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Casper Augustus von Bergengut

Alter
32
Geschlecht
Männlich
Rasse
Dankerianer
Heimat
Dankern
Hautfarbe
Dunkelhäutig-Braun
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Türkis
Besonderheiten
Brandnarben, Lange Klamotten,

BeYourself

Neuling
[ARK] Spieler
Beiträge
3
Alter
19
„Ich bin Casper und… WUHAAAOO“, neben im Explodiert etwas im Tunnel. „Der war ja Laut, naja… kommen wir zurück. Ich bin Casper Dawn und liebe alles was Zündelt, explodiert, detoniert oder nur im fernsten etwas mit Feuerkraft zu tun hat.“

Casper ist Sprengmeister und im Dorf bekannt, welches am Fuße seines Berges liegt. Die Leute nennen ihn häufig durchgeknallt, aber er ist genau deswegen beliebt.

„Nun kommt doch erstmal herein, aber passt auf die Drähte auf, welche ich hier gespannt habe, man kann ja nie wissen. HAHA“

Caspers Berg ist seine Arbeit und sein Zuhause, der Wald drum herum ist sein Jagt-Gebiet. Er kann zwar nicht mit Waffen umgehen, welche auf Körperkraft aufbauen. Casper redet zwar nicht gerne darüber, aber das eine Mal hat ihn sogar ein Hirsch umgehauen, als er versuchte dieses mit einer Lanze zu erledigen. Dies blieb im Kopf hängen, daher benutz er nur noch Feuerkraft. Das Handeln ist dafür umso wichtiger für ihn, denn nicht alle Rohstoffe lassen sich mit Sprengen und Erschießen erlangen. Daher bewegt sich Casper sich Häufig auf den Markt, wo er seine Materialen nicht nur zur schau darstellt, sondern auch verkauft.

„Ich weiß ich weiß, es nicht gerade aufgeräumt, aber hier herrschen andere Ordnungskriterien als woanders, so sagt man es zu mindestens hier...“

Casper ist aber nicht nur Sprengmeister, sondern auch Stadt bekannt Helfer im Forschungsteam, daher sind beim ihm allerlei Granaten zu finden, welche nicht nur explodieren, sondern auch verschiedene Gase freisetzten. Seit der neusten Erfindung des Forscherteams, sind die Dorfbewohner natürlich gespannt darauf, was er nun ans Tageslicht gebracht hat.

„In dieser kleinen Dose hier, befindet sich ein Gas, welches euch Lähmt. Es soll in Zukunft genutzt werden, um Aufständen den Gar auszumachen.“

Im nächsten Moment zieht Casper an den Hebel der Granate und man hört ein zischen. Während die ersten Umfallen, hat sich Casper so flink wie er ist, eine Maske aufgesetzt und guckt die umgekippten Bewohner an.

„HAHA, auch wenn es nicht so schön aussieht, ist es immer wieder lustig Menschen beim Umfallen zu zusehen.“

Der Tag ist zu ende gegangen, die Leute gingen nach einer gewissen Zeit nach Hause und beschwerten sich über Kopfschmerzen.

In den nächsten Wochen experimentierte Casper weiter mit Granaten und erweiterte seine Schmiedekünste. Hierbei war er weniger Vorsichtig, daher sieht man viele Brandnarben, welche seine Armen Zierden, allerdings trägt Casper immer lange Kleidung, da er ziemlich Kälte Empfindlich ist.

Auch wenn sein Leben soweit gut aussieht, ist nicht gerade Sicher in seinem Dorf Solewite, welches sich weit im Süden auf dem Planeten Dankern aufhält. Auch wenn die Leute ihn für verrückt halten, und dass nicht nur wegen seiner Art und Weise, ist Casper der Meinung das sich neue Tiere im Wald eingefunden haben. Casper hält seine Umgebung für Sicher, sicherer als die des Dorfes, aber das Gefühl beobachtet zu sein verlässt ihn nicht.

Aber nicht nur in seinem eigenen Wald, auch die Wälder und Felder, welche sich rund um das Dorf befinden, weisen ein Gefühl von Beobachtung auf. Egal wie sehr Casper versucht dieses Gefühl los zu werden, nicht hilft. Casper jagte sogar seinen halben Wald in die Luft, nur um das zu vertreiben was sich dort befindet. Die Bewohner halten sich mittlerweile fern von ihm, denn auch wenn er als Durchgeknallt gilt, ist selbst dies für ihn ungewöhnlich.

In den darauffolgenden Tagen hat sich Caspers Leben sich verändert. Er wacht nun immer sehr früh auf, weil er meint eine Glocke zu hören, obwohl es nicht mal eine im Dorf gibt, die er hören könnte. Seine Nächte werden kürzer, denn die „Glocke“ ertönt immer früher am Tage, bis Casper sich nicht mehr traut schlafen zu gehen. Dieses bedrückte Gefühl von Beobachtung, diese Glocke welche in Anscheinend Wachhalten will, einfach alles, lässt ihn verunsichern.

Die Hauswand, welche eigentlich die Wand des Berges ist, ist mittlerweile mit Strichen verziert. Ein strich, für jeden Tag an dem die Glocke ertönte. Nun beginnt der neunte Tag und Casper scheint kurz davor zu sein umzukippen. Da ertönt die Glocke wieder, aber dieses Mal mitten am Tag. Casper dreht sich Rasch um, wirft mit Granaten durch die Gegend: „Verschwindet ihr Viecher, mich bekommt ihr nicht.“ Die letzte Granate trifft am Höhleneingang einen Stützpfeiler und der Höhleneingang bricht zusammen. „Ihr elenden mit Viecher, seht was ihr angerichtet habt, aber ich werde euch noch bekommen, wartet nur bis…“ Casper stolpert, er wusste nicht wie ihm geschieht, bis er umkippt und in einem tiefen „Schlaf“ verfällt.

Wach wird er am Strand, warte… Strand? Casper greift in die vermeidliche Erde und sieht, wie sie zerbröselt. Er hatte noch nie Sand gesehen und daher weiß er nicht, wie er darauf reagieren soll. Da fällt ihm der Stein auf in seiner Hand, während ein leisen Flüstern durch seine Ohren huscht. Casper sieht sich rasch um und will mit Granaten schmeißen, aber er ist nackt!
 
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