1. Cookies
    Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Bonny Black

Dieses Thema im Forum "Aktive S2 Charaktere" wurde erstellt von Bonny, 15. 09. 2016.

  1. Bonny

    Bonny Landstreicher

    Away

    15. 09. 2016
    1
    0
    1
    Location on Map:
    Ark Char:
    Bonny Black
    Name: Tammy
    Alter: 25
    Herkunft:NRW
    SteamId: 76561198330905321

    Hallo, ich bin über meinen Freund und seinen Bruder auf den Anzahcraftserver aufmerksam geworden
    ich heiße Tammy, bin 25jahre alt und komme aus Nrw .
    ich möchte euch nun meine Gesichte erzählen .

    Es ist die Geschichte von Bonny Black


    Mein Name ist Bonny Black , ich komme aus einem friedlichen Land, weswegen ich eigentlich bis jetzt ein unbeschwertes Leben hatte. Meine Familie hatte einen Hof mit Vieh und vielen Tieren weswegen ich seit meiner frühsten Kindheit eine enge Bindung zu Tieren und der Natur erklären kann. Meine Eltern verdienten ihr Geld mit einer Viehzucht und der Ernte aus unseren Feldern. Außerdem war mein Vater ein meist erfolgreicher Fischer. Wenn er viele Tage und Wochen unterwegs auf See war um zu fischen, kümmerten wir Kinder und unsere Mutter uns um den Hof und Haus. Der verkauf von Vieh und Ernte brachte allerdings meist nicht wirklich viel ein,weswegen wir eigentlich schon immer in ärmlichen Verhältnissen gelebt haben. Das meiste Geld brachte uns die Fischerei meines Vaters ein, vor rausgesetzt das die Zeit in der er auf See unterwegs war ertragreich gewesen ist. Es gab nicht selten Zeiten in denen er kaum einen Fisch fing , es waren die Zeiten in denen wir hungerten und Winter in denen wir fast erfroren sind. Da unser Geld grade so zum überleben reichte konnten meine Schwester und ich uns daher keine Ausbildung leisten. Unsere Arbeit bestand zum größten teil aus den arbeiten auf unserem Hof und dem Feld. Eines Tages holte uns dann das Pech ein. Unser Vater der wieder einmal nach einem langen Winter aufbrach um zu fischen, kam nicht mehr zurück. Nach einigen Sorgen erfüllten Wochen erreichte uns schließlich die traurige Nachricht... Das Fischerboot mit dem mein Vater unterwegs war ist in einer stürmischen Nacht gekentert und gesunken. Es gab keine überlebenden! Von da an stellte sich mein Leben komplett auf den Kopf . Wir wussten nun müsse sich etwas ändern und das wir ohne das Geld der Fischerei meines Vaters nicht mehr lange überleben konnten. So beschlossen wir zum ersten mal unsere Mutter und den Hof zu verlassen und in die weit entfernte Stadt zu reisen wo wir uns erhofften eine ehrliche und gut bezahlte Arbeit zu finden. Mit dem verdienten Geld wollten wir uns endlich etwas leisten und natürlich unsere arme Mutter unterstützen,doch es kam alles anders. In der Stadt angekommen stellte sich sehr schnell heraus das es gar nicht so leicht ist eine einfache Arbeit zu finden. Zunächst fingen wir an im Hafen zu arbeiten, wir putzten und schrubbten die Stege an denen die Schiffe anlegen mit Gütern aus weit entfernten Ländern. Eines Tages legte ein Schiff an und wir hörten wie zwei Männer sich über bestimmt Ware und viel Geld unterhalten haben. Wir dachten uns nicht viel dabei und hörten weiter interessiert zu bis uns klar wurde das,dass keine einfachen Männer waren, es waren Schmuggler, Piraten und das Schiff war voller gestohlener Ware. Meine Schwester war von Anfang an dagegen, aber ich fühlte mich zum ersten mal von meinen träumen ein besseres Leben zu führen, reich und frei zu sein überwältigt. Allerdings traute sich niemand von uns jemanden von der Besatzung anzusprechen. Da wir uns der Gefährlichkeit dieser Männer jedoch nicht bewusst waren beschlossen wir uns einfach eines nachts auf das Schiff zu schleichen und als blinde Passagiere zu verstecken bis uns was besseres einfallen würde. Am nächsten Tag legte das Schiff ab und es dauerte zwei Tage bis man uns im Frachtraum entdeckt hat. Erst dann als die Männer uns mitten auf See über Bord werfen wollten wurde mir ihre Skrupellosigkeit und Gefährlichkeit langsam bewusst . Doch es gelang uns die Besatzung und den Capitan davon zu überzeugen das wir auch als Frauen wertvoll sind für ein Leben in Freiheit und Reichtum bereit sind alles zu tun. Es sollte nicht lange dauern da überfielen wir ein Handelsschiff dessen Ladung wir zu unser eigen machten. Nun hieß es keine überlebenden, keine Zeugen. Um zu beweisen das wir vertrauenswürdig sind und bereit alles zu tun sollte ich einen der gefangenen töten. Es sollte also mein erster Mord sein. Ich tat es... Ich erschoss einen wehrlosen und gefesselten Mann. Es war erstaunlich leicht das Blut spritzte mir auf die Hände nun war ich eine kaltherzige erbarmungslose Mörderin. Doch das sollte nur der Anfang sein. Monate und Jahre vergingen und wir plünderten fleißig weiter raubten und mordeten. Die Besatzung wurde zu einer Familie und die Gier nach mehr war wie eine große Sucht und grenzenlos. Wir wollten immer mehr und mehr obwohl wir bereits alles hatten , sodass jeder von uns ein Leben in Reichtum und Freiheit leben könnte aber wir konnten nicht damit aufhören. Es vergingen weitere Jahre ich wurde immer abgebrühter und erbarmungsloser. Die Jahre an bord mit skrupellosen und gefährlichen Männern zeigten ihre Spuren. Eines Tages verfolgten wir ein riesiges,königliches Handelsschiff voller Juwelen,gold und anderer Reichtümer. Es sollte unser größter Überfall werden, aber auch der letzte. Wir verfolgten das Schiff mit einem gewissen Abstand und warteten den richtigen Zeitpunkt ab. Als am nächsten Tag im Morgengrauen Nebel aufzog beschlossen wir das Handelsschiff anzugreifen. Es sollte schnell und brutal zugehen. Wieder hieß es keine Überlebenden,keine Zeugen. Wir enterten das Schiff und es folgte ein stundenlanges und blutiges Gefecht. Wir sahen uns schon als Sieger und so fühlte es sich an. Doch man hat uns eine Falle gestellt . Wir haben uns übernommen und geblendet von unseren siegreichen Raubzügen und Plünderungen waren wir nicht vorsichtig genug. Das Schiff war nur ein Lockvogel für uns. Der Nebel den wir ausgenutzt hatten um unseren Angriff aus dem nichts durch zu führen löste sich und wir waren umsingelt von fünf riesen Kriegsschiffen. Es waren Soldaten und Kopfgeldjäger die man auf uns ausgesetzt hat. Doch wir glaubten nicht im Traum daran kampflos aufzugeben. So kämpften wir für unsere Freiheit doch wir waren zahlenmäßig einfach deutlich zu unterlegen. Fast unsere ganze Mannschaft verlor an diesem Tag ihr Leben. Ich tötete so viele Männer wie noch nie doch wurde ich am ende überrannt und in Ketten gelegt. Meine Schwester überlebte ebenfalls und wurde verhaftet. Wir waren einst siebzig mann stark,überlebt haben nur meine Schwester,ich und acht andere unserer Truppe. Wir wurden zum Festland gebracht und ins Gefängnis gesperrt. Dort warteten wir unter größter Tortur über ein Jahr auf unser Urteil,drei von unserem Trupp nahmen sich das Leben und die anderen wurden zum Tode verurteilt. Mit uns Frauen hatte man besseres vor. Man wollte uns langsam beim sterben zusehen an einem besonderen Ort hieß es vor Gericht. Man brachte mich danach zwei Tage wieder hinter gittern, meine Schwester hatte ich seid dem nicht mehr wieder gesehen. Nach zwei Tagen wurde ich in Ketten aus meiner Zelle geführt und mir wurde auf einmal schwarz vor Augen, was auch immer passiert sein mag ich habe keine Erinnerungen mehr. Plötzlich erkannte ich das Geräusch von Wellen die sich an einem Strand brachen. Das Geräusch und der Duft von Seewasser war mir direkt vertraut. Ich öffnete langsam meine Augen und lag nackt und ohne Ketten an einem einsamen Strand... Wo bin ich hier und was ist mit mir geschehen fragte ich mich...Es ist so als wenn mir Jahre meiner Erinnerung fehlen. Ich fragte mich ob ich meine Schwester jemals wiedersehen werde und ob sie wohl möglich auch an diesem seltsamen Ort ist?! Ich weiß es nicht aber eins ist mir klar, wenn es so ist dann werde ich nicht aufgeben ich werde den ganzen Ort hier absuchen und alles geben um sie zu finden...
     
  2. DichteFichte

    DichteFichte Com Manager

    19. 05. 2011
    737
    511
    93
    Location on Map:
    Ark Char:
    Edgar
    Angenommen.

    Melde dich bitte im Teamspeak für ein kurzes Gespräch.
     

Diese Seite empfehlen