Inaktiv Chur'R-Yar

Alter
78
Geschlecht
Männlich
Rasse
Ghen'Shara
Heimat
Eayn
Hautfarbe
Blau / Schwarz je nach dem ob der Chitinpanzer abgesteift wurde.
Haarfarbe
Weiß
Augenfarbe
Gelb
Besonderheiten
Wissensniveau auf stand eines Raumfahrers,
insektisches Volk,
Ausgebildet als Ingeneur
Registriert seit
21. 12. 2017
Beiträge
2
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3
Alter
21
Ark Char
Jorgensen
#1
Moin moin, ihr kennt mich ja alle schon. Ich bin der Marius, 20 Jahre alt und habe den kleinen Nordzwerg Jorgensen Hjohrleifr gespielt. Nach dem Ableben des Zwergs möchte ich einen Neuen Char spielen.
Da ich sci-fi fan bin, wird mein neuer char in diese Richtung gehen.

Ich möchte nun gerne meinen Traum in Erfüllung gehen lassen und einen Ghen'Shara spielen.
Jetzt fragt ihr euch vielleicht...... was? .... Gesundheit?!

Der Name klingt zunächst merkwürdig, doch es ist nur der Name dieser Spezies.

Die Ghen'Shara
Die Ghen'shara sind ein humanoides Insektenvolk welches auf dem Mond Eayn lebt. Eayn liegt in der Umlaufsbahn von Chu'ot, einem Mars ähnlichen Planeten. Durch die Anziehungskraft von Chu'ot wird der Mond Eayn von häufigen Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis heimgesucht. Auf dem Mond herrschen im Allgemeinen raue Wetterbedingungen.
Trotz des rauen Wetters ist der Planet zu 60% von Regenwald und Gebirgen übersäht. 40% der Oberfläche ist von Seen und Ozeanen überdeckt. Die Atmosphäre von Eayn ist Erdänlich, jedoch ist in der Atmosphäre mehr reiner Sauerstoff enthalten, welches zur Entstehung von "Supervegetation" geführt hat. Bäume und Pflanzen sind ungewöhnlich Riesig. Ebenfalls profitieren Insektenspezien von dem erhöhtem Sauerstoff gehallt, da sie über Tracheen atmen benötigen sie mehr Sauerstoff um größer zu werden. Daher sind die Ghen'Sharan nur etwas kleiner als Menschen.

Der Körperbau der Ghen'Sharan ist Human und verfügt über ein Exoskelet. Ihr Kopf ist von einer verdickten Chitinschicht ummantelt, welche das Gehirn vor Erschütterungen schützt. Das Sprachorgan ist auf simple Laute ausgelegt, welche zum Kommunizieren benutzt werden.

Politische Position
Im Jahr 2525 (Menschenzeit) wurden die Ghen'Sharan von einer außerirdischen Allianz unterjocht, welche die Ghen'S als Scharmützler und Frontkämpfer benutzt.

Über die Jahrhunderte, unter Einfluss der Allianz, haben sich die Ghen'S mit ihrer Rolle in der Allianz abgefunden.
Sie fühlen sich nun als einen wichtigen Bestandteil der Allianz.

Die Allianz wird geführt von drei hochentwickelten Wesen, welche als Propheten verehrt werden. Sie glauben an eine längst untergegangene Zivilisation, deren Ruinen in der ganzen Galaxis zu finden sind.



Chur'R-Yar
Donnern und Poltern ist hinter der stählernen kalten Außenhaut zu hören. Das ächzen und krächzen der Konstruktion beunruhigt jeden im dunklen Passagierraum.
Niemand der Anwesenden wagt es auch nur einen Ton von sich zu geben. Einige wenige bewegen nur stumm ihre Lippen und sprechen in Gedanken ihre Gebete an die Blutsväter.
Der Aufenthalt in diesem Raum ist eine Qual für jeden, doch wünschen sich alle das es nie enden würde.
Plötzlich ertönt eine schrille Sirene und durch einen starken Ruck werden alle in Alarmbereitschaft versetzt. Der leitende Anführer der 4. Ardent Prayer, ein Speziesmitglied der Rengi , symbolisiert per Gestik die Marschformation einzunehmen. - Die Nervosität ist den Kameraden anzuspüren - Die Truppen der Ardent Prayer stellen sich in Formation zum ausmarschieren auf. Mit einem lauten Zischen öffnen sich das Tore vom Landungsschiff, zum Vorschein kommt eine karge graue Welt welche von Kratern und Trümmern übersäht ist, in der Ferne ist ein metallischer Tempelkomplex zu sehen. Unserem Wissen nach, ist dieser Tempel ein Überbleibsel der Blutsväter. In ihm soll eine heilige Waffe liegen welche den Krieg drastisch zu einem Sieg führen soll.

Der Anführer der 4. Ardent Prayer gibt mit einem tiefen Ruf den Befehl zum stürmen: "Ma-Ya Kamp-U Sangheili, Ber-Utzu!"
Wir spurten alle aus dem Schiff in Richtung des Tempels, doch dann, beginnt das Donnern und Poltern lauter zu werden.
Vereinzelt fangen Kameraden um mich herum an zu schreien. Der Anführer der 4. Ardent Prayer wirft sich sofort auf den Boden und wir tun es ihm gleich.
Der Beschuss ist nun auf uns Fokussiert.
Hinter uns hebt das Landungschiff wieder ab. Nun gibt es keinen Weg mehr zurück.

Nach einigen Minuten in der Deckung, unter dem schweren Beschuss, hat das Kommandoschiff im Weltall begonnen den Hügel, auf dem die feindlichen Schützen sitzen, zu verglasen. - Das Verglasen ist eine Methode bei dem ein goßer Laser ganze Landstiche zerschmelzt. -
Die Hitze des Laser ist bis zu dem Tal in dem wir sitzen zu spüren.

Die Kampfmoral des Bataillons ist höher als niemals zuvor. Wir jubeln alle, obwohl wir wissen das es nicht vorbei ist.
Nun müssen wir leider die Verletzten exekutieren um weiter voran zu kommen.

Nachdem unsere Kräfte nun wieder gesammelt sind, machen wir uns wieder auf den Weg Richtung Tempel.
Mich beschleicht aber das Gefühl beobachtet zu werden. Irgendetwas böses lauert auf diesem Planeten.

Der Marsch ist anstrengend und hart, es wird uns Tage kosten bis wir am Tempel ankommen und immer wieder beschleicht mich das Gefühl beobachtet zu werden. Mir wird vorgeworfen, von meinen Kameraden, Paranoid zu sein.
Ebenfalls höre ich regelmäßig leise Störgeräusche in meinem Funkgerät. Ob dieser Tempel mein Funkgerät stört?

Es vergeht kein Tag an dem ich mich nicht unwohl fühle. Umso näher wir dem Tempel kommen desto mehr habe ich das erdrückende Gefühl jemand wäre bei mir.
Doch fühlt es sich nicht so an wie die Kriegsparanoia. Die Angst auf den Feind zu treffen. Es fühlt sich befremdlicher an.
inzwischen werden die Störgeräusche lauter. Sie klingen nicht mehr nach Störgeräuschen eines Funkgeräts, sondern mehr nach dem Läuten. Ich habe noch nie so etwas schönes gehört. -ich behalte das besser für mich-
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Wir stehen nun vor dem Tempel. Er ist prachtvoll! Die Außenwände des Tempels sind aus einem metallischen Rohstoff gebaut und überwuchert mit der hiesigen Flora.
Im Eingang des Tempels spüre ich einen gestochen scharfen Blick und eine Berührung an meinen Fühlern. Doch interessiert es mich nicht...... dort auf dem Podest.... eine leuchtende Kugel.... ich... ich muss sie berühren.

Umso näher ich ihr komme, desto mehr fühle ich die Gefahr. Die Kreaturen die mich beobachtet wollen nicht das ich sie berühre. Das Läuten nimmt überhand und verwehrt mir zu hören was um mich herum geschieht. Meine Sinne konzentrieren sich ganz und allein auf die Kugel welche ein wundervolles blaues Licht von sich gibt.
Nun bin ich fast da... ich kann sie gleich berühren... die unsichtbaren Blicke brennen auf meiner Haut.
Ich verstehe nicht was passiert aber es ist mir egal. Mein Augenlicht verblasst und das Licht verdunkelt. Das Läuten verstummt. Die Kreaturen sind weg.

Ich liege in einem leeren Raum.
"Bin ich Tod?", frage ich. Doch es Kommt keine Antwort.

Meine Fühler nehmen auf einmal andere Pheromone war.
Ich kann ein gurgeln hören. Dann spüre ich einen schmerz an einem meiner Fühler und werde wach.
- Was ist nur geschehen?-
Der schmerz tritt wieder ein und ich sehe einen vogelartigen Kopf vor mir. Durch den schreck springe ich auf und rase in den Wald hinein.
Welch für eine gefährliche Kreatur hat versucht mich zu fressen?
 

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