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Inaktiv Season 3 Charles Malma

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Alter
24
Geschlecht
Männlich
Rasse
Mensch
Heimat
Königreich Akonia
Hautfarbe
Weiß
Haarfarbe
Schwarz
Augenfarbe
Grün
Besonderheiten
Narbe am Bein, Tätowierung eines Baumes auf dem Rücken

Marrok

Neuling
Beiträge
2
Alter
24
Servus zusammen

Also vorab ich habe bisher keine RP Erfahrung. Hab mir jedoch im Vorfeld ein wenig dazu angeschaut. Ich bin 23 Jahre alt und komme aus dem Saarland. Bin dann auf der Suche nach einem Server gegangen und habe euch gefunden. Würde mich freuen mit euch gemeinsam die Welt von Anzah zu erforschen und gestalten.

Kurze Info die Welt in dem mein Charakter lebte war Bewohnt von den verschiedensten Wesen Monster; Tiermenschen, Menschen, Zwerge, … usw.


Mein Name ist Charles Malma,

geboren wurde ich als Mensch. Alles begann im Jahr 1346 meiner Welt aufgewaschen bin ich in einem kleinen Dorf Namens Imasu. Dort half ich meinem Vater, meiner Mutter und meine ältere Schwester auf dem Feld. Das Leben als Bauern war kein einfaches aber ein angenehmes Leben. Bis zu meinem 11 Lebensjahr lebte ich glücklich mit Familie und Freunden zusammen. Doch eines Nachts begann es, Kobolde griffen uns an, da wir keine Krieger in unserem Dorf hatten, hatten wir dem Angriff nichts auszusetzen... Ich sah wie mein Vater getötet und meine Mutter vergewaltigt wurde den Rest könnt ihr euch denken. Ich lief und stolperte über eine Leiche vor der Scheune. Von vorne konnte ich Schritte hören, deshalb beschloss ich mich im Heu der Scheune zu verstecken. Von meinem Versteck aus konnte ich die Schrei von allen hören.Untätig Ihnen nicht helfen zu können rannten mir Tränen die Wange runter. Erst eine und plötzlich waren es hunderte. Eine halbe Ewigkeit verging als ich vor Erschöpfung einschlief.

* Dong Dong * Ich wachte auf. Schritte ich konnte nicht mehr klar denken, alles was mir in den Sinn kam war „ICH BIN TOT!“. Panisch tastete ich um mich und fand einen Stein. Ich packte den Stein gerade, als ein Schmerz in meinem Bein mich umdrehte ließ. Da war ein eine Speer in meinem Bein. * Schock * Meine Zähne knirschten als ich sie zusammen biss um nicht zu schreien. Als jemand den Speer zurück zog sprang ich mit meinem belastbaren Fuß auf und rammte den Stein in das Gesicht des Koboldes. Dieser ging zu Boden, doch atmete er noch. Ich sah ein Dolch der an seinem Gürtel hing.Ich stützte mich auf ihn, zog seinen Dolch und stieß diesen mit voller Wucht in seinen Hals. Er gurgelte. Sofort zog ich den Dolch heraus und stieß solange zu bis kein Geräusch mehr erklang.Keuchend wollte ich mich aufstellen, jedoch hinderte mich der Speer daran. Nach unten schauend bemerkte ich, dass ich stark Blutete ich riss mir ein Stück der Bekleidung des Kobold ab. Ich biss auf den Dolchgriff und zog den Speer aus meinem Bein. Direkt ließ ich diesen fallen um mir das Bein zu verbinden. Als ich dieses Beendet hatte , rannte ich los aus Angst jemand hätte den Kampf gehört. Aus der Scheune in das hohe Grass rannte ich immer weiter, jeder Schritt schmerzte mehr als der vorherige.Erst als ich den Wald erreichte drehte ich mich um. Keiner verfolgte mich, doch meine Heimat war zerstört meine Eltern Tod und meine Schwester verschollen. Mein Blick war zu Boden gefallen dort erkannte ich eine Blutspur die von meinem Bein ausging. Mir wurde schwarz vor Augen und ich sank in mich zusammen. Das letzte was ich sah ist eine schwarze Gestalt vor mir, bevor mein Kopf den kalten Boden berührte und ich Bewusstlos wurde.

Schweißgebadet wachte ich auf in einem Bett. Ich schaute mich um ein kleiner Raum mit einer Tür, einem kleines Fenster. Darin war das Bett in dem ich gelegen hatte, eine kleine Kommode und ein Schreibtisch mit Stuhl. Ein merkwürdig Geruch zog durch das ganze Zimmer. Ich hatte ein Verband um mein Bein, ein Leinenhemd an und eine kleine Stoffhose an. Die Tür wurde geöffnet, ein älterer Mensch kam herein und setzte sich neben mein Bett er stellte eine warme Suppe auf die Kommode. Er schaute mich an und bemerkte das meine Augen offen waren. Er grinste mich an und sagte: „Nah aufgewacht Schlafmütze.“ Als ich den Mund auf machen wollte um zu fragen wer er sei, grummelte mein Magen. Er bemerkte dies und lächelte mir zu „ Die Suppe ist für dich.“ sofort stürzte ich mich auf die Suppe. Er sprach weiter: „Du lagst sehr lange hier. Wie geht es deinem Bein?“ Ich stellte die leere Suppe ab und berührte mein Bein. Ich antwortete Ihm: „Ich spüre noch einen leichtes Pochen.“Erleichtert erzählte er mir: „Ein alter Bekannter von mir hat dich in einem Wald nahe eines zerstörten Dorf gefunden und hergebracht.“ Die Erinnerungen kamen zurück. Sofort sprang ich auf bereute dies jedoch, da mein Bein zu Schmerzen anfing. Ich ließ mich zurückfallen und fragte: „ Haben mehr überlebt, Lebt meine Schwester?“. Der Mann schüttelte den Kopf „ Du bist der einzig Überlebende.“ Meinen Kopf durch meine Beine gestreckt fing ich leise an zu weinen und flüsterte: „Bin ich jetzt allein? Wo soll ich hin? Was soll ich machen?“ Da legte der alte Mann eine Hand auf meinen Rücken und sagte: „Für's erste ist dies dein Zuhause.“ Meine Tränen wollten nicht mehr aufhören zu fließen.

Zusammen mit meinem Meister lebte ich nun in dieser alten Hütte und half Ihm wo ich nur konnte. Erst erledigte ich alle aufgaben ums Haus bereitete Feuerholz vor, half bei der Gartenarbeit, machte Essen, putzte das Haus. Später lehrte er mich Lesen, Schreiben, zeigte mir wie ich mit den Kräutern Salben und Medizin herstelle sowie wie ich giftige Pflanzen erkennen und verarbeiten kann. Wir lebten so 2 Jahre dahin. Eines Tages kam ein Gast zu uns. Mein Meister stellte sie vor als Samanta. Er erzählte mir das sie es gewesen war der mich gefunden hätte. Ich fragte sie was damals geschehen sei. Wir unterhielten uns sehr lange Zeit. Sie sagte mir, das mein Heimatdorf nun ein Gebiet der Kobolde sei und sich dort ein Stamm niedergelassen hätte. Abends kam mein Meister zu uns und fragte Samanta ob sie bereit wäre mich mit ihr zu nehmen da er älter würde. Sie willigte ein. Doch ich wollte nicht gehen. ich wollte Ihn nicht allein lassen. Er war alt und vergaß schon einiges. Ich protestierte dagegen doch er Antwortet das ich den Laden nicht halten könne, da die meisten Menschen nicht zu dir kommen würden aufgrund meines Alters. Er sagte zudem noch das der Mann seiner Nichte eine Mühle 2 Dörfer weiter führte. Er würde bei Ihr wohnen. Ich wollte immer noch nicht gehen er hatte mich aufgenommen, wir lebten zusammen, er war … Familie. Doch schließlich stimmte ich Ihm zu jedoch mit dem Versprechen Ihn so oft wie möglich zu besuchen.

Also packte ich meine Sachen und begann meine Reise mit Samanta. Sie brachte mir Reiten, Schwertkampf, Speerkampf, Bogenschießen und Unbewaffneten Kampf bei. Sie lehrte mir wie man Feuer ohne Rauch anzündet, Schlösser zu öffnen und zu schleichen .Wir reisten 8 Jahre zusammen in denen wir immer wieder in Gefahr gerieten. Aber im große und ganzen eine lange spannende Reise.

Mit 21 ging ich mit Samanta und einer kleinen Gruppe fähiger Kriegern zurück in mein Dorf. Wir wollten es von den Kobolden befreien. Trotz unserer Unterzahl gewannen wir, doch es gab Verluste. Zwei aus unserer Gruppe verstarben. Samanta verlor ein Arm.Sie würde kein Schwert mehr halten können. Ich pflanzte vordem Dorf einen Baum in Gedenken an meine Familie, Dorfbewohner und den zwei tapferen Kriegern sodass sie in Frieden ruhen konnten.

Samanta und meine Wenigkeit lebten in einem nah gelegenen Dorf. Sie verliebte sich dort in den Wirt. Nach 2 Jahren beschloss ich mehr von der Welt zu sehen. Samanta brauchte mich nicht mehr, da sie mit dem Wirt nun zusammenlebte und ein Kind von Ihm erwartete.Ich bedankte mich für alles bei Ihr und wünschte Ihr und Ihrem Kind ein glückliches Leben. Ich reiste zu meinem Meister und erzählte ihm von meinen Abenteuern obwohl ich nur vor einem Grab stand, anscheinend ist er erkrankt und daran gestorben. Doch es hatte sich richtig angefühlt Ihm alles zu erzählen, es war befreiend als ob eine Last abfällt. Ich verabschiedete mich von ihm. Ich besuchte mein Heimatdorf noch einmal dies wurde wieder aufgebaut. Am Eingang des Dorfes stand der kleine Baum ,den ich pflanzte, der mich an meine Familie erinnerte.

Ich ging in die nächste Hafenstadt und heuerte auf einem Schiff an. Obwohl ich anfangs ein wenig Seekrank wurde. Kamm ich schnell in den Genuss der Seefahrt. War zwar meist nur das Deck schruppen, helfen den Anker zu lichten und Segel einholen. So machte mir die Seefahrt jedoch eine menge Spass und das Beste war es gab eine menge Fisch.

Es war ein ruhiger Tag auf der See. Die Sonne schien und ich Idiot hatte eine Wette verloren bei der ich das Deck säubern musste. Ich war fast fertig mit meiner Arbeit, als ich etwas schwarzes am Horizont sah. Zuerst dachte ich es wäre ein anderes Schiff, doch als ich mich umdrehen wollte um alle zu Warnen, wurde alles dunkel.Ich drehte mich um meine Achse, doch alles war dunkel so als hätte etwas alles aufgesogen. Doch so schnell wie die Dunkelheit gekommen war ist sie auch wieder verschwunden. Meine Augen wanderten umher doch konnten nichts Unnatürliches sehen. Als ging ich unter Deck zum Schiffsarzt, der mir versicherte es handele sich nur um einen Hitzeschlag ich solle mehr trinken. Doch das Gefühl das da draußen etwas lauerte verließ mich nicht.

Eine halbe Woche verging so. * Gong * Eine Glocke zuerst dachte ich die Schiffsglocke wurde geläutet. Ich sprang aus meinem Bett und Weckte meine Kameraden und wir rannten aufs Deck doch außer der Nachtwache, die uns misstrauische beäugte, war nichts. Ich entschuldigte mich bei meinen Kameraden und wir gingen wieder schlafen. Doch dies sollte nicht das letzte mal gewesen sein das ich die Glocke hörte. Ab diesem Zeitpunkt war die Glocke immer wieder zu hören. Ich entschied niemanden davon zu Berichten. Sie würden mich als Verrückten abstempeln. So verginge noch eine Woche. So langsam bekam ich es mit der Angst zu tun, was wäre wenn das Glocken-lauten nicht verschwinden würde, was wenn ich wirklich verrückt würde.

Es war mitten in der Nacht, das Läuten der Glocke hat mich wieder mal wach gemacht, ich hatte mich entschieden frische Luft zu schnappen. Ich stand an der Reling, das Läuten im Ohr verging nicht.Die Sterne in dieser Nacht waren klar zu sehen und schimmerten im Wasser. Die Frische Seeluft tat gut, doch plötzlich war alles wieder Dunkel kein einziger Stern mehr zu sehen. Die Dunkelheit umhüllte mich,das läuten wurde schlimmer und dann passierte es ich wurde Bewusstlos.

Eine leise Flüstern lässt mich aufwachen.Doch sobald meine Augen auf sind, ist es jedoch ruhig. Noch ein wenig steif steh ich auf und schau mich um. Die Sonne blendet mich ich halte mir die Hand vor das Gesicht.Ein merkwürdiger Stein ist in meinem Arm, der plötzlich zu pulsiert anfängt und schnell wieder erlischt. Sofort berühre ich den Stein doch es tut euch nichts weh. Da es mich nicht behindert beschließe ich erst mal auf sich beruhen zu lassen. Wo bin ich?
 
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Der Graf

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Diese Bewerbung können wir so leider nicht annehmen, lies dir doch bitte noch einmal unsere Lore durch, gehe mehr darauf ein und überarbeite deine Bewerbung. Vielen Dank.
 

Marrok

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Ich hab sie abgeändert. Viel Spass dabei und ich hoffe das sie mir besser gelungen ist.
 

Der Graf

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