Season 1 Bolivanor Dolegator - Boldo

Registriert seit
02. 12. 2016
Beiträge
45
Ratings
22 4
Alter
41
Ark Char
Karl Max Friedrich
#1
Name: Christian
Steam ID64 : 76561198027070771
Alter: 39
Herkunft: Eckernförde
Rollenspielerfahrungen: Seit 24 Jahren spiele ich Pen&Paper (DSA, SR, WoD, Magicka), ich betätige mich im Bereich reenactment seit knapp 15 Jahren, dort stelle ich derzeit den Koch eines 40 Personen Starken Heerlagers dar.

Und nun zu meinem Charakter ...


Wenn ich mich vorstellen darf, mein Name ist Bolivanor Dolegator aber in meinen Kreisen nennt man mich Boldo.

Ich bin das Kind von irgendwelchen armen Schluckern vielleicht wurde meine Mutter auch Gewalt angetan oder Sie war einfach nur verdorben. Gefunden wurde ich auf den Treppen eines Klosters, ja eines Gott verdammten Klosters, meine Mutter musste eine Sadistin sein, mich im nächsten Fluss zu ersäufen wäre wohl zu gnädig gewesen.

Die nächsten zwölf Jahre meines Lebens waren die Hölle vor denen mich die ach so liebevollen Schwestern immer warnten. Für jeden Fehler musste ich büßen, egal ob es meine Schuld war oder nicht. Schläge und Erniedrigungen waren an der Tagesordnung.

Ich war schon immer recht kleinwüchsig aber von kräftiger Statur, so kam ich ab meinem 12 Lebensjahr in den Genuss unter Orthur zu Arbeiten. Orthur war der Hausmeister, Gärtner und Mädchen für alles. Er erkannte mein Handwerkliches Geschick und zeigte mir wie man aus einfachen Materialien Lebensnotwendige Gegenstände baut. All dies hatte er in jungen Jahren erlernt, wie er mir eines abends bei einer Flasche selbstgebrauten Schnaps erzählte. Er war jung zum Militär gegangen, hatte als "Frontsau" im letzen intergalaktischen Krieg gekämpft und nur mit Glück überlebt aber dabei eine menge gelernt, vor allem Improvisieren.

Im Alter von 16 Jahren war meine Zeit zu gehen, die Klostermauern erdrückten mich.

ich heuerte auf einem "Handelsschiff" an, welches sich schon bei der ersten Fahrt als Prektonischer Schmuggler erwies. Hier lernte ich wie man sich an Patrouillen vorbeischleicht und wie man fette Gewinne einstreicht, hätte ich doch bei ersteren besser aufgepasst.

Mit 25 habe ich dann mein eigenes Schiff mir gekauft, ein rostiger Seelenverkäufer den man nicht mal als Shuttle zwischen zwei Jupitermonden einsetzen sollte. in meinem Augen war dies jedoch das prächtigste Schiff von allen. Pfeilschnell, Schnittig, Formschön und wie sich bei meiner ersten heißen Tour rausstellte geklaut, mit einem Motorschaden und Marode bis in die letzte Ecke.

Kurz um Sie erwischten mich.

Der Richter erwies sich als gnadenlos, er meinte "Einmal Verbrecher immer Verbrecher" dann lies er mich betäuben, laut seiner Auffassung musste man nur anwesend sein bei der Urteilsverkündung nicht bei bewusstsein.

... nun bin ich erwacht, an einem verdammten Strand, mein Handgelenk juckt wie tausend Nadelstiche und eine Stimme dröhnt in meinem Kopf ....
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

DichteFichte

Community Manager
Com Manager
[ARK] Spieler
[P&P] Spieler
Registriert seit
19. 05. 2011
Beiträge
900
Ratings
534 93 2
#2
Angenommen.
Finde dich bitte im Teamspeak für ein kleines Gespräch ein.
 
Registriert seit
02. 12. 2016
Beiträge
45
Ratings
22 4
Alter
41
Ark Char
Karl Max Friedrich
#3
... die Stimme verhallt im Kopf, der Schmerz bleibt.



Ich stehe auf einem kleinen Eiland, und klein ist fast kein Ausdruck. Vielleicht 10 Bäume und 3 Felsen, und eine Menge Sand. Meine Blicke schweifen über das Meer, doch irgendetwas stimmt nicht hier. Es riecht gar nicht nach Meer, der angenehm salzige Duft fehlt gänzlich. Mit Nackten Füssen gehe ich in Wasser, Kleidung haben Sie mir ja eh nicht gelassen, ich nehme etwas Wasser in die hohle Hand und probiere. Tut das gut, es ist trinkbares Süßwasser, begierig fange ich an zu trinken. Der Kopfschmerz weicht mit jedem Schluck der meiner verdörrten Kehle herunterrinnt.



Ich beginne zu lächeln, wenn das Süßwasser ist dann ist das nur ein See und mit einem Floss sollte es kein Problem sein hier wegzukommen.Beim nächsten Raumflughafen heuere ich dann wieder auf einem Handelsschiff an und weg bin ich.



Aus den Bäumen lässt sich bestimmt was bauen, es gibt große Pflanzen aus deren Fasern lässt sich bestimmt ein Seil flechten. Um den Bäumen beizukommen benötige ich Werkzeug. Während ich so am Strand stehe ertönt hinter mir ein Geräusch, erschrocken drehe ich mich um und stolpere ein paar Schritte ins Wasser. Neugierig schaut ein großer Vogel mich an, dreht sich um und watschelt den Strand entlang. Erleichtert lassen ich mich ins Wasser sinken, Fische sehe keine.



Ich begebe auf die Suche nach ein paar Steinen und Stöckern um daraus mithilfe der Fasern improvisiertes Werkzeug zu bauen. Mir fällt auf das die meisten Büsche Beeren tragen. ich nehme eine weiße Beere und presse Sie zwischen den Fingern aus, ihr Saft schmeckt bitter, schnell lasse ich von den Beeren ab. Nun kein Verdruss denke ich mir und presse einer schwarzen Beere Ihren Saft aus, vorsichtig benetze ich meine Lippen, umgehend spüre ich wie meine Lippen kribbeln als wären Sie eingeschlafen „Veldammel walsch ein Scheuch“ Minutenlang habe ich damit zu kämpfen das ich wieder vernünftig reden kann, schlimmer als bei jedem Zahnarztbesuch denke ich mir noch, als mir auffällt das ich permanent sabbere.

Argwöhnisch betrachte ich die Lila,Rote, Blaue und Gelbe Beere, egal wird mich schon nicht umbringen das Zeug. Erstaunlicher weise schmecken alle recht angenehm. Ich nehme mir vor mich erst mal mit Beeren einzudecken.



„Verdammt was ist das?“ erschrocken verstecke ich mich hinter einem Gebüsch. Keine 20 Schritte von mir steht ein riesiges Tier, es ist mit zwei mächtigen Hörnern bestückt und hat am Hals ein Krause. Das Vieh ist mindestens doppelt so Groß wie ich. Ich beobachtet was es tut, es scheint mich nicht bemerkt zu haben. Das Tier senkt seinen Kopf und frisst an einem Busch mit Lila Beeren. Ich entspanne mich, anscheinend ist es wie diese Riesen Vögel ein Pflanzenfresser.
 

Folgende benutzer beobachten gerade diesens Thema (Mitglieder: 1, Gäste: 0)