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Bewerbung von Catherine Leysin

Status
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L

Ling

Guest
Infos:
Geschlecht: weiblich
Geburtstag: 13. Dezember 1997
Wohn"ort": Schweiz
Ingamename: SLingLing (Ling)


Ich bin seit etwa Oktober 2012 Admin auf einem kleinen PVP-RP-Mittelalterserver. Leider ist dort das Rollenspiel nie richtig aufgeblüht, RP-Elemente wurden im Global beredet und im Lokalen wurden Smileys gemacht usw. Sehr viel Erfahrung mit richtigem Rollenspiel habe ich eigentlich nicht.

Gefunden hab ich den Server bei minecraft-server.eu unter "5 Minuten Ruhm für ... "

Ein paar Infos über Catherine:
Catherine gab ungern viele Sachen über sie Preis. Sogar beim Namen schon zögerte sie immer wieder. Sie war bald 16 und Anfangs schüchtern, doch wenn man sie besser kennenlernte, konnte man mit ihr viele verrückte Sachen erleben. Sie hatte ein grosses Herz und war zu jedem ein bisschen zu nett, aber sie wusste genau, wer ihre wahren Freunde war und nur diese schloss sie in ihr Herz ein.
Durch den Anblick vieler Morde bei einem Überfall fiel sie, nachdem ihre Familie gefangen wurde, nicht schwer in Depressionen. Es gab Tage, an denen sie sich nicht blicken liess. Sie blieb die ganze Zeit im Haus und schrieb. Sie schrieb Geschichten, Gedichte, und was in ihrem Kopf vorging. Ihre Feder glitt über das Papier. Wort für Wort, Satz für Satz schrieb sie alles nieder. Wenn sie schrieb, fühlte sie sich befreit.
Das Buch, in das sie schrieb, bewahrte sie an einem geheimen Ort auf. Keiner hatte das Buch je in der Hand gehabt.

Geschichte:
Ich lebte ein gemütliches Leben. Eltern und Bruder ging es gut, wir waren eine wohlhabende Familie in einem kleinen abgelegenen Dorf in England.

Es schien mir sehr gut zu gehen; ich wirkte glücklich und zufrieden. Doch der Schein trügte. Nicht selten sass ich zu Hause in meinem Bett und weinte mich in den Schlaf. Grundlos. Natürlich gab es irgendwo einen Grund, doch wenn ich über mein Leben nachdachte, fehlte mir nichts. Ich hatte Geld, hatte Freunde und hatte Familie. Was will man mehr? Trotz allem ging es mir schlecht. Tagsüber schaffte ich es, mich abzulenken und meine Gedanken abzuschweifen, doch nachts, wenn es ruhig um mich herum war, übernahmen meine Emotionen die Macht. Ich wollte nie weinen, aber je mehr ich versuchte, meine Tränen zurückzuhalten, desto mehr kullerten meine Wangen runter. Ich hatte viele schlaflose/schlechte Nächte.
Es kam ab und an, aber sehr selten mal vor, dass ich zu meinen Mitmenschen eiskalt war. Tage, an denen sich mein Mundwinkel kein bisschen verzog.

Als Adelige war ich bei den englischen Bürgern sehr anerkannt, ich war stets nett und hilfsbereit.
Mehrmals wurde mir gesagt, ich solle gemein zu den mir unterlegenen sein. Ich solle sie treten und misshandeln. Doch es brach mir das Herz, einen Menschen wie Dreck zu behandeln.
Was ist bloss aus dieser Welt geworden? Hat Gott den Menschen erschaffen, damit Ränge verteilt werden und Personen unmenschlich behandelt werden?
Unser Dorf war klein, weshalb wir wie eine grosse Familie waren. Jeder wurde gleich behandelt, ob Adel oder normaler Bürger.

Eines Tages wurde Beeston von Räubern abgefackelt. Morde wurden vor meinen Augen begangen.
Meine Familie und ich schafften es, aus unserem Dorf zu flüchten, jedoch ohne Hab und Gut. Von Angst und Sorgen umgeben rannten wir in den naheliegenden Wald. Eine Nacht verbrachten wir in der leeren Dunkelheit zwischen unzähligen Bäumen, bis sie uns fanden. Meine Eltern und mein Bruder wurden von den Räubern abgeführt, nur ich schaffte es, unentdeckt zu bleiben.
Ich fand mich nach langem Laufen an einem Ufer wieder. Laute Stimmen ertönten weit hinter mir, und ich beschloss, in das kleine Schiff zu steigen, welches nur leicht den Sand berührte.
Dank einem Bekannten, der Hafenarbeiter war, kannte ich mich mit Schiffen aus. So fuhr ich hinaus in das weite Meer, bis ich auf ein weiteres Schiff traf.

„Seid gegrüsst. Was hat eine edle Dame wie Sie ganz alleine im Meer verloren?“, fragte mich der Herr im anderen Schiff.
„Guten Tag“, sagte ich nur und wollte weiterfahren.
„Warten Sie!“, kam es von ihm und bevor ich es realisierte war er auf meinem Schiff. „Ihr seid ein Adel englands, habe ich Recht?“, er verbeugte sich leicht vor mir.
„Nun, woher wisst Ihr wer ich bin?“
„Das spielt keine Rolle. Ihr seid auf der Flucht. Wenn Ihr Land seht, legt an. Ihr werdet auf einem Herrn namens Richard Wolfenmeier treffen. Bitte, gebt ihm dies.“, er reichte mir eine kleine Seidentasche und sprang sogleich in sein Schiff. Noch bevor ich etwas sagen oder fragen konnte, war er weg.
Mit einem mumligen Gefühl im Magen fuhr ich weiter. Stundenlang sah ich vor mir nur endloses blau, egal wohin ich blickte. Ich wollte aufgeben, bis ich weit entfernt endlich Land erblickte.

Egal was passierte, ich durfte nichts über meine Vergangenheit erzählen. Grunde gab es genug. Erfuhr jemand zu viel über mich, würde ich meine Familie nie wieder sehen.

Ich legte an und fand mich in einer prächtigen Stadt wieder: Anzah



Achja, bin nächste Woche in einem Lager, das heisst 5 Tage inaktiv :achappy:
 
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