Season 1 Bewerbung Taijo

T
#1
Hallo :achappy: mein Name ist Ben und ich bin 29 Jahre alt ich spiele schon seit ca 2 Jahren (?) Ark Rp, und bin nun durch Rabenfeders Youtube Videos auf euch gestoßen.

Meistens spiele ich Primitive Charaktere ohne legiche Technik, da die Lore bei euch doch ziemlich Sifi ist, habe ich mir eine kleine Geschichte ausgedachte ich hoffe das ich mir nicht Zuviel ausgenommen habe und das die Entwicklung verständlich ist, Sifi ist doch ziemlich neu für mich!

( Steam ID: 76561198051447185)


-Bericht Projekt Taijo-
-Erde Jahr 2380-

-Genauer Ort unbekannt-

Als es klingelte, wusste ich sofort, dass etwas Schreckliches geschehen würde.

Natürlich klingt das im Nachhinein albern, aber es war tatsächlich so
– weniger eine Vorahnung, vielmehr eine Folgerung aus den Umständen: Das Ferienschiff meines Onkels liegt einsam mitten im Orbit der Erde, völlig abgeschnitten von der Zivilisation, so dass sich kaum jemand hierher verirrt, noch dazu spät nachts gegen zwei Uhr.

Eine gewisse Besorgnis war also durchaus angebracht.


Ich hatte begonnen, einen Artikel über Tumorregression bei Dornhaien zu lesen und hörte mit halbem Ohr den Nachrichten im TV-Net zu.

Die Präsidentin hatte wieder einmal ein Attentat unverletzt überstanden.
Es war nun schon das zwölfte seit ihrem Amtsantritt.

Kein Wunder, eine querschnittgelähmte Frau wäre wohl nie die mächtigste Frau der Welt geworden, hätte sie als Vizepräsidentin nicht automatisch den Platz des Präsidenten eingenommen, als dieser gestorben war.

Dieser Attentäter war, wie einige andere auch, direkt auf den Gefängnisplanten geschickt worden und zitierte mit Vorliebe seinen Hass auf das System.

Aus der psychiatrischen Abteilung einer Haftanstalt auf der Erde war ein Mörder entkommen, und die Vereinigte Erd Polizei bat um sachdienliche Hinweise.

Über dem Atlantik war ein Passagier-Shuttle abgestürzt; Betroffenheit über die sich in letzter Zeit häufenden Unfälle dieser Art wurde zum Ausdruck gebracht.

Der im Oktober – bei einer Kundgebung gegen die Rückführung einige der Gefängnisplaneten insassen in die verseuchten Gebiete Montenegros nach Angleichung der zulässigen Grenzwerte
– ums Leben gekommene Kriminelle war einen Sekundenbruchteil vor seinem versehentlichen leichten Kontakt mit Treibstöcken der Ordnungshüter an einem Aneurysma im Gehirn gestorben, so das Ergebnis der gerichtsmedizinischen Untersuchung.

Die Hungerkatastrophe in Äthiopien hatte erschreckende Ausmaße angenommen.


Ich sah gerade von meiner Zeitschrift auf, weil ein Bericht über eine eigenartige Entdeckung eines astronomischen Satelliten gesendet wurde, dessen Anfang ich verpasst hatte, da der vorangehende Beitrag über die Kajakpolomeisterschaften mich nicht allzu sehr interessierte, weshalb ich meine Aufmerksamkeit ganz der Lektüre zugewandt hatte, als es klingelte.

Grieskamp, dachte ich sofort. Das war der Name des entflohenen Häftlings.



Von meinem Onkel halte nicht sehr viel, auch wenn er mich, seine einzige Nichte, gewöhnlich in dem ihm eigenen Büttenreden-Humor als seine Lieblingsnichte bezeichnet, denn er ist ein typischer Gentechniker, fast schon die Karikatur eines macht- und damit geldgierigen, über Leichen und Schlimmeres gehendes Forschermonster, der mir das Schiff,
das er ohnehin so gut wie nie benutzt, nur widerwillig überlassen hatte, bis ich ein eigenes finden würde.

Doch immerhin war deshalb eine Videoüberwachungsanlage installiert, so dass ich nicht in die Andockanlage gehen musste – glücklicherweise, denn ob ich den Schock überstanden hätte, weiß ich nicht.


Ich griff nach der Fernbedienung und fragte, während der Nachrichtensprecher verschwand, noch ehe ich den Besucher wahrnahm, wer da sei.

Dann erst erkannte ich, Den Showmaster des Gefängnisplaneten, den der Bildschirm zeigte, War er es Wirklich? Unglaublich? Bei mir Zuhause? Ich konnte es nicht glauben.


Das folgende Gespräch wurde, wie übrigens auch anwesenheit des Showmasters, sobald es in die unmittelbare nähe des Schiffes gelangte, von der Überwachungsanlage aufgezeichnet, so dass ich den Bericht darüber abkürzen kann.

Nur soviel: Er überzeugte mich – trotz meiner Skepsis – dass ich die Arbeit meines Onkels tat. Auch angesichts der Havarie der Gentechnik und des Umstands das ich erst kürzlich mit den Studium fertig war und die Möglichkeit auf zahlreiche Missbildungen die es zu folge haben könnte,
es versprach es in jedem Fall eine interessante Nacht zu werden.

Und so Züchtete ich einen Waschechten Indianer mit Indogenen Erinnerungen für die Gefängnishow..

-Eris Blake-
 
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Artoro

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Prof. Arthur Wunderlich
#3
Klingt verwirrend und zugleich sehr interessant. Ich freue mich auf baldige InGame-Begegnungen :achappy:


Prof. Artoro Wunderlich
(Forschungsabteilung des Schollenkontors)
 

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