haben, und wir machten uns auf zum Schmied der uns entlohnt hat und wir unsere Waffen verbessert haben und auch eine wunderschöne Elfenrüstung anfertigen ließen für Basonn. Basonn ließ auch eine neue Lederrüstung aus der Echsen haut für mich herstellen. Nach den Ereignissen machten wir uns auf Richtung Höhle wo der Saphir sein sollte, doch zuersat eine kleine rast in der Taverne.
 

Fabian

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Dort angekommen sahen wir, das dort bereits viele Dunkelelfen waren die eine Ruine bewachten. Bevor wir überhaupt ein Gespräch beginnen konnten griffen sie uns an und nach einen langen Kampf siegten wir über sie nur um weitere kommen hören, wir belegten gute positionen um sie zu überraschen und erledigten sie auch noch. Man sollte auch bemerken das Basonn jeden Kopf einsammelte. Unten in den Ruinen waren viele Magier und nach einem moment war alles Dunkel selbst mit der leuchtenden Fackel in meiner Hand und ich hörte nur noch wie Basonn durch die Tunnel marodierte. Nach einer Zeit konnte ich wieder sehen und alle Dunkelelfen waren tot. Nach gründlicher durch Forstung der Ruine fanden wir einen Geheimgang zu einem Tunnel wo bereits Untote auf uns gewartet haben. Schnell entledigten wir uns dieser und fanden einen Raum mit dem Edelstein in der Mitte und einem riesigem Schädel an der Wand. Basonn wollte diesen einfach nehmen, doch ich hielt ihn ab und entschärfte die Falle gekonnt. Basonn versuchte den Schädel zu zerstören und beschädigte seine Magische Klinge Bluttrinker. Wieder zurück machten wir uns wieder zum Rat und dieser hatte ohne lang zu diskutieren eingestimmt uns und der Armee der Menschen zu unterstützen. Nach ein paar stunden des Handelns und Übungskämpfe zwischen Lucius und Vater Primus, wo hier erneut nicht Lucius gewann sondern unser Priester, ich denke Lucius sucht gern einen Kampf und hofft wohl auch, mal zu Gewinnen. Nachdem alle fertig waren machten wir uns auf wieder Richtung Süden. Und kamen auch bald wieder in der Stadt Magonza an. Anscheinend haben Gnahsan und Basonn während wir alle in der Taverne gespeißt und genächtigt haben Verbrecher zur Rechenschaft gezogen und den Armen geholfen, ich glaub Gnahsan ist doch nicht so böse wie ich dachte.
 
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Fabian

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Am frühen morgen in de Taverne wachte ich gut ausgeruht auf und machte mich auf zum Frühstück und sah den Zwerg wieder der nach Tagen des trinkens wieder da war. Anscheinend hatte dieser einfach alles vertrunken was mit unserer Aufgabe zu tun hatte. Nach dem Frühstück ging es dann auch wieder richtung Süden zum Lager des Kommandanten um die gute Nachricht der Elfen zu überbringen. Auf den weg sahen wir eine umgekippte Kutsche am Wegesrand. Ich entdeckte Spuren von einer Echse, einem Pferd udn Menschen Fußspuren die etwas gezogen hatten. Bevor man nachdenken konnte was wir unternehmen stapfte Basonn gefolgt von Vanyir bereits in den anliegenden Wald. Dort sahen wir groteske Wesen die ein paar Dorfbewohner geknebelt hatten, wir haben Sie überrascht und erschlugen 2 von Ihnen, während einer von ihnen entkam und befreiten darauf die Dorfbewohner. Wieder aus dem Wald trafen wir auf andere Reisenden die den Verletzten halfen udn nach Norden brachten, doch das Gepäck war wohl zu schwer und Basonn entshcied sich ihnen zu helfend en karren zu ziehen, obwohl wir einen wichtigeren Auftrag haben. Mir ist es diesmal egal wir haben wichtigeres zu tun und neue Dämonen würden so schnell nicht wieder auftauchen.
Wieder in Feyrlum angekommen erhielt ich von Vanyir eine merkwürdige Phiole die ich zu den Alchemisten brachte die anscheinend an einer art der Unsterblichkeit arbeiteten. Ich wollte die Situation gleich nutzen um von guten Alchemisten zu lernen und sie sagten sofort zu und brachten mich in einem speziellen Raum und sagten das sie Sachen vorbereiten und ließen mich alleine, nach einer gefühlten ewig versuchte ich heraus zu finden warum das solange dauerte und stand vor einer verschlossenen Tür die angeblich nur klemmte und sie meinten es dauerte noch eine weile und sie diskutierten von draußen weiter. Nach einer kurzen Zeit kamen sie mit Bücher rein und schafften es mich an den Stuhl gewaltsam zu fesseln. Zum Glück fanden Vanyir und Basonn mich und retteten mich von den Verrückten. Sie brachten mich zur nächsten Wache und erzählten von dem Vorfall und diese unternahmen nichts da sowas schon mal passiert und die Alchemisten nichts schlimmes gemacht hätten. Wir gingen zur Taverne und erholten uns von dem Tag.
 

Fabian

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Nach zwei Tagen des durch schlafens erwachte ich in der wohl bekannten Taverne und traf auf Lucius und Gnasan. Ich erfuhr von den beiden das Sie für die Magier anscheinend etwas erledigen sollten und dann Spinnen, Ghule und irgendein Tentakelvieh gejagd haben. Gnasan hatte auch ein sehr merkwürdiges Buch dabei und eine scheinbar magische Brille. Es ging zum Markt und wir versorgten uns mit Proviant und andere dinge. Die Gruppe wollte noch zu den Alchemisten...Alchemisten...so entschied ich mich bei den Magiern zu warten und ließ Gnasan ein paar dinge bei Ihnen zu kaufen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen Sie zurück und wir betraten den Turm. Drin verkaufte Lucius seine Spinnenbeine. Unten im Verließ des Turms wollten Sie den Geist beschwören den wir in der Taverne antrafen um nach zu fragen wie die Frau von Ihm aussah, ich weiß zwar nicht warum aber die Beschwörung erschrack mich so sehr das ich panisch wurde und weg gerannt bin, Richtung Kirche. Gnasan ließ mich die beschreibung der Frau aufnehmen. Ich erinnerte mich dann noch an meine Zange holte Sie ab und ging mit Gnasan zurück in die Taverne.
 

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Ich erwachte schweißgebadet in der Taverne auf nach Alpträumen über die Alchemisten, ich ging also hinunter und meine Freunde waren bereits nicht mehr da und der Wirt gab mir ein Zettel wohin Sie sind. Ich nahm das Frühstück mit und machte mich im halbschlaf auf richtung Prege. Nach einer weile des reitens hörte ich Vanyir die mit Gnashan und zwei anderen einem Elfen mit Namen Ayk und Halbling Tabbot. Wir rieten gemeinsam Richtung Prege. An der nächsten Kreuzung fanden wir eine umgekippte Kutsche. Nach einer weile fanden wir eine Taverne die vor Magie geleuchtet hat und Gnasahn misstrauisch wurde. Als wir unsere Pferde abstellten gingen wir hinein und der Wirt gab uns ohne etwas zu sagen unsere bevorzugte Sspeissen ohne nach Geld zu fragen. Der Wirt selber sagte das die Taverne selbst magisch ist und Sie überall und nirgendwo seien. Nach einer gewissen Zeit gingen wir aufs Zimmer, Ich mit Vanyir und ich empfehle niemanden mit Vanyir aufs Zimmer zu gehen, Sie schnarcht grauenhaft. Ich entschied mich sehr frühzeitig zur Theke zu begeben und döste eine weile weiter auf der Theke, bis der Rest aufwachte gemütlich Frühstückte und wir uns wieder auf dem weg machten. Nach einer weile kamen wir in Prege an und der Gnom klopfte an der erst besten Tür und fragte nach Ina wegen dem Amulett. Wie es scheint hat er dem Geist nicht zugehört und den falschen Namen gemerkt. Die Frau brach in tränen aus und ich versuchte Sie zu trösten damit es Ihr besser geht. Das Dorf wird nach aussage der Dörfler von Wölfen bedroht doch Gnashan hat spuren entdeckt die den anschein haben das es Dämonen sind, wir machten uns auf um dem nachzugehen, damit die Dorfbewohner im falle eines Angriffs eine Fluchtmöglichkeit zu haben.
 

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Wir folgten den weg in den Wald und trafen Basonn an, auch bald fanden wir Spuren von Wölfen und etwas unbeschreiblichem. So wie es wohl immer sein wird folgte Basonn die Spuren des unbeschreiblichem und wir fanden eine ramponierte Hütte, Gnasan fand eine Falltür, öffnete das Schloss, trat zurück und ließ Basonn diese öffnen. Es kam ein grauenhafter Gestank aus dem Loch und es war Stock duster, doch wir stiegen herab und fanden uns in einer Höhle wieder. Nach einem kurzem herumirren wurde Ayk von einem Ghul angegriffen. Nach einem kurzem Gefecht war der Ghoul tot, doch es waren anscheinend weitere hier unten. Skelette, es ist einfach zu eng hier unten als man was unternehmen könnte, naja sind ja genug wackere Männer hier und die Skelette sind schnell erledigt. Weiter hinten in der Höhle fanden die anderen ein paar blau leuchtende Pilze, nachdem Tabbot, Ayk und Basonn zu nah an den Pilzen gingen wurde Ihnen übel und zwei haben sich übergeben. Als ich versuchte daran vorbei zu kommen wurde ich durch den Pilz Staub ohnmächtig.
 

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Nach ein paar Tagen wachte ich in einem großem Zelt mitten im Kriegslager der Armee. Ich war anscheinend eine weile Ohnmächtig und Basonn brachte mich mit. Es waren Ayk und Basonn ebenfalls hier sowie ein alter Mann der uns mit seinem geschnarsche aufweckte. Draußen im Lager herschte reges treiben, man durfte sich ein wenig von der Ausrüstung nehmen und ich kochte ein paar Heiltränke und versuchte Ayk ein wenig was beizubringen, doch er ließ selbst Wasser anbrennen. Nach einer weile kam Temron anscheinend unser Kommandant und hatte eine Mission für uns ein Dorf aufzusuchen das überfallen wurde. Dort angekommen fanden wir ein leeres Dorf vor uns. Wir machten uns alle auf die Häuser zu untersuchen und in einem in der oberen Etage unter einem bett fand ich ein ängstliches Kind das ich beruhigte und versprach seine Eltern zu finden. Bis die anderen einen Ruf von Basonn hörten der von einer großen Meute Monstern angegriffen wurden. Nach einem kurzem Kampf durchsuchten wir die letzten Häusern und ich fand in der Tavernen Küche die Leichen der ehemaligen Bewohner die hier verkocht wurden. Wir entschieden das es hier nichts zu machen war und bereiteten die abreise vor und bevor wir aus dem Dorf gingen entdeckten wir einen Kessel, es stellte sich her raus das es kein Heilmittel war und Basonn wurde schlecht. Es war auch ein weiteres leeres Haus dort. Wir machten uns dann wieder auf Richtung Lager. Lisa das gerettet Mädchen schloss sich uns an und wir nahmen sie herzlichst bei uns auf.
 
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Fabian

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Am frühen morgen des nächsten Tages hatte mich Lisa aufgeweckt und hatte Hunger, ich gab Ihr erstmal etwas von meinen Rationen und ging dann Richtung Verpflegung Zelt und besorgte uns etwas zum Essen. Als ich das Essen hatte stand Basonn mit Ihr hinter mir und wir machten uns zum Frühstück ans Lagerfeuer auf. Wir diskutierten dann was besser für Sie wäre, Training mit den Soldaten oder mit mir etwas über die Wildnis und Überleben lernen nach einer kurzen Diskussion ging Sie mit mir mit. Nach einer Zeit kam Melchior und meinte Temron hätte eine neue Aufgabe für uns nach einer Versorgung Karawanne zu suchen die spät dran sei. Basonn ließ Lisa bei einem Freund und wir machten uns auf diese zu suchen. Nach einer weile kamen wir an einer Ruine mit einer Zerstörten Brücke. In den Ruinen fand Basonn eine verschlossene Truhe die mit roher Gewalt nicht aufging. Aus purem Spaß hatte ich das Schloss gebeten sich zu öffnen und so tat es auch, das gleiche mit schließen. In der Truhe war Finsternis und nach einer weile des rum tasten fand ich eine Kugel und als ich sie raus nahm war der gesamte Raum in Dunkelheit gehüllt, nicht schon wieder so eine Dunkelheit. Nach einer weile des rum Spielens hab ich sie in meine Tasche gesteckt. Wir versuchten es über die Brücke doch sie schien nicht sehr stabil zu sein. Basonn machte sich dann auf den Spuren zu folgen wo wir dann an eine Kreuzung kamen mit einem Wegweiser den keiner lesen konnte. Wir nahmen den einzigen Weg den wir nicht kannten fanden ein Dorf und dort wusste keiner was los war und so machten wir uns wieder auf den weg zurück zum Lager um Bericht zu erstatten. Der Magier würde gern etwas über Alchemie lernen und wir machten uns auf die Ressourcen zu sammeln und ich versuchte Ihm etwas beizubringen. Überraschenderweise hatte er erfolg und nachdem er fertig war gingen wir was Essen, eine Suppe die mittlerweile mehr nach Wasser als aus Suppe aussieht und machten uns dann auf den weg Richtung Bett.
 

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