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Alter
30
Geschlecht
männlich
Rasse
Mensch
Heimat
Schwarzwald
Hautfarbe
hell
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Blau
Besonderheiten
- Handwerklich begabt
- sehr freundlich
- immer hilfsbereit
- lässt sich ungern etwas schenken
- hat einen Tinnitus

UmbraNexus

Neuling
Schützling
Beiträge
1
Alter
28
Ark Char
Braxus Wolf
Hallo liebe Anzah Gemeinde,
ich bin Andre, 28 Jahre alt, und komme aus BW. Mit Ark habe ich viel Erfahrung, aber was RP angeht leider fast gar keine. Da ich mit meiner Freundin seit längerer Zeit wieder Ark spielen möchte, haben wir einen neuen Server gesucht. Dabei sind wir auf RP Server gestoßen und sind am Ende bei eurem Server gelandet. Das RP reizt uns vor allem dadurch, dass es nicht zu schnell voran geht, sonst sind wir nach einen Monat wieder durch und haben alles gesehen, erlebt und gezähmt.

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Geboren als Braxus Wolf, in die untere Mittelschicht, habe ich keine großen Ansprüche. Eine kleine Mietwohnung in der Großstadt, einen Job auf dem Bau und die vielleicht beste Frau auf Erden machen mich glücklich. Gemeinsam haben wir genug Geld angespart um uns ein Haus bauen zu lassen, denn wir planen eine Familie.
Durch meine Fähigkeiten bin ich auch privat sehr gefragt, jeder will, dass ich beim Bauen helfe, sei es beim Anlegen des Gartens, als auch bei einem kompletten Hausbau. Daher wundert es mich kaum, dass ich angefangen habe von meinem Lieblingstier, einem Drachen, zu träumen.

„Der Wind weht mir um die Ohren, den mein Drache fliegt von Fels zu Fels.
Ein herrliches Tier in schillernden Farben. Es ist schön, die Welt von oben zu sehen“


„Schneller Strurmpfeil, rufe ich, wissend, dass der Wyvern uns bald eingeholt
hat. Mein Drache springt um eine Felswand und plötzlich ist ein anderer Wyvern
vor uns, bereit uns zu verbrennen“


Doch die Träume werden immer wilder, ja gefährlicher, und mit der Zeit fühle ich mich beim Aufwachen beobachtet. Zudem höre ich seit kurzem auch ein leises läuten, schiebe es aber auf meinen Tinnitus. Da auch Serafina über Probleme klagt, gingen wir zu unserem Arzt. Dieser diagnostiziert uns beiden Burn-out, da wir zu viel arbeiten.
Also beschließen wir, außerhalb einer Gemeinde ein kleines Stück Land zu kaufen und nehmen erstmal unbezahlten Urlaub. Durch einen Makler finden wir mitten im Schwarzwald ein kleines Haus, das zu einem kleinen Ort gehört, in dem es keine Kirche oder Kapelle gibt.
Vor Ort erstreckte sich uns das Paradies auf Erden, ein kleines Bauernhäuschen, umgeben von einer großen Wiese und dahinter fängt auch schon der Wald an. Durch die Sonne ist der Platz in einem hellen Licht getaucht und die Fauna ist voller satter Grüntöne.
So stellte sich uns gar nicht die Frage, ob wir es kaufen wollen, sondern wann können wir einziehen? Man sieht in den Augen des Maklers schon die Euros fließen und er beeilt sich damit, den Papierkram zu erledigen, sodass wir nur noch unterschreiben mussten.

Zwei Tage später fange ich mit den Renovierungsarbeiten an. Es wird viel Arbeit, aber mit der Hilfe von meinen Freunden geht es schneller voran als geplant. Doch jede Nacht, wenn ich daheim in unserer Wohnung schlafe, plagen mich die Albträume weiter, jede Nacht ein neuer, jede Nacht schlimmer.

Ich renne. Wohin renne ich? Warum renne ich? Dann höre ich das trampeln hinter mir,
es muss etwas Großes sein, vor dem ich davonlaufe, also drehe ich mich nicht um.
Ich sehe ein Waldstück vor mir, also renne ich hinein, in der Hoffnung, meinen Verfolger
los zu werden. Als ich die ersten Bäume passiere, höre ich die Stämme brechen. Nun will
ich sehen was mich verfolgt und drehe mich um. Auf einmal rieche ich eine Art Atemgeruch
und sehe nur noch ein Maul mit großen Zähnen. Ich schreie“


Klitschnass wache ich auf und mein Herz pocht, als befinde ich mich in Todesgefahr. Und wieder spüre ich diese merkwürdigen Blicke, doch das Zimmer ist leer, das Nachtlicht brennt schwach vor sich hin, Türen und Rollläden sind geschlossen.
Also gehen wir wieder zum Arzt und er legt uns nahe, so schnell wie möglich den Umzug durchzuführen, damit unser Burn-out nicht noch schlimmer wird. Da auch die Nerven meiner Frau blank liegen, wegen diese ominöse Glocke, packen wir unser Hab und Gut und ziehen früher als geplant in unser neues Zuhause.
Die erste Nacht war herrlich, keine Albträume und auch Serafina hat sich noch nicht über Glockentöne beschwert, also ist heute der herrlichste Tag etwas mehr als einer Woche. Da auch dass Wetter herrlich ist, packen wir unsere Liegestühle aus und wollen die Nachmittagssonne genießen.

Auf einmal packt mich eine Müdigkeit, ich sehe mich schon wieder auf dieser Echse reiten, aber ich höre auch Serafina schreien, dass die Glocken aufhören sollen, dann wird sie still und ich höre eine Stimme flüstern, dass ich keine Angst haben soll…

Ich wache langsam auf, höre Wellen rauschen und Vögel zwitschern, wie in einem schönen Urlaub. Dabei fällt mir ein, dass wir in einem Wald zuletzt waren, wo sicherlich kein Meer ist. Ich stehe erschreckt auf und finde mich an einem wunderschönen Strand wieder. Der Stein in meiner Hand juckt und als ich die Stelle kratze, hört der Stein auf zu leuchten.

Moment, wieso habe ich einen Stein in meinen Arm? Verdammt, wo zum Teufel bin ich?!?

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Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen und entspricht den Kriterien, leider ist sie etwas länger geworden. Diese Bewerbung ist zusammen mit der von Serafina Wolf zu sehen/lesen. Wir freuen uns schon darauf, auf dem Anzah Server zu spielen und die Karte zu erkunden

beste Grüße
Umbra
 

Der Graf

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