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Bewerbung von Dero Sanguinar

Status
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Dero

Neuling
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Alter
26
Titel: Dero Sanguinar
Information über mich: Seid gegrüßt meine Damen und Herren, mein Name ist Dennis, ich bin 18 Jahre alt, bin derzeit Azubi in der Informationselektronik und komme aus der Nähe von Aachen. Minecraft an sich spiele ich erst seit kurzem und habe es mittels eines Kollegen kennen gelernt und angefangen zu lieben. Genug der Schmeicheleien :achappy: kommen wir wieder aufs Grobe zurück. RP interessierte mich schon seit längeren und hatte es auch eine ganze Weile lang auch in WoW gespielt. Da jedoch der größte Teil dieser Community eher drauf ist, RP-Spieler nieder zu machen habe ich mich nun entscheiden es mit Minecraft zu versuchen. Dank dem guten Google habe ich schließlich euch gefunden :achappy:.

Nun zu meiner Geschichte:
Als ich aufwachte, merkte ich wie ein Regentropfen auf meiner Wange rollte. Ich sah in das dichte Laubgeflechte des Baumes hinauf, unter welches ich lag. Ein grauer Himmel hatte sich gebildet. Es sah so aus, als ob der Himmel weinen würde. Als ich meine Hand erhebte, um diesen lästigen Tropfen, der nun begann in meinen Nacken zufließen, weg zu wischen spürte ich die Müdigkeit in meinen Knochen. Plötzlich hörte ich wieder die Stimmen. Diese Stimmen, die laut nach mir geschrien haben. "Meine Familie....sie..." , ich konnte diese Worte nicht aussprechen. Ich wollte nicht daran glauben. Alle diese Bilder, die ich gesehen habe, sie sind alle noch in meinem Kopf.

Der Tag schien einer zu sein, wie jeder andere auch. Mein Vater, eine Wache des Dorfes Agewyn, hatte sich bei seinem letzten Gefecht mit einem Dieb eine Verletzung an seinem Bein zu gezogen. Deswegen hatte er für die Tage eine Erholungszeit erhalten. Jedesmal wenn er zu Hause war, hatte er mich in der Kunst des Schwertkampfes unterrichtet. Ich habe jede Sekunde davon genossen. So auch an diesem Tag. Als mein Vater draußen verträumt in die Wolken starrte und dabei seine Geschichten mir erzählte, stieß mein jüngerer Bruder Leron dazu. Auch er hörte den phantasiereichen Geschichten meines Vater gerne zu, selbst wenn einige von ihnen nicht immer der Wahrheit entsprachen. Als meine Mutter nach uns rief und wir unsere kleine Holzhütte betraten, ertönten die Warnglocke unseres Dorfes. Innerhalb von Sekunden erklingen die angestrengten Schritte meines humpelnden Vaters. "Ich brauche mein Schwert!"
"Haltet ein, mein Ehemann! Deine Verletzung ist zu schwer, um an so einem Kampf wie diesem teilzunehmen." Jedoch prallten die Worte meiner Mutter ab. Mein Vater griff nach seinem Schwert und verlies die Hütte mit einem letzten lächelnden Blick zu mir und meinem Bruder. Wir drei hingegen versteckten uns in unseren Heim so gut es nur ging. Aber es verging nicht sehr viel Zeit, da hörte ich bereits das Wiehern eines Pferdes und vernahm den Geruch von Rauch. Meine Mutter zehrte uns Betten, unter welchen wir uns versteckt hielten, und rannte mit uns in den Wald, der hinter uns lag. Wir rannten so weit wie uns unsere Beine bringen könnten, bis der Gallop eines Pferdes unsere Mutter überrannte. Wir blieben für einen Moment stehen und sahen dem Tier als auch dem Mann in die Augen, welcher das Tier bändigte, bis unsere Mutter mit ihrem letzten Atemzug schrie, " Lauft meine Kinder! Lauft tief in den Wald!". Nach dem sie es aus gesprochen hat, trampelte das Tier sie zu Tode und ich als auch mein Bruder rannten tief in den Wald hinein. Der Himmel war schwarz von Rauchwolken und überall wo ich auch hin hörte, vernahm ich Schreie von sterbenden Menschen. Meine Beine blieben plötzlich stehen als ich auch meinen Bruder zu Boden sinken sah. Als ich mich zu ihm drehte, hörte ich noch zwei weitere Stimmen. "Ihr Bälger werdet nicht vor dem Kreuzzug fliehen können!" Als ich diese Worte verstanden habe, verspürte ich noch immer den Schlag, der mich nach hinten und Schluss endlich zu Boden zog. Ich spürte die Schritte eines großen Tieres neben mir, welches um meinen Körper kreiste, sowie das Aufkommen eines Sackes oder ähnlichen. Ich versuchte auf zustehen, es gelang mir aber nicht. Ich schaute um mich, und als ich Schluss endlich links neben mich blickte, sah ich meinen kleinen Bruder mit einem Pfeil im Rücken. Ich schließte meine Augen um sicher zu gehen, das ich es mir nicht einbildete. Als ich sie wieder auf machte, sah ich meinen Bruder wie er sich langsam nach vorne robbte. Ich streckte meine Hand nach ihm aus, doch er übersah sie und erneut fielen meine Augen zu. Als ich sie wieder öffnete, merkte ich wie mein Körper gezogen wird. Ich sah zu meinem Bruder und bemerkte das auch in ihm der Lebensfunke erloschen war. Daraufhin fielen erneut meine Augen zu.

Ich starrte den langsam aufhellenden Himmel an, als mich ein Schatten verschlingt. Ich sah zu einer großen Person in Rüstung auf, welche blutverschmiert war. Er zog sein Helm ab und unter diesem Helm versteckte sich ein Mann mit schwarzen langen Haar. Er lächelte mich an. " Wie geht es dir, junger Knappe?" Ich kannte diesen Mann nicht und traute seiner Freundlichkeit nicht. Ich sah ihn prüfend an. Daraufhin lachte er leicht. " Hab keine Angst, junger Knappe. Ich will dir nichts tun. Ich habe dich davor bewart, dass dich diese Männer verschleppen." Als erneut seine Stimme erklang, wusste ich wer er war. Es hat nicht gelogen. Er war der Mann, der den Mörder meiner Mutter und meines Bruders getötet hat und er war auch der Mann der mich wegzog. "We-Wer seit ihr, Ritter? Was ist mit meinem Dorf und mit meiner Familie? " "Immer mit der Ruhe. Ihr wirkt sehr tollkühn meiner Junge. Ich werde euch alles erklären." Nach einer umfassenden Erklärung, verstand ich die Situation in der ich mich befand. Sein Name war Victorian de Sol. Er war mit meinem Vater eine Wache in unserem Dorf, er wurde jedoch wegen einem Krieg als Soldat rekrutiert und ist heute zurück gekehrt um von seinem Sieg zu berichten. Als er ins Dorf kam, sah er das es lichterloh brannte und meinen Vater der sich gerade nach einem Kampf erholte. Er beauftragte ihn nach uns zu suchen und in Sicherheit zu bringen. Er erklärte mir ebenfalls, das es für meine Mutter sowie für meinen Bruder zu spät sei und sie bereits ins Jenseits gewichen sind. Mein Herz fühlte sich mit Trauer und es dauerte eine ganze Weile bis ich wieder zu Besinnung kam. Er bot mir seine Unterkunft an die am Rande einer Stadt lag, von der ich noch nie gehört habe. Ich nahm dieses Angebot an und für die nächsten Jahre wurde er mehr als nur ein Freund. Er wurde zu meinem Meister und ich zu seinem Knappen. Er brachte mir alles bei was ich wissen musste, bis er eines Nachts nicht mehr aufwachte. Als ich das bemerkte, wusste ich anfangs nicht was tun sollte. Doch da erklangten seine Worte erneut in meinem Gehör. "Eines Tages, da wird der Zeitpunkt sein, wo ich nicht mehr dein Meister sein kann. Ab diesem Moment musst du dir ein eigenes Leben aufbauen und es so leben wie du es für richtig hältst. Erfülle mich und deiner Familie mit stolz in diesem Moment und strebe deinen Wünschen mit aufrechten Gang entgegen. Und erfülle dir und mir unseren gemeinsamen Traum. Finde deinen Vater und zeige den Leuten das sie nicht die einzigen sind, die Leid verspüren mussten. Nehm ihnen das Leid Dero, und beschütze sie vor ihm." Ich wusste was nun zutun war, jedoch nach ich als andenken an ihm seine Halskette an mich und trug sie seit diesem Tag um meinen Hals. Es symbolisiert meine Hoffnung und meinen Glauben niemals auf zugeben. Selbst in dieser neuen Stadt werde ich nicht unter gehen! Ich werde meinen Vater finden und diese Frauen,Männer und Kinder beschützen und irgendwann werden sie meinen Namen kennen und mich als ihr Vorbild sehen. Das ist mein Traum. Das ist unser Traum.

Sooooooo....viel Lesestoff für die Interessierten :achappy: .
Mit freundlichen Grüßen
Dennis
 

Tealk

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Dero

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Ist aber keine besonders gute Geschichte muss ich hinzufügen.
Minecraftname ist übrigens Dero21
 

Tealk

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So jetzt wenn mal alle neuen gleichzeitig on sind schaffen wir auch ein rp like zu spielen^^
 
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