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Angenommen Caedo's Bewerbung

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Caedo Executo

Lehrling
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Caedo der Minenzwerg

RL-Info:
Ich bin ein zwölfjähriger Schüler aus der Gegend um Stuttgart rum. Ich zocke für mein Leben gern und wollte auch auf den Minecraft-Server auf dem mein Bruder(kroggi) spielt.

Minecraft-Account: Caedo_Executo

Charakter-Geschichte:
Als Caedo noch klein war, haben seine "Freunde" ihn immer gemobbt, weil er immer davon erzählte, was sein Vater wieder tolles in der Mine gefunden hatte. Außerdem mobbten sie ihn, weil er so klein war, und nannten ihn immer "Minenzwerg". Irgendwann hatte er genug davon und erzählte es seinen Eltern.
"Hör nicht auf sie", riet ihm seine Mutter, eine Schmiedin. "Und wenn das nicht hilft", meinte sein Vater, ein Bergmann, "dann hau ihnen einfach eine aufs Maul! Wie ein richtiger Bergmann es mit den Zombies und Creepern macht."
Am nächsten Tag wurde Caedo schon wieder mit "Hallo Zwerg!" begrüßt. Er konnte es nicht einfach ignorieren, und deshalb schlug er zu. Doch leider waren seine Gegner zu siebt und er alleine! Sie schlugen natürlich zurück, und am Ende lag er mit blauen und grünen Flecken am Boden. Verdammt! Schon wieder kein Lehrer in der Nähe!
Als Caedo nach hause kam, erfuhr er von seiner Mutter eine schreckliche Nachricht: sein Vater war in der Mine von einer Gruppe von Creepern überrascht worden. Er würde am nächsten Tag, bei der Beerdigung, zum letzten mal unter die Erde gehen und niemals wieder herauf kommen. Ihr könnt euch nicht im Geringsten vorstellen, wie schrecklich das für Caedo war.
Er weinte bis zum Abend und ging dann ins Bett, ohne etwas gegessen zu haben. Er hatte einfach keinen Appetit.
Mitten in der Nacht machte Caedo an seltsamen Geräuschen auf. Wer war da? Irgendjemand schien in das Haus einzubrechen! Sofort sprang Caedo auf und nahm die spitzhacke seines Vaters in die Hand. Wer auch immer da war, er würde sterben.Dachte zumindest Caedo. Aber als die finsteren Gestalten, die unter ihren schwarzen Kutte glänzende Diamantrüstungen hatten, seine Mutter angriffen und diese nurnoch rief: "Caedo, hau ab!", da rannte caedo nurnoch um sein Leben.
Irgendwann gaben die Finsterlinge die Verfolgung auf. Doch Caedo hatte keinen Plan wo er war. Die sonne war schon am aufgehen, aber Caedo nahm die spitzhacke, um sich einen unterschlupf in de Berg zu graben. Als er den hatte, warf er die Spitzhacke auf den boden und ruhte sich aus. Dumm nur, dass die Spitzhacke dabei etwas Stein wegklopfte und einem Creeper freie Sicht auf den Jungen gab. Die Explosion warf Caedo aus seinem Versteck, quer durch die Luft, bis er irgendwo bewusstlos im Sand landete.
Als er wieder zu sich kam, stand die Sonne hoch am Himmel. Er hatte nichts mehr, außer seiner Ledrkleidung und dem Diamantmedallion, das er von seinem Vater hatte. Er sah sich um und sah nur ein Portal, ein Haus aus Holzgittern und eine Stadt.
Er lief auf das Stadttor zu und wurde vom dortigen König, Konrad von Staufen, freundlich empfangen. Nun musste er nurnoch jemanden finden, der ihm noch alle übrigen Feinheiten des Minierens beibringt.
 
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